THEMA: Südafrika-Tour Nord-Osten im Dezember 2017
03 Aug 2017 14:37 #483544
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  • jaffles am 03 Aug 2017 14:37
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Hi,

in Satara sind von der Lage her die BD2V Bungis gut. Die liegen direkt im Halbkreis am Zaun. Sind halt von der Ausstattung basic, aber sonst echt klasse.

Bzgl der Gravelroads im Süden: wir finden den Süden echt klasse und auch nicht so voll wie immer geschrieben. Auf den Gravelroads ist man oft alleine!
Voll ist es v.a. um Skukuza mit der S65 und S114, da sind viele der externen Safari-Unternehmer unterwegs. Aber ich wollte trotzdem auf den Süden nicht verzichten!

Bateleur liegt in der Nähe der Red Rocks. Dort ist es wunderschön! Und die Gamedrive- Möglichkeiten sind ja fast dieselben wie Shingwedzi. Vorteil von Bateleur ist die absolut ruhige Lage mit glaub ich nur 6 einzelstehenden Bungis!

LG Claudia
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03 Aug 2017 15:07 #483550
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  • brisen am 03 Aug 2017 15:07
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Hallo Stefanie & Dani

schöne Route habt ihr euch zusammengestellt, Gratulation! Im 2015 haben wir beinahe die selbe Reise gemacht.
Uns hat das Mopani Camp gut gefallen. Schönes Restaurant mit Blick auf einen See. Dieses Camp gerät leider immer etwas in Vergessenheit. In Shingwedzi hatten wir ein Hüttchen am Zaun. In der Nacht haben die Löwen gebrüllt. Wir sind von Süden nach Norden gefahren (Pretoriuskop, Berg-en-Dal, Satara, Mopani Shingwedzi, Punda Maria (Tent)). Die Hüttchen in Punda Maria sind wirklich sehr, sehr eng. Das Zelt bietet mehr Platz. Wir hatten Besuch von Pavianen, sie sind nicht ins Zelt eingebrochen, haben aber bei der Aussenküche die Schranktüren aufgebrochen. Es gab nichts zu holen, die Lebensmittel waren im Kühlschrank im Zelt drin. In der Gegend von Punda Maria haben wir übrigens unsere ersten selbstentdeckten Löwen gesehen und auch einen Leoparden selbst gespottet.

Im Süden hat uns die Gegend zwischen Berg-en-Dal und Crocodile Bridge gut gefallen. Ein Zelt in Crocodile Bridge wäre für uns bei einer nächsten Reise eine Option.

Pilanesberg hat uns sehr gut gefallen, obwohl es viele Leute hatte. Es gibt einen schönen Hide, wo man sehr gut Vögel beobachten kann. Dieser Park ist unglaublich tierreich.
Vom Hüttchen im Manyane Resort waren wir nicht so begeistert (klein und eng). Hier gibt es bestimmt bessere Unterkünfte.

viel Erfolg beim Planen und viele Grüsse
brisen
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03 Aug 2017 20:15 #483589
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  • petersa am 03 Aug 2017 20:15
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Hallo Stephanie und Dani,
ich kann eure Bedenken bez. "Massentourismus" nicht teilen. Wir waren über 20 x im KNP, davon sehr oft in der Weihnachtszeit / Hochsaison. Wir fanden es nie lästig oder überlaufen. Lediglich der Massenansturm in Skukuza und Lover Sabie zur Mittagszeit (wenn alle geführten Touren Pause machen) ist nicht so prickelnd.
Bei eurer Planung bedenkt, dass es im Norden wesentlich weniger Straßen gibt die ihr befahren könnt. Da wird euch nichts anderes übrig bleiben als verschiedene Routen mehrfach zu fahren.
Wenn ihr bis Punda hoch wollt würde ich Satara auf jeden Fall einbauen. Die Entfernung Biyamiti-Shimuwini ist min 250Km. Da heißt es zügig durchfahren und wahrscheinlich, wenn keine Autoschlange euch den Weg versperrt , an vielen Tieren unbemerkt vorbei fahren.
Alles ist subjektiv auch die Auswahl der Camps. Wir kennen alle Camps und haben 3 Lieblingscamps. Lover Sabie wegen der Tiervielfalt, Satara wegen der S100 mit ihren Löwen und Tamboti wegen Honey Badger und Ginsterkatze .
Hoffe ihr entscheidet euch so , dass ihr am Ende zufrieden seid.
Gruß
Peter
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04 Aug 2017 00:02 #483621
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  • bandi am 04 Aug 2017 00:02
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Hallo ihr 2,
ich kenne bisher nur den südlichen Krüger, habe aber nur einmal eine Massenansammlung erlebt, als sich nahe Satara ein Löwenpärchen mitten auf der Straße mehrmals hintereinander paarte. Auf den Gravelroads waren wir weitgehend allein. :) Im Pilanes NP ist es ganz wichtig, die Wochenenden zu vermeiden. Von Montag bis Freitag haben wir oft kein einziges weiteres Fahrzeug angetroffen :P ; am Wochenende sind dort Blechlawinen unterwegs. :evil:

LG Bandi
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04 Aug 2017 10:32 #483650
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  • leser am 04 Aug 2017 10:32
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Hi Zugvogel, noch ein Hinweis auf die Unterkünfte in Satara, weil wenig beachtet. Ein kleiner Teil der Rondavels ist (noch) nicht mit Küche und Utensilien ausgestattet (aber Kühlschrank ist vorhanden) und zwar der Typ BG2, dieser hat eine dürftig ausgestattete "Gemeinschaftsküche". Ist zwar kein Problem, man muss es nur vorher wissen und sich darauf einstellen. Ich glaube, dass Geschirr und Besteck die bestgehenden Artikel im Geschäft sind....allerdings kostet eine Basisausstattung schon so viel wie ein Essen im Restaurant B) .
Dass Satara eine sehr guter Platz ist wurde schon gesagt. Von dort aus hast du sehr unterschiedliche Landschaftscharaktere und gute Möglichkeiten, die Nebenstraßen wenig befahren, keine Spur von Massentourismus, der spielt sich jetzt am Chobe ab B) . Satara ist daher seeehr beliebt und entsprechend gebucht. Mitte Mai (Neben/Zwischensaison) bin ich dort (heuer) spät angekommen und es waren kaum mehr Schlüssel am Board in der Rezeption. Ein südafrikanischer Freund, der mehrmals pro Jahr im KNP ist, hat mir gesagt, dass das normal ist, Satara hat immer Saison.
Grüße
Letzte Änderung: 04 Aug 2017 10:38 von leser.
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04 Aug 2017 17:05 #483691
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  • Merkstwas am 04 Aug 2017 17:05
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Hej ihr 2,

schaut mal ob ihr nicht vielleicht einen Trail im Krueger machen könnt, Napi Trail war sehr schön aber die anderen Trails sind sicherlich auch eine tolle Erfahrung.

ich war 2009 in Mapungubwe und der Park ist sehr klein, mir wären 4 Tage doch etwas viel.
Vielleicht könnt ihr 1-2 Tage streichen und woanders anhängen, Ihr habt den Tulli Block ja schon aufgeführt, das wäre ggf. noch eine Alternative für 1-2 Tage.

Viel Spass,
Thorsten
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