Maecs schrieb:Also, ich bin auch der Meinung, dass man nicht unbedingt Geld hergeben sollte. Wir haben eine große Tüte mit Playmobilfiguren, fast alles afrikanische Tiere, zum verschenken, die nehmen wir mal mit. Wie seht Ihr das? Gut oder schlecht??
Danke, Marcus
Hi Markus, SCHLECHT!!!!!!! Weil es auch wiederum zum Betteln anstiftet. 😉 Wenn man einen Besuch macht oder was besichtigt, dann könnte das als Gastgeschenk angesehen werden. Hier gibt man doch auch nicht einfach irgendwelche Kinder die man auf der Strasse antrifft was.
Es soll nicht so auschauen, das wir reiche Europäer nur dorthin kommen weil wir was zu Verschenken haben. Das ist aber nur meiner meinung dazu. 🙂
Es gab in den Unterkunfte Angestellte, denen wir schon was gegeben haben, Schulsachen zum beispiel
LG Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Oh, da hab ich mich schlecht ausgedrückt. Ich will die Tierchen ja nicht einfach so unters Volk bringen. Doch wenn die Gelegenheit dazu wäre, dann dachte ich mir ist das besser als Geld. Ich habe jetzt nicht vor, durch die Strassen zu laufen und Bonbons und Figuren nach allen Seiten zu werfen...
Auch von mir eine Frage zur Sicherheit in den Städten da wir Neulinge sind.....
Wie sicher ist es in Swakopmund/Walvis Bay unter Tags zu Fuß im Zentrum und an der Promenade unterwegs zu sein? Unser Quartier in Swakopmund liegt sehr zentral, ist es sehr riskant nach Einbruch der Dunkelheit zum/vom Restaurant(zB the Tug, the Wreck..) zu Fuß zu gehen oder sollten wir uns lieber ein Taxi bestellen auch wenn es nur einige hundert Meter sind?
tagsüber würde ich mir in der Innenstadt dort gar keine Sorgen machen. Nachts sollte das auch kein Problem sein.. dort ist doch vor jedem Hotel/Bar/Shop ein Wachmann... In ganz dunkle Ecken ganz weit weg vom Schuss würde ich dann auch nicht gehen 😉 Leute, das sind nicht die Favelas von Rio, auch wenn hier manchmal der Anschein erweckt wird. Dort sind tausende Touris in der Hauptsaison, glaubt ihr, die wären da, wenn jede Woche ein paar "fehlen würden"? 😉 Gruß Alex
wir kommen gerade von einem 4-wöchigen Namibia-Trip zurück und ich kann nur eines sagen: Es gab absolut überhaupt keine auch nur annähernd brenzligen Situationen. Weder an den Geldautomaten, noch beim einkaufen, noch unterwegs. Wir sind in Swakopmund vom Camping Alte Brücke (also äußerster Zipfel, falls den jemand kennt) ins Zentrum gelaufen, und zwar nachts. Und wieder zurück und das an zwei Tagen. Es ist wirklich gar nichts bedrohliches /bedenkliches gewesen. Also keine Angst... 🙂
Die Diskussion über die Sicherheit in Namibia hat meiner Meinung nach einen fast schon religiösen Charakter mit Gläubigen und Ungläubigen auf beiden Seiten, je nachdem, von wo man schaut.
Es ist darüber hinaus ein krasser Unterschied, ob man als Tourist eine Stippvisite in einem Land macht, oder ob man in einem Land lebt. Beide Gruppen von Menschen ziehen eben auch unterschiedliche Verbrecher an. Ein Taschendieb/Strassenräuber (Gelegenheitsverbrecher) fängt nicht automatisch an ein Farmräuber (geplantes Verbrechen) zu werden und anders herum. Taschendiebe oder Strassenräuber kann man in der Regel durch angepasstes Verhalten ausbremsen. Ich war bisher drei Mal in Namibia, aber wäre nie auf den Gedanken gekommen Nachts durch Swakopmund zu laufen, geschweige denn durch Windhoek. Wenn ich durch Namibias Städte laufe, habe ich meine dicke Kamera "natürlich" nicht vor dem Bauch. Natürlich halte ich auf einsamen Strassen nicht an unübersichtlichen Ecken oder auf Rastplätzen, die schon belegt sind. Einfach, weil ich weiß, dass ich die Situation unter Umständen nicht überschauen kann!
Das sind Massnahmen für Touristen, die einen selbst zu einem schlechten Opfer machen. Wir habe auch noch nicht einen Überfall/Raub/Diebstahl erlitten.
Anders scheint es für (weitestgehend) allein oder einsam lebende Farmbesitzer zu sein. Diese -so vermute ich- haben es bestimmt auch wegen der extremen arm-reich Unterschiede mit einer anderen Form oder Intensität des Verbrechens zu tun. Während ein "kleinerer" Verbrecher den Tod seines Opfers wohl nicht plant, wird dieser bei einem Überfall auf eine einzelstehende Farm/Lodge mit Sicherheit billigend in Kauf genommen oder gar geplant.
Ich halte auf Grund meiner Erfahrungen (Vom Fishriver bis Rundu) Namibia für Touristen, wie mich und sicherlich die meisten hier im Forum, für recht sicher und auch sicherer als viele andere afrikanische Länder! Vernünftiges Verhalten wird vorausgesetzt! Aber ich würde diese Einschätzung nicht unbedingt auf die allgemeine Lage im Land ausdehen. Hier kommen doch viel zu viele andere Faktoren, die ich nicht einschätzen kann, mit hinein.
Holla schrieb:Die Diskussion über die Sicherheit in Namibia hat meiner Meinung nach einen fast schon religiösen Charakter mit Gläubigen und Ungläubigen auf beiden Seiten, je nach dem von wo man schaut.
Das ist doch in D genauso. Wir haben z. B. ganz in unserer Nähe eine Straße, in der immer wieder eingebrochen wird, obwohl da keine Superreichen wohnen. Aber: Die Grundstücke sind von hinten nicht einsehbar, so dass man dort "gemütlich" aufbrechen kann, und in der Straße sind beidseitig Parkplätze, wo stunden- oder gar tagelang jemand stehen und die Häuser beobachten kann, ohne das es jemandem auffallen würde.
In unserer Straße dagegen ist in fast 40 Jahren nur einmal eingebrochen worden, was vermutlich daher kommt, dass sie so eng ist, dass ein fremdes Auto sofort den Nachbarn auffallen würde. Man könnte also nur zu Fuß kommen als Einbrecher - was bei dem einen Mal auch der Fall war.
Nun kann ich doch aber aus der Tatsache, dass in unserer Straße nicht eingebrochen wird bzw. dass es in der anderen Straße immer wieder zu Einbrüchen kommt, keine Verallgemeinerung ziehen bezogen auf die ganze Stadt oder gar auf ganz Deutschland.
Es nützt ebenso wenig niemandem, wenn hier von einigen beteuert wird, sie seien in Namibia noch nie überfallen worden, denn andere haben ebendies erleben müssen. Auch Statistiken bringen dem Einzelnen gar nichts.
Ich denke, man sollte nirgends mögliche Verbrechen schön reden, sollte immer alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen tätigen, oder eben, wenn man zu ängstlich ist, auf die Reise verzichten - aber dann sollte man auch nicht in große europäische Städte reisen.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201210. Juli 2014 ·
Wer bestohlen wurde, kann seine Sachen identifizieren und ggf. abholen:
Jaja das Risiko für Deine Gesundheit magst Du evtl. alleine tragen, aber die Kosten eben nicht! Der Deutsche bekommt ja alles zum Kassentarif, da kann man ja ruhig fahrlässig sein. Nach erfolgter Unvernunft kann man zu Hause bitte mit perfekter Rundumversorgung im hübschen Krankenahus in Deutschland die Malaria oder sonstwas ausbaden, was zu vermeiden gewesen wäre. Impfen hilft durchaus Krankheiten auszurotten und hat einen nicht geringen gesellschaftlich sinnvollen Aspekt. Die Solidargemeinschaft ist nicht nur fürs bezahlen zuständig! . Das wird natürlich durch Impfmuffel wieder schön ausgehebelt Nach erfolgreicher Genesung zum fast Nulltarif protestiert es sich dann auch umso besser gegen steigende Beiträge zur Krankenversicherung und am besten meckert man noch über Wartezeiten beim Arzt oder in der Notaufnahme laut und deutlich in div. Medien
nee musst Du nicht, dachte die Antwort baut sich direkt an die Diskussion an der ich auf Antworten geklckt habe und nicht einfach ganz hinten an. Da wurde ausführlich über Malaria, Impfen und Co diskutiert, wollte meinen Senf dazu geben, vergesst es einfach, bin zu blöd für Computer...
Sinnloses Gegacker eines Huhns! Für solch einen Blödsinn ist dieses Forum zu schade.
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer
reisehuhn schrieb:nee musst Du nicht, dachte die Antwort baut sich direkt an die Diskussion an der ich auf Antworten geklckt habe und nicht einfach ganz hinten an. Da wurde ausführlich über Malaria, Impfen und Co diskutiert, wollte meinen Senf dazu geben, vergesst es einfach, bin zu blöd für Computer...
Hallo Reisehuhn,
da Du Dich nicht auskennst:
wenn Du auf einen speziellen Eintrag antworten willst, dann musst Du bei diesem unten rechts auf "zitieren" drücken. Dann sieht das so aus wie jetzt hier: oben steht der Satz, auf den Du Dich beziehst und dann kannst Du Deinen Kommentar dazu schreiben.
Gruss Beate
lionfight1’324 Beiträge · seit 201317. Juli 2014 ·
Vielleicht hat das Huhn seine Antwort im verkehrten Thread plaziert?
Gruß! der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela
10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
Elchontherun1’250 Beiträge · seit 200922. Juli 2014 ·
Swakop19522’664 Beiträge · seit 201222. Juli 2014 ·
Danke. Es ist immer die gleiche Sorte Straftäter. Man kann froh sein wenn man überlebt. Unseren alten Schreiner haben sie bei der Suche nach Geld so lange gequält bis er einen Herzinfarkt hatte und tot war, während seine Frau im Krankenhaus im Sterben lag mit Krebs.+ Tiere sind nicht so bestialisch. H.
Elchontherun1’250 Beiträge · seit 200922. Juli 2014 ·
Swakop1952 schrieb: Tiere sind nicht so bestialisch. H.
Swakop1952 schrieb: Tiere sind nicht so bestialisch. H.
Hallo Swakop & Elch,
sollte man meinen, aber die Tierwelt hat schon viele grausame und bestialische Züge; nur wir sehen es nicht so. Eine Katze, die eine Maus zu Tode spielt, macht auch nicht gerade Spaß, und ein Orka, der vor lauter Lust die Robbe minutenlang in die Luft schmeißt, hat nicht gerade unsere Sympathie. Afr. Wildhunde können ein Beutetier weder würgen noch reißen, sondern sie fressen schon am lebenden (flüchtenden) Tier, bis dieses zusammenbricht. Deren Beispiele gibt es viele! Aber ich stimme Euch voll zu: der Mensch kann bestialisch sein weil er sein Handeln reflektiert; das machen Tiere gewöhnlich nicht.
Beste Grüße Michael
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer