klaus63631 Beiträge · seit 200806. März 2012 · Guido schrieb:
Aber es scheint, dass sie für dieses Jahr die Tarife auf breiter Front gesenkt hat. Im Frühjahr findet man noch viele Tickets für rund 650 EUR und selbst im Juli und September gibt es noch viele Flüge für ca. 750 EUR. In den Vorjahren wurden da meistens Tarife über 1.000 EUR aufgerufen.
Hallo,
was mich verwundert ist, dass bei einem Abflug ab Januar 2013 dagegen derzeit enorme Aufschläge verlangt werden. Fast 2.000 EUR für FRA - WDH und zurück können doch wohl nicht ernst gemeint sein!
Hat jemand eine Idee, wann sich das wieder "normalisiert"?
Gruß
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
Nacktmull179 Beiträge · seit 200906. März 2012 · klaus63 schrieb:Hallo,
was mich verwundert ist, dass bei einem Abflug ab Januar 2013 dagegen derzeit enorme Aufschläge verlangt werden. Fast 2.000 EUR für FRA - WDH und zurück können doch wohl nicht ernst gemeint sein!
Hat jemand eine Idee, wann sich das wieder "normalisiert"?
Gruß
Klaus
eine Frage hinterher:
wo hast Du diesen Preis gefunden? Ich habe für nächstes Jahr weder einen Plan noch Preise im Netz gefunden.
LG
Nacktmull
GUGuido.ThemenstarterGast06. März 2012 · Hallo Klaus,
klaus63 schrieb:was mich verwundert ist, dass bei einem Abflug ab Januar 2013 dagegen derzeit enorme Aufschläge verlangt werden. Fast 2.000 EUR für FRA - WDH und zurück können doch wohl nicht ernst gemeint sein!
Einen genauen Grund kann ich Dir auch nicht nennen, aber das System scheint für Flüge ab Januar noch nicht richtig bepreist zu sein. Üblicherweise weist Air Namibia auf seiner Website 3 Tarife aus: Namib-Saver, Namib-Flex und Namib-Plus. Namib-Saver ist der günstigste Tarif und der fehlt für Abflüge im Januar komplett. 2.000 EUR wären aber selbst für einen flexiblen Tarif absurd.
Anfang 2013 soll Air Namibia 2 neue A330 bekommen. Möglicherweise weiß Air Namibia selbst noch nicht ganz genau, wie es dann mit Flugplan und Preisen weiter geht.
Beste Grüße
Guido
klaus63631 Beiträge · seit 200806. März 2012 · Hallo Nacktmull,
ich habe in Flugsuchmaschinen einfach interessehalber (nicht, dass ich wirklich so fliegen will) Abflugtermine Januar 2013 eingegeben:
Bsp. airline direct FRA - WDH hin 4.1.2013 zurück 12.1.2013: 2.017,57 EUR
Es sieht auch bei Flüge.de oder Idealo für den Direktflug FRA-WDH nicht viel anders aus.
Klaus
P.S.
Ich habe inzwischen neugierig bei einem spezialisierten Reisebüro für Flüge in das südliche Afrika angerufen. Dort sagte man, dass die (eigentlichen) Preise für 2013 erst Ende März herauskommen sollen.
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(Hans Magnus Enzensberger)
travelNAMIBIA33,5k Beiträge · seit 200606. März 2012 · Hallo Guido,
nur am Rande... Air Nsm bekommt noch dieses Jahr zwei fabrikneue A319 für den Afrikadienst, aber bei den A330 tut sich nichts!
Sonnige Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
GUGuido.ThemenstarterGast06. März 2012 · Hallo Christian,
travelNAMIBIA schrieb:aber bei den A330 tut sich nichts!
Ich stehe gerade auf dem Schlauch und verstehe Dein Posting nicht ganz? Aktuell hat Air Namibia ja 2 18 Jahre alte A340-300 im Leasing von BCI Capital. Der Leasingvertrag läuft Ende 2012/Anfang 2013 aus. Irgendwer hatte hier mal gepostet, dass Air Namibia 2 A330-200 bestellt hat. Ich habe das nicht nachgeprüft, aber die Info war zeitlich und inhaltlich plausibel. Die A330-200 hat in 2-Klassen-Konfiguration die gleiche Kapazität wie eine A340-300, verbraucht aufgrund der 2 statt 4 Triebwerke signifikant weniger und lässt sich somit billiger betreiben. Es hat ja einen Grund, dass die A340 bei Airbus mittlerweile unverkäuflich ist.
Heißt dass, das Air Namibia gar keine A330 (ggf. gebraucht) bestellt hat? Irgendwas müssen die ja machen, sonst haben die irgendwann in 2013 kein Wide-Body-Flugzeug für die Langstrecke mehr.
Beste Grüße
Guido
travelNAMIBIA33,5k Beiträge · seit 200603. Mai 2012 · Moin Guido,
irgendwie war mir Deine Frage an mich durch gerutscht... 🙁
Air Nsm bekommt noch dieses Jahr zwei fabrikneue A319 für den Afrikadienst, aber bei den A330 tut sich nichts!
bezog sich auf das Jahr 2012!
Heißt dass, das Air Namibia gar keine A330 (ggf. gebraucht) bestellt hat? Irgendwas müssen die ja machen, sonst haben die irgendwann in 2013 kein Wide-Body-Flugzeug für die Langstrecke mehr.
- 2012: 2 fabrikneue A319 werden übernommen (zu den bestehenden zwei in der Flotte); außerdem eine weitere Embraer ERJ135 (zu den bestehenden drei in der Flotte)
- Anfang 2013: 2 A330-200 werden von Intrepid geleast (maximal 2 Jahre alte Maschinen); zeitgleich werden die A340-300 abgegeben
Sonnige Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
GUGuido.ThemenstarterGast12. Juni 2012 · Hallo,
es gibt nun eine weitere Tourismus-Statistik zu Namibia: den FNB Tourismus Index.
http://www.namibiansun.com/content/business/international-visitors-getting-savvy-%E2%80%93-fnb-indexDie Studie spiegelt ganz gut wieder, was hier bereits seit Längerem zum Ausdruck kommt:
- Zahl der Touristen (im Simme von Urlaubsreisenden) ist leicht sinkend
- Der Markt verschiebt sich von teuren Unterkünften und exklusiven geführten Touren zu Selbstfahrern und Selbstversorgern.
Der einzige Fehler meines Erachtens: Man sieht die Hauptursache für die Rückgänge bei teuren Unterkünften und Touren vor allem in der internationalen Finanzkrise und nicht darin, dass vielerorts das Preis-/Leistungsverhältnis möglicherweise nicht stimmt.
Beste Grüße
Guido
BTW: Falls noch irgendwer (Hallo Christian 😎 ) einen Link zur Originalstudie kennt, wäre ich dankbar. Bei FNB und Fenata konnte ich nichts finden.
Carsten Möhle1’290 Beiträge · seit 200612. Juni 2012 · Sehr geehrter Guido,
diesen neueren Tourismusstatistik - Ansatz erhält man via welcome@fenata.org oder von Sophia Snyman unter ssnyman@fnbnamibia.com.na
Die namibische Tourismusindustrie ist mit den Statistiken des Innenministeriums nicht sehr zufrieden. Jeder Omuthuli, der mit dem Einbaum 5 x im Jahr über den Kunene zu Verwandtenbesuch oder Einkäufen und Arztbesuch auf die namibische Seite kommt, wird dabei 5 x als Tourist gezählt, Chinesen haben mit durchschnittlich 78 Aufenthaltstagen die längste Touristenvisaaufenthaltsdauer....
Es wurden zur Zeit gerade die Touristenzahlen von 2010 aufbereitet.
Man versucht jetzt ein paar klarere Zahlen aus dem eigenen Saft zeitnäher zu bekommen. Durch einen höheren Direktbuchungsanteil via Internet sind die Zahlen aber umständlicher zu beschaffen als noch vor einigen Jahren.
Hier vielleicht noch ein paar unzusammenhängende Beobachtungen und Marginalien als Debattenbeitrag:
(Einige Fomis sind ja an Informationen interessiert, andere an Kommunikation. Ich versuche mal beides unter einen Hut zu bringen, erstmals auch durch Verwendung eines gelegentlichen Smileys, unter körperlichen Schmerzen 🙂 )
- Es kommen nicht weniger europäische Touristen nach Namibia, sondern andere, vor allem Jüngere, gelegentlich digitale Natives. Verlierer sind dadurch Großbusraumschiffrundreisen mit den dazugehörigen Lodges, Gewinner Autoverleiher und Firmen mit individuellen Ansätzen und Dienstleistungen, sowie Problemlösefähigkeiten.
- Speziell der deutschsprachige Markt wächst weiterhin seit Jahren. Das Namibia Tourismusbüro in Frankfurt leistet seit Jahren geniale Arbeit. Bei den Österreichern ist noch etwas Nachholbedarf in Sprache 🙂 und Ankünften, aber es ist der nächste Boommarkt, wie auch der holländische. Einbrüche gab es in der Tat bei den englischsprachigen Reisenden. Das ist sehr wohl auf die Weltwirtschaft zurückzuführen. Verlierer sind hier Veranstalter wie Wilderness Safaris, Beyond, Abercrombie and Kent...
Namibia wird grundsätzlich internationaler bei der Touristenzusammensetzung. Pionierarbeit leistet da zur Zeit am Ehesten die Firmen Sense of Africa mit einer Weltweitstandardrundreise Namibia, sowie Drifters Adventures mit einer Billigreise Kapstadt-Vic Falls in 21 rasenden Tagen, welche als erstes in "ausländische" Katalogen zu finden sind.
- Eine Verschiebung in Richtung Selbstfahrer und Kleingruppensafaris findet tatsächlich statt. Als Grund vermute ich für a) jüngere Reisende b ) reichere Rentner
- Weniger Jäger, obwohl der Jagdtourismus für den Wildreichtum Namibias maßgeblich mit verantwortlich ist, weil er Tieren einen realen Wert gegeben hat. Namibia ist eher ein mittelpreisiges Jagdland, ein Oberförsterparadies, und dem geht auch in Deutschland der Nachwuchs und die gesellschaftliche Anerkennung aus. Südwest-Namibiatourismus hat übrigens mit einer Einladung von Max Schmeling zu einem Jagdaufenthalt bei Grellmanns auf der Farm Etango 1973 und der anschließenden Berichterstattung substanziell angefangen.
- Eines der Hauptprobleme für den Namibiatourismus der letzten Jahre - neben peinlichen Dinosaurierorganisationen wie Namibia Wildlife Resorts und der organisatorischen Unfähigkeit des namibischen Innenministeriums - war der Wechselkurs. Der ist durch die Leistungsträger in Namibia aber nicht beeinflussbar.
Da die Eurozone eher gewillt ist 50jährigen Griechen die Frühverrentung zu finanzieren, wird das weiterhin einer der "Achillesfersen" der Tourismusentwicklung sein und entscheiden, ob Wiederholer alle zwei oder alle drei Jahre sich ihre Dosis Namibia leisten.
Exkurs: Nur von uns Älteren, um einfach mal eine langfristigere Entwicklung zu zeigen und nicht ein hektisches Betrachten der letzten 5 Jahre: Als z.B. Gernot Eicker, Joli, Werner Bauer, Michael Iwanowski und einige wenige andere vor ungefähr 30 Jahren mit Reisen ins südliche Afrika begonnen haben, kostete ein Flug umgerechnet 1.600 Euro, ein Toyota Cressida ( Corolla-ähnlich ) 30 Euro am Tag und Unterkünfte ca. 60 Euro.
Allradfahrzeuge für Touristen gibt es praktisch erst seit 1993.
Der Wechselkurs war 1 Rand = 2,5 Euro
- Die Einführung einer Bed levy vor einigen Jahren führte dazu, dass man nicht mehr alle Übernachtungsgäste anführte 😉 und die statistikerstellenden und abgabeempfangenden Behörden weniger Touristen dargestellt bekommen.
- Fast der gesamte Rest der Welt kann das Preis-Leistungsverhältnis und Suchtpotential Namibias noch gar nicht beurteilen. Sowohl Namibia als auch den meisten Veranstaltern fehlen die Personalkapazitäten gezielt Geschäftsverbindungen mit z.B. Brasilien, Ecudor, Japan.... aufzubauen. Auf Reisenmessen z.B. nach Skandinavien werden die falschen black empowerment Unternehmen politisch korrekt aber wirtschaftlich unsinnig und für die Wahrnehmung als Partern für eine professionelle Tourismusszene katastrophal, ausgesandt.
Kurzer Ausblick:
Auch wenn in den nächsten Jahren die Kleinkriminalität demographiebedingt ansteigen wird, der Euro - Wechselkurs in den Sternen steht: Namibia hat alles, was sich ein finanzkräftiger Teil der Weltbevölkerung leisten kann und will. Als einer der ganz wenigen Länder dieser Welt übrigens, und dass noch nahezu alternativlos in Afrika: 3/4 malariafreiheit, anständiges Gesundheitssystem, leidlich gute Kommunikationseinrichtungen, 16% des Landes Nationalparks, 60% unter anderen Schutzstatus, Buschleuten, Himbas, Caprivianer, die Möglichkeit zum Selbstfahren, Berge, Wüste, Wilde Tiere, zahme Tiere, freundliche Bevölkerung...
aber halt, lasst uns hier nicht zuviel verraten, sondern lieber einen Abwärtstrend vortäuschen, damit doch noch ein wenig freie Sicht bis zum eigenen Horizont bleibt.
Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
travelNAMIBIA33,5k Beiträge · seit 200612. Juni 2012 · Moin Guido,
wurde gerade gestern hier in allen Medien vorgestellt. Zahl der Reisenden in den ersten 6 Monaten nur um 0,2% gestiegen, v.a. aber aufgrund von Geschäftsreisenden. Abnehmend v.a. die Zahl der Jäger, die aber ja ohnehin sehr sehr gering ist.
Kontaktdaten wo Du die Studie anfordern kannst findest Du am Ende hier:
http://www.az.com.na/tourismus/branche/mit-dem-tourismus-index-fr-die-zukunft-planen.149540.phpSonnige Grüße
Christian
Nachtrag: Diesmal war Carsten schneller...
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ROron74324 Beiträge · seit 200812. Juni 2012 · Hi Carsten,
interessante Gedanken.
Ich geb Dir vollkommen recht, was die Zuverlässigkeit von Statisken angeht, vor allem in Afrika!
Die Fragen die ich mir aber stelle sind:
1. Kann man die Anzahl der "richtigen" Touristen nich leicht über die Zahl der Flugpassagiere feststellen? AB fliegt ja im Gegensatz zu früher nur noch einmal die Woche. Hat denn AN in den letzten 15 Jahren so viele zusätzliche Füge geschaffen? Auch beim Umweg über SA bin ich nicht so überzeugt. Im Februar bin ich von CPT-WDH und zurück. Die Flüge waren nahezu leer und haben sicherlich nicht mal den Sprit eingebracht. Sieht das bei den Flügen nach JHB ganz anders aus.
2. Was das Preis-Leistungsverhältnis anbetrifft, kann ich Dir auch nicht ganz zustimmen. Oftmals zahl man ja heute 100,00 EUR ppn, ohne dass man dafür absoluten Luxus bekommt. Wie rechtfertigen sich die Preise, da doch gerade die Personalksoten so gering sind? Wieso bekomme ich da beispielsweise in Europa wesentlich günstigere Preis?
Viele Grüße
Ronald
travelNAMIBIA33,5k Beiträge · seit 200612. Juni 2012 · Hi Ron,
1. Kann man die Anzahl der "richtigen" Touristen nich leicht über die Zahl der Flugpassagiere feststellen?
na ja, nicht jeder der fliegt ist ein Tourist, es kann auch ein Geschäftsperson, Returning Resident etc. sein. Deshalb werden die Einreisezettel ausgewertet und daraus eine Statistik erstellt. Das sollte in aller Regel recht genau sein, wobei natürlich viele Geschäftsleute (v.a. Angolaner) als Touristen einreisen, da sie sonst ein Visum benötigen würden. Aber Namibia Airports Company erstellt auch Statistiken und diese werden auch ausgewertet. Diesen Monat startet noch der US-amerikanische Millennium Challenge Account ein riesiges Tourismusstatistikprojekt, bei dem alle Daten erhoben werden sollen (denen ist nicht so ganz klar, dass alle 2 Jahre mit Hilfe das "Satellite Tourism Account" genau das geschieht... tja, aber wenn man nicht weiß wohin mit seinen Entwicklungshilfegeldern...)
Zu den Preisen enthalte ich mich mal, das hatten wir schon zur Genüge (aus meiner Sicht). Aber das der Preis in 5 Jahren von €60 auf €100 steigt hängt ja auch mit Inflation, Währungsschwankungen etc. zusammen. Namibia ist auf dem Tourismusmarkt ja nicht im Wettbewerb mit Deutschland oder Thailand (wo Du vielleicht mehr für Dein Geld bekommst), sondern mit Botswana & Co.
Sonnige Grüße
Christian
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travelNAMIBIA33,5k Beiträge · seit 200602. Okt. 2012 · Hi zusammen,
brandaktuell zum Thema:
"Im ersten Halbjahr 2012 sind 21 Prozent mehr Gäste nach Namibia gekommen als in demselben Vorjahreszeitraum. Dies beruht auf einer Statistik des Ökonomen Robin Sherbourne der sich auf die Zahlen des Hosea Kutako Flughafens beruft. Einen so deutlichen Wachstum kann der Gastgewerbeverband (HAN) nicht bestätigen. Laut der HAN Geschäftsführerin, Gitta Paetzold, sei die Bettenbelegung der HAN Mitglieder nur um 5 Prozent gewachsen. Um eine genaue Statistik zu bekommen müsse bei der Einreise beachtet werden ob die Gäste als Touristen, Geschäftsreisende oder Familienbesucher nach Namibia kommen."
Quelle: www.hitradio.com.na
Sonnige Grüße
Christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIA33,5k Beiträge · seit 200623. Okt. 2012 · Hallo hallo,
was aktuelles zum Thema:
"amibia Tourism Board (NTB) Chief Executive Officer Digu //Naobeb says one million tourists visited Namibia last year.
He made the announcement during a sundowner tourism briefing about the status and performance of the tourism industry in general held at Von Bach Dam near Okahandja last Friday.
Positive growth was reported amongst visitors from South Africa, Botswana, Zambia, Zimbabwe, Angola, and the northern American market, particularly from the United States of America (USA).
However, preliminary results have shown that traditional markets except Germany, in particular the United Kingdom, Europe, France, and Italy showed a negative growth due to the economic crisis.
He said after several discussions with stakeholders in the tourism industry recently, NTB noted that there is still a perception out there that the Namibian market is not competitively priced compared to neighbouring countries in the Southern African Development Community (SADC)."
Sonnige Grüße aus Windhoek
christian
Vom 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
klaus63631 Beiträge · seit 200823. Okt. 2012 · Positive growth was reported amongst visitors from South Africa, Botswana, Zambia, Zimbabwe, Angola
wenn ich mal Südafrika auslasse, ist die Zahl der "Scheintouristen" also gestiegen.
Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet.
(Hans Magnus Enzensberger)
GUGuido.ThemenstarterGast23. Okt. 2012 · Hallo,
klaus63 schrieb:wenn ich mal Südafrika auslasse, ist die Zahl der "Scheintouristen" also gestiegen.
Solche Statistiken sind wirklich etwas sinnfrei, weil Leute aus Zambia, Zimbabwe usw. kaum touristische Infrastruktur in Namibia nutzen und somit für die Tourismusanbieter weitgehend irrelevant sind.
Auf der anderen Seite entsprechen solche Zahlen aber den Standards der UN World Tourism Organization. Sinngemäß ist laut deren Definition jeder ein Tourist, der irgendwie irgendwo hin reist und da mindestens eine Nacht verbringt.
Etwas ausagekräftigere Zahlen und Einschätzungen findet man übrigens bei HAN und im FNB-Tourismus-Index.
http://hannamibia.com/news/travelNAMIBIA schrieb:the Namibian market is not competitively priced
Auch das ist reichlich undifferenziert. In bestimmten Bereichen, z.B. Nationalparkeintritte ist Namibia im Vergleich mittlerweile sehr billig. Das Mietwagenangebot ist im Vergleich mit anderen SADC-Ländern nach meinem Eindruck auch wettbewerbsfähig. Bei den Unterkünften gibt es sicher eine Reihe mit fraglichem Preis-/Leistungsverhältnis. Sollte der Rand weiter fallen und die Preise nicht gleich wieder um10% erhöht werden, dann könnte sich das in nächster Zeit auch etwas entspannen.
Nachtrag: Für Lonely Planet gehört Namibia übrigens zu den Top10 "Best Value Destinations 2013" - wo sie die ganzen günstigen Hostels in Namibia gefunden haben wollen, konnte ich bisher aber nicht nachvollziehen.
😳 Beste Grüße
Guido
Joerg3’173 Beiträge · seit 200629. Nov. 2012 · Hallo Topobaer!
aber wenigstens funktioniert des Schreibers Taschenrechner, im Gegensatz zu dem von Air Namibia 😉
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt