THEMA: Camping Sesriem
15 Apr 2021 15:23 #612776
  • peter 08
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  • peter 08 am 15 Apr 2021 15:23
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Hier das Hauptgebäude mit Anmeldung des Oshana Camps



das Camp liegt am Ende des NWR Camps - rechts die Bäume - und hat eine gemeinsame Zufahrt zur Dead Valley Lodge, beide waren gähnend leer.

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15 Apr 2021 22:38 #612832
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  • Giselbert am 15 Apr 2021 22:38
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Hallo,
Da ich schon viele Male in sessriem war und immer gecampt habe, sowohl im NWR und im Oshana. Wir nehmen gerne das Oshana da wir hier unsere eigene Abolution und Spülbereich haben. Allerdings gibt es hier wirklich wenig Schatten, welches ich schon recht nachteilig finde. Die Plätze mit Kameldornbäume auf dem NWR habe ich mir im März mal genauer angesehen. Es gibt nur sehr wenige Plätze die richtig gut Schatten spenden. Es gibt hier schon einige schöne. An manchen kann man sein Dachzelt aber nicht aufbauen. Die schöne Aussicht in die Landschaft ist allerdings durch die Dead Valley lodge größtenteils verbaut. Auf Oshana hat man noch unverbauten Blick in die Wüste. Allerdings liegen die Plätze alle an der Zufahrt zur Dead Valley Lodge und ich könnte mir vorstellen, dass hier ganz schön Verkehr ist, wenn die lodge mal ausgebucht ist. Das haben wir bis jetzt in coronazeit noch nicht erlebt. Es ist überhaupt im ganzen sessriem unterkunftsgebiet für meinen Geschmack zuviel Verkehr, auch durch Betriebsfahrzeuge, bis oft 22 Uhr. Das Oshana Camp liegt sehr nah, fast verschmolzen, an dem NWR Camp und man bekommt dort voll den Lärm mit des Camps. Meine Erfahrung nach kommen hier gerne mehrere Fahrzeuge, da die Campsites groß sind. Auch nehmen mittlerweile gerne die Camper des NWR die Zufahrt der Oshana CS, zum Nachteil der camper dort.
Giselbert
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16 Apr 2021 08:17 #612847
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  • BikeAfrica am 16 Apr 2021 08:17
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kpaf schrieb:
Wir reisen im juli nach namibia mit 2 kids.
Empfehlt ihr der Campingplatz nwr im sesriem park? Oder eher nicht? Bewertung ist eher schlecht. Danke für ein feedback

Ich war jetzt viermal auf dem Campingplatz und finde den nicht schlecht. Die einzelnen Stellplätze sind meist weit genug voneinander weg und an jedem befindet sich ein Grill. Morgens und abends kann es sein, dass Schakale, Oryx und Springböcke über den Platz laufen. Ich hatte dort schon Begegnungen mit Springböcken in fünf Meter Entfernung und einem Schakal aus ca. 40 cm. Ein Oryx war auch keine 10 Meter entfernt.

Nachteil ist, dass manchmal Reisegruppen ankommen. Da springen dann 20 Leute aus 'nem Overlander-Lkw, bauen ihre Zelte auf und machen dann Party bis nachts um 2.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
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16 Apr 2021 09:20 #612848
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  • busko am 16 Apr 2021 09:20
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Guten Tag!

Die (neueren) Campsites aussehalb des Parks sind komfortabler und besser gestaltet.....eben neuer halt.
Dagegen ist das NRW Campsite dafür ruhig und mindestens zum Teil unter grossen, alten Kameeldoring Bäume gelegen.

Also.....sozusagen 1:1 zur Halbzeit!

Das für mich allerdings mit grossem Abstand wichtigste (bereits von Buma kryptisch erwähnte) Argument kommt in dieser Diskussion meiner Ansicht nach entschieden zu kurz.....
man hat Morgens eine Stunde früheren Zugang zum Park und muss Abends erst eine Stunde später raus!
Dieser Vorteil ist, was Lichtqualität und "Überbevölkerung" im Dead Vlei angeht, absolut Gold, und zwar "Morgengold" wert.....
Remember: "Für gute Fotos braucht man 3 Dinge.....Licht, Licht und Licht!"

Somit; 4:1 für das NRW Campsite!

Libe Grüsse,
busko
Letzte Änderung: 16 Apr 2021 09:51 von busko.
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16 Apr 2021 09:36 #612850
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  • travelNAMIBIA am 16 Apr 2021 09:36
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man hat Morgens eine Stunde früheren Zugang zum Park und muss Abends erst eine Stunde später raus!
Dieser Vorteil ist, was Lichtqualität und "Überbevölkerung" im Dead Vlei angeht, absolut Gold, und zwar "Morgengold" wert.....
halte ich nur für (Hobby)fotografen für irgendwie relevant. Ich kann jedem nur raten gegen 10/11 Uhr dort zu sein - auf jeden Fall keinerlei Menschen mehr und das ganze Namib-Sandmeer für sich alleine. Eben, weil "alle" sich auf diesen morgigen Run versteifen und dann bereits wieder auf dem Rückweg sind. Deshalb würde ich meine Unterkunft/Campsite nur nach dieser selber und nicht primär nach Lage aussuchen. Auch eine Stunde extra Anfahrt etc ist dann absolut unerheblich.

Viele Grüße
Christian
Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15. November 2021: (1) PCR-Test nicht älter als 7 Tage vom Abstrich bis Einreise für alle Reisenden, (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form") (3) Nachweis einer Versicherung zur Behandlung einer COVID19-Erkrankung (wird nicht immer verlangt), (4) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars; NICHT NÖTIG: Reiseplan mit vorgebuchten Unterkünften, zweites medizinisches Einreiseformular.
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16 Apr 2021 09:45 #612853
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travelNAMIBIA schrieb:
man hat Morgens eine Stunde früheren Zugang zum Park und muss Abends erst eine Stunde später raus!
Dieser Vorteil ist, was Lichtqualität und "Überbevölkerung" im Dead Vlei angeht, absolut Gold, und zwar "Morgengold" wert.....
halte ich nur für (Hobby)fotografen für irgendwie relevant. Ich kann jedem nur raten gegen 10/11 Uhr dort zu sein - auf jeden Fall keinerlei Menschen mehr und das ganze Namib-Sandmeer für sich alleine. Eben, weil "alle" sich auf diesen morgigen Run versteifen und dann bereits wieder auf dem Rückweg sind. Deshalb würde ich meine Unterkunft/Campsite nur nach dieser selber und nicht primär nach Lage aussuchen. Auch eine Stunde extra Anfahrt etc ist dann absolut unerheblich.

Viele Grüße
Christian

Ich kann Christian nur zustimmen. Wir fahren grundsätzlich erst ab mittags los und bleiben bis es dunkel wird. Mittags nutzen wir auch die Zeit irgendwo im Schatten, genießen die Stille und essen etwas. Mittags ist natürlich kein gutes Licht, aber ab spätnachmittags gibt es tolles Licht. Und es sind sehr wenig Fahrzeuge unterwegs.
Giselbert
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