travelNAMIBIAThemenstarter33,4k Beiträge · seit 200603. Jan. 2016 · Hi Wolfgang,
Oder ruft er den Mieter an und sagt ihm, dass er langsamer fahren soll?
genau so ist es bei Livetracking vorgesehen und wird es auch gemacht.
Und eingreifen? Wie soll er das machen? Den Wagen "fernsteuern"?
Ich kenne (nur) einen Fall, indem der Vermieter, nach dreimaliger telefonischer Warnung über das System die Ignition gestoppt hat und dem Fahrer eine Stunde "zum Nachdenken" gegeben hat. Das war aber in Südafrika.
Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
GUGuido.Gast03. Jan. 2016 · Hallo,
travelNAMIBIA schrieb:genau so ist es bei Livetracking vorgesehen und wird es auch gemacht.
Wenn das von den Vermietern denn mit Augenmaß genutzt wird, um die Leute einzubremsen, die mit 120 über Schotterpisten jagen und den Rückflug sonst wahrscheinlich horizontal antreten, ohne Busines Class gebucht zu haben, dann ist es ja in Ordnung.
Aber einige Vermieter wollen ja 60 auf Schotter und 80 auf Asphalt vorschreiben. Wenn Live-Tracking genutzt wird, um das durchzusetzen, wird es unlustig. Sollte sich das generell durchsetzen, würde ich Namibia nicht mehr bereisen. Ich muss nicht viele tausend Euro ausgeben, um mich wie ein kleines Kind gängeln und bevormunden zu lassen. Noch gibt es genügend andere attraktive Ziele auf diesem Planeten.
Ein anderer Punkt ist, dass man ausufernde Datensammelei potentiell auch nutzen kann, um den Mieter versicherungsrechtlich und haftungsrechtlich schlechter zu stellen. Leider hört man nur äußerst selten, wie die angeblich so extrem häufig auftretenden Schäden und Totalschäden geregelt werden.
Beste Grüße
Guido
KoiAhnung131 Beiträge · seit 201503. Jan. 2016 · Die wissen also nur:
Jederzeit wo ich bin,
wie schnell ich fahre,
ob die Zündung an oder aus ist (naja, eigentlich egal) 😛
Selbst ohne den letzten redundanten Punkt; wenn das mal kein Big Brother ist?
George Orwell 1984 ist ja längst links überholt! (wie sinnig im Lande des Linksverkehrs) 🤪
Aber in Zeiten von Facebook (irgendwer nannte das einmal "Stasi auf freiwilliger Basis"), ständig Online, Google, Selfies ist es wohl inzwischen nicht mehr opportun diese Entwicklung kritisch zu sehen.
KoiAhnung der Freigeist der nicht einmal möchte dass seine Frau immer weiß wo er gerade ist! 😎 😗 und überhaupt den (faktisch nicht mehr existierenden ) Datenschutz sehr, sehr kritisch sieht!
P.S.: Das ein Autochen hupt wenn eine vorher bestimmte Geschwindigkeit programmiert wurde ist ein alter Hut, dafür benötigt es im übrigen keinerlei GPS und / oder GSM System. Und das so zu gestalten dass der Kunde das nicht abstellen kann und so nervig ist dass er freiwillig vom Gas geht ist auch relativ einfach.
Ok, diese Hupe die immer bei meinem Hilux rumgenervt hat beim auf- und abschließen war mit einem beherzten Ruck am Stecker in Sekunden ruhig! 😗
Apropo, wir haben ja einen Spezialisten hier. Wo werden die Systeme denn verbaut und welche Sicherung ist zuständig? 😉
GUGuido.Gast03. Jan. 2016 · Hallo,
KoiAhnung schrieb:Die wissen also nur:
Jederzeit wo ich bin,
wie schnell ich fahre,
ob die Zündung an oder aus ist (naja, eigentlich egal)
Tracken und live übertragen lässt sich je nach Tracking-System und Fahrzeug noch weitaus mehr: Heftiges Bremsen, Motorüberhitzung, zu hohe Drehzahlen, Batterieladestand, Neigungswinkel des Fahrzeuges (Offroad...), ob Du mit hoher Geschwindigkeit durch Potholes heizt, wie lange Du ohne Pause gefahren bist usw.
In 5 Jahren erfasst die Sensorik dann auch, ob Du immer schön auf die Fahrbahn geguckt hast, ob Du müde warst, ob beide Hände am Lenkrad waren, ob Du passendes Schuhwerk trägst, ob die Musik nicht zu laut war, wie Dein Puls ist, ...
KoiAhnung schrieb:P.S.: Das ein Autochen hupt wenn eine vorher bestimmte Geschwindigkeit programmiert wurde ist ein alter Hut, dafür benötigt es im übrigen keinerlei GPS und / oder GSM System. Und das so zu gestalten dass der Kunde das nicht abstellen kann und so nervig ist dass er freiwillig vom Gas geht ist auch relativ einfach.
In den meisten Länder ja. Da wird zu 99,x% auf Asphalt gefahren und außerorts gibt es ein generelles Geschwindigkeitslimit, bei dem der Geschwindigkeitswarner zu piepen anfängt. In Namibia mit quasi 2 verschiedenen Höchstgeschwindigkeiten auf Gravel und Tar ist ein intelligenteres System mit GPS und verknüpften Kartendaten schon sehr sinnvoll. Auf Asphalt schon bei 60 oder 80 zu piepen macht wenig Sinn und auf Gravel erst bei 120 zu piepen, macht auch keinen Sinn.
Beste Grüße
Guido
travelNAMIBIAThemenstarter33,4k Beiträge · seit 200603. Jan. 2016 · Hi Guido,
Aber einige Vermieter wollen ja 60 auf Schotter und 80 auf Asphalt vorschreiben. Wenn Live-Tracking genutzt wird, um das durchzusetzen, wird es unlustig. Sollte sich das generell durchsetzen, würde ich Namibia nicht mehr bereisen. Ich muss nicht viele tausend Euro ausgeben, um mich wie ein kleines Kind gängeln und bevormunden zu lassen.
ich verstehe Dich, wobei im Prinzip ja jede Vorschrift/Gesetz bevormundet. Nur wenn eben leider viele Touristen einen Unfall aufgrund überhöhter Geschwindigkeitkeit verursachen und dem Schaden - da eine Versicherung nicht einspringt - schlichtweg durch "Flucht aus dem Land" entgehen, muss sih der Vermieter irgendwie "absichern". KEin Vermieter der 60/80 (oder was auch immer vorschreibt) wird Dir irgendwie komishc kommen, wenn Du 80/120 fährst und Dich vernünftig verhälst - da bin ich mir sicher.
Viele Grüße aus dem heißen Windhoek
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Rodrigo1’125 Beiträge · seit 200603. Jan. 2016 · Na, was ist aus diesem Thread geworden! Wie bei manchem, das einen etwas aufrüttelt – eine Monstrosität, die viele Unterthemen hat. Ich übertreibe das jetzt etwas, um Rechtfertigung für einen absoluten Nebenaspekt zu finden.
„Wurden die Touristen lebend oder lebendig gefunden?“
Unser ‚Biologe‘ plädierte für ‚lebend‘ und er hat recht. Prompt kamen Gegenbeispiele aus dem Duden – und erst da wird’s problematisch.
‚Lebend‘ ist der Gegensatzbegriff zu ‚tot‘ – das trifft hier zu, darauf kam es dem Bio an. Das Wort ‚lebendig‘ trägt noch andere Bedeutungsvarianten und Mitbedeutungen (Konnotationen) mit sich herum. Wenn man von einer Mutter sagt, sie habe ein lebendes Kind geboren, freuen sich alle. Wenn man ihr drei Jahre später sagt, ihr Kind sei sehr lebendig, dann seufzt sie. Man sagt ja auch: ‚ein quicklebendiges‘ Kind; man sagt wohl nicht: ein ‚quicklebendes‘ Kind, oder? Waren die Geretteten froh – oder hüpften sie gerade Ringelreihen?
Zum Duden: Wir Deutsche lieben ja, eine Autorität oder Obrigkeit zu haben. Also berufen wir uns gern in sprachlichen Dingen auf den Duden und sagen: „So ist’s richtig!“ Völlig falsch. Der Duden schreibt nichts vor, sagt nicht, was gut oder böse ist: das will er nicht, das kann er nicht, das darf er nicht. Der Duden beschreibt, was da ist. Und das gnadenlos. Wenn nur viele genug, etwas ‚falsch‘ sagen oder schreiben, wird es in den Duden aufgenommen. Wir aber denken irgendwie, der Duden schreibe nur Korrektes, und was im Duden drinne steht, ist korrekt – und maßgebend.
Ich will ein Beispiel dafür geben – und zwar mit zwei schönen afrikanischen Tieren: Leopard und Gepard.
Es heißt korrekt: der Gepard, des Gepards, die Geparde (sog. Starke Deklination). Es heißt aber leider auch: der Leopard, des Leoparden, die Leoparden (sog. Schwache Deklination). Nun sind Leoparden im Bewusstsein viel stärker verankert als Geparde – also passt sich im Sprachgebrauch das Schwächere dem Stärkeren an. Ist so seit Tausenden von Jahren.
Und was ‚lernt‘ uns das? Der Duden hat als Prügel und als Argument ausgedient: er bringt in der neuesten Auflage ohne nähere Erläuterung: der Gepard, des Gepards (auch ‚des Geparden). Nur dem ‚Maule des Volkes‘ (Luther) abgeschaut. Muss es deswegen richtig sein? Oder ist es überhaupt egal? Wir wissen ja, dass sich die Sprache entwickelt.
Entschuldigt bitte den Sermon. Mir ist nach vielen Jahren der alte Beruf durchgebrochen.
Freut Euch trotzdem an Leoparden und Gep (wie geht es weiter?).
Rodrigo
LEleserGast03. Jan. 2016 · gelöscht, wg. doppelt
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201103. Jan. 2016 · Hallo Rodrigo,
Wie geht es weiter?
der Gepard (Sg), die Geparde(Pl). Hier haben wir aber nun keinen Nominativ mehr, sondern einen Dativ, an WEM sollen wir uns freuen.Ich denke, wir sollen uns an den GepardeN freuen und nicht an den Geparde_, das zumindest würde ich in einem Aufsatz anstreichen.
Test bestanden?? 🤪
Liebe Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
LEleserGast03. Jan. 2016 · gelöscht, in anderen Thread verschoben
PS. Danke Rodrigo, dein OFF TOPIC hier ist mein Favorit
BikeAfrica7’359 Beiträge · seit 200603. Jan. 2016 · Rodrigo schrieb:Waren die Geretteten froh – oder hüpften sie gerade Ringelreihen?
... vielleicht sollte die Überschrift genau das zum Ausdruck bringen?
Vielleicht sprangen sie ja vor Freude umher ...
Ob lebend oder lebendig - Hauptsache, sie haben überlebt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201103. Jan. 2016 · Ich würde nach drei Tagen in einem Canyon, wenn man mich dann endlich finden würde (fände?), falls es mein Flüssigkeitshaushalt noch zulassen würde (zuließe?), sicherlich herumhüpfen, wäre demnach also lebend und lebendig, auf jeden Fall aber sehr, sehr froh.
Natürlich ist die Rettung das einzig Wichtige und die drei scheinen doch einiges richtig gemacht zu haben: sie waren beim Auto, sie hatten Wasservorräte dabei, ansonsten wären sie nicht in einigermaßen guter Verfassung gewesen.
Viele Grüße
Karin
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lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200804. Jan. 2016 · Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
BMW1’528 Beiträge · seit 201104. Jan. 2016 · ..............................!!!!!!!!!
........sechs platte Reiffen 😎 😎 😎 und OHNE genügend eigenes Trinkwasser...........
und offenbar konnte auch kein SAT benutzt werden, aus welchen Gründen auch immer........
BMW
dergnagflow2’606 Beiträge · seit 200704. Jan. 2016 · Schade, dass bei solchen Geschichten meistens nur irgendwelche ungenaue kurze Zeitungsartikel rauskommen und keine genauere Aufarbeitung, etwa mit den Betroffenen selbst, erfolgt.
Da könnte man zumindest was draus lernen.
So bleiben nur Vermutungen, die von daheim im warmen Sessel angestellt werden, ohne Beweggründe, Vorfälle, Maßnahmen etc. zu kennen. Ich mein, man muss daraus keine Wissenschaft wie nach einem Flugzeugabsturz machen, aber ein Interview mit den Betroffenen wäre schon lehrreich gewesen.
lg
Wolfgang
lilytrotter4’132 Beiträge · seit 200804. Jan. 2016 · der Einfachheit halber, mal die gesammelten Fakten:
3 Pax. – letzte Lodgeübernachtung: Rostock Ritz
weißer Doppelkabiner Toyota Hilux (AZ v. 31.12.)
Fundort: im Kuiseb Canyon, 40 km östlich von Homeb, Konzessionsgebiet
6 platte Reifen
hohe Temperaturen, Regenzeit
man überlebte, weil man sich zur Wassersuche einige Kilometer vom Auto entfernte (keine ausreichenden Wasservorräte) und insbesondere deshalb, weil die namibische Polizei erfolgreich gesucht hat!!
strubi schrieb unlängst:
„...fakt ist, dass sie irgendwo reingefahren sind, wo man nicht reinfaehrt wenn man sich nicht auskennt. ...“
Genau so ist es,
Wenn allein das beherzigt würde, würde auch nix passieren!
Und das ist doch schon mal eine ganze Menge, was man daraus lernen kann.
Denn dort hat der unvorbereitete Spaßfahrer rein garnix zu suchen
- egal wie die genauen Zusammenhänge vor Ort beim „Festsetzen“ im Kuiseb waren und welchem Umstand die 6 platten Reifen auch immer geschuldet waren – vielleicht hatte er mal was von Luft rauslassen gehört...
Wie sollte ein derartig dummes Tun „aufgearbeitet“ werden? Er war in Konzessionsgebiet. Viel öffentliches Interesse gibt solchen Menschen viel zu viel Bedeutung.
Die Verhaltensregeln waren schon zuvor klar.
Allerdings findet anderen Ortes eine Aufarbeitung statt!
travelNAMIBIA hatte es schon gleich im ersten Post geschrieben.
Und damit wären wir bei der Frage von BikeAfrica: „Wer kann da eine allgemeingültige Grenze ziehen?“
Die allgemeingültigen Grenzen zieht der Staat.
Ganz einfach.
Der Staat arbeitet auf, als Konsequenz aus der Abenteuerlust der Hasardeure.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt LEleserGast04. Jan. 2016 · http://m.sun.com.na/crime/fearful-tourists-back-home-after-ordealund
https://www.facebook.com/namibiansun/“Toni Hart:
Ok sorry but I don't get this, I am sorry for the ordeal you had BUT .... if you've been to the country many times .... which road were you trying to drive on to get from Rostock Ritz to Swakopmund?? There is only ONE road! All the District roads that branch off it are very well signed AND its almost impossible to "miss" a turn and get lost in Kuiseb UNLESS you puposefully turn off the main road into the only 4x4 track that there is .... AND if you have been to Namibia often you know by now that Kuiseb Canyon/Pass is still over 150km to Rooidune.... it even indicates that on the map. How could you want to walk?? AND how is this Namibia's fault? Me thinks they were still confussed and upset rather than thinking and speaking logically!”Grüße
WOWoMaGast04. Jan. 2016 · Ich kann Toni nur zustimmen...und einem der anderen Kommentatoren:
"I expected a heartfelt thank you to the Namibian community for saving their lives. They're so ungrateful. I hope that after reconsidering, they decide not to retire here."
Solche Leute können wir hier wirklich nicht brauchen.
chamäleon20112’497 Beiträge · seit 201104. Jan. 2016 · Oh weh,
das liest sich aber jetzt ganz anders als das, was ich bis gestern gefunden habe, da haben die wohl doch nicht so viel richtig gemacht, wie ich zunächst dachte.
Also, wir sind in unseren ersten zwei Namibiaurlauben ganz prima "nur mit Karte" ausgekommen und auch wenn mein Mann mich immer wieder auslacht, ich bestehe auch bei Fahrten auf offiziellen Straßen immer auf einem großen Wasservorrat, da kann ich dann im Notfall sogar mal was abgeben.
WoMa, dem von Dir zitierten Kommentar kann ich auch nur zustimmen und dem Letzten auf Facabook von Dan Stephens: Shame
Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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giraffenmog649 Beiträge · seit 200704. Jan. 2016 · Tja, damit hat sich die Diskussion mit der 2-Fahrzeuge-Philosophie doch erledigt. Die hatten da weder mit einem noch mit zwei Fahrzeugen etwas zu suchen.
Ich hoffe nur, dass diese Idioten für die Rettungsaktion so richtig kräftig zur Kasse gebeten werden. Was hätte man mit dem Geld das das gekostet hat, alles machen können... Vielleicht wäre Menschen damit geholfen worden, die ohne eigene Schuld in eine Notlage geraten wären.
dergnagflow2’606 Beiträge · seit 200704. Jan. 2016 · Hi,
leser schrieb:http://m.sun.com.na/crime/fearful-tourists-back-home-after-ordeal
und
https://www.facebook.com/namibiansun/
Danke für diese beiden Links.
Da wird nun doch einiges aufgeklärt, was vorab nicht klar war.
Wobei, ganz sind mir die Aussagen nicht klar, auf dieser Strecke kann man eigentlich nicht "irrtümlich" abzweigen, aber OK. Grob fahrlässig war das auf jeden Fall. Da bin ich echt gespannt, ob die Rettungskosten nicht nachverrechnet werden. Ziemlich sicher haben sie dafür eine Versicherung, daher hoffe ich, dass der Staat da nicht auf den Kosten sitzenbleibt.
Schön, dass sie gerettet wurden, da hatten sie mehr Glück als Verstand.
lg
Wolfgang