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THEMA: Caprivi - Wie interessant?
27 Feb 2006 16:17 #11864
  • Chriss
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  • Chriss am 27 Feb 2006 16:17
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Hallo,

Wir möchten im Juni von Windhoek über den Caprivi in den Süden Sambias (Ngonye Falls, Victoria Falls), in den Chobe NP und über Maun wieder zurück nach Windhoek reisen.

Bei der Reiseplanung stellt sich nun die Frage, ob wir von Windhoek bis Katima Mulilo mehr oder weniger am schnellsten Weg durchfahren sollen (sollte in 2 Tagen machbar sein) oder ob sich dazwischen wo ein Aufenthalt lohnt.

Wir haben schon mehrfach über schöne Plätze in der Umgebung der Popa Falls gelesen. Sind das nur \"nette Zwischenstationen\" oder sind diese den einen oder anderen Tag Aufenthalt wert?

Vielleicht könnt Ihr uns mit Euren Erfahrungen weiterhelfen.

Danke und schöne Grüße
Chriss
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27 Feb 2006 21:44 #11901
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  • mintom3 am 27 Feb 2006 21:44
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Hallo Chriss,

das sind ca. 1300 Km, in 2 Tagen in einem fremden Land, das ist ein mörderischer Ritt! Vielleicht solltest Du Dir überlegen von Windhoek nach Katima Mulilo zu fliegen
Du brauchst schon alleine für den Caprivi Zipfel einen Tag. Ab Popafalls mußt Du mit Elefanten und andere Tieren rechnen ganz zu schweigen von einer möglichen Panne die Dich bis zu einen Tag kosten kann. Ich würde mindestens drei Übernachten besser vier einplanen. Es gibt immer irgend etwas zu sehen wo schnell mal 1 Stunde Zeit vertrödelt ist. Ich habe über den Jahreswechsel eine ähnliche Tour gemacht Windhoek, Katima, Vic.Falls, Chobe, Nata, Maun, Buitepos und zurück nach Windhoek knapp 4000 Km

schöne Grüße aus Elxleben
Reinhardt
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27 Feb 2006 22:02 #11905
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  • WildlifeMoments.de am 27 Feb 2006 22:02
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Hallo Chriss,

wir sind auch im Juni im Caprivi, bzw. auf dem Weg nach Botswana. Werden auf jeden Fall einen Zwischenstopp im Mamili NP machen und eine Nacht im Mudumu NP verbringen. Ob es sich lohnt? Keine Ahnung, gab verschiedene Aussagen, aber wir werden sehen. Auf jeden Fall wollen wir nicht hetzen.

Auch ohne NP Besuche würde ich mal drei Tage ansetzen.

1. Tag bis Grootfontein
2. Tag bis Popa Falls
3. Tag bis Kamtima Mulilo

Egal wie, viel Spass und schönen Urlaub.
Christian
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27 Feb 2006 22:12 #11908
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  • chrigu am 27 Feb 2006 22:12
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hallo

kann mich christian anschliessen. im minimum wirst du drei tage brauchen. alles andere ist unverantwortlich. der ostcapriv ist aber eine gegend, die auch zum längeren verweilen einlädt. der mudumu ist für mich einer der schönsten, weil noch natürlichen, parks in namibia. es ist zwar keine infrastruktur vorhanden, aber wer braucht die schon, wenn du mit dem fahrzeug und zelt unterwegs bist.
auch in der gegend der pop-falls würde ich noch einen tag einlegen. z.b. für den besuch des mahango np (mit einer grossen chance auf pferde- und rappenantilopen) oder einer bootstour auf dem kavango.

mach also nicht zu schnell, es hat auch viele schöne dinge auf der strecke oder nimm den flieger.

gruss chrigu
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27 Feb 2006 22:31 #11909
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  • andy am 27 Feb 2006 22:31
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Hallo Chriss,
die Popa Falls sind ganz nett und am östlichen Ufer gibt es einen schönen Platz für Camper.
Auf keinen Fall versäumen sollte man jedoch einen Abstecher in den kleinen Mahango N.P. Die östliche Rundfahrt zum Okavango ist sehr schön und man darf hier auch zu Fuß unterwegs sein. Aber Vorsicht ist geboten - bei unserem Besuch im September haben wir neben zahlreichen Elefanten, Flusspferden und Büffeln auch zwei Löwen umherstreifen sehen.
Die interessante Vegetation (Omiramba - unterirdische Flussläufe), die vielen Wild- und Vogelarten (u. a. der seltene Klunkerkranich) machen diesen kleinen Park zu einem lohnenden Ziel. Übernachtungsmöglichkeit in der Mahangu Lodge mit der Option auf Tigerfischangeln (Anlage schön, Service na ja!) oder eben bei den Popa Falls.
Ebenfalls lohnenswert, aber noch weiter südlich, ist ein Abstecher nach Shakawe mit einer Bootsfahrt auf dem Okavango (Übernachtung Drotzky`s Cabins). Im September waren die Ufer voll von Carmine Bee-Eater - ist aber abhängig von der Jahreszeit.
Traumhaft, aber auch teuer - ein Stop in der Lianshulu Lodge im Mudumu N. P.

Viele Grüße
Andy
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28 Feb 2006 06:35 #11911
  • Andreas Cierpka
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  • Andreas Cierpka am 28 Feb 2006 06:35
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Also wir sind vom Ithala Camping (Botswana) über Ngoma Bridge nach Katima und weiter durch den Caprivi Streifen bis nach Grootfontein gefahren. Alles in einem Tag! Fahrzeit ca. 10 Std. Pause haven wir an den Popa Falls gemacht, jedoch nach den Vicotria Fällen längst nicht so interessant / spektaklär wie erwartet.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
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