Mal eine andere Sicht- von einem sehr bekannten Immunologen, der schon oft richtig lag....ob es auch hier der Fall sein wird? Entschuldigung falls es bereits woanders gepostet wurde: 📎 Coronavirus,warumallefalschlagenBedaStadler10.6.2020.pdf
Gruss Leona
earlybird711’114 Beiträge · seit 201614. Juni 2020 ·
Tja und wieder ein weiterer Artikel, der beim Lesen absolut überzeugend klingt. Aber so geht es mir als Laie ständig... Ich habe den Eindruck, jeder "Experte" kann seine Theorie so gut begründen, dass sie mir einleuchtet... Verwirrend!
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025 - Namibia 2027 5 Wochen im April/ Mai, mal gucken wohin es geht!
Danke LaLeona für den interessanten Artikel. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden durch die Argumente der PCR-Test und die darauf basierenden epidemiologischen Beurteilungen und Strategien (Lockdown, distancing….Masken) in Frage gestellt, aber nicht die Gefährlichkeit der Krankheit per se (Stichwort: ganz normale Grippe). Für den potenziellen Patienten ist das aber bloß eine akademische Frage, ob das jetzige Virus wirklich alt oder ganz neu ist, den interessiert nur, wie gefährlich es ist. Und ein Blick über manche Grenzen lässt es doch sehr gefährlich erscheinen, mir jedenfalls kommt es mehr als die ganz normale Grippe vor, da glaube ich nicht an eine "fake-news-campaign der Mainstreammedien". Einige, mit großer Autorität vorgebrachten Argumente, z. B. @ Risikogruppen und Alter, hat man auch schon von anderer Seite gegenteilig mit genauso großer Autorität gehört. Das Bild ist sehr ambivalent, hier so, dort anders, wahrscheinlich liegen noch zu wenige Daten für eine abschließende Beurteilung vor, von Obduktionsergebnissen bis.... Letztlich ist das alles aber nur Wasser unter der Brücke, denn NIEMAND denkt heute noch einen zweiten derartigen Lockdown an, das zu suggerieren ist mE auch Panikmache......PS18:35: Man hat dazu gelernt Grüße
Ich würde mich freuen wenn der Ton nicht kippt. Ich beobachte in diversen Foren und Gemeinschaften mittlerweile eine breite "Dünnhäutigkeit".
Um denjenigen unter uns, die sich sicher sind dass die publizierten Annahmen alle so stimmen ein wenig Futter zum nachdenken zu geben, hab ich hier ein Interview mit Ioannidis von der Stanford University.
Zur Einordnung: Ioannidis ist einer der zehn meistzitierten Wissenschaftler der Welt... Bereits Ende April hat er sehr interessante Aussagen zur Mortalität getroffen. Guckt euch das Interview an wenn Ihr mögt und wenn es euch irgendwie möglich erscheint, dann verzichtet darauf .User zu beleidigen oder zu diskreditieren, danke.
OT Aus meinen Wahrnehmungen hier führen nicht kontroverse Meinungen und Interpretationen zu den vielen Aspekten und Auswirkungen von „Corona“ zum emotionalen Hochschaukeln der Debatte bis persönliche Angriffe, sondern der Missbrauch des Themas für politische Botschaften bis unverhüllte politische Polemik. Solche politische Trittbrettfahrerei regt eben auf. Und weil das vorhersehbar ist, drängt sich die Vermutung auf, dass es absichtlich gemacht wird, also kalkuliert ist, also Methode hat.....mM
loser schrieb:OT Aus meinen Wahrnehmungen hier führen nicht kontroverse Meinungen und Interpretationen zu den vielen Aspekten und Auswirkungen von „Corona“ zum emotionalen Hochschaukeln der Debatte bis persönliche Angriffe, sondern der Missbrauch des Themas für politische Botschaften bis unverhüllte politische Polemik. Solche politische Trittbrettfahrerei regt eben auf. Und weil das vorhersehbar ist, drängt sich die Vermutung aus, dass es absichtlich gemacht wird, also kalkuliert ist, also Methode hat.....mM
Genau, Werner! Du hast so was von Recht. Diese Vorgehensweise hat schon andere Foren zerstört. Hoffen wir mal, wir bleiben wachsam genug, dass das hier nicht passiert.
loser schrieb:Danke LaLeona für den interessanten Artikel. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden durch die Argumente der PCR-Test und die darauf basierenden epidemiologischen Beurteilungen und Strategien (Lockdown, distancing….Masken) in Frage gestellt, aber nicht die Gefährlichkeit der Krankheit per se (Stichwort: ganz normale Grippe). Für den potenziellen Patienten ist das aber bloß eine akademische Frage, ob das jetzige Virus wirklich alt oder ganz neu ist, den interessiert nur, wie gefährlich es ist. Und ein Blick über manche Grenzen lässt es doch sehr gefährlich erscheinen, mir jedenfalls kommt es mehr als die ganz normale Grippe vor, da glaube ich nicht an eine "fake-news-campaign der Mainstreammedien". Einige, mit großer Autorität vorgebrachten Argumente, z. B. @ Risikogruppen und Alter, hat man auch schon von anderer Seite gegenteilig mit genauso großer Autorität gehört. Das Bild ist sehr ambivalent, hier so, dort anders, wahrscheinlich liegen noch zu wenige Daten für eine abschließende Beurteilung vor, von Obduktionsergebnissen bis.... Letztlich ist das alles aber nur Wasser unter der Brücke, denn NIEMAND denkt heute noch einen zweiten derartigen Lockdown an, das zu suggerieren ist mE auch Panikmache......PS18:35: Man hat dazu gelernt Grüße
Hallo Werner Am meisten hat mich sein statement betreffend "gesunder" Überträger überrascht. Es ist einerseits sehr einleuchtend, denn jeder Kinderarzt sagt bei Viren bedingten Erkältungskrankheiten dass das Kind nicht mehr ansteckend ist sobald die Symptome abgeklungen sind und es 24 Std fieberfrei war. Dann darf es offiziell wieder in die Schule. Ergo keine Symptome, keine Krankheit.
Zweitens finde ich die genetischen Trümmer im positiven Test Resultat sehr interessant, sie erklären die Anwesenheit von Antikörper, mir ist nun aber unklar in wie weit diese auf eine durchgemachte covid Erkrankung schliessen lassen...
Es ist noch lange nicht alles bekannt, ich finde es sehr interessant. Schade nur dass wir derweilen immer noch eingesperrt leben müssen.... Heute ist Tag 89 in der Ausgangssperre für Grossraum Buenos Aires.
Hallo LaLeona, Danke für den interessanten Artikel. Wie an vielen Stellen - ein Steinchen zum Nachdenken, das gesamte Bild haben wir alle vermutlich noch lange nicht.
Nur eine kleine sachliche "Korrektur", falls ich Dich richtig verstanden habe:
Zweitens finde ich die genetischen Trümmer im positiven Test Resultat sehr interessant, sie erklären die Anwesenheit von Antikörper, mir ist nun aber unklar in wie weit diese auf eine durchgemachte covid Erkrankung schliessen lassen..
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Genetische Trümmer erklären NICHT die Anwesenheit von Antikörpern. Eine PCR mißt grundsätzlich bestimmte Teile des genetischen Materials der Viren. Es ist eine Methode, die auch kleinste Mengen erfaßt - damit also hoch sensibel ist, weil auch kleine Reste positiv ausschlagen. Allerdings ist es KEIN Nachweis für ein intaktes Virus!
D.h. er erklärt hier, dass auch wenn der Körper durch seine Immunabwehr die Viren (erfolgreich) bekämpft hat, diese Methode durchaus noch einen positiven Test liefert (da Reste des Gematerials, "RNA-Trümmer", noch vorhanden sein können), obwohl dieser Mensch gar nicht mehr ansteckend ist. Es sagt lediglich: in diesem Menschen sind oder waren solche Viren aktiv (aktive oder bereits vor kurzem durchgemachte Erkrankung). Damit steht die Frage im Raum, wieviel Aussagekraft die ganzen Zahlen der "Infizierten" wirklich haben - auch im Bezug auf die potentielle Ausbreitung. Der PCR-Test kann nicht unterscheiden zwischen lebenden/vermehrungsfähigen und toten Viren(resten).
Ob ein solcher Mensch nun (schon) Antikörper gebildet hat oder nicht, ist dann eine zweite Frage, die nur mit Antikörper-Tests geklärt werden kann.
Ich hoffe, ich habe mich nicht ungeschickt ausgedrückt. Gruß, Rehema
Um denjenigen unter uns, die sich sicher sind dass die publizierten Annahmen alle so stimmen ein wenig Futter zum nachdenken zu geben, hab ich hier ein Interview mit Ioannidis von der Stanford University.
Danke für den Beitrag. Das Interview sollte Pflichtkonsum für jeden Politiker, Journalisten und alle sein, die sich konsequent gegen Argumente bezüglich Realationen der Massnahmen, auch Relationen zu anderen Krankheiten / Risiken im Leben verweigern und sofort auf die emotionale Seite wechseln, sobald über Corona "diskutiert" wird....
earlybird71 schrieb:Tja und wieder ein weiterer Artikel, der beim Lesen absolut überzeugend klingt. Aber so geht es mir als Laie ständig... Ich habe den Eindruck, jeder "Experte" kann seine Theorie so gut begründen, dass sie mir einleuchtet... Verwirrend!
Geht mir auch so, und wahrscheinlich vielen anderen auch. Man muss aber mE immer im Auge behalten, dass das auch mit den Medienformaten zusammenhängt, in denen sich die Kapazunder hier präsentieren. Das ist wie in einer Vorlesung, da gibt es keinen Widerspruch, es kann doziert und postuliert werden. Da reicht: „our research tells us“, Beweise müssen nicht offen gelegt werden usw. Es ist aber keineswegs so, dass alles so klar ist, wie es dargestellt wird. In einem Diskurs mit Fachkollegen würden evidente Widersprüche rasch angesprochen werden. In einem Videomonolog oder geschriebenen Kommentar passiert das nicht. Man muss nur Revue passieren lassen, wie viele „gesicherte Erkenntnisse“ in den letzten 3 Monaten keine 3 Wochen gehalten haben. Das war aber immer schon so in der Wissenschaft, diese steht aber kaum jemals so im Blick der Öffentlichkeit wie derzeit bei diesem Thema. Natürlich und unbedingt lohnt es sich den akademischen Kapazundern zuzuhören, aber auch als interessierter Laie sollte man sich eine kritische Distanz und Hausverstand (be) wahren. Man sollte aber nie vergessen, dass das für Laien produziert wurde, von denen kein Widerspruch zu erwarten ist.....bis, dass die Akademiker auch nicht frei von finanziellen Interessen sind…..
Ein mir bekannter Wissenschaftler entgegnete mir, als ich ihn auf einen Widerspruch aufmerksam machte: "Es ist so, dass sich die Wissenschaft von Irrtum zu Irrtum hangelt!"
Wissenschaftler scheinen sich jedoch jetzt in einem Aspekt einig zu sein. Nämlich stellten sie fest, dass viele von ihnen begonnen haben dieselben Fragen stellen. Und nicht mehr voneinander diametral abweichende Fragen. Somit sind einige von ihnen zuversichtlich der Antwort näher zu kommen. Nun kommt jedoch noch der lange Prozess um die entstehenden diversen Antworten wissenschaftlich zu belegen...und hoffentlich schlussendlich im Konsens eine richtige Antwort zu erreichen.
Namibia hat neue Corona-Fälle: Polizei verhaftet flüchtigen Südafrikaner – Frustrierte Lkw-Fahrer in Sorgehttps://www.az.com.na/nachrichten/namibia-hat-neue-corona-flle2020-06-17/ In Namibia gibt es zwei neue, bestätigte COVID-19-Fälle, darunter ein Südafrikaner, der sich ins Land geschlichen hatte und in Haft befindet. Derweil wurden zwei namibische Lastwagenfahrer in Botswana positiv getestet...
LG Logi
Farbenwunder48 Beiträge · seit 202017. Juni 2020 ·
Ich hoffe nicht, dass nun alle anderen Inhaftierten ebenfalls angesteckt sind... 🙄
Man muss aber mE immer im Auge behalten, dass das auch mit den Medienformaten zusammenhängt, in denen sich die Kapazunder hier präsentieren. Das ist wie in einer Vorlesung, da gibt es keinen Widerspruch, es kann doziert und postuliert werden. Da reicht: „our research tells us“, Beweise müssen nicht offen gelegt werden usw. Es ist aber keineswegs so, dass alles so klar ist, wie es dargestellt wird. In einem Diskurs mit Fachkollegen würden evidente Widersprüche rasch angesprochen werden.
Da hast du schon recht, aber wo ist der Unterschied von Ioannidis zu Dorsten der in Deutschland die Deutungshoheit zum Thema hat? Alternative Meinungen oder gar Diskussionen sind gar nicht zugelassen, weder in den Medien /Politik noch im RKI oder auch dem BAG in der Schweiz. Diese Leute im BAG habe alle anderen Meinungen einfach ignoriert und kommen jetzt in der Presse immer mehr unter Druck, weil sie die Situation stark unterschätzt haben, obwohl sie von anderen "Experten" schon früh von einer Pandemie gewarnt wurden.
Da bleibt halt nur noch seine Meinung über andere Kanäle zu verreiben, wenn man sonst keine Plattform in den Mainstream Medien bekommt. Was Ioannidis sagt, hat schon seine Berechtigung, er argumentiert ja auch viel mit konkreten Zahlen und Statistiken. In der Wissenschaft gibt es aber immer viele Unbekannte und nur "trial and error" führt oft zu neuen Erkenntnissen, aber zum Erfolg sind eben auch offene Diskussionen und alternative Meinungen nötig.
Interessant: Nachdem das RKI seit 10. April keine Risikogebiete mehr ausweist, gibt es jetzt seit vorgestern mit Aufhebung der Reisewarnung für die meisten EU-Staaten auf der dortigen Website wieder eine „Negativliste“ derjenigen Risikostaaten, für die nach Rückkehr eine Quarantänepflicht (Achtung: von Bundesland zu Bundesland mag es hier Unterschiede geben) besteht, da die lokale epidemiologische Situation dies nahelegt: rki.de > Coronavirus SARS-CoV-2 > Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete. Aktuell ist Namibia hier gelistet (wohl wegen der aktuellen Situation in WFB) und der jüngsten Infektionsfälle, Botswana hingegen nicht. Sicher ist man gut beraten, auch diese Liste regelmäßig zu prüfen, wenn man für die nächsten Monate tatsächlich eine Reise plant. Möglicherweise findet man einen Hin- und Rückflug und kommt womöglich sogar ins Land, wird aber dann nach Rückkehr erstmal „abgesondert“ (was die Fluggesellschaften dann natürlich nicht mehr interessiert). Da wäre das Maske tragen auf dem Flug sicher noch das kleinste Problem. Es bleibt spannend. Grüße Robert