Corona - Namibia

5’147 Antworten · 800k Aufrufe · gestartet 23. März 2020 von travelNAMIBIA
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14 Beiträge · seit 202107. Juni 2021 ·
Was wären die Sperrregeln, wenn es passiert?
145 Beiträge · seit 200607. Juni 2021 ·
Wahrscheinlich wie Südafrika und Indien...
z. Zeit also negativer Test vor der Einreise und 14 Tage Quarantäne nach Rückkehr, kein Freitesten, keine Ausnahmen für Geimpfte/Genesene

Ist aber alles Spekulation bzw. Kaffeesatzlesen...

Tagesaktuelle Informationen immer nachzulesen beim Auswärtigen Amt unter:
"Informationen zu Einreise­beschränkungen, Test- und Quarantäne­pflicht in Deutschland"
14 Beiträge · seit 202107. Juni 2021 ·
Entschuldigung, ich meinte, wie sind die Regeln in Namibia während des Lockdowns? werden Touristen noch besuchen können? Ich schreibe auf Englisch, entschuldigen Sie bitte die seltsame Übersetzung.
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200607. Juni 2021 ·
Entschuldigung, ich meinte, wie sind die Regeln in Namibia während des Lockdowns? werden Touristen noch besuchen können? Ich schreibe auf Englisch, entschuldigen Sie bitte die seltsame Übersetzung.
welcher Lockdown?
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
14 Beiträge · seit 202107. Juni 2021 ·
wenn einer passieren sollte, nur wissen und sich auf das Worst-Case-Szenario vorbereiten
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200607. Juni 2021 ·
wenn einer passieren sollte, nur wissen und sich auf das Worst-Case-Szenario vorbereiten
das erfahren wir dann, niemals vorher...
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12 Beiträge · seit 201207. Juni 2021 ·
Das ist das Problem " wir wissen es erst wenn es soweit ist "
Ich fliege am 12.06. und werde natürlich jetzt etwas nervös !!!
Die Frage treibt mich um, was passiert wenn Namibia "Virusvariantengebiet" wird und Lufthansa die Flüge wegen "höherer Gewalt "
einstellt ? Wie komme ich dann nach 3 Wochen nach Hause - klar, kann Niemand beantworten - Vielleicht hat ja einer eine bessere, sprich klarere Kritallkugel als ich ???
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200607. Juni 2021 ·
Die Frage treibt mich um, was passiert wenn Namibia "Virusvariantengebiet" wird und Lufthansa die Flüge wegen "höherer Gewalt "einstellt ?
Nochmals: Warum sollte Namibia auf einmal VV-Gebiet werden? Was hat sich diesbezüglich in den letzten 6 Monaten geändert? Und wenn es VV-Gebiet werden würde, warum soll dann LH die Flüge einstellen? Sie fliegen doch auch z. B. nach Südafrika zig Mal pro Woche und SA ist seit Monaten VV-Gebiet.

Und nein, keiner weiß in der Corona-Zeit, was nächste Woche, nächsten Monat etc los ist.

Viele Grüße
Christian
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Gast07. Juni 2021 ·
travelNAMIBIA schrieb:Nochmals: Warum sollte Namibia auf einmal VV-Gebiet werden? Was hat sich diesbezüglich in den letzten 6 Monaten geändert?
Na, dass nun die Fallzahlen massiv hochgehen.

Maßgeblich für die Einstufung als Virusvariantengebiet sind 2 Bedingungen:
A: Das eine Virusvariante auftritt, die in Deutschland nicht verbreitet ist.
B: Das diese Virusvariante gehäuft auftritt.

Die britische Variante ist in Deutschland ohnehin dominant und wenn diese in einem Drittland gehäuft auftritt, würde das nicht zur Einstufung als Virusvariantengebiet führen. Die mutmaßlich in Namibia verbreitete südafrikanische Variante ist in Deutschland aber nicht verbreitet.

Es ist mittlerweile z.B. in fast jedem Land die indische Variante nachgewiesen. Das führt aber nicht automatisch zur Einstufung als Virusvariantengebiet. Sondern die Variante muss gehäuft auftreten. Angesichts der stark steigenden 7-Tage-Inzidenz in Namibia sind in Namibia nun wohl beide Bedingungen für eine Einstufung als Virusvariantengebiet erfüllt. Gehäuftes Auftreten der südafrikanischen Variante führt zur Einstufung als Virusvariantengebiet, weshalb Südafrika, Botsuana, Sambia und Simbabwe ja auch schon seit Monaten Virusvariantengebiet sind. Die Entscheidungen der 3 beteiligten Ministerien in Deutschland sind bedauerlicherweise aber auch wenig transparent und deshalb teilweise schwer nachzuvollziehen. Es entsteht der Eindruck, das auch politische Gründe eine Rolle bei der Einstufung spielen.

Und was das dann an Konsequenzen bedeuten würde, scheint in der Tat noch mal eine Wissenschaft zu sein, die kein Normalsterblicher durchdringen kann. Im Kontext der Einstufung Großbritanniens als Virusvariantengebiet (wegen der Indischen Variante und nicht der britischen Variante) war auch wieder von einem Beförderungsverbot die Rede. Zumindest British Airways fliegt weiter nach Deutschland (leer auf dem Hinflug?). Einige Airlines haben alle Flüge nach Indien eingestellt. Andere fliegen weiter nach Indien. Nach Südafrika wird ohnehin munter geflogen. Die deutsche Regelung, dass man sich nach Rückkehr aus einem Virusvariantengebit zwingend 2 Wochen in Quarantäne begeben muss, von der man sich auch nicht freitesten kann, gilt aktuell bis 30.06.2021. Was danach kommt, scheint noch völlig unklar.

Grüße, Torsten
4’984 Beiträge · seit 201607. Juni 2021 ·
Hi,

bei der dzt Lage im südl. Afrika, nicht nur in Namibia, hat man exakt 3 Möglichkeiten:
seine gebuchte Reise antreten, sie verschieben, oder sie stornieren.
Hat man sich für eine entschieden, sollten auch die Konsequenzen die daraus entstehen, oder entstehen könnten, bekannt sein.
Niemand kann hier mehr tun als bekannte Fakten weitergeben; Christians Service ist tages-, besser minutenaktuell.
Und niemand hätte etwas davon, würde er sich auf Mutmaßungen einlassen, was hier unverständlicher Weise oft erwartet wird.
Gruß Gina
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200607. Juni 2021 ·
A: Das eine Virusvariante auftritt, die in Deutschland nicht verbreitet ist.
B: Das diese Virusvariante gehäuft auftritt.
Beides nicht der Fall hier. Zudem geht es wohl um den prozentualen Anteil einer Variante an den Gesamtfällen und nicht den absoluten Zahlen. Die südafrik. Variante hat hier einen Anteil von ca. 20 Prozent- ​
Die britische Variante ist in Deutschland ohnehin dominant und wenn diese in einem Drittland gehäuft auftritt, würde das nicht zur Einstufung als Virusvariantengebiet führen.
siehe z. B. Vereinigtes Königreich, dass seit dem 23. Mai wieder VV-Gebiet ist. Über die Zeit wird ohnehin immer die stärkste/resistenteste Variante dominieren. Wie Du (und ich auch schon seit Monaten) richtig schreibst, ist die Einstufung für den Laien absolut nicht nachvollziehbar.

Und ansonsten gilt was GinaChris richtig schreibt: Take it or leave it!

Viele Grüße
Christia
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zuletzt bearbeitet 07. Juni 2021
8’801 Beiträge · seit 201007. Juni 2021 ·
mitglied19210 schrieb:
Im Kontext der Einstufung Großbritanniens als Virusvariantengebiet (wegen der Indischen Variante und nicht der britischen Variante) war auch wieder von einem Beförderungsverbot die Rede. Zumindest British Airways fliegt weiter nach Deutschland (leer auf dem Hinflug?). Einige Airlines haben alle Flüge nach Indien eingestellt. Andere fliegen weiter nach Indien. Nach Südafrika wird ohnehin munter geflogen.
Die Sache mit dem Beförderungsverbot ist meiner Meinung etwas missverständlich, bzw. man muss sich ein bisschen in die Tiefe der Bestimmungen durchklicken, siehe hier:

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/reisebeschraenkungen-grenzkontrollen/II-reisebeschraenkungen-uer-einreise-aus-virusvarianten-gebieten/welche-ausnahmen-vom-befoerderungsverbot-und-den-einreisebeschraenkungen-aus-virusvarianten-gebieten-gibt-es.html

Wenn ich es richtig verstehe, besteht für Deutsche kein Beförderungsverbot, wenn sie aus einem VV-Gebeit nach D einreisen. Ich denke, das würde eher Botswaner/Südafrikaner/usw. betreffen, die hier einreisen wollen. Das würde sich auch damit decken, dass Bekannte von mir (Südafrikaner, verheiratet mit einer Deutschen, Wohnsitz in D) vor kurzem fröhlich und ohne Probleme (abgesehen natürlich von den 2 Wochen Quarantäne!!!) zwischen BOT und D hin und hergeflogen sind.

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 07. Juni 2021
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200607. Juni 2021 ·
Wenn ich es richtig verstehe, besteht für Deutsche kein Beförderungsverbot, wenn sie aus einem VV-Gebeit nach D einreisen. Ich denke, das würde eher Botswaner betreffen, die hier einreisen wollen. Das würde sich auch damit decken, dass Bekannte von mir (Südafrikaner, verheiratet mit einer Deutschen) vor kurzem fröhlich und ohne Probleme (abgesehen natürlich von den 2 Wochen Quarantäne!!!) zwischen BOT und D hin und hergeflogen sind.
so ist es. Deutsche dürfen immer nach Hause kommen, egal woher und warum. Deshalb gilt das Beförderungsverbot nur für andere Staatsbürger.
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Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200607. Juni 2021 ·
385 neue Fälle (33 % positiv!), erneut ziemlich viele Tote und deutlich mehr Intensivpatienten
7-Tage-Inzidenz leicht auf 142 gesunken.

Viele Grüße
Christian
📎 COVID-19DailyUpdate07.06.2021.pdf
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16,9k Beiträge · seit 201208. Juni 2021 ·
Not in Privatkrankenhäusern: Nicht ausreichend Sauerstoffgeräte und Betten für Corona-Patienten
https://www.az.com.na/nachrichten/not-in-privatkrankenhusern-2021-06-08/

Krankenhauspersonal in Namibias Privat- und Staatshospitälern arbeitet unermüdlich und mit viel zu geringen Kapazitäten und Mitteln, um der momentan sich verschärfenden Corona-Situation im Lande Herr zu werden. Manager werfen der Öffentlichkeit Unverantwortlichkeit im Bestreben der Impfkampagne vor...

LG
Logi
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200608. Juni 2021 ·
Not in Privatkrankenhäusern: Nicht ausreichend Sauerstoffgeräte und Betten für Corona-Patienten
nur zur Info. Das ist der Stand vergangene Woche; es gibt seitdem laut staatlichen und privaten Stellen keinen Sauerstoffmangel im Land.

Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
49 Beiträge · seit 201808. Juni 2021 ·
Sorry wenn es leicht Off-Topic ist, aber es gibt ja dazu keinen anderen Thread:

Zu „nach Südafrika wird auch fleißig geflogen trotz Virusvarianten Gebiet“:

Das liegt einerseits an der Fracht, die transportiert wird und andererseits sind ein Großteil der Passagiere keine Deutschen Urlauber, sondern Nicht-EU Bürger, die in FRA umsteigen und in die USA, Kanada, Mexiko,… weiterfliegen.
Die Frequenz nach Kapstadt wurde bereits reduziert, auch Johannesburg wird nicht täglich angeflogen.
Sollte Namibia VV-Gebiet werden, gibt es immerhin die Möglichkeit via JNB zurück nach Deutschland zu kommen, sollten die WDH-Flüge eingestellt werden.

Alle Nachbarländer Südafrikas sind ebenfalls VV-Gebiet (außer Namibia). Möchte man diese Einstufung logisch nachvollziehen, gelingt es nur, wenn man es so erklärt: man wählt eigentlich immer den Flug via JNB, außer bei Namibia - dort gibt es Direktflüge. Dass es auch andere Möglichkeiten gibt ohne südafrikanischen Boden zu berühren ist mir klar, dennoch dürfte ein sehr großer Teil der Reisenden den Weg via JNB wählen. Dies könnte die Einstufung der Länder im südlichen Afrika als VV Gebiet erklären.
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200608. Juni 2021 ·
OFF TOPIC
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Das liegt einerseits an der Fracht, die transportiert wird und andererseits sind ein Großteil der Passagiere keine Deutschen Urlauber, sondern Nicht-EU Bürger, die in FRA umsteigen und in die USA, Kanada, Mexiko,… weiterfliegen.
Kann sein, eher aber unwahrscheinlich, denn die Einreisezahlen für Südafrika sprechen eine andere Sprache. Zudem sind im März (das sind die letzten mir vorliegenden Zahlen) alleine 4000 deutsche Urlauber nach Südafrika eingereist. Das ist nicht viel, aber würde für Namibia (September bis April 24.000 Touristen insgesamt) aktuell mehr als ausreichen 🙂 Die LH-Gruppe hat übrigens zuletzt ab März 2021 seine Flüge nach Johannesburg ausgebaut.

Nun aber wieder zum Thema - Corona/Namibia 🙂

Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
49 Beiträge · seit 201808. Juni 2021 ·
Sorry dass ich nochmal kurz was dazu sagen muss:

Ich bin heute morgen zurück gekommen (JNB-FRA) und es sind in FRA ganze 11 Passagiere ausgestiegen. Der Rest waren alles Umsteiger in Nicht-EU Länder (ok, vielleicht hatte der ein oder andere noch einen innerdeutschen Anschlussflug). Man sieht aber beim Boarding die Reisepässe und auch die Kommunikation mit der Crew lässt auf 95% Nicht-Deutsche schließen. Beim Hinflug am 22.5. habe ich keine weitere deutsche Urlauber gesehen (kann also sein es gab dennoch eine einstelligen Zahl).
Stattdessen waren vor allem US-Amerikaner gebucht, die können nach Impfung wieder reisen und müssen nicht mehr in Quarantäne.

Auslastung lag bei beiden Flügen bei 25-30% schätzungsweise.
Themenstarter33,4k Beiträge · seit 200608. Juni 2021 ·
OFF TOPIC
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Ich bin heute morgen zurück gekommen (JNB-FRA) und es sind in FRA ganze 11 Passagiere ausgestiegen. Der Rest waren alles Umsteiger in Nicht-EU Länder (ok, vielleicht hatte der ein oder andere noch einen innerdeutschen Anschlussflug). Man sieht aber beim Boarding die Reisepässe und auch die Kommunikation mit der Crew lässt auf 95% Nicht-Deutsche schließen. Beim Hinflug am 22.5. habe ich keine weitere deutsche Urlauber gesehen (kann also sein es gab dennoch eine einstelligen Zahl).
Stattdessen waren vor allem US-Amerikaner gebucht, die können nach Impfung wieder reisen und müssen nicht mehr in Quarantäne.
Wir schweifen total ab, denn Südafrika hat ja auch nix mit Namibia zu tun. Hier die offiziellen Statistiken für SA für März 2021: https://www.tourismupdate.co.za/article/sa-saw-over-400-000-foreign-visitors-march
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Corona - Namibia · Seite 152 · Namibia-Forum