Tempel, Tiere, Teeplantagen - Sri Lanka 2018

Reisebericht 97 Antworten · 16,3k Aufrufe · gestartet 22. März 2020 von H.Badger
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201625. März 2020 ·
Hallo Christina,
die Luftfeuchtigkeit war wirklich irre. Ich habe mir am ersten Abend am Strand meine Schuhe in der Brandung durchnässt - trotz starkem Sonnenschein mochten die so gar nicht trocken werden...

Lieber Gruß
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
1’312 Beiträge · seit 200625. März 2020 ·
Hallo Sacha,

in Sri Lanka waren wir auch schon 2x, allerdings sehr lange her. Ich glaub es war 1987 und 1990 😗 .
Aber wir haben nur positive Erinnerungen und Bilder nur auf Dia 🙁
Einige Orte eurer Rundreise kennen wir recht gut, aber manche Orte waren damals leider nicht zugänglich.
So tröstet mich dein Reisebericht über den verlorenen in Capetown und an den Kruger im Oktober glaube ich auch noch nicht 😮

Liebe Grüße
Claudia
http://meine.flugstatistik.de/tk240 Meine Bilder auf flickr
551 Beiträge · seit 201726. März 2020 ·
Guten Morgen Sascha,

wir waren Weihnachten 2016/2017 auf Sri Lanka und haben, bis auf die Ostküste, ähnliche Stationen wie ihr besucht, Für uns war es ebenfalls die erste Reise mit einem eigenen Guide/Fahrer. Unsere Wahl fiel damals eher zufällig auf Sri Lanka, wir suchten halt eine Destination, die wir noch nicht kannten und die sich in 2 Wochen recht gut und einigermaßen umfassend bereisen lässt. Niemals hätten wir im Vorfeld vermutet, dass uns Sri Lanka derart begeistern würde aufgrund seiner Kultur, Natur, Tierwelt. Ein wirklich abwechslungsreiches, vielfältiges Reiseziel, welches meiner Meinung nach völlig unterschätzt wird. Daher freue ich mich, euch auf dieser Tour zu begleiten und ich bin sicher, so manchen Ort wieder zu erkennen 😁

Liebe Grüße
Kordula 🙂
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201626. März 2020 ·
@ jaffles
Liebe Claudia,
schön, dass du dabei bist. Ich bin gespannt zu hören, wie ihr vor so vielen Jahren die Insel erlebt habt.
Für Oktober drücken wir mal ganz fest die Daumen! Wird schon klappen! Dann könnten wir uns ja evtl. im Kruger mal treffen. 🙂

@ Dandelion
Hallo Kordula,
willkommen an Bord. Sri Lanka ist ein tolles Reiseziel - das kann ich nur bestätigen.
Ich bin gespannt, wie ihr die einzelnen Stationen erlebt hat und welche Tiere ihr vor die Linse bekommen habt. Ich freue mich auf weitere Kommentare!

Lieber Gruß
Sascha
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8’777 Beiträge · seit 201026. März 2020 ·
Guten Abend Sascha,

bei den Dachsreisen bin ich immer gerne dabei 🙂 . Sri Lanka selber kenne ich nicht, war aber vor ca. 35 Jahren etwas westlicher davon zum Schnorcheln. Damals hab ich mich irgendwie in den Indischen Ozean verliebt - war aber seither nicht mehr dort.

Ich schau mir das jetzt mal ganz genau an, was du so zu erzählen und zeigen hast, und dann denk ich drüber nach, ob das noch eine Destination für mich wäre. Momentan sind das ja eh alles nur Tagträume - aber immer noch besser als nichts...

Vielen Dank auf jeden Fall, dass du uns ein bisschen von der momentan harten Realität ablenkst.

Liebe Grüße, auch an deine liebe Frau und die Mädels, von Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201627. März 2020 ·
Liebe Bele,
schön, dass auch du uns nach Sri Lanka begleitest.
Tagträumen ist neben dem Alltagsgeschäft tatsächlich gerade das, was einen über die Zeit hinweghilft.
Dass wir nicht in die Kalahari können, habe ich jetzt so langsam ganz gut verarbeitet...
Ich hoffe, Sri Lanka wird dir auf Basis des Berichts gefallen - es ist eine wirklich sehenswerte Insel. Geschnorchelt haben wir dort übrigens auch - das erste Mal seit vielen Jahren mal wieder und das erste Mal überhaupt im Indischen Ozean - wirklich sehr beeindruckend.

Ganz liebe Grüße von uns allen!
Sascha
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Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201627. März 2020 ·
2. Kapitel: Galle – Zeugnis holländischer Herrschaft

Nach einer erholsamen Nacht werden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt. Ein Blick vom Balkon unseres Zimmers weckt Vorfreude auf den anbrechenden Tag.

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Gesättigt von einem rundum wunderbaren Frühstück erkunden wir ein wenig die Hotelanlage und nutzen den Pool. Trotz der Größe der Unterkunft ist es hier überhaupt nicht überfüllt und so sind wir am Strand quasi allein unterwegs.

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Am späten Morgen fahren wir dann mit unserem Betreuer-Duo in den historischen Kern Galles. Es geht durch die quirlige 90.000er Metropole, die stark von dem Tsunami 2004 betroffen war. Am Rand des Stadtviertels Fort steigen wir aus dem Wagen. Hier fühlt man sich tatsächlich teilweise ins 17. Jahrhundert versetzt, so gut sind hier die Bauten aus der Zeit der holländischen Besatzer erhalten.
Zuerst führen uns unsere Schritte einmal mehr zum Strand, der in der Nähe des Leuchtturms auf der Point-Utrecht-Bastion liegt. Auch hier finden sich wieder viele gut getarnte Einsiedlerkrebse.

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Ganz in der Nähe befindet sich die Meera-Moschee, die wegen ihres Baustils kaum als solche zu erkennen ist.

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Dann spazieren wir gemeinsam über die Stadtmauer und genießen den Blick. Links von uns liegt das Meer, rechts von uns die jahrhundertealten weißen Bauwerke, die jedoch nicht museal wirken – hier herrscht reges Alltagsleben. Cricketspieler bevölkern die Wiesen. Auf den Stromleitungen sitzen hübsche Kingfisher, leider ist das große Teleobjektiv im Hotel geblieben – bei den Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit reist man lieber mit leichtem Gepäck.

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Von einem Turm des Forts springen junge Männer gegen Geld ins tosende Meer, an den Straßenrändern sitzen vereinzelte Schlangenbeschwörer. Exotisch ist es hier.

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Der Spaziergang über die Befestigungsanlagen eröffnet uns immer wieder schöne Blicke und erstreckt sich über etwa vier Kilometer. Er verbindet verschiedene Bastionen miteinander, die damals zur Verteidigung der Festung dienten.

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Viele Erklärungen erhalten wir im Laufe des Spaziergangs leider nicht. Mein persönliches Highlight bleibt in diesem Zusammenhang der Hinweis unseres Guides mit Blick in den Himmel: „Guck mal: Ein Flugzeug!“ Unvergessen. 😄 Um unseren Nachwuchs wird sich aber sehr liebevoll gekümmert – bereitwillig lässt sich unsere kleine auf den noch fremden Armen durch den Tag tragen.

Nach dem Spaziergang über die Wälle soll es wieder zurück ins Auto gehen. Wir würden aber doch noch gern das historische Viertel „von innen“ sehen – immerhin ist es ein UNESCO-Weltkulturerbe. Nach einer kleinen Intervention wird uns das zum Glück ermöglicht und wir fahren zum New Gate, um von dort die Gassen des Viertels zu erkunden, die im typisch holländischen Stil errichtet sind. Daran, dass wir Entscheidungen absprechen (und ggf. aushandeln) müssen, werden wir uns erst noch gewöhnen müssen... 😵
Wir besichtigen die Groote Kerk und werden spontan in einen Montessori-Kindergarten eingeladen. Stolz zeigen die Erzieherinnen das Spielmaterial – da auf den diesbezüglichen Fotos überall prominent die Kinder abgebildet sind, bleibt es hier der reinen Beschreibung.

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Nachdem wir das historische Viertel erkundet haben, statten wir dem Basarviertel Pettah einen kurzen Besuch ab. Ein längerer Spaziergang ist unter den klimatischen Bedingungen der Mittagszeit jedoch weniger attraktiv – zumal unsere Kleine auf meinem Arm eingeschlafen ist.

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Bevor es ins Hotel zurückgeht, werden wir noch zu einem Holzschnitzergeschäft gefahren. Diese „Butterfahrteinlagen“, die man von geführten Gruppenreisen kennt, hatten wir uns eigentlich nicht gewünscht und so auch im Vorfeld der Agentur kommuniziert. 😈 Wir beschließen aber erstmal gute Miene zu machen – zumal wir ja aus Afrika immer ganz gern Schnitzereien mit nach Hause nehmen. Und so finden wir in diesem Geschäft einen recht interessanten Einblick in die Werkstatt und ein schönes Angebot verschiedener Holzkunstwerke: einige Elefanten und traditionelle Holzmasken wechseln dann tatsächlich auch den Besitzer. Und auch die Kinder haben ihren Spaß.

In der Nähe befindet sich ein kleiner Hindutempel, den wir von außen bewundern – diese Gebäude kennen wir bisher nur von Mauritius und auch dort haben sie uns schon mit ihrer figürlichen Überladenheit ziemlich fasziniert.

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Den Nachmittag genießen wir im Außenbereich des Hotels. Es wird geschwommen, spaziert, gefaulenzt.
Der Sonnenuntergang über dem indischen Ozean ist malerisch, das Abendessen wieder grandios.
Insgesamt ein schöner erster Urlaubstag.

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Morgen geht’s dann Richtung Yala Nationalpark – eine lange Fahrt liegt vor uns.
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zuletzt bearbeitet 27. März 2020
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201630. März 2020 ·
3. Kapitel: Eine erste Pirschfahrt im Yala Nationalpark

Den heutigen Tag beginnen wir mit einem letzten Spaziergang am Meer. Wieder ist schönes Wetter.

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Bald geht es dann gen Süden. In der Nähe von Kogalla machen wir bald einen ersten Halt bei einigen Brandungsanglern, für die die Region bekannt ist. Überall sieht man Fotos und Wandzeichnungen dieser Fischer, die auf dünnen Holzpfählen in der Meeresbrandung hocken.
Die Männer, die wir auf den Pfählen antreffen, warten jedoch nicht wirklich auf Fische. Ihre Einnahmequelle sind Touristen, die – genau wie wir – hier anhalten, um einige Erinnerungsfotos zu machen. Auch unsere Große darf einen der Pfähle erklettern und mit Angel posieren. Für authentische Fischer-Fotos sind wir aber wahrscheinlich einige Jahre zu spät dran… Recht absurd wird die Situation, als ein Reisebus anhält und der schmale Strandabschnitt bald mit einer großen Zahl Touristen besetzt ist – Zeit für uns, die Weiterfahrt anzutreten.

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An der Südküste geht es entlang nach Osten. Die Region rund um die Küstenstadt Matara, die wir durchqueren müssen, ist dicht besiedelt, sodass die Straßen oft sehr voll sind und wir nur sehr langsam vorankommen. Teilweise stecken wir für einige Zeit im Stau fest. Insgesamt dauert die Fahrt bis zu unserem Zielort Tissamaharama über vier Stunden – für ca. 170 Kilometer auf geteerter und gut gepflegter Straße.
In Tissa machen wir einen kurzen Stopp und beziehen unser Hotel für die kommenden zwei Nächte, das direkt an einem großen Stausee (Wewa) liegt. Das Oakray Lake View Resort ist ein kleines und recht einfaches Hotel mit sehr nettem Personal.

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Um 15 Uhr beginnt unsere erste Fahrt in den ca. 20 Kilometer von Tissamaharama entfernten Yala Nationalpark. Man muss in Tissa einen Fahrer samt Jeep mieten, da individuelle Fahrten im Park nicht erlaubt sind – es wird sich herausstellen, dass die Qualität der Gamedrives maßgeblich vom Engagement dieser Guides abhängen… 😵
Die Anfahrt zieht sich im offenen Jeep durchaus in die Länge, Bodenwellen in der Straße machen alles nicht unbedingt besser…

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Am Nationalparkeingang geht dann alles sehr schnell. Zu dieser Tageszeit sind kaum andere Jeeps hier – das wird morgen früh ganz anders aussehen – und auch im Park begegnen uns nur recht wenige andere Autos.
Die Landschaft des befahrbaren Teils des Parks gefällt uns auf Anhieb: Trockenwald direkt am Ozean, durchbrochen von malerischen Lagunen, Seen und fotogenen Felsen.

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Eine Rast machen wir an der Küste direkt an einem Denkmal für die Tsunami Katastrophe 2004. Vordem gab es hier einige Häuser, deren Grundmauern man noch sehen kann. 47 Menschen ließen an dieser Stelle ihr Leben.

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Im schönen Licht des Nachmittags haben wir in den drei Stunden der Ausfahrt einige Sichtungen, die uns als Sri-Lanka-Neulinge sehr freuen. Leider bremst unser Jeepfahrer oft recht ruppig, sodass wir die Kinder immer wieder festhalten müssen und nicht ganz entspannt genießen können.

Wir beobachten viele Pfauen, einige tief im Busch verborgene Axishirsche (die Springböcke bzw. Impalas der Sri Lankischen Nationalparks…), einige Wildschweine, Wasserbüffel, Languren und unsere ersten asiatischen Elefanten in freier Wildbahn, über die wir uns sehr freuen. Trotz, dass wir ihre afrikanischen Verwandten ja recht genau kennen, ist diese Begegnung für uns etwas Besonderes und sorgt für Gänsehaut.

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Neben den Pfauen treffen wir auf Vögel, die nahe Verwandte auf dem afrikanischen Kontinent haben: Buntstörche, einen Sunda-Marabu und Braunlieste.

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Auch ein erstes Sumpfkrokodil können wir entdecken.

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Kurz vor dem Gate begegnen uns leider bei schlechtem Licht noch weitere Elefanten und ein Sambarhirsch.

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Das Abendessen im Hotel ist gut – sehr reichlich und lecker. Die Kellner sind ungemein freundlich. Am Ende des Tages haben wir noch eine Diskussion. Unser Guide will morgen erst um 5.30 Uhr los, wir aber schon um 5 Uhr, um nicht ganz hinten in der Jeepschlange vor den Toren des Yala Nationalparks zu stehen – denn in den Morgenstunden soll hier sehr viel mehr los sein… Am Ende wird unserem Wunsch entsprochen – ein Widerwille ist aber durchaus spürbar.
Trotzdem freuen wir uns über einen weiteren Tag im Yala Nationalpark.
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zuletzt bearbeitet 14. Apr. 2020
554 Beiträge · seit 201630. März 2020 ·
Hallo Sascha,

jetzt musste ich direkt nachsehen da mich deine Elefantenbilder etwas irritiert hatten und weiß nun, dass die asiatischen Elefantenweibchen keine bzw. nur ganz kurze Stoßzähne haben. Das war mir gar nicht bekannt.
Ich freue mich auch sehr über deinen Bericht, Sri Lanka stand schon mal ganz oben auf unserer Liste und musste damals aus familiären Gründen abgesagt werden und irgendwie rutschte es dann nach hinten.

lieben Gruß
Elke
Menschen, mit denen man lachen und weinen kann, sind die Menschen, die das Leben ausmachen.
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201631. März 2020 ·
Hallo Elke,
schön, dass auch du uns begleitest! In Sri Lanka haben sogar die wenigsten männlichen Elefanten große Stoßzähne - menschliche Auslese sei Dank. Wirklich große Tusker sieht man vor allem alsTempelelefanten… 😵

Lieber Gruß
Sascha
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zuletzt bearbeitet 31. März 2020
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201609. Apr. 2020 ·
4. Kapitel: Ein Tag im Yala Nationalpark

Kurz nach fünf geht es los in Richtung Nationalpark-Gate. Die Fahrt im offenen Jeep erfolgt in der Dunkelheit des noch nicht wirklich angebrochenen Tages. Es ist recht kalt und rumpelig.

Als wir das Gate erreichen, sind wir nicht allein… Zahlreiche Jeeps stehen schon hier und warten auf die Öffnung. Das ist kein wirklich schöner Anblick. Der Yala NP hat ein Hauptgate zum vor allem besuchten Sektor 1, durch das alle Fahrzeuge am frühen Morgen einfahren – dadurch kommt es hier zu einem Auflauf, wie wir ihn in Afrika noch nicht erleben mussten, auch wenn es am Sedudu Gate im Chobe NP zur Gateöffnung auch voll ist…
300 Fahrzeuge dürfen zur Morgenpirsch in den Park einfahren – bei rund 100 km Piste im Park wird man da kaum je über weite Strecken allein sein. 😵

Während unser Guide die meiste Zeit der Fahrt verschläft, ist der Fahrer so versiert, dass er jede Menge Tiere aufspürt.
Irgendwann verteilt sich die Jeepmasse dann mehr als erwartet, sodass es ein rundum schöner Vormittag wird.

Nachdem wir auf der Hauptpiste hinter dem Gate bereits einige Axishirsche und einen Wollhalsstorch beobachten können, folgt bereits das erste Highlight der Ausfahrt, noch bevor die Sonne so richtig aufgegangen ist.

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Direkt neben der Fahrspur äst ein Lippenbär (eines von wohl etwa 15 Exemplaren in Sektor 1!) im fahlen Morgenlicht einige Meter eine Böschung hinab – die Fotobedingungen sind also nicht ideal und der Staub tut sein Übriges. Das Tier sieht ziemlich abgekämpft aus – einige vernarbte Kampfwunden bedecken Kopf und Rücken. Da der Bär neben dem Hauptzugangsweg zum Park unterwegs ist, sind natürlich viele Jeeps anwesend. Das schränkt die Intensität der Beobachtung schon etwas ein, da wir nicht lange verweilen können – aber ich bin trotzdem sehr froh: Einen der seltenen Lippenbären zu entdecken hatte ich mir im Vorfeld der Reise so sehr gewünscht.

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Die weitere Fahrt führt durch die schöne Landschaft des Nationalparks und in regelmäßigen Abständen haben wir schöne Sichtungen – als Erstbesucher freuen wir uns über jedes für die Region gewöhnliche Tier. Immer wieder folgen wir auch Hinweisen auf irgendwo gesichtete Leoparden – bleiben dabei aber stets erfolglos.
Wir sehen Wasserbüffel in großer Zahl.

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Ein Schwarznackenhase und eine indische Rotmanguste lassen sich sehen.

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Wir freuen uns über Rotlappenkiebitze und Smaragdspinte. Auch beobachten wir eine große Zahl nistender Buntstörche. Die ansässige Avifauna lässt uns oft an Afrika denken.

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Von Webervögeln sehen wir nur die Nester.

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Immer wieder kreuzen Wildschweine den Weg.

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Ein weiterer Höhepunkt der Pirschfahrt ist eine badende Elefantenfamilie, die wir lange beobachten können.

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Nachdem ein Rabe für ein Foto posiert hat, treffen wir gegen Ende der Ausfahrt tatsächlich noch auf einen Sri Lanka-Leoparden, der durch den dichten Busch streift, sich aber leider alsbald auf einen dichtbelaubten Baum zurückzieht und damit nicht mehr zu erkennen ist. Auch diese Sichtung teilen wir mit einigen Jeeps, die Fahrer verhalten sich aber allesamt rücksichtsvoll, sodass man die Beobachtung genießen kann.

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Die Rückfahrt führt uns vorbei an weiteren Wasserbüffeln, die der Hitze des Tages mit Hilfe eines Schlammbades entgehen.

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Schließlich entdecken wir einen Changeable hawk-eagle kurz vor dem Gate.

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Zufrieden mit der Ausbeute des Vormittags geht es zurück ins Hotel und beschließen, für den Nachmittag noch eine weitere Fahrt zu organisieren.
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zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2020
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201611. Apr. 2020 ·
Fortsetzung

Nach einer Mittagspause im Hotel organisieren wir über die Rezeption einen weiteren Gamedrive für den Nachmittag des Tages – über unseren Guide gebucht, wäre das Ganze sehr viel teurer geworden. Die Buchung gelingt problemlos und bald holt uns ein neuer Fahrer mit seinem Jeep vor dem Hotel ab. 🙂

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Bald durchqueren wir erneut das Nationalparktor und erleben das Schutzgebiet sehr viel ruhiger als am Vormittag. Jedoch sind auch die Sichtungen deutlich spärlicher.

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Der Schönheit der Landschaft tut das aber keinen Abbruch.

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Wieder zeigen sich Wasserbüffel und Axishirsche – dieses Mal aber erstmals männliche Exemplare mit prächtigem Geweih und dazu noch unverbuscht. Darüber freuen wir uns.

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Auch Schwarznackenhase und Rotmanguste lassen sich erneut blicken.

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Als Neuzugang auf der Vogelliste beobachten wir einen Brahminenweih hoch am Himmel.

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Recht nahe kommen wir dagegen heute Nachmittag an Sumpfkrokodile und Pelikane heran.

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Ein riesiger Elefantenbulle frisst im Gehölz nahe der Straße – nicht sehr fotogen, aber beeindruckend zu beobachten.

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Eine Rast legen wir erneut an der Küste in der Nähe des Tsunamidenkmals ein. Nach der rumpeligen Fahrt am Strand zu spazieren ist eine schöne Abwechslung. Und das Licht des Spätnachmittags lässt die ohnehin schöne Landschaft erstrahlen.

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Auf dem Rückweg erfolgt dann der Höhepunkt der Ausfahrt. Eine große Rotte Wildschweine lässt sich lange beobachten – mit dabei ist eine quirlige Schar Frischlinge, die im Zaum zu halten den Bachen viel abverlangt. Besonders schön ist zu beobachten, wie die Kleinen eifrig ihren Hunger stillen. Da sind auch unsere Kinder ganz begeistert.

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Dann heißt es Abschied nehmen von Yala. Der Park hat uns landschaftlich sehr gut gefallen und auch die Sichtungen waren zu unserer Zufriedenheit. Einzig die Menge an Besuchern – zu der natürlich auch wir beitragen – schmälert das Erlebnis etwas.
Im Hotel werden wir von unserem Guide erwartet – er ist nicht davon begeistert, dass wir ohne sein Zutun einen Ausflug organisiert haben. In der Lobby kommt es zum Disput, in dessen Rahmen wir unsere jeweiligen Positionen klar darlegen und am Ende auf einen Neuanfang hoffen. Insgesamt ist diese Rechtfertigungsnotwendigkeit jedoch eine für uns sehr ungewohnte Sache…
Nach ruhiger Nacht geht es dann morgen bereits in Richtung des nächsten Nationalparks: Udawalewe – bekannt für seine Elefantenpopulation.
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12 Beiträge · seit 201811. Apr. 2020 ·
Danke fürs Mitnehmen! Ich fahre sehr gerne mit euch durch Sri Lanka. Auch wenn ich sehr skeptisch einer eigenen Reise nach Sri Lanka gegenüberstehe, vor allem wegen der Guide/Fahrer-Sache. Umso lieber quetsche ich mich bei euch mit rein. 😉
Kann man eurer Meinung nach Sri Lanka wirklich nicht mit einem Mietwagen bereisen? Wie ist eure Einstellung dazu nachdem ihr es live erlebt habt?
Außerdem freue ich mich über eure Vogelbilder und auch all die kleinen Tiere am Wegesrand. Welches Bestimmungsbuch habt ihr dafür verwendet? Gibt es vielleicht sogar etwas auf Deutsch?
1’835 Beiträge · seit 201512. Apr. 2020 ·
Hallo Sascha,
Uii, sich so rechtfertigen zu müssen und dann noch im Lobby, ist natürlich schon ein Stress und vollkommen unnötig. Es ging ihm sicher ums Geld!
Eure Sichtungsliste gebe ich gerne an meine Tochter weiter und auch den Tipp im Hotel einen gamedrive zu buchen.
Der Elefant sieht schon komisch aus so ohne Stoßzähne wie wir es gewöhnt sind. Leo, Büffel, Hirsche, und dann die schnusigen Ferkel sind alle sehr schöne Sichtungen, wobei der Lippenbär tat mir leid mit seinen Wunden. Gibt es auch Tiger auf SL?
Danke für den unterhaltsamen Bericht! Katrin
If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
2’240 Beiträge · seit 201112. Apr. 2020 ·
Hallo zusammen,
danke für diesen Bericht. Wir waren die letzten 5 Jahre 2xMal auf Sri Lanka.
Immer mit Gihan und seinen Freunden unterwegs: https://www.gihantourssrilanka.com/index.html - die kann ich 1000% empfehlen.
Total unkompliziert und super freundlich.
Ich buche die Hotels immer selber, sie fahren und organisieren den Rest (falls erwünscht).
Unerwünschte Shoppingtouren gibt es nicht..

Gruss M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201612. Apr. 2020 ·
@ lottinchen
Schön, dass dir der Bericht fernab von Afrika gefällt.
Letztendlich kann ich nicht beurteilen, ob es wirklich unmöglich ist, in Sri Lanka selbst zu fahren. Wir waren mit den Kindern aber froh, uns nicht durch den dichten Verkehr der Südküste oder die spärlich ausgeschilderten Straßen im Hochland navigieren zu müssen. So konnten wir auf den langen Transferfahrten - trotz geringer Distanzen - ein wenig schlummern etc...
Viele sind dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs - das stelle ich mir spannend vor. Man muss aber viel Zeit einplanen und mit Kindern erschien uns das nicht realistisch zu sein. Wir wollten ja auch möglich viel rumkommen. Aber an das Reisen mit zwei Fremden mussten wir uns auch gewöhnen...
Einen deutschen Naturführer hatten wir nicht. Wir hatten einen aus dem Bradt Verlag. Der ist ordentlich. Bei den Vögeln habe ich vor allem rückblickend bestimmt...

@ Sadie:
Ja, das war eine unglückliche Situation - als langjährige Individualreisende hielten wir es gar nicht für möglich, dass jemand davon ausgehen kann, dass wir gern so unmündig unterwegs sein wollen und alles in die Verantwortung des Guides legen legen. Das Gespräch war durchaus heilsam, wenn es auch den Abend etwas eingetrübt hat. Aber es hat auch danach noch gebraucht, bis wir verstanden haben, was von uns als Touristen hier erwartet wird... 😈
Mit den Sichtungen waren wir auch sehr glücklich - so hatten wir uns das erhofft. Es ist schon entspannend, wenn man im ersten Nationalpark die "Pflichtsichtungen" abgehakt hat. 😛

@ marimari
Vielen Dank für den Tipp und den Link. Ich werde mich sicher mit den Jungs in Verbindung setzen, wenn wir wieder nach Sri Lanka reisen werden - und das haben wir tatsächlich in nicht zu ferner Zukunft vor. So gut hat uns die Insel gefallen.
Auf Shoppingtouren können wir nämlich gut verzichten. Das wollte unser Guide auch nach weiteren Tagen noch nicht einsehen, was wir schade fanden, da wir ja den Tripp bezahlt haben... Aber wir verstehen schon, dass hier Provisionen fließen und auch ein warmes Mittagsessen etc herausspringt...

Frohe Ostern!
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 / Madagaskar 2026 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
zuletzt bearbeitet 12. Apr. 2020
551 Beiträge · seit 201712. Apr. 2020 ·
Hallo Sascha,

schöne Sichtungen hattet ihr im Yala Nationalpark. Um den Lippenbären beneide ich euch, den hatten wir leider nicht. Uns hat es dort aber auch sehr gut gefallen, wenn wir auch damals recht befremdet waren, ob der unzähligen Fahrzeuge bei unseren Leoparden SIchtungen. Ich denke, die Guides/ Fahrer stehen unter enormem Druck. Viele Gäste wollen halt leider nur die Highlights sehen und sind weniger dankbar für Vögel, Büffel oder Krokodile.

Übrigens waren wir ebenfalls mit gihantours unterwegs, volle Punktzahl für das Team. Auf all unsere Wünsche wurde eingegangen und unser Fahrer wurde im Laufe der Reise immer mehr zum Freund. Bei jeder Unterkunft ging er erstmal voran und checkte, ob denn wohl alles für uns in Ordnung wäre, sehr fürsorglich. Bei Gihan seid ihr gut aufgehoben.

Liebe Grüße und frohe Ostern
Kordula 🙂
1’249 Beiträge · seit 200913. Apr. 2020 ·
Hallo Sasha,

dann springe ich mal noch währen der Fahrt mit auf den Jeep auf.
Ich beneide Euch um die vielen schönen Tiersichtungen auf nur einer Morgenpirschfahrt.
Ich war mit Axel (licht-angler) im November/Dezember 2017 in Sri Lanka.
Wir waren drei volle Tage im Yala und einen weiteren Tag im benachbarten Bundala Nationalpark.
Wir haben nur einen Leoparden mal schnell über die Straße flitzen sehen, der für ein Foto viel zu plötzlich und zu schnell war.
Die Lippenbären haben sich erfolgreich vor uns versteckt.
Im Wilpattu hatten wir eine kurze Sichtung, wobei ich die Bilder leider versemmelt habe.
Ich könnt mit Eurer Ausbeute sehr zufreiden sein.

Ich freue mich auf die Weiterreise.
Bernd
Ägypten, Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
Themenstarter1’856 Beiträge · seit 201613. Apr. 2020 ·
@ Dandelion
Vielen Dank, dass du den Tipp mit der Agentur noch unterstützt. Der Laden scheint ja wirklich gut zu sein und ist für die Zukunft abgespeichert.
Du hast sicher recht, dass die Guides in den Parks sehr unter Druck stehen. Die allermeisten Touristen machen eine Ausfahrt in die Parks und sind sonst eher an den Stränden zu finden. Da interessiert man sich eben auch vor allem für die großen Namen...

@ Kiboko
Schön, dass du dabei bist! Ich träume auch schon davon, einmal mehrere Tage in den Parks in Sri Lanka zu verbringen - dann gern auch in den Übernachtungsmöglichkeiten direkt im Park.
Tatsächlich hatten wir in Yala recht großes Glück an diesem Morgen. In Wilpattu wird das zum Glück nicht viel anders werden.
Habe gerade ein wenig auf deiner Seite gestöbert - tolle Aufnahmen! Das Pantanal reizt mich ja auch schon sehr...
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2’860 Beiträge · seit 201113. Apr. 2020 ·
Hallo Sascha,

oh, da haben wir ja sehr viel an Fauna verpasst! Toll, welche Vielfalt ihr gesehen habt!
Ich war schon sehr angetan von der Flora dort.
Und schön, dass Euer Guide dann doch noch aufgewacht ist.... 😗 😵
Ärgerlich, solche Begebenheiten und Diskussionen vermiesen doch ganz schön die Laune.
Dann warten wir mal ab.... 🙂

Dir und Deinen Ladies noch einen schönen Ostertag
LG Christina