Wir sind gerade erst zurück aus Namibia und Botswana und waren am 5. und 6.8. in Magotho. Ja, es gab viele Wege, die einfach im Wasser endeten und die Zufahrten waren so, wie Pollux beschrieben hat. Alles, was nördlich des Camps zu nah an den Mbudi reichte, war nicht befahrbar oder halt "Sackgasse".
Aber das Fehlen von Tieren können wir nicht bestätigen. Es gab große Herden von Zebras, Giraffen, Gnus und Impalas im Dead Tree Forrest, vereinzelt Wasserböcke in Ufernähe, zahlreiche Elefanten und Hippos am Elephants Pool und auch sehr aktive Hippos auf den wassernahen Campsites. 😬
Die möglichen Routen waren zwar sehr eingeschränkt, aber bezüglich der Tierwelt vielfältiger als z.B. die sehr eingeschränkten Routen bei South Gate. Sehr lohnenswert war z.B. auch am späten Nachmittag die Strecke östlich von Magotho bis zur Chobe Cutline.