WOWoMaGast14. Sept. 2015 · Fritzmann schrieb:Okaukuejo schrieb:
Deshalb hier an dieser Stelle die dringende Warnung und Bitte an alle Touristen: Fahrt NICHT direkt nach Eurer Ankunft los. Bleibt einen Tag in Windhoek, übt mit dem Auto links fahren und gewöhnt Euch an den Verkehr und die Straßen und auch an das ungewohnte Auto.
.
Gehört zu den Belehrungen, die ich nicht brauche.
Bin bisher fast immer direkt am Tag der Ankunft losgefahren. Ausgeruhter und ausgeschlafener als nach neun Stunden Nachtflug kann man doch gar nicht sein. Wenn ich den ganzen (Vor-)Tag in Windhoek auf Stadtbesichtigung war und anschließend am Abend in einem Lokal, bin ich am nächsten Tag deutlich weniger wach.
Erstens: es ist keine Belehrung, es ist ein Ratschlag.
Zweitens: es geht nicht nur darum, dass man vielleicht erstmal ausruhen sollte nach so einem Flug (manche haben Glück so wie du und können den ganzen Flug hindurch schlafen, andere können es halt nicht und sind dann eben nicht ausgeruht), sondern, wie oben fett markiert, darum das Auto erstmal kennen zu lernen, sich an den Linksverkehr zu gewöhnen, mit dem Verkehr lernen zurecht zu kommen.
Das kann man auch ausserhalb der Stadt, nur leider ist gerade die Strasse Richtung Okahandja nicht dafür geeignet. Viele "Hubbel" und noch mehr Idioten, die ihren Führerschein irgendwo gewonnen haben.
Wenn man dann noch aus Versehen rechts fährt...das lag bestimmt nicht daran, dass der Fahrer nicht ausgeruht war.
Darum der gute Rat, es langsam angehen zu lassen. Den ich persönlich unterstreichen möchte da ich Land, Leute und Verkehr kenne.
Was der Einzelne dann daraus macht, ist seine Sache.
D und M435 Beiträge · seit 201215. Sept. 2015 · Guten Morgen zusammen
Auch ein weiterer Ratschlag zum Fahren kann ich hier nur wiederholen:
Auf Gravel-Roads nie überholen (ausser ein Donkey-Wägelchen oder dergleichen)
Auf unserer soeben beendeten Reise ist uns am ersten Tag auf Pad (nach eine Nacht in Windhoek) folgendes passiert. Zwischen Solitaire und Sesriem sind wir am Nachmittag mit normalem Tempo so zw. 70 und 80 gefahren. Wir wurden ständig überholt, obwohl die Sicht absolut katastrophal war mit riesigen Staubwolken. Jedesmal mussten wir dann runterbremsen, weil wir nach dem Überholmanöver nichts mehr sahen. Vor allem die Tour-Busse fuhren alle mind. 10 - 20 km/h schneller als wir. Ein weiterer Touristenwagen mit Dachzelt setzte zum Überholen an und zwar ziemlich viel schneller als wir. Ich meinte noch, der spinnt ja völlig und bremste runter, weil ich vor lauter Staub nichts mehr sah. Plötzlich wurde die "normale" Staubwolke zu einem Tornado oder Atompilz und wir wussten, da stimmt etwas nicht. Glücklicherweise konnte ich gut bremsen und auf die Seite fahren. Der überholende Wagen hat sich überschlagen und lag auf der Seite mit offensichtlichem Totalschaden. Wir haben die beiden Passagiere über die obere Türe aus dem Auto geholt. Sie waren angegurtet und hatten auf den ersten Blick nur kleinere Schürf- und Schnittwunden sowie Prellungen. Dies war wohl Glück im Unglück. Oft gibt es ja schwere Verletzungen oder Todesfälle.
Die Fahrerin murmelte dann etwas wie "zum Glück sind wir gut versichert", wohl ohne zu wissen, dass die Versicherung bei überhöhter Geschwindigkeit nicht zahlt. Es war deren 3. Tag im Urlaub.
Fazit: Überholen ist extrem gefährlich, nicht nur für den Überholenden, sondern auch für die Überholten.
Liebe Grüsse
Daniela
Tigerhai70 Beiträge · seit 201515. Sept. 2015 · Hi Zusammen,
kann dem hier geschrieben grundsätzlich zustimmen, auch wenn ich einer der jenigen bin die nicht in Windhoek übernachten.
( Schande über mein Haupt )
Ich finde und das ist jetzt nur meine Meinung, dass ich in Deutschland nach einem stressigen 12 Std. Arbeitstag und dem gigantsichen Verkehrsaufkommen im Feierabendverkehr ( Rhein-Main-Gebiet ) ein höheres Riskiko habe als noch ein paar Kilometer
auf leeren Strassen in Namibia zu fahren.
Ciao Matze
travelNAMIBIA33,2k Beiträge · seit 200615. Sept. 2015 · Hi Matze,
ein höheres Riskiko habe als noch ein paar Kilometer auf leeren Strassen in Namibia zu fahren.
genau die leeren Straßen sind der Unfallgrund! In Windhoek passiert selten ein Unfall mit Touristen - man fährt einfach dem Vordermann hinterher. Aber (leicht) gestresst auf freier Strecke und dann kommt einem einer entgegen, so dass leider viele gerne mal in "Panik" nach rechts ausweichen oder auch gleich komplett rechts fahren, da es einem kaum auffällt, solange kein anderes Fahrzeug kommt...
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200815. Sept. 2015 · eben,
und das ist ein Grund von vielen
die ja auch alle schon in vielen Diskussionen aufgeführt wurden...
(und dabei geht es NICHT darum, die Helden zu belehren und insbesondere ist das, was ich hier schreibe nicht für Fritzmann bestimmt!
- sondern für den ganz normalen Namibianeuling oder "Weicheier", wie uns...)
was mir grad so einfällt, zu dem was hier grad schon alles geschrieben steht
niemand ist frei von Fehlern!
Gründe können sich addieren - und mit ein wenig Pech zur Katastrophe werden
die da wären
Unerfahrenheit
mit großen schweren Fahrzeugen, schwerer Dachlast, Fahren auf Gravel
Müdigkeit
kein fließender Verkehr, der einem den "Weg" weist
Selbstüberschätzung
und der Irrglaube, die Versicherung zahlt einem die Gesundheit zurück... - (wenn das Vordringliche die eigene Unversehrtheit ist...)
JEDER Unfall, der passiert, ist einer zuviel - deshalb kann gar nicht genug darüber geredet werden!
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
carl1’287 Beiträge · seit 200815. Sept. 2015 · Mellie1 schrieb: Ich finde es verstaendlich, wenn man sofort loslegen moechte. Die Urlaubstage sind ja in der Regel gezaehlt und wer moechte da kostbare Zeit in einem Flughafen Hotel verschwenden?
Hallo,
also mir fällt jetzt in Windhoek gar kein Flughafenhotel ein. Es kommt zu meinen weiter oben gemachten Aussagen noch erschwerend hinzu, dass es sich in Windhoek und in der näheren Umgebung von Windhoek ganz trefflich übernachten lässt. Ja nach Budget und Geschmack ist da vieles geboten vom Campingplatz über Farmlodges bis zum Luxuszimmer mit eigenem Pool auf der Terrasse.
Gruß
Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15)
"Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon)
"I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
WOWoMaGast15. Sept. 2015 · D und M schrieb:
Fazit: Überholen ist extrem gefährlich, nicht nur für den Überholenden, sondern auch für die Überholten.
Erstmal Daumen hoch für deine Fahrweise! Die meisten Unfälle passieren auf Gravel, wegen nichtangepasster Geschwindigkeit. Die lokalen Tourguides und Busunternehmen sind da auch kein Vorbild, wie du ja am eigenen Leib erfahren durftest 😠
Überholen ist leider auch gefährlich für die Entgegenkommenden, wenn man es an einer unübersichtlichen Stelle tut (was leider sehr oft passiert, Einheimische explizit auch mit eingeschlossen!). Der hat dann leider oft kaum eine Chance zum Ausweichen.
lilytrotter schrieb:
JEDER Unfall, der passiert, ist einer zuviel - deshalb kann gar nicht genug darüber geredet werden!
Genau!
Leider ist nicht jeder dankbar dafür, dass man ihn davor bewahren will, sich selber und anderen Schaden zuzufügen. Aber so ist es nun mal 😉
Mellie1248 Beiträge · seit 201515. Sept. 2015 · Hallo Carl,
Da habe ich mich vielleicht nicht gut ausgedrueckt. Ich habe eher generell die Ankunft nach einem langen Flug ins suedliche Afrika angesprochen (fuer uns ist das in der Regel Jo'burg, nach Windhuk zu gelangen ist fuer uns nicht ganz so einfach). Ich finde es voellig ok nach der Ankunft den Mietwagen abzuholen und dann ein paar Kilometer zur Unterkunft zu fahren. Was ich schwierig finde, ist es direkt anzufangen "Kilometer zu fressen". Letztendlich ist jeder fuer seine eigenen Entscheidungen verantwortlich.
Gruss, Mellie
2006: Botswana und Sued Afrika
2009: Botswana und Sued Afrika
2012: Sued Afrika (KTP)
2014: Marokko
2016 endlich wieder Botswana und Sued Afrika :)
OkaukuejoThemenstarter203 Beiträge · seit 200616. Sept. 2015 · Das ist richtig, nur leider beinhaltet die eigene Entscheidung oftmals auch Auswirkungen auf andere. Wenn ich mich allein auf der Straße befinde, unangemessen fahre, mich überschlage und dann tot bin, bin ich selbst schuld, aber oftmals ist ja noch ein anderes Auto beteiligt.
Ich erinnere mich da nur an einen Wagen mit 10 Insassen (Schwarze auf dem Weg von einer Hochzeit im Norden zurück nach Windhoek, viele Frauen und Kinder), die in einen anderen Wagen gefahren sind und bis auf 2 waren glaube ich alle tot, ebenso fünf Leute aus dem anderen Auto.
Da potenziert sich dann die Gefahr, wenn mehrere Fahrer, die aus dem einen oder anderen Grund nicht richtig Autofahren können, beteiligt sind, egal, ob Touristen oder Einheimische. Viele von unseren rücksichtslosen Rasern hier sind bereits tot oder haben keine Arme und Beine mehr, aber das hält niemanden ab. Deshalb muss man eben als Tourist doppelt vorsichtig sein.
BikeAfrica7’316 Beiträge · seit 200627. Sept. 2015 · A-Wolf schrieb:Okaukuejo schrieb:… haben den Mietwagen abgeholt und sind gleich nach Etosha losgefahren. Als der belgische Fahrer auf der RECHTEN (!) Seite über eine Kuppe fuhr, ist ihm frontal ein Einheimischer von vorn ins Auto gebrettert, der wie üblich mit 120 km oder mehr unterwegs war. Der belgische Fahrer meinte zwar, er selbst wäre nur 50 gefahren, aber das nützt dann auch nichts mehr, wenn man auf der rechten Seite fährt. …
Es ist Euer Leben, um das es geht.
Also irgendwie fehl t mir das Verständnis, der „arme“ Tourist fährt mit ~50 km/h auf der FALSCHEN Straßenseite, und der Einheimische wird beschuldigt zu schnell „gebrettert“ zu sein. Als Entschuldigung wird der lange Flug angegeben. Bei „duch Übermüdung von der Straße abgekommen“, hätte ich ja noch Verständnis, aber bei einer Rechtfertigung „Ich bin ohnehin nur 50 km/h auf der FALSCHEN Seite gefahren, hört sich für mich der Spaß auf.
Nur so nebenbei wie geht es den einheimischen „Rasern“?
... das war auch mein erster Gedanke. Ursächlich für den Unfall war ja wohl in erster Linie das Fahren auf der falschen Straßenseite bei schwierigen Sichtverhältnissen. Das ist ja keine andere Situation, als bei solchen Sichtverhältnissen zu überholen. Da ist auch derjenige schuld, der auf der falschen Straßenseite unterwegs ist.
Bedauert werden hier die beiden Touristen und das Befinden der unschuldigen Einheimischen interessiert nicht(?).
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
AFAfinoros2 Beiträge · seit 201613. Juni 2016 · Nach langem Flug sollte man erst einmal ausruhen und sich nicht auf eine ungewohnte Situation im Straßenverkehr einlassen. Gerade aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Ans Linksfahren muss man sich schon ein wenig gewöhnen. Bei einem gehts schneller, bei anderen dauerts etwas länger. Und die Fahrzeuge sind mitunter auch nicht so einfach zu handhaben.
TITimo2 Beiträge · seit 201608. Juli 2016 · Hallo Matze,
du sprichst mir aus der Seele!
Leider habe ich das hier zu spät gelesen!
Ich hoffe das beste und versuche die 30 - 40 km bis zur 1. Unterkunft zu überstehen.
Bis her sind wir mit dem Linksverkehr immer ganz gut klar gekommen. Und eins sollte auch jedem klar sein, an ein anderes Auto, egal ob Deutschland, Europa oder Afrika sollte man sich erst mal gewöhnen. Und nach einem stressigen Tag fährt man hoffentlich auch immer und überall vorsichtiger.
Also der Hinweis ist gut und richtig! Danke!
Aber jeder von ist (oder sollte) erwachsen genug sein.
mike5782 Beiträge · seit 201905. Mai 2019 · Hi,
die Ratschläge sind sicherlich gut und richtig. Jeder halbwegs inteligente Mensch sollte anhand nachstehender Kriterien beurteilen können was er / sie sich zutrauen:
1. Wieviele KM fahre ich im Jahr
2. Welches Auto fahre ich (vom Smart auf den LC wird es halt ein wneig schwieriger)
3. Habe ich Erfahrungen im afrikanischen (asiatischen u.a.) Strassenverkehr oder nicht
4. Habe ich Erfahrungen im Linksverkehr und wenn ja wie oft und wie lange sind sie her
5. Wie ausgeruht bin ich nach dem Flug (ich verschlafe meist Abflug und Ankunft)
Ich lebe seit 10 Jahren in Südasien und bin geschäftlich 1 mal pro Monat in Europa, welchsle daher sehr oft zwischen LINKS und RECHTS (und zumindest in Europa meist vom FH) und mit einem lokalen KFZ (also LWD oder eben RWD) war das nie ein Problem.
Ein wenig Vorsicht ist jedoch geboten bei:
im Kreisverkehr,
bei LWD im Linksverkehr oder umgekehrt und speziell für mich,
bei einspurigen Fahrzeugen.
Viel Spass und LG
Mike
Sasa2’391 Beiträge · seit 201605. Mai 2019 · Hallo,
egal wieviel Fahrerfahrung ich wo auch immer auf der Welt mit welchen Autos habe und wie gut ich im Flieger schlafen kann, gibt es Faktoren die ich nicht beeinflussen kann.
Wenn der Flieger deutliche Verspärtung hat oder beim Mietwageverleih was schief geht, dann verzögert sich die Abfahrt Und ganz schnell um viele Stunden und deshalb ist es ratsamam am ersten Tag keine mehrstündige Etappe zu planen.
Und nur so aus eigener erahrung: Wenn neben dir bei Turbulenzen jemand unermüdlich Reihert, dann ist das mit dem Schlafen so ne Sache, auch wenn das sonst gut klappt.
Es geht hier darum, einfach ein wenig Sicherheitspuffer einzubauen und Sicherheit ist hier ganz bewußt Doppeldeutig gemeint.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html MOmotorradsilke390 Beiträge · seit 201705. Mai 2019 · Mehrstündige Etappen würde ich auch nicht planen und auch Niemandem empfehlen.
Aber die Empfehlung, gar nicht mehr aus Windhoek rauszufahren, finde ich als allgemeine Empfehlung auch übertrieben. Wer Erfahrung im Linksverkehr hat, auch schon mal ein größeres Auto gefahren hat, ksnn gut auch mal noch eine Stunde fahren. Zumal wenn man 2 Fahrer hat und sich abwechseln kann.
MAMarkus6151’042 Beiträge · seit 201608. Mai 2019 · Hallo Mike,
mike57 schrieb:
die Ratschläge sind sicherlich gut und richtig.
die anderen Argumente aber auch gar nicht so schlecht wie z.B. Verspätungen, Flugausfälle etc. wer gerne mit "Netz und doppeltem Boden" reist, der hat schon Stress wenn er nur daran denkt, dass irgendetwas nicht so laufen könnte wie geplant. 😉
mike57 schrieb:
Jeder halbwegs inteligente Mensch sollte anhand nachstehender Kriterien beurteilen können was er / sie sich zutrauen:
Und was für ihn stressfreier ist. Die Übernachtung in Windhoek oder lieber schon etwas Strecke machen und gleich in Afrika ankommen. Für mich ist Windhoek am Anfang der Reise nur stressig und ich will da weg… 😉
mike57 schrieb:
1. Wieviele KM fahre ich im Jahr
Oh das spielt weniger eine Rolle. Ich glaube, dass manche zwar sehr viel in Deutschland fahren, sich dennoch aber in Namibia bezüglich des fahrerischen Könnens völlig überschätzen.
mike57 schrieb:
2. Welches Auto fahre ich (vom Smart auf den LC wird es halt ein wneig schwieriger)
Gute Frage auch wie viele verschiedene Autos bin ich schon gefahren? 😄
Ich habe nur immer Probleme damit wenn irgendwelche Bedieneinheiten auf einmal vertauscht angebracht sind. Das bekommen sogar "Premiumhersteller" hin, dass da plötzlich der Hebel für den Blinker da ist wo früher der Tempomat war und dafür der Hebel vom Tempomat da gelandet ist, wo vorher der Blinker war... 😈
Wenn die Hebel nur woanders sind, dann ist das deutlich einfacher, da gewöhnt man sich schneller daran.
mike57 schrieb:
3. Habe ich Erfahrungen im afrikanischen (asiatischen u.a.) Strassenverkehr oder nicht
Das ist wichtig… Erfahrung im Straßenverkehr auch in anderen Ländern und vor allem auch Erfahrung mit diversen "Straßen" und damit meine ich alles außer Asphalt...
mike57 schrieb:
4. Habe ich Erfahrungen im Linksverkehr und wenn ja wie oft und wie lange sind sie her
Wobei, wenn man mal aus Windhoek raus ist dann ist da ja eher kein Problem. Man sitzt im Fahrzeug ja auch "auf der falschen" Seite und deswegen kann man ja fast nicht vergessen, dass man Links fahren muss/sollte.
mike57 schrieb:
5. Wie ausgeruht bin ich nach dem Flug (ich verschlafe meist Abflug und Ankunft)
mike57 schrieb:
bei einspurigen Fahrzeugen.
Was sind einspurige Fahrzeuge? Einspurige Straßen machen ja auch wenig Sinn, falls das gemeint war wüsste ich was daran besonders gefährlich sein solle?!?
Dir auch viel Spaß LG,
Markus
lisolu886 Beiträge · seit 200708. Mai 2019 · Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen (Valentin)
Einspurige Fahrzeuge sind Motorräder, Fahrräder etc.
Gruß
Lisolu
MAMarkus6151’042 Beiträge · seit 201608. Mai 2019 · Hallo Lisolu,
lisolu schrieb:
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen (Valentin)
das ignoriere ich bewusst.
lisolu schrieb:
Einspurige Fahrzeuge sind Motorräder, Fahrräder etc.
Diese Antwort ist hilfreich… ich hätte wohl google bemühen sollen.
@ Timo: 30 bis 40 km Fahrt am ersten Tag ist übrigens keine erste Etappe sondern ein wenig mehr als der Weg vom Internationalen Flughafen nach Windhoek. Da brauchst Du Dir gar keine Gedanken darüber zu machen. Vorsicht fahren sollte man ja immer, da vielleicht noch etwas vorsichtiger.
Ich bin letztes Jahr direkt (EDIT meint: mit Umweg über Windhoek zum Einkaufen) nach der (verspäteten) Ankunft zur Bagatelle Kalahari Game Ranch gefahren. Das ist aber nicht für jeden empfehlenswert und man sollte dann schon im Flieger gut geschlafen haben (optimalerweise fliegt man BC).
Gruß Markus
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200808. Mai 2019 · Markus615 schrieb:@ Timo: 30 bis 40 km Fahrt am ersten Tag ist übrigens...
oh, vielleicht'n bissl spät reagiert, Timos Post ist von Juli 2016... 😎
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt