JAHRHUNDERTDÜRRE IN KAPSTADT UND UMGEBUNG

52 Antworten · 14,1k Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2017 von Malbec
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828 Beiträge · seit 201631. Dez. 2017 ·
Sali Emanuel...die Brause ist gut, eine echte Komfortsteigerung, geht dann als Wellness im Busch durch 😎
1’715 Beiträge · seit 200614. Jan. 2018 ·
Gestern sind wir von Hartenbos über Oudtshoorn und George gefahren. Am Aufstieg zum Robinson Pass, sahen wir Waldfeuer.
Danach war ein Grossteil des Fynboss verbrannt. Auf der anderen Seite des Passes war auch viel verbrannt unzähle kleiner Brand herd war zu sehen. Vom Pass nach Oudtshoorn und noch ein Stück weiter herrschte Smog wie man es von Peking und London kennt. Wir waren froh wieder zurück in Hartenbos zu sein, wo uns ein blauer Himmel empfing.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
4’984 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 ·
ORF heute > http://orf.at/stories/2423222/2423223/

Angst vor dem schlimmsten Fall
Kapstadt geht aufgrund einer extremen Dürre das Trinkwasser aus. Die Angst vor der „Stunde null“ in der südafrikanischen Hauptstadt wächst - es handelt sich dabei um jenen Tag, an dem die Stadtverwaltung das Wasser aus dem Hahn vollständig abdrehen müsste. Aus derzeitiger Sicht wäre das der 21. April. Um das noch abzuwenden, haben die Behörden am Freitag das Trinkwasser noch einmal drastisch rationiert.

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Ab Februar dürfen Einwohner in den nächsten fünf Monaten nur mehr 50 Liter Trinkwasser am Tag verbrauchen. Bei höherem Konsum sollen den Haushalten saftige Preise verrechnet werden, die bis zu 23-mal so hoch wie derzeit sein sollen. Bereits zuvor hatten die Behörden eine Beschränkung auf 87 Liter pro Tag vorgegeben - doch laut Angaben der Regierung sei diese von vielen Menschen missachtet worden.

„Zum Wassersparen zwingen“
„Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem es kein Zurück mehr gibt“, schrieben die Behörden in einer Mitteilung. „60 Prozent der Kapstädter sparen kein Wasser, jetzt müssen wir sie dazu zwingen.“ Es sei „ziemlich unglaublich, dass eine Mehrheit der Menschen sich offensichtlich nicht darum kümmert und uns alle kopfüber zur ‚Stunde null‘ schickt“. Die Wahrscheinlichkeit, dass der schlimmste Fall eintrete, sei nun „ziemlich wahrscheinlich“.
Sollte dieser tatsächlich kommen, würde kein Wasser mehr aus dem Hahn fließen - die rund 4,5 Millionen Einwohner müssten sich ihr Wasser unter Aufsicht von Militär und Polizei an 200 Verteilungspunkten abholen. Wo sich diese befinden, würde in den nächsten Wochen bekanntgegeben, damit sich die Einwohner auf alle Eventualitäten vorbereiten könnten. Dann würden pro Person auch nur mehr 25 Liter ausgegeben werden - das Minimum für Gesundheit und Hygiene.

Wien: Allein 44 Liter für Baden und Duschen
Zum Vergleich: In Österreich werden täglich pro Person rund 135 Liter Wasser verbraucht. Laut einer Aufschlüsselung der Stadt Wien wird der Großteil davon für Duschen und Baden (44 Liter) und das Spülen von Toiletten (40 Liter) verwendet. Auch Wäsche waschen (15 Liter), die sonstige Körperpflege (neun Liter) und das Putzen (acht Liter) sind recht wasserintensiv. Der kleinste Posten sind das Kochen und Trinken: Dafür werden pro Tag rund drei Liter Wasser aufgewendet.

Kapstadt zieht jährlich Hunderttausende Touristen an, weswegen die wichtige Tourismusindustrie bis jetzt noch mit Samthandschuhen angefasst wurde. Zwar werden mittlerweile auch Urlauber von ihren Hotels aufgefordert, möglichst sorgsam mit Wasser umzugehen. Ob Hotels und Firmen künftig einer Wasserbeschränkung unterliegen sollen, war zuletzt unklar. Laut der Bürgermeisterin Patricia de Lille habe es Priorität, dass der Verbrauch von Privathaushalten eingeschränkt wird.

Stauseen fast ausgetrocknet
Der Grund für die Wasserkrise ist die schlimmste Dürre in der Provinz Westkap seit Jahrzehnten. Die Stauseen, die der Region als Trinkwasserreservoire dienen, sind fast ausgetrocknet. Die jetzige Rekorddürre wird durch die bereits extrem niederschlagsarmen Winter 2015 und 2016 verschlimmert. Bereits Mitte Oktober hatte die Regierung den Katastrophenfall ausgerufen.

Die Ursachen der Krise haben nach Angaben von Forschern an der Universität Kapstadt viel mit den Auswirkungen des Klimawandels zu tun. Kapstadt liegt mit dem Westkap in einer zunehmend trockenen Provinz, in der sich das Wetter in den vergangenen Jahren dramatisch verändert hat. Zudem verursachte das Klimaphänomen „El Nino“ in der Region extreme Trockenheit.

Politische Fehlentscheidungen
Hinzu kommen nach Ansicht des südafrikanischen Magazins „The South African“ Fehler der Regierung. Im Land kommt es immer wieder zu Wasserknappheit. Durchschnittlich einmal alle zehn Jahre regne es zu wenig im Gebiet des Theewaterskloof-Stausees, des wichtigsten Trinkwasserspeichers der Metropole.

Bereits 2007 habe das Ministerium für Wasser und Hygiene vor Engpässen in der Wasserversorgung Kapstadts gewarnt, so „The South African“. Daraufhin habe die Stadtverwaltung erfolgreiche Maßnahmen zum Sparen von Wasser - etwa die Reparatur kaputter Leitungen - gesetzt.

Auf überregionaler Ebene sei dagegen wenig geschehen: Bereits während der Trockenheitsperiode 2015/2016 hätte es das zuständige Ministerium unterlassen, Wasser für die Landwirtschaft zu rationieren. Zudem habe sich die Regionalverwaltung damals bei der nationalen Regierung um Finanzhilfe von 35 Mio. Rand (etwa 2,4 Mio. Euro) bemüht. Mit dem Geld sollten neue Brunnen erschlossen und die Maßnahmen zur Wasserwiederaufbereitung finanziert werden. Das Ansuchen sei abgelehnt worden.

Gruß Gina
33,5k Beiträge · seit 200620. Jan. 2018 ·
Dazu ganz interessant (denn wer wenig Wasser verbraucht generiert wenig Einnahmen für die Stadt):
"Es wird in Kapstadt keine monatliche Pflichtabgabe an die Stadtverwaltung für den Minderverbrauch von Wasser geben. Die Stadt hat aufgrund der anhaltenden extremen Dürre und einem damit verbundenen Rückgang des Wasserverbrauchs Mindereinnahmen von 1,6 Milliarden Rand zu verkraften. Zuvor hatte die Stadtverwaltung angekündigt, dass ab Februar die Warnstufe 6 gelte und die Kapstädter ihren Wasserverbrauch um weitere 40 Prozent auf dann 50 Liter pro Person und Tag begrenzen müssen." (Quelle. Hitradio Namibia, 19.1.2018).

Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2018
352 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 ·
Es gibt nicht wenige Capetonians die sauer auf die Touristen sind. " Die fahren wieder weg, wenn es kein Wasser mehr gibt ". Cape Town ist nicht nur gewaltig gewachsen, sondern bei den Touristen auch ziemlich hipp. Demgegenüber stehen die Versäumnisse bei der Wasserwirtschaft.......ist ein hausgemachtes Problem, das eigentlich absehbar war.
17,0k Beiträge · seit 201231. Jan. 2018 ·
Erste Warnlichter blinken auf

https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:FnYu3ym_euMJ:https://www.az.com.na/nachrichten/erste-warnlichter-blinken-auf2018-01-31/+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

Laut Nachrichtenagentur News24 verbrauchen die Einwohner am Kap täglich 580 Millionen Liter statt der erlaubten 450 Millionen Liter. Bei ausbleibenden Regen wird Kapstadt spätestens am 12. April 2018 alle Hähne zudrehen, die nichts mit der Versorgung des Hauptgeschäftsviertels sowie der kommerziellen und industriellen Gebiete zu tun haben. Dann wird Wasser nur noch an Sammelpunkten erhältlich sein. Noch unlängst drohte Windhoek Ähnliches, denn am 19. Dezember 2016 stand der Wasserpegel des zentralen Drei-Dämme-Systems (Omatako-, Von-Bach- und Swakop-Pforte-Dämme) auf 8,6 Millionen m³ (5,5% der Kapazität). Wenn der langversprochene Regen nicht eintrifft, sitzt Windhoek wieder im selben Boot.

LG
Logi
1’185 Beiträge · seit 201711. Feb. 2018 ·
Ticktack schrieb:Es gibt nicht wenige Capetonians die sauer auf die Touristen sind. " Die fahren wieder weg, wenn es kein Wasser mehr gibt ". Cape Town ist nicht nur gewaltig gewachsen, sondern bei den Touristen auch ziemlich hipp. Demgegenüber stehen die Versäumnisse bei der Wasserwirtschaft.......ist ein hausgemachtes Problem, das eigentlich absehbar war.
Da muss man dann aber auch im Tourismus mal die Leute aktiv einbeziehen, etc.

Beispiel 1: Hilltop Guesthouse in Windhoek. Wir wurden gebeten das Duschwasser wenn man es warmlaufen lässt und das Tropfwasser nach dem Duschen aufzufangen, damit sie damit den Garten Wässern können. Aufgrund der ständig niedrigen Wasserpegel, baten sie alle Gäste zu helfen. Ich finde sowas eher positiv und lässt meine Bewertung einer Unterkunft tendenziell sogar besser ausfallen.

Beispiel 2: Ich kenne kaum ein Hotel, dass nicht jeden Tag die Handtücher wechselt, egal ob man sie hängen lässt. Macht man das in SA anders? Ich frage mich immer wozu man dann so einen Aufkleber ins Bad heftet.


Gruß,
Robin
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zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2018
198 Beiträge · seit 200812. Feb. 2018 ·
Hallo ihr Lieben,

Wie ist denn die momentane Situation in Kapstadt?
Ist gerade jemand dort?

Wir haben für Anfang März ein Hotel gebucht und sind jetzt am überlegen ob wir es stornieren sollen....
Mit jedem Touristen steigt der Wasserverbrauch und wir wollen keine Belastung für die Stadt sein...

Würde gerne mal ein paar Stimmen dazu hören.

Viele Grüße
Alexandra
33,5k Beiträge · seit 200612. Feb. 2018 ·
Hi Alexandra,
Wie ist denn die momentane Situation in Kapstadt?Ist gerade jemand dort?Wir haben für Anfang März ein Hotel gebucht und sind jetzt am überlegen ob wir es stornieren sollen....Mit jedem Touristen steigt der Wasserverbrauch und wir wollen keine Belastung für die Stadt sein...
Stand gestern von Familie aus Kapstadt: Es gab ein paar Regentropfen am Wochenende. Hilft natürlich gar nichts. Aufgrund des aktuellen Minderverbauchs durch die Landwirtschaft ist der Day Zero nun Anfang Mai (und nicht mehr am 12. April). Die Regensaison setzt eigentlich erst ab Mai, eher ab Juni richtig ein (wenn es denn regnet). Die Situation bleibt extrem angespannt. Wenn der "Day Zero" eintritt, dann wird auch für Hotels etc der Hahn zugedreht. Es bleiben nur reine Industriegebiete, die "Slums" und eben die 200+ öffentlichen Wasserspots offen (sowie Krankenhäuser). Die Auswirkungen auf Mensch und Wirtschaft wären verheerend. Es wird aber jetzt schon bemängelt, dass viel zu viel Panik verbreitet wird. Kapstadt befinde sich in einer Art "Kollektivdepression", weil alles komplett schwarz gemalt wird. Sooo akut ist es aber wohl (Stauseestand um 25%) eigentlich nicht wirklich. Aber nur mit "Panikmache" kann man die Leute vielleicht zum Umdenken und sparen bringen. War ja in Windhoek im letzten Jahr nicht anders... nur sind wir 350.000 und nicht 4 Millionen Menschen.

Viele Grüße aus WIndhoek
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
391 Beiträge · seit 201512. Feb. 2018 ·
Ticktack schrieb:Es gibt nicht wenige Capetonians die sauer auf die Touristen sind. " Die fahren wieder weg, wenn es kein Wasser mehr gibt ". Cape Town ist nicht nur gewaltig gewachsen, sondern bei den Touristen auch ziemlich hipp. Demgegenüber stehen die Versäumnisse bei der Wasserwirtschaft.......ist ein hausgemachtes Problem, das eigentlich absehbar war.
Wer so denkt, der hat es wahrscheinlich verdient auf dem trockenen zu sitzen.
Fehler bei den anderen zu Suchen ist am einfachsten - besonders dann, wenn diese anderen für real ziemlich sicher weniger als 5% des Wasserverbrauchs verantwortlich sind.
352 Beiträge · seit 201612. Feb. 2018 ·
Soso, der hat es verdient auf dem Trockenen zu sitzen.
Du kannst diese, deine Meinung dann gerne mal nach der Stunde Null, an einer Wasserausgabestelle kund tun....
1’042 Beiträge · seit 201612. Feb. 2018 ·
Ticktack schrieb:
Soso, der hat es verdient auf dem Trockenen zu sitzen.
Danke! Niemand hat es verdient auf dem Trockenen zu sitzen! Das ist meine Meinung dazu.
Ticktack schrieb:
Du kannst diese, deine Meinung dann gerne mal nach der Stunde Null, an einer Wasserausgabestelle kund tun....
Ich hatte schon das "Vergnügen" in Kalifornien statt sauberem Wasser eine nach Schwefel stinkende "Brühe" in einer Unterkunft zur Verfügung zu haben. Als Tourist kann man da ja noch darüber hinweg sehen, aber um die Leute die mit so einer Wasserversorgung leben müssen tut es mir richtig leid. Auch wenn extrem verschwenderisch mit dem kostbaren Nass in der Vergangenheit umgegangen wurde, so kann man aufgrund der Tatsache dennoch keinem wünschen, dass es zu extremen Engpässen bei der Wasserversorgung kommt.

Gruß Markus
126 Beiträge · seit 200912. Feb. 2018 ·
kOa_Master schrieb:
Wer so denkt, der hat es wahrscheinlich verdient auf dem trockenen zu sitzen.
Hallo zusammen,

da wird aber gleich wieder mit Spatzen auf Kanonen geschossen. In dem Beitrag steht ein wahrscheinlich. Das könnte auch heißen das sich derjenige das auf andere zeigt dadurch selber nichts ändern braucht und deshalb auch selber Verantwortung für das Problem hat . Das heißt aber auf keinen Fall: "der muss jetzt auf Wasser verzichten"!

Bitte nicht immer gleich auf 180!

Viele Grüße

Peter
33,5k Beiträge · seit 200614. Feb. 2018 ·
Hi zusammen,

erst war "Day 0" Mitte April, dann Anfang Mai und nun - weil so schön 5 Tage Wasser gespart wurde - soll erst Anfang Juni der Hahn zugedreht werden... https://www.news24.com/SouthAfrica/News/dayzero-pushed-back-to-june-as-drought-declared-a-national-disaster-20180213

Viele Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
391 Beiträge · seit 201515. Feb. 2018 ·
Ticktack schrieb:Soso, der hat es verdient auf dem Trockenen zu sitzen.
Du kannst diese, deine Meinung dann gerne mal nach der Stunde Null, an einer Wasserausgabestelle kund tun....
Mein Kommentar bezog sich auf folgende Aussage:
Es gibt nicht wenige Capetonians die sauer auf die Touristen sind. " Die fahren wieder weg, wenn es kein Wasser mehr gibt "

Wie gesagt, wer so denkt und die Schuld an einer Wasserknappheit sogar Touristen (!) in die Schuhe schieben möchte, dem kann ich auch nicht mehr helfen.
Solche Aussagen sind einfach wirklich schade und schädlich für alle diejenigen (=die mittlerweile eine Mehrheit), die sich die grösste Mühe geben mit Wasser gut zu haushalten.

Und @Ticktack: Ich hätte auch absolut kein Verständnis dafür, wenn solche Dinge jetzt plötzlich abgesagt würden?! Was soll das bitte bringen. Das Ziel kann doch nicht sein, die Leute von Kapstadt fernzuhalten - das macht alles nur viel schlimmer ist in Bezug auf Wasserverbrauch höchstens ein Tropen auf den heissen Stein.
Das Ziel muss sein, eine Wasserpolitik und einen Verbrauch so zu etablieren, dass all diese Dinge inkl. Wachstum (wirtschaftlich und bevölkerungstechnisch) möglich sind. Ich bin mir sicher, dass das ein absolut realistisches Ziel ist - es braucht einfach anscheinend ein wenig mehr, damit sowas in die Köpfe der Leute, Gesetztgeber und Bewohner geht (und von mir aus auch Touristen, wobei ich glaube, dass es dort am ehesten angekommen ist).
zuletzt bearbeitet 15. Feb. 2018
785 Beiträge · seit 200816. Feb. 2018 ·
Hi,

mal so als Gedankenanregung am frühen morgen:

In Kapstadt herrscht eine große Dürre, ok, haben wir alle verstanden...

Da werden Gedanken gemacht, ob man da jetzt hin fahren soll oder nicht, ob man dann auch duschen sollte und eventuell vielleicht das Wasser dabei auffängt, ob man die Handtücher waschen lässt oder auch nicht...,usw, usw,....

Alles ja gut gemeinte Gedanken..., aber sie gehen am eigentlichen Übel vorbei!

Frage: Könnte es vielleicht sein, dass die Dürre in Kapstadt und an vielen anderen Punkten dieser Erde durch den globalen Klimawandel bedingt sind?

Wir also alle, durch unser extrem verschwenderisches Verhalten eine Teilschuld daran haben?

Hat sich einer von uns mal ernsthaft Gedanken gemacht, ob er vielleicht seine Fernreise absagt weil er nicht mehr verantworten kann, dass durch dieses Verhalten noch mehr CO2 in die Luft gepustet wird?

Ich denke mal NEIN...und ich möchte mich da garnicht ausschließen!

So, jetzt habe ich mal meinen Gedanken freien Lauf gelassen....und bin sehr skeptisch das es hier noch ein gutes Ende nimmt!


Viele liebe Grüße


Markus