(Mal wieder) Warnung: Fahrverhalten Touristen

808 Antworten · 145k Aufrufe · gestartet 23. Juli 2017 von travelNAMIBIA
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4’132 Beiträge · seit 200818. Aug. 2017 ·
Der Titel dieses Threads ist eine Warnung an alle Fahrzeugführer ihr Fahrverhalten an die Namibischen Bedingungen anzupassen!!

Wie kann es sein, dass dieser Thread nachhaltig zum allgemeinen Diffamieren von Autovermietern und den „beweisenden Argumenten" und Rechnungen misbraucht wird.

Darum ging es nicht und geht es eigentlich (fast) allen noch immernicht!

Welcher Grund mag wohl dahinter stehen, um sich derart auf die Vermieter stürzen zu müsssen – und das, obwohl man noch nicht einmal Fahrzeuge mietet?
Muss denn das "Autovermieter-Vernichten" 😎 alles hier in diesem Thread stattfinden, in dem es eigentlich um alles andere als um „böse und geldgierige Autovermieter“ geht? Oder hat man Sorge, dass die Darstellung der Rechenbeispiele und Rechthabereien ansonsten nicht genug Leser findet? 🤪

Ob es vielleicht möglich ist, endlich mitzukriegen, dass man hier im falschen Tread ist und für sein ureigenes Problem einen eigenen Thread aufmacht?!

Voll daneben.

Herrje, was nervt das. 😈


Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 18. Aug. 2017
828 Beiträge · seit 201618. Aug. 2017 ·
KarstenB schrieb:

....jetzt weiss ich es 😄
2’497 Beiträge · seit 201119. Aug. 2017 ·
Lilytrotter, eine wirklich sehr nette Geschichte und durchaus aktuell, auch wenn sie schon ein paar Jahre her ist. 🤩 Wenn man in dem alten Thread weiterschaut, findet man noch einen Link, der mich gerade verleitet, Schilder zu basteln. 😗

Liebe Grüße
karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
16,9k Beiträge · seit 201220. Aug. 2017 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018
2’391 Beiträge · seit 201620. Aug. 2017 ·
Hallo Fomis
entschuldigt meine späte Antwort, aber ich habe mir aus Namibia eine heftige Magen-Darm Infektionen mitgebracht, die hier im Krankenhaus endete.
Ich empfand alle Straßen als viel schlechter als im letzten Jahr.
Letztes Jahr trafen wir mehrfach Grader und viele Pass wirkten frisch geschoben. Dieses Jahr nicht ein Grader.
Dazu war der Verkehr viel mehr als im letzten Jahr. Wir wurden sogar von Reisebussen überholt. Die Gruppenreisenautos fuhren teilweise wie die Irren. Das Argument, dass die die Straßen besser kennen, lasse ich nur bedingt zu. Sie gefährden damit such andere. In selber bin zweimal in eine brenzlige Situation gekommen, wegen eines solchen Überholmanövers. Es wird zu schnell gefahren und das von Einheimischen und Touristen. Aber ich finde es zu einfach zu behaupten, dass grundsätzlich alle Touristenunfälle eigenverschuldet sind und an zu hohem Tempo liegen. Da sind auch bestimmt manchmal andere Schuld.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
Gast20. Aug. 2017 ·
Sasa schrieb: ich habe mir aus Namibia eine heftige Magen-Darm Infektionen mitgebracht, die hier im Krankenhaus endete.

Uiuiui....gute Besserung!
Sasa schrieb:Ich empfand alle Straßen als viel schlechter als im letzten Jahr.
[...]
Dazu war der Verkehr viel mehr als im letzten Jahr. Wir wurden sogar von Reisebussen überholt. Die Gruppenreisenautos fuhren teilweise wie die Irren. Das Argument, dass die die Straßen besser kennen, lasse ich nur bedingt zu. Sie gefährden damit such andere. In selber bin zweimal in eine brenzlige Situation gekommen, wegen eines solchen Überholmanövers. Es wird zu schnell gefahren und das von Einheimischen und Touristen.
Ich glaube dir, dass die Strassen schlechter waren. Dies ist trotzdem ein afrikanisches Land, und man kann nicht immer und überall glattgebügelte Strassen erwarten (damit will ich nicht sagen, dass du dies tust, ganz und gar nicht!) - und muss, wie gesagt, seine Geschwindigkeit der Strasse anpassen - die Strasse passt ja ganz sicher nicht ihren Zustand an die Fahrweise der Touris an 😉
Und dass mehr Verkehr war glaube ich auch sofort. Es gab ja auch vermehrt Unfälle, jedenfalls empfand ich das so.
Sasa schrieb:Aber ich finde es zu einfach zu behaupten, dass grundsätzlich alle Touristenunfälle eigenverschuldet sind und an zu hohem Tempo liegen. Da sind auch bestimmt manchmal andere Schuld.
Ja, was das eigenverschuldet angeht, stimme ich dir voll zu. Wir hatten schon Fälle, wo eins "unserer" Autos (gefahren mit einer verantwortungsvollen Geschwindigkeit) von einem "Fremdauto" (gefahren mit einer viel zu hohen Geschwindigkeit) angefahren wurde. Es gibt auch tatsächlich Wildunfälle, die trotz angepasster Geschwindigkeit passieren - eher selten, aber es kommt vor.
Aber der häufigste Grund für Unfälle (nicht nur bei Touris) ist unangepasste Geschwindigkeit, sei es von ihnen selbst, sei es von einem anderen Verkehrsteilnehmer. Teilweise mag ein erhöhter Alkoholspiegel eine Rolle spielen (dies aber eher bei Einheimischen), aber der führt eben auch zu Selbsüberschätzung und einer nicht angepassten Geschwindigkeit (in dem Fall nicht an den Alkoholpegel angepasst).
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2017
831 Beiträge · seit 200920. Aug. 2017 ·
Gute und schnelle Besserung wünscht
Marga
2’391 Beiträge · seit 201620. Aug. 2017 ·
Hallo WoMa,
ich widerspreche Dir ja gar nicht. Ganz im Gegenteil. Ich schrieb ja, dass viel zu schnell gefahren wird.
Allerdings ist beim derzeitigen Straßenzustand eine Tagesetappe Swakop nach Twyvelfontein mit einem normalen PKW fast nicht machbar ohne die sinnvolle Geschwindigkeit zu überschreiten, wenn man noch ein paar Päuschen einlegt und das ist ja eine durchaus ,auch hier im Forum, als normale Tagesstrecke machbar angesehene Etappe.
Wenn du neunmal so gebucht hast, was machst du dann? Rasen oder in die Dunkelheit fahren. Wir hatten zum Glück kein Nachfahrverbot von AVIS, denn die Fahrt nach Twyvelfontein dauerte viel länger, so dass nur der Shortcut zu den Gravuren ging und das Living Museum ganz wegfiel.
Dann die Reifenpanne und wir konnten mit vernünftigem Tempo nur in die Dunkelheit fahren. Da kann so ein ausdrückliches Nachtfahrverbot den Druck aber noch unnötig erhöhen. Die Warnung davor fehlte mir bei AVIS, aber dass es kein Verbot war, war hilfreich.
Wir sind im Schneckentempo nach Korixas, haben dort zwei Felgen reparieren lassen bis 8 Uhr abends, um eine weitere Panne zu vermeiden und waren nach 9 Uhr in der vingerkliplodge und das m.M. nach sicherer, als wenn wir die Nachtfahrt versucht hätten zu verhindern. Gerade zwischen 16.30Uhr und 17.30 Uhr wurden wir wie verrückt überholt, sogar bei nahem Gegenverkehr.
Ich denke, dass die bisher gültigen Streckenzeitberechnungen in diesem Jahr so nicht mehr stimmen. Bei uns waren es maximal. 40km/h und nicht 60 durchschnittlich auf den meisten Gravelroads, das kann dann eine sehr entspannt geplante Route sehr schnell zur stressigen machen und eine sowieso schon unentspannte Route, die auch von diversen Reiseveranstaltern verkauft werden, wird dann zur Raserroute.
Eine Frage zu den Nachtfahrverboten. Was macht man denn, bei einer Panne oder einem anderen unvorhersehbaren Zwischenfall? Muss man dann im Auto übernachten, weil man nicht im Dunkeln fahren darf?
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
1’014 Beiträge · seit 201620. Aug. 2017 ·
Wenn ich die Wahl hätte, gegen ein im Vertrag ausgesprochenes Nachtfahrtverbot zu verstoßen oder im Auto irgendwo an der Straße zu übernachten, müßte ich nicht lange nachdenken.

Yanjep
463 Beiträge · seit 201520. Aug. 2017 ·
Hallo,

Bei uns waren letztes Jahr die Pisten zwischen Ameib und Branberg und zwischen Brandberg und Twyffelfontein auch sehr schlecht. Wir hatten da auch nur max. 40 km/h drauf obwohl wir mit einem Hilux 4x4 unterwegs waren. Es scheint also so zu sein dass es regelmäßig schlechte Pisten gibt, je nach dem ob sie gerade frisch gemacht wurden oder nicht.

Zum Glück hatten wir mehrere Etapen zwischen Swakopmund und Twyffelfontein, so dass wir nie im Stress waren und alles gewünschte besuchen konnten.

Das Reisebüro in Windhoek wo wir das Auto gemietet und die Lodges und Camps gebucht haben hat eine Hotline 24/24. Da hätte ich bei einer Panne angerufen. Fand ich sehr beruhigend diese Nummer zu haben. Wir haben übrigens die nächste Reise wieder so gebucht. Es kommt ja auch nicht teurer als direkt buchen.

V. G. Carmen
2016, Namibia, Botswana, Victoria Falls 2017, Uganda und Ruanda 2017, Kapstadt und Namibia 2018, Namibia und etwas Südafrika (Richtersveld, Augrabies, KTP)
7’357 Beiträge · seit 200620. Aug. 2017 ·
yanjep schrieb:Wenn ich die Wahl hätte, gegen ein im Vertrag ausgesprochenes Nachtfahrtverbot zu verstoßen oder im Auto irgendwo an der Straße zu übernachten, müßte ich nicht lange nachdenken.

... ich auch nicht. 😉

e06-2.jpg


Im Ernst:
Mit dem Auto und bei vorgebuchter und bezahlter Unterkunft würde ich es von der restlichen Strecke abhängig machen.
Ich war schon beii Dunkelheit mit dem Auto in Namibia unterwegs und weiß, dass das sehr anstrengend und gefährlich sein kann.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gast20. Aug. 2017 ·
@Straßenhobeln
weil das hier und in ähnlichen Themen öfters moniert wurde, folgender Aspekt:
Mit jedem Mal Hobeln wird die Straße etwas tiefer gelegt, und irgendwann, nach oftmaligem Hobeln, entsteht ein Hohlweg.
Und es gibt m. E. nur eine Möglichkeit um die frisch gehobelte Straße möglichst lange "in Form" zu halten, nämlich nur mit der Geschwindigkeit zu fahren, bei der die (angetriebenen) Räder maximale Bodenhaftung haben....auch aus Gründen der Sicherheit
Grüße
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2017
324 Beiträge · seit 200820. Aug. 2017 ·
Apropos Nachtfahrverbot:

Nachdem ich hier schon einiges Im Forum darüber gelesen hatte, hatte ich bei unserer letzten Reise im März den Flug von CPT extra so gebucht, dass wir am frühen Nachmittag in WDH ankommen.

Das Problem war dann, dass die AN ein Flugzeug in der Wartung hatte (ohne jegliche Kommunikation) und der Flieger schon zwei Stunden in CPT zu spät ankam. Beim eincheken teilte man dann zusätzlich noch mit, dass man kurz in Walfisch zwischenlanden werde. Das "kurz" erwies sich dann als ca. 45 Minuten, da wohl mehr Passagiere ausgestiegen waren, als tatsächlich sollten. Man hat dann ca. 40 Minuten planlos durchgezählt, es blieb aber bei der falschen Zahl und man ist dann doch gestartet.

Wir kamen dann abernatürlich erst am frühen Abend und kurz vor dem Dunkelwerden in WDH an.

Die Jungs von Budget (und ich meine Jungs:-) klärte mich dann erst einmal auf, dass man mich "upgegradet" hätte - von einem RAV 4 auf einen Fortuner. Das wollte ich aber gar nicht, weil mich das im Falle eines (selbstverschuldeten) Unfalls ja nochmals ein paar Tausender mehr gekostet hätte. Trotzdem musste ich es mangels anderer Alternative akzeptieren. Auf meine Frage, ob ich beim Fahren irgendetwas beachten sollte, sagte man mir nur, es sei quasi alles wie in Europa (ich hatte meinen deutschen FS und Pass) vorgelegt.

Auf meine spätere ausdrückliche Frage nach dem Nachfahrverbot, von dem ich gehört hätte, sagte man mir nur, dass dies nur in SA wegen der vielen Überfälle gelten würde!!!??? Meine angegebene Wohnaschrift hatten sie offenbar nicht einmal gelesen. Ich habe Ihnen dann auch nicht gesagt, dass ich seit 6 Jahren in SA wohne und hier durchaus auch nachts fahre:-).

Nur so viel zum Nachtfahrverbot und zu dem Thema, dass keinesfalls alle Vermieter ihre Kunden auch nur ansatzweise über besondere Gefahren bei Fahrten in Nam informieren. Bei Asco hatte ich diesebzüglich aber früher immer ganz andere (positive) Erfahrungen.

VG

ron
2’586 Beiträge · seit 200720. Aug. 2017 ·
Sasa schrieb:
Eine Frage zu den Nachtfahrverboten. Was macht man denn, bei einer Panne oder einem anderen unvorhersehbaren Zwischenfall? Muss man dann im Auto übernachten, weil man nicht im Dunkeln fahren darf?
Das hängt dann wohl von der verbleibenden Strecke ab.
Wenn's 100 Kilometer sind, kann man das auf Gravel Roads mit halbwegs passender Geschwindigkeit noch fahren, wenn's 300 sind eher nicht mehr.

Ich persönlich bin eh mit Dachzelt und im Namibischen Sommer unterwegs, da stellt sich die Frage dann nicht. Wäre ich mit Lodges und im namibischen Winter unterwegs, würde ich so bis gegen 21 Uhr mit 50 km/h auf normalen Gravel Roads noch unterwegs sein. Kann ich mein Ziel bis dahin nicht erreichen, suche ich mir ein anderes oder übernachte notgedrungen halt im Auto.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
Gast20. Aug. 2017 ·
Sasa schrieb:
Muss man dann im Auto übernachten, weil man nicht im Dunkeln fahren darf?
Also ich würde es auch so machen wie meine Vorschreiber - und wenn es explizit vom Vermieter verboten wurde, würde ich ihn anrufen und ihm die Situation erklären. Er kriegt es ja eh mit, dass man nach Sonnenuntergang noch unterwegs war, also ist es besser, ihn von sich aus zu informieren, und er wird ganz sicher nicht verlangen, dass man an Ort und Stelle auf der Strasse übernachtet.
Ich freu mich jedenfalls sehr, dass ihr heil und ohne Unfall wieder daheim angekommen seid.
Gast20. Aug. 2017 ·
ron74 schrieb:
Nur so viel zum Nachtfahrverbot und zu dem Thema, dass keinesfalls alle Vermieter ihre Kunden auch nur ansatzweise über besondere Gefahren bei Fahrten in Nam informieren.
Ja, das glaub ich auch gerne. Das ist schade und auch traurig, weil sie damit nicht nur ihre eigenen Fahrzeuge gefährden, sondern auch das Leben ihrer Kunden. In meinen Augen gehört es zu einer seriösen Autovermietung dazu, dass man sich Zeit nimmt um die Kunden zu informieren.
16,9k Beiträge · seit 201225. Aug. 2017 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018
2’664 Beiträge · seit 201225. Aug. 2017 ·
Vielleicht wird auch zu wenig auf die Gefahr hingewiesen, die von Straßenhobeln (Padscraper) ausgeht:

1. Beim Wechsel von gehobelter zu ungehobelter Spur und umgekehrt ist normalerweise längs der Spur ein Schubstreifen, auch
schon mal mit Steinen gespickt. Wenn der Schubstreifen zu hoch ist, kann der ungeübte Fahrer beim Wechsel schon mal die
Lenkung verreißen so daß es zum Überschlag kommen kann.

2. Die Straßenhobel haben es schon mal an sich, daß bei unebenen Oberflächen beim "scrapen" Vertiefungen und Verspülungen mit
Sand aufgefüllt werden. So kann man von einem festen Untergrund plötzlich in ein Weichsand-"Loch" geraten, und man kann, je
nach Tempo, die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren. Selbst unter Einheimischen kommen hier tödliche Unfälle vor durch
überschlagene Fahrzeuge.
Jene, die gerne Gas geben wenn die Strecke plötzlich glatt ist, sollten sich niemals in falscher Sicherheit wiegen.
Auch in meiner Familie hat es hiermit zum Todesfall geführt von einer sehr erfahrenen Autofahrerin.
zuletzt bearbeitet 26. Aug. 2017
16,9k Beiträge · seit 201229. Aug. 2017 ·
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zuletzt bearbeitet 18. März 2018