THEMA: I did it : Busrundreise durch Namibia !
16 Jul 2011 15:52 #195759
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  • Serengeti am 16 Jul 2011 15:52
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Hey Chamgagner was ist los?
Du "schwächelst".!

Serengeti
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16 Jul 2011 16:01 #195760
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  • Champagner am 16 Jul 2011 16:01
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Ertappt :laugh: - bin grad am Grübeln, was ich übers Himba-Dorf schreiben soll, werd aber von den vielen anderen Reiseberichten hier und vorallem von meinen Söhnen und meinen Katzen abgelenkt! Achja, und eigentlich wollt ich auch noch was zum Thema "Jagd-Farmen" schreiben - wann soll ich das denn alles machen?????? :unsure:

Ich hoffe trotzdem, dass ich heut abend mal wieder einen kleinen Teil der restlichen Reise posten kann.... bis dann - Gruß Schampus
Letzte Änderung: 16 Jul 2011 16:07 von Champagner.
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16 Jul 2011 16:06 #195761
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  • Serengeti am 16 Jul 2011 15:52
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o.K. dann "gib Alles"

Serengeti

P.S. Ich muss mich auch mit dem Hund meiner Tochter rumschlagen.
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16 Jul 2011 17:48 #195769
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  • piscator am 16 Jul 2011 17:48
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Hallo Schampus,
habe selten so gespannt auf eine Fortsetzung gewartet. Bin gespannt wegen der Himbas.

Gruß von Reinhard
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16 Jul 2011 20:38 #195785
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  • Sanne am 16 Jul 2011 20:38
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Bin auch gespannt auf die Fortsetzung und finde die Erklärung mit den eigenen Fellnasen großartig - darf ich das für mich übernehmen?? Allerdings sind unsere Plüschgesichter gar nicht so zeitraubend :blush: Daher gehts bei mir heute auch noch weiter :P

Liebe Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
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17 Jul 2011 06:56 #195801
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  • Champagner am 16 Jul 2011 16:01
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Sanne schrieb:
Allerdings sind unsere Plüschgesichter gar nicht so zeitraubend :blush:
Liebe Grüße
Sanne

@ Sanne: ich vermute mal, dass deine Fellnasen auch nicht erst 13 Wochen alt sind und dir alle halbe Stunde beweisen müssen, dass sie durchaus schon in der Lage sind große Mengen zu vertilgen (BITTE FÜTTERN!!) und aufs Katzenklo zu gehen...(BITTE PUTZEN!)

Nein, ich übertreibe natürlich, es ist schon viel besser geworden mit ihnen. Aber sie sind im Verbund mit dem 5 Jahre alten Kater einfach so niedlich, dass man sie die ganze Zeit beobachten und knuddeln könnte!




Aber zurück nach Namibia - gestern kam noch eine kleine Fahrradtour bei dem schönen Wetter dazwischen - wie gut dass es heute regnet ;)!
Es ist mir nicht leicht gefallen, diesen Teil des Reiseberichts zu schreiben, da ich ungern nörgle und negativ schreibe - aber was sein muss, muss sein ;) :

Sonntag 8. Mai 2011: Von der Grootberg Lodge über Farm Gelbingen nach Okaukuejo

Wie gesagt starten wir pünktlich kurz vor 8 Uhr am unteren Parkplatz der Grootberg-Lodge.

Unterwegs erklärt uns Tulivu wieder einiges über Fauna und Flora und hält gegebenenfalls auch an.









Leider kommt es in meinem Bericht nicht richtig rüber, wie bemüht er ist, uns Namibia näher zu bringen. Er redet viel über das Getrennt- bzw. Zusammenleben von black, coloured und white people früher und heute, aber auch über die verschiedenen Stämme, die Namas (deren breiten Frauen-Hinterteil von Tulivu besonders oft erwähnt werden :laugh: ) , Hereros, die er als arrogant beschreibt, Himbas, Ovambos (die mit einer Ausnahme, nämlich Tulivu, immer schlank sind), usw., über deren Besonderheiten, über die verschiedenen Sprachen, Landschaften, Tiere und Pflanzen, darüber, wie sich Angehöriger verschiedener Stämme heutzutage, wenn sie sich treffen, auf eine Sprache einigen, über...ja, eigentlich über alles, was Namibia betrifft. Die Fülle der Informationen würde den Rahmen hier sprengen – okeeee??

Außerdem kennen sich die, die sich dafür interessieren, sowieso aus. Dachte ich auch von mir – aber obwohl ich im Vorfeld viel gelesen hatte, kamen die meistens Dinge durch seine Erzählungen doch viel lebhafter und authentischer rüber – außerdem schaden Wiederholungen in meinem Alter nie :whistle: !

Unser Tour-Guide fand immer die richtige Mischung aus Spaß und Ernst – und auch aus Reden und Stillsein. Ohne Birgits meist etwas einfältigen Fragen, die häufig eh bereits schon beantwortet waren oder völlig am Thema vorbeischossen, wäre der informative Teil der Reise perfekt gewesen. Ihre exponierte Lage direkt hinter Tulivu sowie ihre doch etwas durchdringende Stimme und vor allem sehr laute Lache – auch an Stellen, wo das gar nicht angebracht war - waren der Sache leider abträglich.....:angry: Zumindest für meinen Geschmack – andere mögen das anders sehen!

Wir holpern und schwimmen



zurück nach Kamanjab – leider sind "unsere" Giraffen von Freitag nicht mehr zu sehen. In Kamanjab ist der Laden an der Tankstelle geschlossen – es ist Sonntag.



Tja, war wohl nichts mit der großen Holzgiraffe! Schade, schade - gerade jetzt wo ich meine persönliche Zulassung zum Kauf hätte.....:(

Wir wissen noch nicht, zu welchem Himba-Dorf wir fahren, aber irgendwann erwähnt Tulivu den Namen "Farm Gelbingen". Darüber habe ich hier ja schon gelesen.

Eigentlich sind alle 11 Traumreisenden nicht sehr angetan von der Idee, traditionell lebende Himbas zu "begaffen". Lieber würden wir gleich nach Okaukuejo durchgestartet – aber so ist das nun mal bei einer Pauschalreise..... Auf der anderen Seite sind wir natürlich auch ein bisschen neugierig und man will ja möglichst viel mitbekommen von Namibia. Der Schwabe denkt zudem: "Des hemmer ja au scho zahld!" :P

Auf der Zufahrt zur Farm



erzählt uns Tulivu all das, was ich vom Forum und auch von der HP von Gelbingen schon wusste, nämlich dass die Himbas eines schönen Tages "vor der Tür" standen und man sich darauf geeinigt hat, dass sie – wenn auch laut Tulivu mit weniger Rindern als von ihnen gewünscht (ich habe allerdings keine Rinder gesehen) – bleiben konnten. Im Gegenzug gibt es nun diese Himba-Touren dort. So läuft der Deal.

Vielleicht ist es ja nun tatsächlich so, dass es für diese beiden Parteien eine Win-win-Situation ist, was ich natürlich jedem gönne. Leider merkt man aber – so ist mein Gefühl – dem Ganzen doch das Geschäftsmäßige sehr stark an. Der herbe Charme der Chefin - Andrea heißt sie - ist auch nicht mein Ding. Ich komme mir irgendwie in die Kolonialzeit zurückversetzt vor: Während sie ihre Zigarette qualmt und mit Tulivu plaudert, gibt sie ihrem schwarzen Personal in Uniform Anweisungen.

Eine Frau mit Schürzchen und albernen Kunstfellapplikationen darauf wird uns als Führerin zugeteilt und dann werden wir mit den Worten "Gehen Sie durch das Tor dort drüben hindurch in die Steinzeit" von Andrea verabschiedet. Das Alles kommt leicht herablassend und süffisant daher. Sachliche, vielleicht sogar herzliche Erklärungen hätte ich gerne gehört – ihr Ton aber geht mir gegen den Strich und verstimmt mich. :angry:

Nach ein paar Schritten sehen wir schon das Dorf und wir sollen uns erst einmal eine leere Hütte am Eingang anschauen.



Ich schaue aber lieber unserer Führerin zu, die in strengem Ton mit einer Himba-Frau spricht, die vor ihrer Hütte mitten in Plastikmüll sitzt.



Der Crash-Kurs von Martin über Körpersprache (beim Wüstenelefantentrip – ihr erinnert euch? ;) ) trägt bereits Früchte: ich verstehe den Disput ohne der Sprache mächtig zu sein dahingehend, dass die "Vorgesetzte" die Unordnung beanstandet und befiehlt, dass sofort aufgeräumt wird. Mit gebremstem Elan und wenig überzeugendem Ergebnis wird dies erledigt. :dry:

Nebenher beobachte ich, wie der einzige anwesende, nicht traditionell gekleidete Mann schnell einem kleinen Jungen das ebenso wenig traditionelle T-Shirt abstreift – offensichtlich müssen noch schnell ein paar Jahre Steinzeit generiert werden.....



Nun kann’s losgehen - das Essen ist schon gekocht,



pflichtgemäß wird uns die Herstellung der Butterfett-Farbe demonstriert



die Haare von Sabine werden bestaunt und berührt, ein Baby wird aus dem Schatten einer Hütte gezerrt und muss nun für uns ein bisschen auf dem Schoß der Mutter in der Sonne schmoren.



Ein älteres Kind erklärt uns ein Spiel im Sand



ein anderes Mädchen nimmt das Baby von dieser Frau



spielt dekorativ damit



und hält es uns für Fotos hin.



Und genau dieses Mädchen fällt mir auch besonders auf




- es wirkt irgendwie reifer als sämtliche Himbas im Dorf. Erstaunlicherweise und unabhängig voneinander haben Detlef und ich – wie sich in einem Gespräch am Abend herausstellt – ganz genau den selben Eindruck: sie wirkt so abgeklärt, so über der Sache stehend, hat ganz wache Augen - man hat das Gefühl, dass sie eigentlich in einer anderen, "zivilisierteren" (dieser Begriff soll nicht wertend sein!) Welt lebt. Nachdem sie ihre Pflichten erfüllt hat, sondert sie sich ab und beobachtet uns von einem Trockengestell aus. Nicht lauernd, sondern ganz entspannt.



Die Begegnung mit diesem Mädchen und die Überlegung, wie sich ihr weiteres Leben wohl gestalten wird ist das einzigste, was mich richtig berührt bei dieser Führung - auch wenn Detlef und ich mit unserer Wahrnehmung vermutlich total daneben liegen.

Ansonsten finde ich die Stimmung dort eher sonderbar, die Menschen wirken apathisch ,die Hütten sehen ziemlich runtergekommen aus. Vermutlich wegen des starken Regens wurden viele mit Plastikplanen abgedeckt – was natürlich unglaublich authentisch wirkt.

Ich frage mich, wie das die "echten" Himbas machen – deren Hütten sind ja sicher seit Jahrhunderten ohne Plastik dicht, oder (s.u.)? Wenn schon Neuzeit, dann hätte man auch den Plastikmüll vor der Hütte und dem kleinen Jungen sein europäisches T-Shirt lassen können.....:whistle:

Eine Hütte, die angeblich im Bau ist (ich vermute eher ein touristisches Anschauungsobjekt dahinter) will keiner mehr bewundern – die Lady im Fellimitat wartet vergeblich auf uns. Herbert hat bereits den Rückzug ins 21. Jahrhundert angetreten – er kann das Ganze nicht mehr ertragen.:blush:

Plötzlich kommt aber Leben in das Dorf – die Führerin klatscht in die Hände



and the bazar is open! :woohoo: Himbas in allen Altersklassen strömen aus allen Ecken heran – wo kommen nur diese vielen Menschen her? Sie bilden einen akkuraten Kreis und legen ihre Ware aus.





Auch die Jüngsten helfen mit!



Und auch sie sind interessiert an der Neuzeit – ein Kleiner untersucht hier das Handy-Täschchen am Gürtel!



Wir haben ein Problem – die Ware ist nicht so attraktiv, dass man in einen Kaufrausch verfallen würde, aber man möchte natürlich – vor allem den Kindern und Heranwachsenden – etwas abkaufen. Dagegen sprechen die bereits deutlich überschrittenen 20 Kilo Koffergewicht.... Also wählen wir alle möglichst leichte Kettchen und Armbänder und versuchen unsere Käufe gerecht zu verteilen. Ich erstehe ein wirklich hübsches Armband aus leichtem Holz, das ich auch tatsächlich hier in Deutschland gerne und sehr oft trage. So habe ich doch einen nette Erinnerung an Farm Gelbingen! ;)

Ansonsten kann ich der Sache nicht viel abgewinnen – und es geht uns eigentlich allen so. Die Himbas wirken entwurzelt – es ist ja nicht ihre ursprüngliche Region, in der sie hier leben. Die ganzen Gebäude sind in schlechtem Zustand, es liegt viel Plastikmüll herum und die Schwarze aus der Gegenwart hat offensichtlich ein angespanntes Verhältnis zu ihren Landsleuten aus der Steinzeit.

Zurück auf der Farm erklärt Chefin Andrea auf die Frage, ob der viele Schmuck denn alleine von den Himbas im Dorf gefertigt wurde, dass dies tatsächlich so ist. Die Himba-Frauen hätten ja nichts anderes zu tun den ganzen Tag über und würden sich sehr langweilen. Das kann ich gut verstehen und das könnte auch eine Erklärung für die wenig fröhliche Stimmung im Dorf sein – was ich aber ganz und gar nicht leiden kann ist diese herablassende, fast schon arrogante Weise, in der dies geäußert wird. "Das ist Afrika – hier ticken die Menschen anders als in Europa": auch das kann ich nachvollziehen, aber nicht der Ton, in dem es gesagt wird....

Egal, wir werden nun zum Essen gebeten – eigentlich ist es noch zu früh (halb zwölf), aber der Deal ist wohl von Tulivu und Andrea so eingefädelt. Natürlich MUSS keiner mitessen, aber wer weiß, wann es wieder etwas gibt. Ich muss allerdings gestehen, dass das Essen, das von ein paar Bediensteten herangetragen wird, lecker ist. Vor allem das Elan-Schnitzel schmeckt mir, allerdings ist heute auch so ein Tag, an dem ich Lust auf Fleisch habe.

Meine Schwester erklärt mir leider viel zu spät, dass sie diesen Kartoffelsalat nicht mal mit der Beißzange anfassen würde: er wird von diversen Fliegen umschwirrt und ist mit Mayo angemacht.... Tja, jetzt habe ich schon davon gegessen (hat geschmeckt!) und kann mich nur im Nachhinein ekeln! Das Knoblauchbrot wird sicher sämtliche Moskitos im Etosha in die Flucht schlagen – also essen wir alle kräftig davon – viel hilft viel!

Ich entdecke doch noch etwas hier, was mir so richtig gefällt: die Tischdecken aus einem ganz kräftigen Stoff und dicker Farbe.



Sie sind laut Andrea aus Angola – aber vielleicht habe ich ja Glück, und finde eine ähnliche noch irgendwo auf der restlichen Reise....?

Nach dem Essen werden noch schnell ein paar Mitbringsel (Seifen) gekauft, bevor wir unseren Bus in Richtung Etosha besteigen.

Fazit – und das ist meine ganz persönliche Meinung, andere sehen das sicher ganz anders: Ich könnte mir durchaus ein Leben ohne diese Himba-Tour vorstellen....;) und dabei hatte ich im Vorfeld noch versucht, mir und auch meiner Schwester das schön zu reden (win-win usw.). Ich habe in einigen Berichten gelesen, dass die Tour interessant gewesen sei - vielleicht liegt auch der Fehler bei mir? Weil ich vorher zu viel über die Himbas gelesen habe und daher nichts Neues (zumindest nichts Positives) erfahren habe?

Man kann den Himbas sicher nicht verübeln, dass sie diesen Weg genommen haben, um zu leben, und man kann den Besitzern von Farm Gelbingen wohl auch nicht vorwerfen, dass sie nicht versucht haben, für beide Seiten eine akzeptable Lösung zu finden. Und ganz sicher durchschaue ich nicht mal 1% von den ganzen Hintergründen – also sollte ich mir vielleicht kein Urteil erlauben!

Trotzdem bleibt subjektiv am Ende ein ungutes Gefühl. Mir hat weder das Auftreten der Chefin von Gelbingen noch die Stimmung im Dorf gefallen. Außerdem finde ich das Dorf an sich nicht sonderlich vorzeigenswert(so viel Plastik auf den Dächern und vor den Hütten....auch wenn das nun mal die Segnungen der Neuzeit sind). Es wirkt dadurch nicht authentisch – vor allem wenn man mit der Bezeichnung "Traditionell" (oder auch "Steinzeit"... :whistle: ) wirbt. Oder ist vielleicht gerade dies das Authentische??

Ich habe mir die Fotos zu diesem Thema in Guidos Reisebericht angeschaut (auch wenn er inhaltlich bezüglich der Führung ähnliche Vorbehalte hat wie ich) und bekomme dort anhand der Bilder einen ganz anderen Eindruck (oh, muss mich auch mal für den tollen Bericht bedanken, hoffentlich vergess ich das nicht!).

Die Hütten dort sind völlig mit Lehm verkleidet – liegt es daran, dass es im Kaokoveld, der traditionellen Heimat der Himbas weniger regnet? Oder wird auf Gelbingen einfach kein Wert auf das Erscheinungsbild der Hütten gelegt? Ich weiß es nicht.

Ich frage mich auch, ob Gelbingen ohne die Himbas einen solchen Zulauf hätte? Eher nicht - denke ich mal. Die Bewertungen auf Internetportalen sind nicht sehr positiv. Ich würde auf keinen Fall einen Teil meines Urlaubs dort verbringen wollen – vermutlich hätte ich mich auch spätestens nach einem halben Tag mit Andrea in der Wolle.... :woohoo:

Da bleib ich doch lieber bei Achim im Bus! Apropos: er ist heute verdächtig unauffällig – hat er eine Standpauke von seinen beiden Damen bekommen oder ist er einfach fertig von der unbequemen Nacht? :P
Letzte Änderung: 23 Jul 2013 21:50 von Champagner.
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