Bettelnde Straßenkinder

106 Antworten · 15,6k Aufrufe · gestartet 19. Jan. 2017 von piscator
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33,3k Beiträge · seit 200602. Okt. 2026 ·


Secret schrieb:Außerdem wollte ich mit meinem Beitrag,  entgegen der Aussage von Christian nur schildern, dass die Bettelei überall passieren kann und die Kinder nicht nur neben dem Auto stehen.

Es kann überall passieren, passiert aber eben nur sehr selten (wenn du es mal auf 3 Urlaubswochen und 4000 Fahrkilometer betrachtest). Vielleicht Touristen mehr als Einheimischen, dass weiß ich nicht. Ich kenne das eigentlich nur von den nervigen Straßenkindern in Windhoek und einigen OvaHimba-Kindern in Opuwo und Epupa.


Viele Grüße

Christian 


 

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zuletzt bearbeitet 02. Okt. 2026
2’480 Beiträge · seit 200602. Okt. 2026 ·


travelNAMIBIA schrieb:Vielleicht Touristen mehr als Einheimischen, dass weiß ich nicht

Davon bin ich überzeugt, sieht man doch den Fahrzeugen schon an, dass Touris drin sitzen. 

"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
649 Beiträge · seit 202402. Okt. 2026 ·
@ Christian, 

Da muss ich leider ergänzen.  Tsumeb, an der Tankstelle Engen auf der Ecke, wenn man von Outjo reinkommt, das Einkaufscenter in Tsumeb auf dem.Parkplatz und an der Terasse des Fastfood, links wenn man vorm Eingang steht. Otjiwarongo vorm Spar am Durchgang zur Apotheke?? Outjo um die"legendäre" Bäckerei. Rehobot Tankstelle, Divundu vor der neuen Shoppingmall usw. Ich will damit sagen, es ist nicht selten. Ich bin mir aber sicher,  dass ihr davon nicht so viel im Einzelnen mitbekommt. Aber wenn du mit einem ausländischen Kennzeichen irgendwo stehst, dann bist du Ziel Nr.1.

Ich habe z.B. noch nicht beobachtet,  dass irgendwelche Leute um ein leeres einheimisches Auto rumgelungert haben. Wenn du in der Ampelschlange stehst, dann kommen die als erstes zu dir und nicht zu dem z.B. schwarzen Fahrer in einem teuren Wagen auf der Nachbarspur. In Vicfalls stehen 50 Autos auf dem Parplatz, dein Auto wird belagert. (Ok, ist jetzt nicht Namibia)

Aber in Namibia hat es schon die letzten Jahre eine Zunahme mit der Bettelei gegeben.

Und ich glaube, wenn es die ganzen Parkplatzwächter nicht geben würde,  wäre das wesentlich schlimmer. 

VG 



zuletzt bearbeitet 02. Okt. 2026
2’480 Beiträge · seit 200602. Okt. 2026 ·
Divundu (Spar), Grootfontein (im Supermarkt und davor, da hatte der Parkplatzwächter sogar einen Schlagstock), Otjiwarongo vor der Mall.. Ich glaube kaum, dass das alles Touri-Hotspots sind. Einzig an Tankstellen hatten wir das nie, das war vor 10 Jahren anders. 
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1’499 Beiträge · seit 200602. Okt. 2026 ·

Ich war gerade viereinhalb hauptsächlich im Nordosten von Namibia unterwegs. Bettelnde Kinder haben wir kaum erlebt und wenn, dann hat ein Kopfschütteln und ein "no" ausgereicht.

Schlimmer empfand ich es in Windhoek. Hier waren viele Himba Kids unterwegs, die erst gegangen sind, wenn wir konsequent und laut nein/no oder stop it gesagt haben. Meistens sind sie dann erschrocken. Auch das ein oder andere Wort auf Oshivambo hat sie wohl erschreckt 😎

Ich kann mich noch bei meiner ersten Reise 2002 an zwei aufdringliche Jungs erinnern. Auch damals hat das sehr laute Zurückweisen geholfen. 

Ich denke, man darf in solchen Fällen nicht zu zaghaft auftreten.


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R51 schrieb:Aber in Namibia hat es schon die letzten Jahre eine Zunahme mit der Bettelei gegeben.

Das stimmt, v.a. in den Städten aufgrund der angolanischen Kinder. Aber ich bekomme davon wirklich eigentlich nicht viel mit und wenn man jemand bettelt, wird er weggeschickt. Aber interesant, wie das Touristen doch anders erleben .

Es kommt sicher auch auf die Reiseart an. Camper müssen in Städten einkaufen etc. Der normale Tourist halt sich eigentlich, außer zum tanken und in Swakopmund/Windhoek, fast nie in Städten auf. 

Beste Grüße 

Christian 

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zuletzt bearbeitet 03. Okt. 2026
1’499 Beiträge · seit 200603. Okt. 2026 ·


travelNAMIBIA schrieb:

Der normale Tourist halt sich eigentlich, außer zum tanken und in Swakopmund/Windhoek, fast nie in Städten auf. 

Beste Grüße 

Christian 

OFF TOPIC

das finde ich immer sehr schade. Denn auch die Städte (oder in Namibia eher Ortschaften) haben ihren Reiz. Aber es ist immer Geschmacksache. 

Ich mag die Abgeschiedenheit und Ruhe auch sehr, aber in den Städten erlebt man mehr von den Menschen, die dort leben. Das gehört für mich auch zu einem Urlaub.

Sorry für das Abschweifen vom Thema.

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