TBtbertschThemenstarter16 Beiträge · seit 201316. Feb. 2014 · Lieber Gerd,
Danke für Deinen Hinweis mit Hinweis mit Matunda, dort ist tatsächlich über Weihnachten offen.
Habe jetzt viele von Deinen und den Kollegen geäußerten Empfehlungen in unsere Route eingebaut. Aktuell ist unser Plan folgender:
1 Tag. Tag Lake Aonab - Campsite
2. Tag Desert Camp
3. Tag Desert Camp
4.. Tag Swakop Wie lange fährt man realistischerweise nach Swakob? Vielleicht hängen wir noch
5. Tag Swakop einen 4.Tag dran; sind aber nicht so die "Stadtmenschen"; Übernachtung fragen wir
6. Tag Swakop bei Meike nach!
7. Tag Omandumba Campsite
8. Tag Omandumba Campsite
.9. Tag White Lady Campsite
10. Tag White Lady Campsite
11. Tag Matunda
12. Tag Matunda auf Farm
13. Tag Matunda
14. Tag Matunda
15. Tag und 16. Tag Hier suchen wir noch eine Unterkunft (westlich von Etosha) von der aus man ein Himba -Dorf besuchen kann; irgend eine Idee? Rustig Toko ist ja geschlossen.
17. Tag Etosha
18. Tag Etosha Okaukejo u n d Halali, 2 Tage Camping; 2 Tage Lodge,
19. Tag Etosha Dolomite Gerd, hat kein Camping, und ist doch recht teuer!
20. Tag Etosha Welche Reihenfolge wäre sinnvoll?
21. Tag Okonjima Campsite oder alternativ Rooiklip
22. Tag Okonjima Campsite oder alternativ Rooiklip
23. Tag Düsternbrook Zimmer
24. Abflug
Was meinst Du Gerd, was meint ihr Nogrila, Günter, Boris, Christian Monkeyhead und andere Experten zu dieser Tour?
Danke noch einmal für eure Zeit
Tobias
Gerd19425’538 Beiträge · seit 200816. Feb. 2014 · Hallo Tobias,
4.. Tag Swakop Wie lange fährt man realistischerweise nach Swakob? Vielleicht hängen wir noch
5. Tag Swakop einen 4.Tag dran; sind aber nicht so die "Stadtmenschen"; Übernachtung fragen wir
6. Tag Swakop bei Meike nach!
Wenn Ihr in/bei Swakop campen wollt, dann empfehle ich Euch Sophia Dale (ca. 10 km nach Osten) oder die Oase Goanikontes, die ca. 40 - 45 km von Swakop entfernt ist. Wenn Ihr die Oase nehmt, braucht Ihr vom Desert Camp kommend auch gar nicht bis Swakopmund zu fahren, sondern Ihr fahrt über die D 1998/D1985 zur C 28 und von da aus zur D 1991 zu Oase. Dann habt Ihr allerdings Probleme, wenn Ihr die Delfin Tour machen wollt, denn von der Oase bis Walvis Bay fährt man etwa 1,5 bis 2 Stunden. Die Living Desert Tour könnt Ihr ja als Privattour bei Close Up Africa anfragen. Da müsst Ihr dann nicht unbedingt schon um 8.00 Uhr morgens in Swakop sein.
Die Oase hat auch ein gutes Restaurant und Café, so dass Ihr nicht die ganze Zeit selbst kochen müsst und Ihr seid von dort aus schnell bei der Welwitschia, habt die tolle Landschaft im Swakop und wenn Ihr mal auf einen Berg wollt, fahrt Ihr zum Rössing rüber und seht dann Swakop aus 40 km Entfernung in der Nachmittags-/Abendsonne.
15. Tag und 16. Tag Hier suchen wir noch eine Unterkunft (westlich von Etosha) von der aus man ein Himba -Dorf besuchen kann; irgend eine Idee?
Bei Kamanjab gibt es ja das Filmhaus. Ich war noch nicht dort, aber die Loblieder, die von den meisten Fomis gesungen werden, sind so schön, dass Ihr es da mal versuchen solltet. Direkt bei Kamanjab sind auch zwei (angesiedelte) Himbadörfer. Die Farm Gelbingen, bei der eines der beiden Dörfer ist, bietet ebenfalls Zimmer an.
Welche Reihenfolge wäre sinnvoll?
Wenn Ihr das Dolomite Camp meiden wollt - ich würde dort auf jeden Fall hinfahren, auch wenn es nur für eine Nacht ist - und lieber drei Tage in den anderen Camps zelten -, dann bietet es sich an, dass Ihr bei Michael eine Nacht dran hängt Ihr einen Tagesausflug zu einem der Dörfer in der Nähe von Kamanjab macht. Das sind hin und zurück etwa 250 bis 300 km und zwar fast nur Teer. Ihr könnt aber auch einen Zweitagesausflug machen wie folgt:
Outjo - Kamanjab - Opuwo (alles Teerstraße), dort in der Opuwo Country Lodge (hat auch Camping) eine Nacht bleiben und von dort nachmittags ein Himbadorf besuchen. Am anderen Tag fahrt Ihr über den Joubert und den Grootberg Pass zurück nach Kamanjab und dann wieder nach Outjo.
Noch eine Alternative wäre die von Outjo über den Grootberg zum Joubert Pass hoch zu fahren und bei Camp Aussicht zu bleiben. Dort dann eine/zwei Nächte bleiben und den Joubert Pass runter nach Outjo zurück und gleich weiter bis in die Etoscha.
Wenn Ihr Euch doch für Dolomite Camp entscheidet, dann würde ich von der Matunda aus nach Kamanjab fahren, dort übernachten, eines der Dörfer besichtigen und am nächsten Tag über das Galton Gate in den Park fahren. Die Reihenfolge in der Etoscha:
(Dolomite Camp) - Okaukuejo - Halali - Onguma Campsite.
Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
NONOGRILA1’794 Beiträge · seit 201316. Feb. 2014 · Hallo Tobias, Rooiklip liegt m.E. nicht am Weg von Etosha nach WDH, also bitte beachten1
Ich würde dir Onguma wärmstens empfehlen und von dort dann nach Okonjima fahren!
LG NOGRILA
TBtbertschThemenstarter16 Beiträge · seit 201317. Feb. 2014 · Lieber Gerd, Norbert und andere Forianer, die sich netterweise an meiner Planung beteiligen.
Habe jetzt erneut eure geäußerten Empfehlungen in unsere Route eingebaut.
Onguma ist dabei ein toller Tip, den wir jetzt noch irgendwie einbauen mussten; dafür haben wir white lady gestrichen.
Aktuell ist unser Plan folgender:
1 Tag. Tag Lake Aonab - Campsite
2. Tag Desert Camp
3. Tag Desert Camp
4.. Tag Swakop
5. Tag Swakop wir bleiben wahrscheinlich bei Meike Gerd, sind dann wie Du schon sagst näher dran!
6. Tag Swakop
7. Tag Omandumba Campsite "lebendes SAN-Museum"
8. Tag Omandumba Campsite
9. Tag Kamanjab wir haben hier Camping "Porcupine" nachgefragt und warten noch auf Antwort.
10. Tag Kamanjab Überlegen aber auch noch alternativ Filmhaus (sprengt aber möglicherweise unser Budget), würden gerne hier campen und Himba-Dorf besuchen. Opuwo und Camp Aussicht sind arg nördlich, das wäre mehr Fahrerei!
11. Tag Matunda
12. Tag Matunda Weihnachten auf der Farm
13. Tag Matunda
14. Tag Matunda
15. Tag Etosha Okaukuejo
16. Tag Etosha Halali Etosha komplett auf campingsite
17. Tag Etosha Halali
18. Tag Onguma über Silvester; ok da wollen wir uns was gönnen 😉
19. Tag Onguma
20. Tag Onguma
21. Tag Okonjima Campsite
22. Tag Okonjima Campsite
23. Tag Düsternbrook Zimmer
24. Abflug
Was meint ihr zu dieser Route?
Noch mal gefragt: die Strecke von Desert camp nach Swakop; wie lange fährt man hier realistischerweise? Oder wäre hier eine Zwischenübernachtung - z. B. Rooiklip - zwingend?
Wann kommt man eurer Erfahrung nach aus Windhuk weg, wenn man Autoübernahme und Einweisung hinter sich hat? (wahrscheinlich bei Value Car Hire)?
Vielen Dank wieder einmal, dass Ihr euch Zeit nehmt.
Tobias
NONOGRILA1’794 Beiträge · seit 201317. Feb. 2014 · Hallo Tobias, du wirst nach Swakop nicht länger als 5-6 h brauchen auch mit einem kurzen Picknick und Fotos machen!
Ich würde die Strecke auf alle Fälle ruhig angehen, denn die Straße ist häufig in schlechten Zustand und in Höhe der Pässe auch sehr kurvig, da bitte deutlich langsamer fahren las die erlaubten 80Km/h!
Ein Zwischenstop ist nicht nötig!
Ich persönlich würde eine Nacht Matunda streichen und an Okaukuejo ranhängen!
LG NOGRILA
Gerd19425’538 Beiträge · seit 200817. Feb. 2014 · Hallo Tobias,
ich würde das jetzt so lassen wie es ist.
Falls Kamanjab nicht klappt, gibt es da noch die Otjitotongwe Cheetah Farm. Falls die auf hat, würde ich es da mal versuchen. Da hast Du zwei Fliegen mit einer Klappe. Cheetah Farm und Ovahimbas. Ich weiß allerdings nicht, ob die eine Campsite haben. Die Bungalows sind aber m. W. nicht zu teuer. Ansonsten rufe doch einfach mal bei Michael an und frage ihn, ob er Dir weiterhelfen kann.
Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
NONOGRILA1’794 Beiträge · seit 201317. Feb. 2014 · Hallo Tobias, hallo Gerd, Campsites gibt es auf Otjitotongwe, aber eine Nacht für die Geparden würde mir dort echt langen!
80-90€ pro Person in HP in den Bungalows mußt du aber rechnen!
LG NOGRILA
TBtbertschThemenstarter16 Beiträge · seit 201317. Feb. 2014 · Danke für eure Ideen, dann steht jetzt also meine Tour; bin sehr zufrieden damit.
Damit verbunden noch 2 weitere Fragen (werden sicher nicht die letzten sein):
Macht es Sinn jetzt schon die ganzen Unterkünfte zu buchen? Wie verlässlich sind dann diese Buchungen; z. B. in Etosha auf den Campingplätzen; kann man da schon eine Anzahlung machen?
Und noch mal meine Frage, ab wann man normalerweise aus Windhuk wegkommt nach dem Flug (mit Air Namibia, Ankunft: 6.30) Autovermietung und Einweisung?
Beste Grüße
Tobias
Eulenmuckel2’124 Beiträge · seit 200617. Feb. 2014 · Hallo Tobias,
ich würde sagen, du kannst die Unterkünfte ohne Bedenken schon jetzt verbindlich buchen. Insbesondere im Etosha bezahlen wir immer im Voraus, da ist noch nie etwas schief gegangen.
Die Übernahme des Autos dauert unterschiedlich lange, je nach dem, wie genau du dir alles anschaust und wie lange du dir die Details erklären lässt. Gerade beim ersten Mal würde ich mir eher mehr Zeit nehmen. Rechne mal damit, dass ihr schon einen guten Teil des Vormittags damit verbringt. Anschließend werdet ihr sicherlich noch zum einkaufen fahren. Aber da es bis zum Lake Oanob nicht sehr weit ist, habt ihr am Ankunftstag hoffentlich nicht zu viel Stress. Alles ruhig angehen.
Wünsche euch noch viel Spaß bei der Planung und natürlich viel Vorfreude!
Uwe
TBtbertschThemenstarter16 Beiträge · seit 201318. Feb. 2014 · Hallo Norbert,
habe ich jetzt auch genau so gemacht; vielen Dank
Tobias
TBtbertschThemenstarter16 Beiträge · seit 201318. Feb. 2014 · Liebe Forianer,
ich ahnte ja gestern schon, dass noch Fragen auftauchen werden.
Die Desert-Lodge am Sossuvlei ist schon reserviert (Reisegruppe) am 1. Tag, wenn wir dort sein wollen.
Ein Tag dort ist ja sicher zu wenig. Kennt jemand eine gute Alternative?
Sollte nicht zu weit vom Eingang weg sein, aber auch nicht noch wesentlich weiter uns von Swakop abbringen, wo wir ja danach hinwollen.
Vielen Dank für eure Inputs!
Tobias
Gerd19425’538 Beiträge · seit 200818. Feb. 2014 · Hallo Tobias,
wenn Ihr statt in das Desert Camp zu gehen, die Campsite von NWR nehmt, dann übernachtet Ihr im Park und könnt auch morgens schon eine Stunde früher rein und abends eine Stunde später raus. Alternativ dazu hat auch die Sossusvlei Lodge, zu der das Camp ja gehört, einen Campingplatz direkt am Parkeingang, aber außerhalb des Parks und Ihr müsst Euch an die späteren Öffnungszeiten halten.
Ansonsten gibt es preiswerte Unterkünfte nur in einer Entfernung von 40 km oder mehr und zwar sind das
1. die Namib Desert Lodge, in der ich sehr gerne wohne. Aber Ihr müsst halt bis Sesriem noch gut 45 km fahren.
2. Weltevrede, ähnlich weit entfernt
3. Desert Homestead
Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
monkeyhead87 Beiträge · seit 200718. Feb. 2014 · Hallo Tobias,
wenn Ihr sowieso mit Dachzelt reist, würde ich auf jeden Fall dieSossousvlei-Campsite vom NRW buchen.
Ist zwar nicht der schönste Platz, aber bevor Ihr weit ausserhalb des Parks übernachtet, würde ich den Platz auf jeden Fall vorziehen.
Ihr seid sehr früh morgens im Park und könnt schön den Sonnenaufgang miterleben.
Kleiner Tip noch: Ihr könnt in der Sossousvlei Lodge (500m vom Campingoplatz entfernt) zu Abend essen. Gibt Grill-Büffet mit vielen verschiedenen Fleischsorten, Beilagen, Salaten, Desserts. Lohnt sich!!! Aber ein paar Tage vorher anrufen und reservieren.
Gruß
monkeyhead
TBtbertschThemenstarter16 Beiträge · seit 201318. Feb. 2014 · Hallo Gerd, hallo monkeyhead,
vielen Dank für eure Idee mit dem Campingplatz . Verwirrt bin ich jetzt über die verschiedenen Bezeichnungen. Meint ihr jetzt den Sesriem campsite vom NWR (wohl staatlich) oder die campsite von der Sossuvlei lodge (den ich übrigens nirgends finde! Auf der homepage der lodge gibt's nur Luxus-Einheiten)
Oder meint ihr beide den gleichen, weil es nur einen Campingplatz dort am Eingang gibt?
Grüße
Tobias
Eulenmuckel2’124 Beiträge · seit 200618. Feb. 2014 · Hallo Tobias,
es gibt in Sesriem inzwischen nicht nur einen Campingplatz. Gemeint ist aber sicher der staatliche Platz des NWR. Dieser liegt innerhalb des äußeren Tors und erlaubt euch, länger im Nationalpark zu bleiben, insbesondere morgens früher in die Dünen des Sossousvlei zu starten. Reserviert und gebucht wird der Campingplatz über die Homepage des NWR.
Viele Grüße,
Uwe
kalachee1’061 Beiträge · seit 200618. Feb. 2014 · tbertsch schrieb:
vielen Dank für eure Idee mit dem Campingplatz . Verwirrt bin ich jetzt über die verschiedenen Bezeichnungen. Meint ihr jetzt den Sesriem campsite vom NWR (wohl staatlich) oder die campsite von der Sossuvlei lodge (den ich übrigens nirgends finde! Auf der homepage der lodge gibt's nur Luxus-Einheiten)
Hallo Tobias
Bin zwar keiner der beiden angesprochenen, aber:
Es gibt in unmittelbarer Nähe zum Parkeingang bzw innerhalb des Parks zwei Campsites: einerseits die staatliche des NWR, diese befindet sich sozusagen wirklich innerhalb des Parks respektive direkt am Eingang (gehört also de facto schon zum Park). Man hat dort einfach den Vorteil, dass man schon vor allen, die ausserhalb vom Park kommen, zum Vlei reinfahren darf. Dann gleich ausserhalb des Eingangstores gibt es die "Sossus Oasis Campsite" (
http://www.sossus-oasis.com/). Etwas unpersönlich, auf grosser, ebener, baumloser Fläche aber doch schön angelegten Campsgrounds mit grossem Schattendach, Küchenzeile, WC/ Dusche, Swimmingpool. Preiswert. Gleich an der Tanke mit gut sortiertem, kleinem Shop 50m vom Parkeingang entfernt.
Die Sossusvlei Lodge bietet meines Wissens tatsächlich kein Camping an.
Liebe Grüsse
Samuel
TBtbertschThemenstarter16 Beiträge · seit 201329. Nov. 2014 · Liebe Namibia-Experten,
bald geht unsere im Februar geplante Reise los.
3 Fragen haben sich noch ergeben:
1. Wir fahren vom Lake Oanob ins Sossuvlei Camp. Welche Route ist am besten bzw. am kürzesten?
Über den Reemshoogte Pass oder über den Spreetshoogte Pass?
2. Wir wollen von Porcupine Camp aus einen Ausflug zu einem Himbadorf machen. Ist es hilfreich hier Geschenke mitzubringen und was böte sich hier an? Wer hat Erfahrungen?
3. Brauchen wir für unser Dachzelt Schlafsäcke oder reichen die Decken, die üblicherweise mitgegeben werden aus- wegen der Nachtkälte (wir haben bei Value Car Hire über Camelhorse Safaris gebucht)
Herzlichen Dank für eure Zeit.
Beste Grüße
Tobias