THEMA: KwaZulu-Natal und Kapregion / Südafrika 2020
02 Aug 2020 16:25 #593008
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  • Enilorac65 am 02 Aug 2020 16:25
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Hallo Oliver, welche Freude, dass ich an diesem verregneten Sonntagnachmittag deinen schönen Bericht entdeckt habe! Diese Region kennen wir noch gar nicht, und ich habe gerade grosse Lust bekommen diese Reise zu planen. Werde gerade sehr wehmütig, denn ich werde mich höchstwahrscheinlich noch länger gedulden müssen....
Nachträglich herzlichen Glückwunsch zum runden Hochzeitstag!
2016: Südafrika mit Gardenroute
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2020: Kapstadt und Gardenroute
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02 Aug 2020 17:50 #593011
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  • Oliver74 am 02 Aug 2020 17:50
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Enilorac65 schrieb:
Hallo Oliver, welche Freude, dass ich an diesem verregneten Sonntagnachmittag deinen schönen Bericht entdeckt habe! Diese Region kennen wir noch gar nicht, und ich habe gerade grosse Lust bekommen diese Reise zu planen. Werde gerade sehr wehmütig, denn ich werde mich höchstwahrscheinlich noch länger gedulden müssen....
Nachträglich herzlichen Glückwunsch zum runden Hochzeitstag!

Hallo Enilorac,
vielen, vielen Dank für das sehr nette Kompliment bezüglich dem Reisebericht - das ist mir ein großes Vergnügen B)!
Wir hatten das große Glück doch schon einige Male nach Afrika zu kommen. KZN kannten wir aber bisher überhaupt nicht - ein großer Fehler; es war absolut lässig ;).
Ich denke, dass die Wehmut auch etwas Gutes hat - die Vorfreude auf den nächsten Trip ist riesig - und wenn es dann wieder soweit ist, wird man die Reise gleich noch mehr genießen und schätzen! :)
In den nächsten Tagen kommt dann noch der kürzere zweite Abschnitt,
lieben Grüße, Oliver
Reisebericht Südafrika 2020:
www.namibia-forum.ch...suedafrika-2020.html

2020 Südafrika / 2016 Namibia + Botswana / 2015 Tansania + Sansibar / 2014 Namibia + Südafrika / 2012 Südafrika / 2010 Südafrika / 2008 Südafrika / 2006 Namibia, Botswana + Zimbabwe / 2003 Kenia / 2002 Namibia + Südafrika / 2000 Südafrika + Mauritius
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03 Aug 2020 09:26 #593034
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Mittwoch, 11. März 2020

Distanz Umdloti – King Shaka International Airport 11 Kilometer

Flug mit der Comair (British Airways) um 10:30 Uhr von Durban bis 12:40 Uhr nach Kapstadt

Distanz Flughafen Kapstadt – Lavender Farm Guest House / Franschhoek 76 Kilometer

Den Vorabend ließen wir mit einem gemütlichen Abendessen im Restaurant Bel Punto ausklingen. Das Restaurant liegt nahe dem Strand mit Blick auf den Ozean nur durch die schwach befahrene Uferstraße entfernt. Wir waren mit dem hervorragenden Service, dem empfohlenen Chardonnay und der Qualität des Essens im Bel Punto absolut zufrieden. Vom Fairlight Beach House sind mehrere Restaurants – unter anderem eben auch das Bel Punto - fußläufig leicht erreichbar.

Der folgende Tag begann mit einem herrlichen Sonnenaufgang über dem Indischen Ozean :laugh:.



Das Fairlight Beach House:





Nach einem kurzen Strandspaziergang waren wir in der Früh die ersten beim Frühstück, bevor der erste, größere Abschnitt unseres Urlaubes zu Ende ging.





Nach dem Check-out fuhren wir gemütlich die 11 Kilometer bis zum King Shaka International Airport und gaben unseren Nissan Qashqai bei der Budget Verleihstation ohne Beanstandung zurück. Um 10:30 Uhr ging dann der Comair (British Airways) Flug von Durban nach Kapstadt, wo wir um 12:40 Uhr landeten.

Im Vergleich zu dem sehr gemütlichen Flughafen in Durban ist Kapstadt dann doch ein wenig größer dimensioniert. Aber auch dort ist alles einwandfrei organisiert und schnell übernahmen wir daher auch unser zweites Mietauto des Urlaubes, einen Toyota Corolla. Dieser sollte theoretisch für die nächsten 6 Tage unser Begleiter sein – das kam dann am Ende doch ein wenig anders ;).

Unser Ziel für den zweiten Abschnitt unseres Urlaubes war die Lavender Farm in Franschhoek, wo wir für geplante 6 Nächte eingebucht waren.

Der erste Eindruck mit dem Poolbereich des Gästehauses war sehr schön; das Frühstück sollte sich als etwas überschaubar, aber absolut ausreichend und gut herausstellen. Sonja / Sorimuc hat ja erst vor kurzem über ihre Erfahrungen im Lavender Guest House in ihrem Reisebericht geschrieben.

6 Nächte Franschhoek: das ist natürlich auch eine Preisfrage. Wir haben einige Zeit überlegt, im benachbarten, sehr schicken La Providence zu buchen. Aber bei 6 Nächten ist das halt dann ein Unterschied von ca. EUR 1.000,00. Das wollten wir dann doch lieber in gutes Essen, Wein und eben im ersten Teil der Reise (in KwaZulu-Natal) investieren – daher die kostengünstigere Variante, das Lavender Farm Guest House.









Wir hatten passenderweise für unsere Zeit eine Honeymoon-Suite gebucht. Leider hat sich unser Zimmer ganz am Rand der Anlage neben einem elektrischen Zaun befunden. Der Blick über die Lavendel Felder ist natürlich einen Monat früher sicherlich schöner - aber grundsätzlich sind die kleineren, etwas günstigeren Zimmer direkt mit Blick auf die Poolanlage positioniert - eigentlich auf das gesamte Jahr gesehen die etwas schönere Lage, wie die größeren und etwas teureren Honeymoon-Suiten.

Wir wollten sogar freiwillig in ein kleineres Zimmer wechseln; dies war aber aufgrund der zu diesem Zeitpunkt guten Buchungssituation leider nicht möglich. Der kleine Vorgarten der Suite ist eher lieblos gestaltet- zB haben wir keine Polster für die Eisensessel vorgefunden. Grundsätzlich ist die Anlage selbst aber wirklich sehr nett gestaltet - man fühlt sich vor Ort definitiv wohl.

Die Lavender Farm ist sicherlich eine sehr gute Alternative, wenn man ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis in Franschhoek sucht und wie wir einen etwas längeren Zeitraum im Ort einplant. Es fehlt bei dieser schönen Anlage nur etwas das Gefühl für das Detail ;). Das Potenzial ist jedenfalls definitiv vorhanden.

Die Kirche in Franschhoek:



Nach einigen Stunden Pause gingen wir am Abend in das nicht weit entfernte Restaurant BonBon Bistro am Areal der Unterkunft La Petite Dauphine. Ein wundervoll, stimmungsvoller Ort. Das Essen in Tapas Form ausgezeichnet, der Wein sowieso. Und obendrein der Gast, der sich als grandioser Pianist herausstellen sollte und 20 Minuten ein großartiges Medley spielte. Leider war für uns an diesem Abend ausnahmsweise fotofreie Zone. Das wollten wir dann einige Tage später nachholen – wir wären ein zweites Mal hingegangen. Das sollte dann aber leider nicht mehr klappen.

Für den nächsten Tag planten wir eine Tour zu verschiedenen Weingütern - dazu mehr im nächsten Abschnitt ;).

Bis bald, Oliver B)
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Donnerstag, 12. März 2020

Besuch mehrerer Weingüter rund um Franschhoek

Einen längeren Aufenthalt in Franschhoek hatten wir auch deshalb gewählt, da dieser Ort bei unseren vergangenen Südafrika Reisen – ebenso wie KZN - immer zu kurz kam (wir waren zwischen 2000 und 2012 immerhin 5x auch im Western Cape). Meistens wohnten wir in Stellenbosch oder in Constantia, direkt in Kapstadt, weiter in Richtung Paternoster oder am irgendwo entlang dem Atlantischen Ozean. Da wir Kapstadt eben bereits aus früheren Besuchen kannten, war CPT nun nicht im Vordergrund. Ein Tagesausflug war sicherlich geplant, mehr aber nicht (letztendlich wurde am Ende die Zeit auch dafür zu kurz :blink:).

Nun also Franschhoek – ein wirklich netter Ort in schöner Umgebung mit unzähligen, ausgezeichneten Restaurants, Cafe`s, Weingütern und einer Menge Galerien B). Also kommen auch die Kunstliebhaber voll auf ihre Kosten – ebenso die Marktliebhaber, die jeden Samstag mit dem Franschhoek Village Market verwöhnt werden :laugh:.

Nach dem Frühstück machten wir uns gegen 10 Uhr auf den Weg zu unserem ersten Weingut: Grande Provence, ein wunderbar gelegenes Weingut mit einer sehr interessanten Galerie und einem feinen Skulpturenpark.







Am Vormittag eine Weinverkostung war uns dann doch ein wenig zu zeitig ;) – der Garten mit morgendlichen Weinliebhabern aber bereits exzellent gefüllt.





Wir konzentrierten uns hier eher auf die interessanten Kunstausstellungen – Wein trinken konnten wir später noch immer :P.

















Anschließend machten wir dann einen Abstecher nach Franschhoek und schlenderten ein wenig durch die Stadt, bevor wir als nächste Station das Weingut Leopard`s Leap anvisierten.

Wie sagte ich in meinem KZN-Resümee: der Reisebericht könnte auch „Alles außer Leoparden“ heißen. Wenn schon nicht real – hier konnten wir dann doch noch unser letztes fehlendes Tier nachholen – den Leoparden :laugh:!















Direkt in der Nachbarschaft befindet sich das La Motte Wine Estate – ein traditionsreiches Weingut mit Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert.











Wir ließen uns etwas zu lange durch den Nachmittag treiben und verlegten den für am Abend geplanten Besuch im Protégé Restaurant um 2 Tage auf Samstag am Abend :whistle:. Aber dazu sollte es dann letztendlich nicht mehr kommen. Man sollte manche Dinge einfach nicht vor sich herschieben :dry:. Wir gingen dann stattdessen in das Restaurant Old Road Wine Co. – das passte für uns an diesem Abend sehr gut.



Nun wurden auch die Corona-Nachrichten aus der Heimat immer zahlreicher und intensiver. Mehrfach am Tag kamen WhatsApp-Nachrichten aus der Heimat. Die Situation in Europa wurde zusehends ungemütlicher – das konnte man über das Internet (soweit gerade einmal die Stromversorgung nicht gekappt wurde ;)) deutlich nachlesen. Wir versuchten die Geschehnisse rational zu bewerten und Tag für Tag neu zu beurteilen – und notfalls auf Abruf den Urlaub abzubrechen und einen alternativen Heimflug zu organisieren. Geplant war der Rückflug erst am Dienstag, 17. März am Abend – Ankunft dann am Mittwoch. Diese Tage waren eine Mischung aus wachsender Beobachtung der Situation und trotzdem der Genuss der herrlichen Umgebung (vielleicht noch intensiver, da es schon das Gefühl gab, dass sich das weltweite Reisen bald ändern könnte).

Der schließlich vorletzte Urlaubstag in Südafrika (wir wussten das zu diesem Zeitpunkt nicht) folgt demnächst!

Liebe Grüße, Oliver B)
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Letzte Änderung: 05 Aug 2020 15:45 von Oliver74.
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07 Aug 2020 10:24 #593217
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Freitag, 13. März 2020 / Teil 1

Letztendlich nochmals ein Halbtagesausflug an das Meer – aber die Spannung wächst!

Unser Interesse an den Neuigkeiten bezüglich der dynamischen Entwicklung an COVID-19 war naturgemäß groß. Leider wurde am Vormittag wieder für einige Stunden die Stromversorgung in der Region gekappt – das machte die Studien im Internet (oftmals auch im bestens informierten Namibia Forum) natürlich nicht einfacher :huh:.

Wir entschlossen uns nach dem Frühstück einen Spaziergang von der Lavender Farm in das Stadtzentrum von Franschhoek zu machen (hin und retour rd. 5 Kilometer) und uns ein wenig Zeit in den Galerien zu gönnen. Anschließend gingen wir – bei wieder funktionierender Stromversorgung – in ein Cafe und holten einige Informationen ein. Die neueste Entwicklung war, dass am darauffolgenden Montag (16.3.). alle Skigebiete in der Heimat schließen wollten – eine noch nie dagewesenes Maßnahme :blink:! Nun war es für uns im Bereich des Möglichen, dass auch unser Flughafen in Salzburg im Laufe des folgenden Montags schließen könnte – wir würden aber erst 2 Tage später, am Mittwoch wieder eintreffen.

Die Unterkünfte werden bei uns immer individuell gebucht – auch die Flüge werden von uns ausgesucht, letztlich aber immer über ein Reisebüro gebucht. Leider zu oft mussten wir in den letzten Jahren Urlaube vorzeitig abbrechen – da ist es wirklich gut, für die Flüge eine bemühte Spezialistin in einem Reisebüro in der Hinterhand zu haben ;). Also Telefonat mit dem Reisebüro und Überlegungen, den Flug mit der Turkish Airways bereits auf Sonntag am Abend vorzuverlegen – dann wäre sich die Ankunft in Salzburg am Montag noch ausgegangen. Der Flug war allerdings bereits ausgebucht – daher beschlossen wir gemeinsam, einfach die nächsten Ereignisse abzuwarten (und das war gut so, der Flug am Montag von Istanbul nach Salzburg hat dann gar nicht mehr stattgefunden – wir hätten umsonst umgebucht! :unsure:).

Nun, wir wollten die verbleibende Zeit in Südafrika ja noch genießen. Daher beschlossen wir, über den Franschhoek Pass bis nach Hermanus an den Atlantischen Ozean zu fahren. Hier waren wir in früheren Jahren schon einige Male - die Gegend zwischen der Walker und der False Bay gefällt uns einfach :laugh:. Ideal, um für einige Stunden wieder auf ganz andere Gedanken zu kommen. Ein halber Tag zum Durchatmen und Genießen – es war herrlich B)!















Mittagessen gingen wir in das Harbour House nahe am Hafen. Eigentlich wollte ich mir klassische, gesunde Fish & Chips gönnen :whistle:. Aufgrund des Stromausfalls wurde aus den Chips ein Salat – also Fish & Salad. War aber auch ok ;)!



Der Fortsetzung des Tages mit der Fahrt in Richtung Kleinmond und False Bay kommt dann – aufgrund der textlichen Länge (sorry dafür - daber die Situation war doch ziemlich ungewöhnlich) - noch in einem zweiten Abschnitt …..

Bis dahin schöne Grüße,
Oliver B)
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07 Aug 2020 11:40 #593223
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....... und schon geht es weiter mit dem zweiten Abschnitt! ;)

Freitag, 13. März 2020 / Teil 2

Zu den Brillenpinguinen in Stony Point und unser unbewusst letzter Abend in Südafrika

Vorbei am Arabella Country Estate (hier haben wir 2008 einmal einige schöne Tage verbracht) und Kleinmond kamen wir schließlich wieder einmal – zum insgesamt vierten Mal – zur Brillenpinguin Kolonie in Stony Point nahe Betty`s Bay. Dieser wunderbare Platz gefällt uns einfach :). Wir könnten die Pinguine stundenlang beobachten – es tut sich immer etwas!







Besonders der superwichtige und sehr streng wirkende Aufseher-Pinguin hat es uns angetan - Bürokraten gibt es überall :laugh:!





Stony Point ist touristisch noch immer eher etwas für die Individualreisenden – Reisebusse haben wir dort eigentlich noch nie entdeckt.













Am späten Nachmittag sind wir dann auf dem genialen Clarence Drive entlang der False Bay bis nach Gordons Bay gefahren. Obwohl wir auch hier in der Vergangenheit schon einige Male waren, nahmen wir doch fast jede Parkbucht um den herrlichen Ausblick auf das Meer zu genießen :cheer:.















Für den Rückweg nach Franschhoek nahmen wir die Strecke über Stellenbosch und waren dann zum Sonnenuntergang wieder in dem Lavender Farm Guest House.

Der Abend sollte unser letzter Abend in Südafrika sein – das wussten wir natürlich noch nicht :dry:. Aber wir mussten selbstverständlich damit rechnen, dass sich aufgrund der dynamischen Entwicklung sehr schnell ein vorzeitiger Abbruch des Urlaubes ergeben könnte.

Wir gingen in das Reuben`s Restaurant im Zentrum von Franschhoek. Das Essen war hervorragend, der Wein ausgezeichnet und der Service wieder einmal herzlich und gut – wir genossen einfach jeden Moment. Letztendlich hatten wir unseren letzten Südafrika-Tag und auch den Abend für uns ideal verbracht ;)!







Bald geht es dann schon in den letzten Abschnitt des Reiseberichts :whistle:!

Ein schönes Sommer-Wochenende wünscht Euch allen,
Oliver B)
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