Suchst Du jemand der Dir das backt in NAM oder DE? Kann man hier gotseidank ganz frisch in den Hausfrauenläden (Tuisnywerheidswinkel 😉 ) bekommen. Wird gerne von den Boeren gebacken.
Frisch, sehr lecker mit Cape Gooseberry Marmelade. 🙂
Bin mal eben weg mir eins holen! 😄
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
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Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Elchontherun1’252 Beiträge · seit 200920. Jan. 2014 ·
Hallo Anita,
in D würde man wohl "Einback" dazu sagen; sieht nach lecker lockerem Hefeteig aus, richtig? Ich liebe Hefeteig - ist eigentlich nicht schwer, das selbst zu backen. Ob man das allerdings auch so locker hinbekommt, weiß ich leider nicht.
Berg-Eule2’060 Beiträge · seit 201320. Jan. 2014 ·
So sehen meine Rohrnudeln aus, das ist ein lockerer Hefeteig mit nicht allzuviel Zucker, man isst sie hier mit Pflaumenmus - gefüllt oder draufgestrichen - oder aber mit Vanillesauce.
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
in D würde man wohl "Einback" dazu sagen; sieht nach lecker lockerem Hefeteig aus, richtig? Ich liebe Hefeteig - ist eigentlich nicht schwer, das selbst zu backen. Ob man das allerdings auch so locker hinbekommt, weiß ich leider nicht.
Liebe Grüße, Elch
und hier ist noch das Rezept um den "MOST" zu den "BOLLETJIES herzustellen , wenn man nicht in einer Weingegend wohnt und den "Trester" bekommen kann.
The Must
½ cup unseeded raisins.
1 T brown sugar.
Warm water (it must not be boiling). The Must: Gently crush the raisins in a mortar or press them with a rolling pin. Place in a liter jar. Add the and almost fill the jar with warm water. Place this in a warm part of the kitchen for a day or two. This will allow fermentation to start and all the raisins to float to the service.
Bin mal gespannt wer als Erster diese Mostbolletjies hier erfolgreich gebakken hat.
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Die Mosbolletjies haben ja auch eine Zutat aus dem Weinanbau, 'Mos' oder 'Must', in deutsch auch Most wenn ich mich nicht irre. Es ist eigentlich ein Cape Rezept und nicht wirklich zu bekommen in ganz SA, halt wegen des Most was am Gährungsanfang gewonnen wird. Zu viel Gährung bringt mehr Alkoholgeschmack als den Süßen.
Best Regards
Adolf
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Anita40Themenstarter875 Beiträge · seit 200822. Jan. 2014 ·
Hach - hab Die fermentierung jetzt angeschoben. 🙂 Haltet mal Die Daumen, Das Das Was Wird. So vertreibe Ich mir Die Zeit Bis zur nächsten Reise ins Wunderbare Namibia Anita
man kann die Bilder förmlich riechen 🤩 Darum habe ich das Rezept mal übersetzt und werde mich morgen dranmachen.
Man nehme: 125gr. Trauben mit Kernen 5 gr. frische Hefe oder 2,5 ml. Trockenhefe 1,25 kg Mehl 125 gr .Butter 190 gr. Zucker (hier stehen im Original Rezept noch 20 ml. Anis – den lass ich aber aus ganz persönlichen Gründen weg ) Für den Guß: 15 ml Milch 15 ml Puderzucker
Zubereitung: Die Trauben in einem Mixer zerkleinern und mit 750ml Wasser aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und bis auf lauwarm abkühlen lassen. Die Hefe in einem Teil des Suds auflösen und anschließend in den restlichen Sud einrühren. Das Ganze in eine große Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und für 24 bis 36 Stunden an einem warmen Ort stehen lassen. Die Masse durch ein Tuch in eine Schüssel seihen. 500 ml des Mehls in den Sud geben und zu einer cremigen Masse verrühren. Nochmals 3 – 4 Stunden stehen lassen. Die Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen und mit dem restlichen Mehl, Zucker und einer Prise Salz 10 Minuten zu einem Teig verkneten. Evt. noch etwas Wasser hinzugeben, falls nötig. Den Teig in eine Schüssel geben und über Nacht stehen lassen. Den Teig nicht mehr kneten, upps, jetzt geht mir die hochdeutsche Sprache aus, bei uns würde es heißen: „Bolle abrupfe“ (kommt daher vielleicht der Name, dann wäre es ein badisches Rezept 🤩 ?) und in eine gefettete Kuchenform nebeneinander setzen, nochmals gehen lassen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 1 Std. backen. Die Milch mit dem Puderzucker verrühren und sofort auf den Kuchen streichen, wenn er aus dem Ofen kommt.