THEMA: Route ist fix - das erste Mal Namibia
26 Okt 2019 22:54 #571350
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  • boris am 26 Okt 2019 22:54
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Hi Shaan5,
ich hab ein bisschen Probleme mit deiner Zeitplanung.
11 TAge ohne An- und Abflug? Aber selbst wenn ich deine Tag 1 und 14 weglasse, komme ich auf 12 Tage??

Ein Hamiba Dorf (? Himba???) bei Outjo kenne ich nicht, lasse mich aber gerne belehren.

Ich würde ein wenig mehr Zeit im Etosha einplanen und dafür 1 Nacht bei Sesriem streichen. Je nachdem, wann euer Rückflug ist, könnt ihr euch auch die 2. Nacht (am letzten Tag) in Windhoek sparen. Otjiwarongo -WDH sind so 3- 4 Stunden. Ohne Panne natürlich ;)

Ansonsten finde ich die Route ganz ok.
Gruß Boris
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27 Okt 2019 16:33 #571397
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  • Leolo am 27 Okt 2019 16:33
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Hallo Shaan5,
ich würde den zusätzlichen Tag in Sesriem streichen und lieber mehr Zeit in Etosha verbringen. Es geht früh morgens ins Sossusvlei und Dead Vlei. Dann ist nachmittags noch gut Zeit sich den Canyon anzuschauen.
In Swakopmund könnt ihr die obligatorische Bootstour machen (wenn nicht eh schon geplant) und eine Wüstentour kann ich nur empfehlen.
Die Strecke von Swakopmund nach Outjo dürfte so 5h in Anspruch nehmen. Mir wäre da ein zusätzlicher Abstecher zu heftig.
Den Besuch in einem Himba Dorf würde ich streichen. Ihr werdet da bestimmt nicht das ursprüngliche Leben der Himbas erleben....sondern eine schöne Touriveranstaltung. Ich persönlich kann so einem Besuch nichts abgewinnen.
Ansonsten ein schöner Kurztrip. Etosha würde ich mehr Zeit verbringen.
Grüße Leolo
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28 Okt 2019 11:23 #571457
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  • Wüstenruhe am 28 Okt 2019 11:23
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Bei nur elf Tagen gesamt in Namibia wären mir zwei Tage (Anfang/Ende) in Windhoek "Verschwendung". Ich würde am Ankunftstag (Voraussetzung: Ankunft am Morgen/Vormittag) noch ein Stück (200/300 Kilometer) fahren und so am Folgetag vormittags in Sesrim ankommen - reicht dann locker für eine nachmittägliche Tour ins Sossusvlei.
Und wenn du am Rückreisetag erst abends fliegst, würde ich nicht schon am Vortag in Windhoek ankommen wollen, sondern würde mir für den Abflugtag eine Strecke von bis zu vier/fünf Stunden vornehmen. Übrigens: Die Spitzkuppe lohnt meiner Meinung nach in jedem Fall einen (Übernachtungs-)Aufenthalt. Gibt dort eine wunderbare Lodge, und auch die Campsites sind einmalig schön gelegen. Das Spitzkuppe-Areal selbst bietet ganz viele Möglichkeiten.
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28 Okt 2019 11:46 #571458
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  • travelNAMIBIA am 28 Okt 2019 11:46
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Bei nur elf Tagen gesamt in Namibia wären mir zwei Tage (Anfang/Ende) in Windhoek "Verschwendung". Ich würde am Ankunftstag (Voraussetzung: Ankunft am Morgen/Vormittag) noch ein Stück (200/300 Kilometer)
und ich würde dringend davon abraten. Bis z. B. Lake Oanob bei Rehoboth ist sicher ok, mehr eher nicht. Nochmal den Verweis auf: www.namibia-forum.ch...kunft-losfahren.html

Beim Rückweg muss man sicherlich nicht in Windhoek übernachten, da stimme ich zu. Da kann man je nach Abflugzeit auch auf einer Lodge außerhalb nächtigen oder gar einige Fahrstunden entfernt.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Aktuelle Einreiseregelungen für Namibia bis 15.7.2022.
- Geimpft (ohne Booster)/Genesen (max 3 Monate): (1) Impf-/Genesenennachweis (ausgedruckt), (2) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form"), (3) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars
- Ungeimpft/nicht genesen: (1) PCR-Test nicht älter als 72 Stunden vom Abstrich bis Einreise ausgedruckt, (2) Trusted Travel (PDF) ausgedruckt, (3) Ausfüllen des medizinischen Einreiseformulars ("Surveillance Form"), (4) Ausfüllen des normalen Einreiseformulars
Kinder <12 Jahre (bis einschl. 15.6.2022 <5 Jahre) brauchen keinen Nachweis zu erbringen.
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28 Okt 2019 13:37 #571467
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  • V5-TOM am 28 Okt 2019 13:37
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Hallo Shaan,

also wenn euch die Himba-Dörfer wirklich wichtig sind, dann würde sich ggf. eine kleine Umplanung der Tage 8 bis 10 anbieten.
Die richtigen Himba-Dörfer sind vor allem im Nordwesten von Namibia zu finden, also Richtung Kaokoveld. Nördlich von Outjo dürften eher die Damara zu finden sein. Für die Spitzkoppe reicht meiner Meinung nach eine Vorbeifahrt mit Fotostop aus.
Heißt also, ich würde in Betracht ziehen, die Etosha vom Westen her kommend durch das Galton Gate anzufahren.
Die Touren-Gestaltung des Tages 10 könnte z.B. so aussehen, dass ihr von Swakopmund via Spitzkoppe nach Palmwag fahrt. Wenn ihr dann am Tag 11 von dort aus zum Galton Gate fahrt, dann sollten eure Chancen gut stehen, an dem einen oder anderen Himba-Dorf vorbeizufahren. Eine Vorbeifahrt bzw. der eine oder andere Fotostop von der Pad aus sollten genügen. Es sei denn, ihr hättet viel mehr Zeit für eure Reise, dann könntet ihr das Living Ovahimba Museum ganz im norden an den Epupa Falls besuchen (www.lcfn.info/ovahimba).
Im weiteren Verlauf des Tages 11 dann vom Galton Gate in den Etosha rein, erste Unterkunft wäre hier z.B. das Dolomite Camp. Wenn ihr das planerisch dann irgendwie hinbekommt, diesen westlichen Schlenker mit eurem Etosha-Aufenthalt zu verbinden, und dann später wieder den Anschluss an die weiteren Routentage bekommt, dann hättet ihr ja alles, was ihr euch vorgenommen habt.

Viel Spaß bei der weiteren Planung und schonmal einen schönen Urlaub

Viele Grüße
Thomas
Letzte Änderung: 28 Okt 2019 13:49 von V5-TOM.
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28 Okt 2019 14:32 #571469
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  • Wüstenruhe am 28 Okt 2019 11:23
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V5-TOM schrieb:
Heißt also, ich würde in Betracht ziehen, die Etosha vom Westen her kommend durch das Galton Gate anzufahren.
Im weiteren Verlauf des Tages 11 dann vom Galton Gate in den Etosha rein, erste Unterkunft wäre hier z.B. das Dolomite Camp. Wenn ihr das planerisch dann irgendwie hinbekommt, diesen westlichen Schlenker mit eurem Etosha-Aufenthalt zu verbinden, und dann später wieder den Anschluss an die weiteren Routentage bekommt, dann hättet ihr ja alles, was ihr euch vorgenommen habt.

Viel Spaß bei der weiteren Planung und schonmal einen schönen Urlaub

Viele Grüße
Thomas

Keine Frage, Etosha-West lohnt einen Aufenthalt. Wir genossen diesen Teil des Parks immer sehr. Nicht unbeachtet sollte dabei allerdings bleiben, dass die Strecke vom Dolomite nach Okaukuejo Zeit benötigt. Wir hatten auf dieser Strecke immer elendiges Wellblech und waren - soweit ich mich erinnere - an die fünf Stunden unterwegs.
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