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Reisebericht · namibia-forum.ch

Namibia hat uns verzaubert - Süden und KTP

von Gabi-Muc · 58 Teile

Teil 124. Nov. 2017

Hallo,

nachdem ich seit mehr als einem Jahr fast jeden Reisebericht hier im Forum lese, möchte ich auch meinen Beitrag dazu leisten. Ich hoffe, dass sich ein paar Mitfahrer finden, auch wenn ich nicht über die Erfahrungen wie viele von Euch, verfüge.

Hier schon mal unsere Route:

2 ÜN Okambare Elephant Lodge
2 ÜN Bagatelle, Kalahari
4 ÜN KTP (KTC, Nossob, Twee Revieren)
1 ÜN Pension Gessert, Keetmanshop
2 ÜN Canyon Lodge, Fish River Canyon
1 ÜN Eagles Nest, The Rock
2 ÜN Koiimasis
2 ÜN Desert Camp, Sossusvlei
3 ÜN Meikes Guesthaus, Swakopmund
2 ÜN Mount Etjo Safari Lodge


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LG

Gabi

Teil 224. Nov. 2017

18./19.08.2017 Anreise

Mit AirFrance ging es über Paris und Johannesburg nach Windhuk, wo wir um 13.00 Uhr gelandet sind.

Kurzer Adrenalinschub in Johannesburg, wo wir ein Visa vorzeigen sollten, bevor es in den Flieger ging. Meine 3 Männer witzelten schon: "Hast Du wohl nicht ausführlich im Namibia-Forum gelesen!". Nein, davon hatte ich noch nie etwas gelesen. 🤢 Nach kurzer Diskussion hat man dann festgestellt, dass wir Deutsche sind und doch kein Visum brauchen.

In Windhuk wurden wir bereits von unserem Fahrer von Safari Car Rental erwartet. Der MTC-Stand war noch leer, daher für alle 4 Handy's mal eine Sim-Karte gekauft. Im nachhinein wäre es für die Kids nicht notwendig gewesen, denn der Empfang ist so schlecht, dass man die Youtube-Videos, auf die die Kids stehen, sowieso nicht anschauen kann. Schadet nicht, etwas weniger Handy macht es für mich entspannter.

Safari-Car Rental erwartet uns mit Kaffee und Getränke (sehr nett), der Mietvertrag und das Auto wird ausführlich erklärt und so geht es um kurz vor 16 Uhr endlich los. Die erste Strecke noch auf Teer und dann auf Gravel, wo wir dann auch den Reifendruck ablassen müssen.

Fahrt zur Okambara Elephant Lodge:

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Reifendruck ablassen:

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Es wird schon dunkel, als wir endlich das Tor erreichen.

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Wir beziehen unser geräumiges Zimmer und gehen dann gleich zum Abendessen. Dieses wird an großen Tischen mit den anderen Gästen eingenommen. Besonders erfreut sind unsere Kinder, dass nur Deutsch gesprochen wird. An unserem Tisch sitzt noch eine weitere Familie aus München und die beiden Praktikantinnen, denen unsere Kinder Löcher in den Bauch fragen.

Teil 324. Nov. 2017

20.08.2017 Okambara Elephant Lodge

Nach dem Frühstück, welches wir wieder an dem großen Tisch einnehmen, geht es erstmal etwas über das Gelände. Wir wollen ja sehen, wo wir sind.


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Dieses Schild gefällt uns besonders:

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Teil 424. Nov. 2017

20.08.2017 Morning-Drive Okambara Elephant Lodge:

Zu gemütlicher Zeit um 10.00 Uhr starten wir zu unserem Morning-Drive. Mit dabei ist eine deutsche Familie. Was wir sehen wollen? Elefanten natürlich, die gibt's im KTP nicht und warum sind wir denn sonst auf der Okambara Elephant Lodge?

Es geht los mit den üblichen Verdächtigen:


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Die Landschaft ist dornig.


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Unser Driver gibt sein Bestes. Und bald haben wir auch die Elefanten schon gefunden. Damit wir näher an sie rankommen, fährt unser Guide querfeldein:


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Unsere Kids dürfen zum Fotografieren auf das Safarifahrzeug klettern, das macht doch Spaß:


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Und auf dem Rückweg laufen uns dann auch noch die Giraffen über den Weg:


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Zufrieden kommen wir gegen Mittag wieder in der Lodge an. Noch keine 24 Stunden in Namibia und wir haben schon so viel erlebt. Wir entspannen etwas, ratschen mit den vielen anderen Deutschen und für unsere Kids gibt's Schinkennudeln.

Teil 525. Nov. 2017

20.08.2017 Gepardenfütterung - Okambara Elephant Lodge

Um 15 Uhr geht es weiter mit der Fütterung der Karakale, Geparden und Leoparden. Zuerst sind wir zu Fuß unterwegs. Los geht's mit den Karakalen, die sich in ihrem Gehege ziemlich aufführen.


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Weiter geht es zu den Geparden:

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Und dann ist der Leo dran. Ist er nicht knuffig?


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Danach geht es dann in's Safarifahrzeug und wir fahren in das Gehege der Geparden. Mutig macht mein Sohn das Tor dafür auf, weiß er (und auch wir) noch nicht, was ihn dahinter erwartet.


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Die Geparden wissen warum wir kommen und schleichen um unser Safarifahrzeug herum:

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Kaum haben sie ihr Fleisch bekommen, sind sie auch schon in den Büschen verschwunden.

Wir verlassen das Gelände der Geparden (das riesig ist) . Weiter geht's mit unserem Nachmittags-Gamedrive.

Teil 625. Nov. 2017

20.08.2017 Nachmittags-Gamedrive - Okambara Elephant Lodge

Auch Nachmittags dürfen wir unsere Wünsche äußern, was wir gerne sehen würden. Elefanten hatten wir vormittags, jetzt würden wir uns Nashörner wünschen. 😗 Ob unser Wunsch in Erfüllung geht?

Zuerst wieder die üblichen Verdächtigen:


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Unsere Elefanten finden wir auch wieder:


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Und die Kinder dürfen wieder auf dem Dach des Safarifahrzeugs zum Fotografieren sitzen.

Unser Driver gibt sich alle Mühe, die Nashörner zu finden. Zu Fuß sucht er die Spuren der Tiere:


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Derweil nutzen die Jungs die Gunst der Stunde zum Strullern:


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Und als wir nicht mehr daran glaubten, es schon fast dunkel war und wir auf dem Rückweg waren, standen sie plötzlich vor uns. Leider war das Licht nicht mehr das beste.


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In der Abenddämmerung ging es zurück zur Lodge. Welch ein aufregender Tag. Wir haben viel erlebt und gesehen und fühlten uns, als ob wir schon Wochen in Namibia wären. Ein tolles Abendessen vollendeten den erlebnisreichen Tag.


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Teil 725. Nov. 2017

21.08.2017 Morgensaufgangswanderung - Okambara Elephant Lodge

Heute mussten wir schon um 5 Uhr aufstehen. Aber fällt das in Afrika schwer? Zu Hause wäre ich nicht aus dem Bett gekommen. Wir wollen - mit weiteren (natürlich deutschen) Familien die Morgensaufgangswanderung unternehmen.

Diese wird neu von der Lodge angeboten. Nachdem die Lodge viel mit Praktikanten arbeitet, wurde auch die Tour von diesen ausgearbeitet. Etwas Verbesserungspotenzial hat die Tour noch. Größtes Problem sind die Dornenbüsche, die man bei Dunkelheit nicht sieht und an denen man ständig hängenbleibt.


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Oben dürfen wir einen tollen Sonnenaufgang erleben:

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Der Ausblick über das Farmgelände ist gigantisch:

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Der Rückweg ist dann deutlich einfacher.

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Das Frühstück haben wir uns heute redlich verdient.

Leider müssen wir uns heute nach 2 Tagen Okambara Elephant Lodge verabschieden. Es hat uns hier sehr gut gefallen. Die Zimmer waren schön, das Essen lecker, wir haben viele Tiere gesehen und es waren viele deutsche Familien dort. Ein idealer Einstieg.

Teil 825. Nov. 2017

21. August 2017 Fahrt nach Bagatelle

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns. Bald sehen wir Kamele:

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Und die Webervögel sind auch aktiv:

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Am Nachmittag treffen wir in Bagatelle ein, wo wir unser Savannah Chalet beziehen. Ich hatte ja lange überlegt, ob ich die Dune Chalets buchen soll, aber ich bin mit unserem Savannah Chalet sehr zufrieden. Wir sehen zwar nicht über die Düne, aber wir haben ein großes Familienzimmer wo wir alle 4 Platz haben.

Teil 925. Nov. 2017

21.08.2017 Bagatelle Lodge - Nachmittagsspaziergang

Am Nachmittag erkunden wir das Farmgelände zu Fuß.

Die üblichen Verdächtigen sind direkt vor unserem Haus zu finden:
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Auch wenn wir kein Dune Chalet haben, geniessen wir den Sonnenuntergang:
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Der hauseigene Springbock, der Gummi's um seine Hörner trägt, grast direkt vor unserem Chalet:
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Blick auf das Hauptgebäude:
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Im Anschluß geht es dann zum Dinner in das Hauptgebäude. Dort gefällt es mir ausgesprochen gut. Das Essen ist vorzüglich, die Tische sind schön eingedeckt und der Springbock kommt zur Belustigung unserer Kinder direkt an unseren Tisch. Ein wundervoller Abend. So mag ich das. 🙂

Teil 1025. Nov. 2017

21.08.2017 Bagatelle Lodge - Nightdrive

Nach dem Abendessen geht es noch zum Nightdrive. Mal eine ganz neue Erfahrung.

Wir sehen einen Ameisenbär:

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Teil 1125. Nov. 2017

22.08.2017 Bagatelle Lodge - San Walk

Vor dem Frühstück unternehmen wir den Walk mit den San's. Einer der San's erzählt uns etwas in seiner Klicksprache, was wir nicht verstehen, sondern nur an seiner Mimik deuten können. Im Anschluß daran übersetzt der Guide dann in's Englische.


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Zuerst wird uns der Termitenhügel und die Vorgehensweise des Ameisenbärs erklärt.
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Über die Heilwirkung des Busches erfahren wir:
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So erlegt man einen Strauß:
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Und so schießt man auf Tiere:
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So wird Feuer gemacht:
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Es hat geklappt!
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Die Frauen und Kinder warten im Dorf:
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ohne Worte....
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Im Dorf erwerben wir natürlich auch die Utensilien zum Feuermachen, was meine 3 Herren nachmittags dann auch ausprobieren. Leider ohne Erfolg.

Im Anschluß geht es dann zurück zum Haupthaus, wo wir noch ein leckeres Frühstück geniessen.

LG

Gabi

Teil 1225. Nov. 2017

22.08.2017 Bagatelle Lodge


Nachdem Frühstück schauen wir uns ein wenig auf der Lodge um, bis es nachmittags zum Scenic Drive geht.

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Teil 1326. Nov. 2017

22.08.2017 Bagatelle Lodge - Scenic Drive am Nachmittag

Gemeinsam mit einem Paar aus Italien geht's zum Scenic Drive. Die Farben hier in der Kalahari sind ein Augenschmaus. Nachdem es hier keine Elefanten, Löwen oder Nashörner gibt, ist der Drive recht entspannend, man kann mehr die Natur betrachten und muss keine Tiere suchen.


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Esel gibt es hier auch:
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Ein Webervogelnest von unten:
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Und die Piepmätze im Anflug:
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Der Anblick ist traumhaft.
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Giraffen gibt es hier auch:
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Unser Guide zeigt uns die Eier vom Strauß.
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Und dann fällt unserem Italiener auf, dass sein Handy weg ist. Der weitere Scenic-Drive wurde dann von uns zu Handy-Hunting umgetauft. Er saß ganz hinten und hat das Handy auf den Sitz gelegt. Da ist es dann wohl nach unten gerutscht und hinten aus dem Safari-Wagen gefallen. Leider spricht er sehr schlecht englisch und weiß überhaupt nicht, wann er es überhaupt verloren hat. Mal abgesehen ist er total von der Rolle, da er den Urlaub fast ausschliesslich mit dem Handy fotografiert hat. Wir fahren dann die gesamte Strecke nochmal ab und er versucht sein Handy vom Wagen aus zu finden.

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Ein Stück versuchen sie, das Handy zu Fuß zu finden, meine Jungs sind natürlich auch mit dabei.

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Nachdem es langsam dunkel wird, müssen wir jedoch zum Sundowner-Platz. Dort ist eine Bar aufgebaut und es gibt alle Getränke, die man sich nur wünschen kann.
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Ein toller Sonnenuntergang darf natürlich nicht fehlen:
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Teil 1426. Nov. 2017

Und bei der Lodge versucht sich mein Mann dann mit Nachtaufnahmen:



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Dune-Chalet:
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Blick auf die Lodge:
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Teil 1526. Nov. 2017

23.08.2017 Abschied von der Bagatelle Lodge und Weiterfahrt zum KTP-Park

Unsere 2 Tage in der Bagatelle Lodge sind auch schon wieder vorbei. Anders als unser Start in Okambara, aber genauso schön. Aber wir freuen uns auch auf den KTP-Park.

Vorher besuchen wir noch die Erdmännchen:

links
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rechts
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links - gibt's hier eine Straße?
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Beim Swimmingpool wird ein festes Dach montiert, die Arbeiter sind fleißig, jedoch nicht besonders schnell. Afrikanische Gemütlichkeit.
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Um kurz nach 9 Uhr starten wir Richtung Mariental, da wir im KTP Selbstversorger sind. Mein Mann soll das Auto bewachen, ich gehe mit den Kindern zum Einkaufen. Das scheint meinem Mann jedoch zu langweilig zu sein, deswegen fotografiert er hier den Spar. Für alle, die schon immer mal wissen wollten, wir groß dieser ist:

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So und jetzt kommen mehrere Stunden Adrenalin. Als wir wieder im Auto waren und das Navi an war, zeigte es 16.30 Uhr Ankunft an. 16.30 Uhr? Das kann doch eigentlich gar nicht sein. Um 16.30 Uhr schließt das Gate. So weit ist es doch gar nicht? Wir haben einige Zeit gerätselt, bis mir dann einfiel, dass in Südafrika ja Zeitverschiebung ist. Unser Blick fiel immer auf die Zeitanzeige und ich habe schon überlegt, wo wir übernachten, wenn wir vor verschlossenem Tor stehen. Punkt 16.30 Uhr haben wir es dann aber geschafft und stehen vor dem Gate.

Die Einreise ist komplikationslos, wir beziehen unser Family Tent im KTC. Und die Kids sind gleich mit Grillen beschäftigt.

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Und die Nachtaufnahmen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

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Teil 1626. Nov. 2017

24.08.2017 KTP-Park - KTC-Family Tent

Auf Empfehlung des Forums bringen wir von zu Hause Schlafsäcke mit. Das war auch gut so. Die Temperaturen im Zelt sind doch ganz schön abgesackt. Aber mit der Zudecke und extra Wolldecke ist es auch mir nicht zu kalt. Obwohl ich ein Morgen-Duscher bin, muss dies heute entfallen. Das geht bei den Temperaturen mal gar nicht. Besonders angenehm ist es auch, die kalte Hose anzuziehen. 🤢

Die Kinder haben es besser. Die bekommen die Zahnbürste an's Bett gebracht und ihre Anziehsacken wärmen wir im Schlafsack erstmal etwas auf.

Trotzdem sind wir um 7 Uhr startklar und sind gespannt, was uns der Tag bringt. Nachdem wir zwar 2 Nächte im KTC sind, aber nur eine Nacht das Family Zelt und die andere Nacht 2 Doppelzelte haben, müssen wir um 10 Uhr unser Zelt räumen. Erstmal geht es aber auf Tiersuche.

Die Sonne ist noch am aufgehen und es liegt noch ein Dunschschleier in der Luft.


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Und bereits um 8 Uhr entdecken wir ein paar Auto's und - Löwen. Wir zählen 3 Löwenmama's und 6 Baby's, die gerade dabei sind, ihren Riss zu verspeisen. Leider sind sie etwas weit weg, aber wir können sie in Ruhe beobachten.


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Nach einiger Zeit fahren wir weiter und bald kommt uns Papa Löwe entgegen:

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Wir überlegen, was er doch vor hat und vermuten, dass er zum Wasserloch will. Also drehen wir und sind als zweites Auto am Wasserloch.


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Nach dieser Sichtung fahren wir glücklich in's Camp zurück.

Teil 1726. Nov. 2017

24.08.2017 KTP - KTC Camp

Wir frühstücken und bringen unsere sieben Sachen in das neue Haus. Dort versuchen wir uns dann ein wenig im Birding.


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Besonders gut schmecken dem Gelbschnabeltokom (richtig?) natürlich meine Brotkrümmel, die ihn und seine Kumpels immer wieder anziehen.


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Total niedlich sind die beiden Erdhörnchen, die vor unserer Unterkunft miteinander turteln.

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Ich flüstere Dir mal was in's Ohr:

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Teil 1826. Nov. 2017

24.08.2017 KTP - KTC-Camp

Kurz nach Mittag machen wir uns wieder auf den Weg. Wir wissen, dass die Mittagshitze für die Beobachtung nicht so toll ist, aber in der Unterkunft wollen wir auch nicht bleiben.

Zuerst finden wir die üblichen Verdächtigen:


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Schon bald kommen wir wieder an unseren Löwen vorbei. Papa Löwe ist inzwischen auch eingetroffen. Die meisten liegen faul rum und schlafen, die jungen Löwen jedoch machen sich an dem Riss zu schaffen.
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Was bin ich faul und vollgefressen...
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Weiter geht es mit unserer Fahrt. Trinken an einem der Wasserlöcher:
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Oryx:
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Den Tieren ist es warm, man findet sie vor allem im Schatten:
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Strauß:
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Und auch die Gnus haben sich in den Schatten zurückgezogen:
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Die Strauße stolzieren:
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Teil 1926. Nov. 2017

Noch mehr Strauße:
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Die junge Giraffe steht kurz vor dem Wasserloch, aber traut sich nicht weiter. Wir würden sie aber gerne beim Trinken beobachten, also harren wir aus.
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Derweil macht sich dieser Vogel auf unserem Auto zu schaffen:
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Die Giraffe steht immer noch da und schaut:
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Unsere Blicke wandern zwischen Giraffe und Vogel:
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Fast hat sie es geschafft:
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Ein paar andere Vögel sind auch noch unterwegs:
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Wir fahren weiter und geniessen die tolle Landschaft:
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Am Rastplatz machen wir eine Toilettenpause (sehr sauber!) und fahren dann wieder zurück.
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Meine Freunde sind auch wieder da:
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Sind das Kapfüchse? Nein, Löffelhunde. Danke Ria.
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Teil 2026. Nov. 2017

Natürlich kommen wir wieder an unseren Löwen vorbei. Ein kurzer Stop darf natürlich nicht fehlen und ein paar Bilder müssen es auch sein. Die Cubs sind quietschfidel.


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Im schönsten Abendlicht fahren wir wieder zurück zum Camp. Was für ein ereignisreicher Tag.

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Und ein Sonnenuntergangsfoto darf natürlich nicht fehlen:

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Teil 2127. Nov. 2017

25.08.2017 KTP - KTC-Camp

Heute geht es weiter nach Nossob. Wir wollen aber vor dem Frühstück nochmal Löwen suchen. Außerdem ist es etwas später wärmer und angenehmer zum Frühstücken. Nachdem wir diese Nacht leider 2 Doppelzelte haben, war Abfahrt 7.00 Uhr vereinbart. Aber es tut sich nichts im Nachbarzelt. Mein kleiner Sohn und ich wären startklar. Handy-Netz ist out of order, also nutze ich mal meine Stimme als Weckruf. Ich hoffe, die Nachbarn waren alle schon wach. 😉 War gut so, denn die Herren im Nachbarzelt lagen noch in den Betten.

Im schönsten Morgenlicht starten wir.


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Und wir müssen gar nicht weit fahren, da kommt uns Papa Löwe entgegen. Ein paar Auto's folgen ihm schon.

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Nachdem er dann in eine Seitenstraße abbiegt, sind wir an "Poolposition". Er kommt direkt auf uns zu.


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Jetzt folgen wir ihm als erstes Auto und das bestimmt eine halbe Stunde lang.

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Selbstverständlich werden die Büsche regelmässig markiert.

Nach einer langen Zeit der Verfolgung (die ihn überhaupt nicht gestört haben), dreht er über einen Hügel ab.

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Es ist 9 Uhr und wir müsssen leider zurück zum Camp, da wir unser Zelt bis 10 Uhr räumen müssen. Auf dem Rückweg sehen wir noch einige Giraffen und einen Blitzer!!!


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Teil 2227. Nov. 2017

Nach einem gemütlichen Frühstück in der warmen Morgensonne starten wir um 11.00 Uhr Richtung Nossob.

Kurz danach begegnen wir diesem Adler:


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Die bunte Gabelracke muss natürlich auch fotografiert werden:

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Und eine Riesentrappe darf natürlich auch nicht fehlen:

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Wir bewundern wieder die Landschaft:

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Und finden auf dem Hügel unseren Papa Löwen wieder. Scheinbar hat er sein Rudel nicht gefunden. Er brüllt ein wenig in der Gegend herum und schaut (oder hört) ob er Antwort bekommt.

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Nach kurzer Zeit wird es ihm zu warm und nachdem sich seine Frauen nicht melden, sucht er sich einen Schattenplatz und legt sich unter den Baum.

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Ein paar Minuten später hätten wir ihn dort sicherlich nicht mehr gefunden.


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Gnus liefern sich einen Kampf:
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Auf der Verbindungsstraße zwischen Auob- und Nossobtal finden wir gar keine Tiere. Nichtmal Springböcke oder Oryxe sind da.


Aber bald nachdem wir in das Nossobtal eingebogen sind, finden wir Geparden. Allerdings sind sie relativ weit weg.
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Ein anderer Autofahrer, der etwas erfahrener ist als wir, erklärt uns, dass sie auf der Jagd sind. So harren wir etliche Zeit aus, aber leider kommen wir nicht in den Genuss einer Jagd.


In Nossob angekommen, betätigen sich die jungen Herren wieder beim Grillen.

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Und später gibt es wieder Nachtaufnahmen meines Mannes.
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Teil 2305. Dez. 2017

26.08.2017 KTC - Von Nossob nach Twee Revieren

Heute gibt es keine Morgenpirsch. Wir schlafen etwas länger und frühstücken dann in der Sonne im Freien.


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Natürlich bekommen wir dabei auch Besuch:

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Um 10 Uhr starten wir und machen uns auf den Weg von Nossob nach Twee Revieren, wo wir unsere letzte Nacht im KTP-Park verbringen werden.

Wir treffen einen Schakal:

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Diese vielen Vögel treffen wir an einem der Wasserlöcher und sie fliegen ständige zwischen Wasser und Busch hin und her. Allerdings sind sie sich alle einig, entweder fliegen, im Busch sitzen oder am Wasser. Nachdem es ganz viele Vögel sind, rauscht das immer hin und her. Sehr lustig zum Anschauen.

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Ein paar Oryxe sind auch da:

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Etwas weiter steht ein Auto mit einem riesigen Tele am Wegrand. Wir bleiben auch stehen, sehen aber nichts. Der Fahrer macht uns dann darauf aufmerksam, dass direkt vor uns 5 Geparden liegen. Was für ein Glück. Wir Laien wären daran vorbeigefahren. Der Fahrer macht dann auch recht schnell Platz und so können wir direkt vor den Geparden parken.

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Nach ein paar MInuten wird es den Geparden zu langweilig und sie machen sich auf den Weg. Leider in die rückwärtige Richtung, sodass wir unser Auto erstmal auf der doch recht schmalen Straße wenden müssen.

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Nach dieser Gepardensichtung sind wir uns einig, dass sich der heutige Tag gelohnt hat.

Teil 2405. Dez. 2017

26.08.2017 KTP - Von Nossob nach Twee Revieren

Nach dieser Sichtung fahren wir happy weiter. Viel aufregendes begegnet uns nicht mehr bis nach Twee Revieren.


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Unterwegs halten wir an einem der Rastplätze an, die Toiletten sind übrigens pico bello.

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Auf der Weiterfahrt bewundern wir wieder die Landschaft:

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Ein paar Vögel sind auch für uns da:


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Und meine Knuddeltiere:

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Ein Webervogel in seinem Nest:


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Und der Sonnenuntergang darf natürlich nicht fehlen.


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Teil 2505. Dez. 2017

27.08.2017 von Twee Revieren nach Keetmanshop

Heute heisst es Abschied nehmen vom KTP-Park. 4 Nächte waren wir hier, 2 x im KTC, 1 x Nossob und 1 x Twee Revieren. KTC hat uns am besten gefallen, das Familienzelt war natürlich praktischer als die beiden Einzelzelte. Nossob fand ich auch nicht schlecht, hier wären 2 Nächte auch toll gewesen. Leider waren die neuen Bungalows zu unserer Zeit noch nicht ferig.Twee Revieren hat mir nicht gefallen, die Hütte war schon abgewohnt und das Strohdach machte auch keinen sonderlich guten Eindruck auf mich. Vom Dach kamen auch sonderliche Geräusche, ob das die Fledermäuse waren oder ein Vogel draußen konnten wir nicht feststellen (und wollten es wahrscheinlich auch nicht). Sollten wir wieder mal in den KTP-Park kommen, sind unsere Kinder auf jeden Fall 12 Jahre und ich würde dann die Wilderness Camps bevorzugen.


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Wir machten uns auf den Weg nach Keetmanshop.

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In Rietfontein ging es dann über die Grenze wieder zurück nach Namibia. Ich hatte mir im Vorfeld schon Gedanken gemacht, ob das alles gut klappt. War aber überhaupt kein Problem und ging auch rack zack.

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Ein paar Landschaftsbilder...

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und dann waren wir auch schon. Wir checkten erstmal in die Pension Gessert ein. Auch hier hatte ich mir im Vorfeld Gedanken gemacht, ob uns die Unterkunft gefällt. Es ist sehr nett dort und meine Bedenken sind schnell zerstreut. Unser Zimmer verfügt zwar über einigen Krimskrams, ist aber schön eingerichtet, groß und sehr sauber. Davor ist eine nette Bank und Stühle, wo man ein bißchen verweilen kann.

Die Pension empfiehlt uns, zum Mesosaurus Camp zu fahren. Dort würden tolle Fahrten für Kinder durchgeführt werden.

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Auf einem Schild steht: nächste Führung um 16.00 Uhr. Wir warten und warten, aber auch um 16.15 Uhr ist niemand vom Mesosaurus Camp da. Dafür treffen wir alte Bekannte wieder, die wir schon in einer anderen Lodge getroffen haben.

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Teil 2605. Dez. 2017

27.08.2017 Köcherbaumwald

Nachdem wir nicht lange Strecken bei Dunkelheit fahren wollen, brechen wir im Mesosaurus Camp ab und fahren in den Köcherbaumwald. Den Giant's Playground schaffen wir nicht mehr, weil es bald dunkel wird. Wenn wir es vorher gewußt hätten, hätten wir unsere Zeit besser im Giants Playground verbracht. Aber was soll's.

Die Köcherbäume geben gute Fotomotive und meine Männer sind begeistert.


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Allerdings nur solange, bis wir eine Schlange entdecken. Dann ist es aus mit Lustig für meinen älteren Sohn. Er hat panische Angst vor Schlangen. Kann jemand erkennen, welche es ist?

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Aber ein paar Abschiedsfotos gelingen noch:


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Teil 2706. Dez. 2017

28.08.2017 Frühstück Pension Gessert, Keetmanshop

Gestern abend waren wir im Schützenhaus essen, war sehr lecker dort.

Heute morgen gibt es erstmal das legendäre Frühstück in der Pension Gessert. Ja, Tripadvisor hat Recht behalten, es war das beste und ausreichendste Frühstück unserer ganzen Reise. Beim Frühstück begegnen uns natürlich mal wieder ein paar Gesichter, die wir auch in anderen Lodgen schon getroffen haben. So kommt man noch ein wenig in's Gespräch.


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Teil 2806. Dez. 2017

28.08.2017 Über die Kleine Scenic-Route zum Fish River

Nach dem Frühstück geht es Richtung Fish River über die kleine Scenic-Route. Hier gefällt es uns richtig gut. Ich finde die Strecke ist noch schöner als die D707.


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Teil 2906. Dez. 2017

Bevor wir zur Canyon Lodge, unser Unterkunft am Fish River ankommen, machen wir noch Halt im Canyon Roadhaus. Dort bewundern wir die alten Fahrzeuge und trinken einen Kaffee.


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Bevor mein Mann vom stillen Örtchen zurück kommt, klingelt es im Canyon Roadhaus. 😕 Meine Kinder müssen der Sache dann natürlich auf den Grund gehen....

Teil 3006. Dez. 2017

28.08.2017 Canyon Lodge

Wir haben eines (oder das einzige) Familienzimmer in der FishRiver Lodge bekommen, welches aber ganz am Ende liegt. Die Angestellten helfen uns, unsere vielen Koffer in das Zimmer zu schleppen. Wenn ich gewusst hätte, wie weit der Weg ist, hätte ich die eine oder andere Tasche im Auto gelassen.

Wir sind begeistert von dem Zimmer und den kleinen Häuschen. Wir fühlen uns wie Asterix und Obelix. Aber seht selbst:


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Die Whirlwanne muss von den jungen Herren natürlich gleich ausprobiert werden...

Teil 3109. Apr. 2018

28.08.2017 Sundowner Canyon Lodge

Kurz vor Sonnenuntergang geht es zu Fuß auf den "Hausberg" der Canyon Lodge. Nicht besonders weit, aber doch so weit oben, dass man einen tollen Blick hat. Der Spaziergang wird von einem Mitarbeiter betreut, es gibt ein paar Häppchen und natürlich etwas zu Trinken. Das ganze ist sogar kostenfrei (bis auf die Getränke, die man bezahlen muss).

Zwischen Asterix und Obelix Felsen geht es den Hausberg nach oben:
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Und von oben hat man eine gigantische Aussicht auf die angelegte Canyon-Lodge. Es wird uns dort oben auch nicht langweilig. Wir treffen eine Familie mit 2 Mädel's die für 2 Jahre in Windhuk leben. Die ganze Familie ist von dem Auslandsaufenthalt in Namibia total begeistert. Und wir lauschen mit großen Ohren...
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Bald geht aber die Sonne unter:
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Und wir sind wieder unten um das Abendessen einzunehmen.
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Das Gelände der Lodge ist wunderschön angelegt, die Häuschen einfach bezaubern. Das Abendessen ist in Ordnung, hat unserer Meinung aber noch etwas Luft nach oben.

LG

Gabi

Teil 3209. Apr. 2018

28.08.2017 Canyon Lodge

Nach dem Abendessen macht die Männerwelt sich an die Nachtaufnahmen:


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Teil 3309. Apr. 2018

29.08.2017 Fish River Canyon

Vormittags fahren wir zum FishRiverCanyon, der ca. 30 Minuten vom der Canyon Lodge entfernt liegt.

Weit unten ist etwas Wasser im Canyon enthalten. Und es geht sehr weit hinunter.
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Am Canyonrand kann man etwas entlanglaufen.
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Dies ist der Blick zurück auf das "Hauptgebäude", wobei außer ein paar Bänke und Tische und Toiletten, die abgesperrt waren, ist hier nicht viel zu finden.
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Dieser Punkt liegt rechts vom "Hauptgebäude". Dort startet der Fußmarsch in den Canyon, der 5 Tage lang dauert. Wir beobachten eine Gruppe von Wanderer, die sich gerade an den Abstieg macht. Bei 2 Personen haben wir Bedenken, ob diese die 5 Tage Wanderung durchhalten.
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Eine Tageswanderung in den Canyon ist nicht erlaubt.
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Und hier sieht man die Fish River Lodge, die auf der anderen Seite liegt.
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Das Lieblingsgetränk unseres Juniors.
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Teil 3409. Apr. 2018

29.08.2017 Abenddrive zum Fish River Canyon

Nachdem uns gestern die Familie auf dem Sundowner-Hügel von der Sundowner-Fahrt durch die Canyon Lodge vorgeschwärmt hat, buchten wir diese für heute auch. Nachmittags ging es im offenen Geländewagen los.


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Ab dem Eingangstor in den Nationalpark sind es noch 10 km bis zum View Point.
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Es ist doch etwas frisch und von meinem Jüngsten sieht man nicht mehr viel.
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Das Licht im Canyon hat sich zu heute morgen verändert.
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Der Canyon liegt inzwischen im Schatten. Für optimale Foto's ist der Vormittag / Mittag sicherlich besser.
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Dafür gibt es schöne Sonnenuntergangsfotos.
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Eigentlich hatten wir uns von der Fahrt mehr versprochen. Der Drive ging zu den Punkten, die wir mit unserem eigenen Auto morgens auch schon angefahren sind. Schön war der Sundowner am Canyon-Rand.

LG

Gabi

Teil 3511. Apr. 2018

30.08.2018 Eagles Nest - The Rock

Heute geht es weiter zu unserem nächsten Ziel nach Aus. Wir haben eine Nacht im Eagles Nest und das Chalet "The Rock" bekommen. Das Chalet gefällt uns ausgesprochen gut. Vorher haben wir an der Rezeption noch unseren Korb für das Abendessen und für das nächste Frühstück bekommen. Wir sind schon am späten Mittag im Chalet und können noch ein wenig relaxen.

Hier ein paar Bilder von unserer tollen Unterkunft:


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Teil 3611. Apr. 2018

30.08.2017 Wanderung Eagles Nest

Gegen 15.00 Uhr kann ich meine 3 Herren endlich dazu aktivieren, noch ein wenig zu wandern. Nachdem uns nicht mehr so viel Zeit bleibt, entscheiden wir uns für die schwarze Route, den Mountain Trail mit 6,4 km und ca. 2 Stunden. Wir können direkt an den Nest Chalets starten, kommen am "Old Car" sowie an den Geisterschluchtkabinen vorbei. Danach geht es dann steil auf den Berg bis zum Viewpoint und wieder bergab.


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Ein letzter Blick zurück auf unser Chalet:
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Die Wanderwege sind vorbildlich markiert.
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Zuerst zieht sich der Wanderweg in der Ebene an den Bergen vorbei:
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bis wir zum "Old Car" kommen. Dort ist natürlich erstmal Fotopause.
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Die Geisterschlucht-Kabinen erreichen wir dann sehr schnell.
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Danach wird es etwas anstrengender und wir klettern auf den Berg,
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damit wir oben eine fantastische Aussicht geniessen können.
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Ganz winzig sieht man die Chalets.
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Der Weg ist abwärts dann ziemlich mühsam, da wir über viele Steine klettern müssen.
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Unten machen wir uns dann über unseren reichhaltigen Korb her. Meine Herren grillen und für mich gibt es nicht viel zu tun, denn es ist ja schon alles vorbereitet. Das Fleisch schmeckt ausgezeichnet, ob es an der Qualität oder an der Grillkunst oder an Beidem liegt?

Auf jeden Fall gefällt es uns hier sehr gut. Leider sind wir nur eine Nacht im Eagles Nest, aber unendliche Urlaubstage haben wir halt nicht...

LG

Gabi

Teil 3713. Apr. 2018

31.08.2017 Fahrt nach Kolmanskuppe

Leider konnten wir nur eine Nacht im Eagles Nest verbringen. Gerne wären wir noch eine weitere geblieben. Die Dusche funktionierte in der Früh nur kalt und zum Abwaschen hatten wir dann gar kein Wasser mehr. Die Rezeption erklärte uns dann, es wären die Affen gewesen. Hm - that's Africa.

Bevor wir jedoch Richtung Tirasberge aufbrauchen, besuchten wir noch Kolmanskuppe.

Von Aus nach Kolmannskuppe:
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Blick nach links und rechts:
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Der Sand verweht die Straße:
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Teil 3813. Apr. 2018

31.08.2017 Kolmanskuppe

Wir sind relativ früh vor Start der Führung in Kolmanskuppe und können uns dort im Cafe noch etwas stärken. Danach machen wir die meisten von Euch die Führung mit. Die deutsche Gruppe hat mehr Besucher als die englischsprachige.

Die Sonne strahlt, aber es weht ein heftiger Wind.
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Die Tour startet in der Turnhalle, die noch sehr gut erhalten ist.
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Auch dieser Raum sieht noch sehr schick aus.
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Die Kegelbahn, damit es einen abends nicht langweilig wird.
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Während der Führung haben wir einige interessante Details erfahren. Im Anschluß daran dürfen wir dann alleine durch die Häuser gehen. Auf Grund des starken Windes vergeht mir schnell die Lust und ich flüchte ins Auto. Mein Ältester sitzt dort schon, er hat Angst vor Schlangen, vor denen der Guide gewarnt hat. Mein Mann und mein Jüngster halten es am längsten aus, sind aber auch relativ schnell wieder bei uns.
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Und somit treten wir schon bald unseren Rückweg an. Die Straße ist wieder mit Sand übersäht. Ich habe mich sehr auf Kolmannskuppe gefreut, aber der Funke ist nicht übergesprungen. Ob es am Wind lag?
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Teil 3913. Apr. 2018

31.08.2017 von Kolmanskuppe nach Koiimasis

Klar, auf dem Weg von Kolmanskuppe nach Aus dürfen die Wildpferde natürlich nicht fehlen.


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Die Pferde sind ziemlich zutraulich und schauen sich mal ein wenig bei den Auto's um.
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Nach einem Tankstop in Aus geht es aber dann zur berühmten D707. Eine sehr schöne Strecke, wenn auch etwas wellig.
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Schon bald erreichen wir das erste Tor zur Ranch Koiimasis.
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Fast eine Stunde zuckeln wird über die Farmstraße bis zur Lodge. Etliche Gatter wollen geöffnet und wieder geschlossen werden.
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Bald haben wir es geschafft. Und wieder ein Tor.
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Wir beziehen unser schickes Familienzimmer und geniessen ein vorzügliches Dinner. Die Lodge ist nicht komplett ausgebucht, sodass nur 3 Tische belegt sind.

Teil 4015. Apr. 2018

01.09.2017 Koiimasis Lodge

In Koiimasis fühlen wir uns pudelwohl. Die Lodge besteht aus 4 Häuschen. Der angegrenzte Campingplatz wird von dem Farminhaber bewirtschaftet. Dieser hat das Gelände der Lodge an Roland verpachtet, der dort vor ein paar Jahren die 4 Häuschen sowie das zentrale Gebäude errichtet hat. Roland kommt ursprünglich aus Deutschland. Er beschäftigt ein paar Frauen, die für die Zimmer und das Essen verantwortlich sind.

Nachdem wir bereits ein paar Tage unterwegs sind, lassen wir es heute ruhig angehen und verarbeiten ein wenig die Eindrücke der vergangenen Tage.


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Blick auf die Häuschen:
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Der Swimmingpool, den wir aber nicht testen. Es hat allerdings tagsüber über 30 Grad.
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Und das Frühstück. Es gibt kein Buffet, sondern es wird alles an den Tisch gebracht. Sieht lecker aus, oder?
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Teil 4115. Apr. 2018

01.09.2017 Spaziergang auf der Ranch Koiimasis

Nachdem wir nicht den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen können, gibt's einen kleinen Spaziergang über das Farmgelände. Allerdings dauert dieser dann doch länger als erwartet, da wir zum Start des Wandertrails nicht quer laufen, sondern außenrum über die Fahrstraße. So sind wir schon eine Stunde unterwegs, bevor wir überhaupt am Wandertrail sind. Und wohlgemerkt: es hat um die 30 Grad.

Zuerst treffen wir ein paar Käfer.
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Und wie so oft in Namibia, ein großer Webervogelnest.
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Diese Figuren sind auf der ganzen Lodge verteilt, auch im inneren im Speisesaal. Die ganze Lodge ist sehr schön dekoriert. Normalerweise liegt sowas ja in den Händen der Frauen, aber Roland scheint ein Händchen dafür zu haben.
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Kurz vor dem Campingplatz kommt uns Familie Strauß entgegen. Nachdem wir die Straße blockieren, wird ein Riesenbogen um uns gemacht.
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Und wir sehen dann nur noch den Staub fliegen.
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Kleine erschöpfte Pause. Unser Junior ist von dem Spaziergang nicht ganz so begeistert.
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Am Campingplatz gibt es ganz viele Vögel, die in Käfigen eingesperrt sind.
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Und ein paar Schrottauto's hat es auch:
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Hier haben wir noch nicht mal die Hälfte des Wanderwegs hinter uns.
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zurück auf dem Campingplatz machen wir eine kleine Pause.
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Und dieses Teil sorgt dafür, dass meinen Herren zufrieden sind. Es gibt WLAN.
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Teil 4215. Apr. 2018

01.09.2017 Koiimasis Sundowner-Rundfahrt mit Roland

Am Nachmittag geht es mit Roland zu einer Farmrundfahrt. Nachdem Roland aus Deutschland kommt, verstehen unsere Jungs auch, was er uns erzählt. Hier wird schon der erste Pluspunkt gesammelt. Die Jungs dürfen dann hinten auf seinem Pritschenwagen stehen, mein Mann klettert zur Verstärkung auch dazu. Ich darf bequem auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Wir fahren einige Punkte an, wo wir Erklärungen von Roland bekommen, wie z.B. woher das Wasser gewonnen wird.

Los gehts. Die Jungs stehen hinten und lassen sich den Fahrtwind um die Nase wehen.
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Hier erklärt uns Roland (auf dem Bild), dass früher die Sans hier gewohnt haben.
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Weiter geht es zu unserem Sundownerplatz auf eine Anhöhe:
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Dort gibt es Köcherbäume, nicht so viele wie in Keetmanshop, aber doch einige.
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Auf der Fahrt zurück ist es für die Herren dann doch sehr frisch geworden.
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Ein paar Nachtfotos dürfen natürlich auch von Koiimasis nicht fehlen.
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Und hier noch 2 Bilder von der Lodge, die wir am nächsten Tag aufgenommen haben. Diese zeigen das Restaurant und die Rezeption.
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Insgesamt hat es uns sehr gut auf Koiimasis gefallen. Sehr gutes Essen, schöne Häuser, nette Farmrundfahrt mit Roland und etwas Erholung von den letzten anstrengenden Tagen.

LG

Gabi

Teil 4316. Mai 2018

2. September 2017 - Koiimasis nach Sossusvlei

Nach einem leckeren Frühstück starten wir Richtung Sossusvlei. Zuerst geht es auf der Farmstraße wieder zurück auf die D707 und dann dürfen wir wieder die tolle Landschaft geniessen.


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Gegen Nachmittag checken wir dann im Desert Quiver Camp ein. Ich habe eine Hütte für uns alle 4 reserviert. Aber was für ein Schock. In dem Zimmer befindet sich ein Doppelbett und eine Coach mit einem Metallgestell, wo wir uns unmöglich vorstellen können, dass 2 Kinder dort Platz haben. Ein wenig dauert es und dann wird uns demonstriert wie man mit Fußschemeln aus der Liege ein Doppelbett machen kann. Optimal ist es nicht, da die "Matratze" - sofern man diese so bezeichnen kann - schräg ist. Mein Kleiner ist eine halbe Portion und mein Großer entspricht fast einem Erwachsenen. Liegt der Große unten, dann kullert der Kleine auf ihn drauf, liegt der Kleine unten dann wird er zerquetscht. Für 2 Nächte ging es, aber etwas Protest hatten wir schon...


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Am Abend ging es dann in die Sossusvlei Lodge zum Dinner. Schön, dass man bei Kerzenschein draußen sitzen konnte. Aber was für ein Schock. Die Busladungen bedienten sich am Buffet, die Plätze wurden freigehalten und das Essen na ja. Mehr Quantität als Qualität. Nach den persönlichen Abenden auf Koiimasis ein wahrer Kulturschock für uns.

Teil 4416. Mai 2018

03.09.2018 Sossusvlei

Auf den heutigen Tag habe ich mich sehr gefreut. Ich war schon sehr gespannt auf das Deadvlei, Big Daddy, das Sossuvlei etc.

Zuerst holten wir unseren Frühstückskorb in der Sossusvlei Lodge ab. Wer ihn kennt, der weiß: verhungern wird man nicht. Wirklich toll dieser Korb.

Dann ging es zum Eingang.
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An der Düne 45 ist schon mächtig was los. Die Karawane zieht nach oben.
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Bis zum ersten Parkplatz haben wir es gut geschafft. Es tobt ein Sandsturm, der keinen großen Spaß macht. Meine Herren schauen sich an, wie die anderen durch den Sand fahren, um sich nicht auf die ersten Meter zu blamieren.
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Bis zum 2. Parkplatz hat es auch gut geklappt.
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Nachdem der Sandsturm nicht besser wird, frühstücken wir erstmal. Im Auto - denn draußen hätte es Sandjoghurt gegeben. Bei 4 Personen und dem Frühstückskorb gar nicht so einfach.
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Irgendwann marschieren wir dann los.
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Und jetzt gibt's Deadvlei im Sandsturm statt Deadvlei in der Sonne.
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Teil 4517. Mai 2018

03.09.2017 Sosussvlei

Gegen 12.00 Uhr fahren wir dann vom Deadvlei in's Sossusvlei. Der Standsturm hat sich etwas gelegt. Dafür ist es jetzt heiß, zu heiß für mein Empfinden. Die Jungs haben keinen Bock und ziehen es vor im Auto zu bleiben. Am Handy kann's nicht liegen, denn Internet gibt's keines. 😐

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Dem Oryx ist es wohl auch zu warm.
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Mein Mann versucht auf die Düne zu kommen, hat es aber echt schwer. Kurz vor dem Ende gibt er auf. Es schnauft stark, sodass ich mir schon Sorgen mache.
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Weiter geht es zur Düne45. Der Sandsturm ist wieder etwas mehr geworden, aber dennoch wesentlich weniger als heute morgen.
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Trotzdem haben die Jungs einen Heidenspaß. Sie erklimmern leichtfüßig die Düne und spurten dann wieder runter.
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Auf den Canyon haben wir keine Lust, dafür geht es in den Pool. Und der ist kalt.
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Ein bißchen Sundownerstimmung....
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Und abends geht es dann wieder in die Sossusvlei Lodge zum Essen. Heute gefällt es uns besser und beim Essen haben wir den Dreh raus, was uns schmeckt.
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Ich habe mich sehr auf Sossusvlei gefreut, aber der Funke ist nicht übergesprungen. Dies lag sicherlich an vielen Dingen. Der Sandsturm, das etwas zu kleine Zimmer für 4 Personen, die nicht geeignete Schlafcoach für die Jungs und das volle Restaurant in der Sossusvlei Lodge.

Teil 4617. Mai 2018

04.09.2017 nach Swakopmund zu Meike's Guesthaus

Heute geht es über Sesriem mit Rast beim Apfelkuchen nach Swakopmund.
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In Swakopmund beziehen wir uns schönes Zimmer in Meikes Guesthaus und machen uns dann zu einem Spaziergang Richtung Strand auf.
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Das Meer ist sehr stürmisch und in's Wasser fallen möchte ich da nicht.
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Abends geht es dann in's Hansa Hotel zu einem leckeren Dinner. Dort gefällt es uns richtig gut.

Teil 4715. Juni 2018

5. September 2017 Little Five Tour

Nach einem tollen Frühstück in Meike's Guesthaus werden wir pünktlich abgeholt. Es sind 3 Auto's mit ausschließlich deutschen Touristen. Sehr zur Freude meiner Kinder (und auch von mir) ist es eine deutschsprachige Tour.

Ein Guide, dessen Name mir entfallen ist, unterhält die Teilnehmer, die anderen beiden gehen auf Suche. Wir bekommen erstmal die Wüste erklärt.
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Vieles wird in den Sand gemalt.
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Und als erstes wird eine kleine Blindschleiche gefunden, die mein Sohn dann in den Händen halten darf.
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Weiter geht die Suche nach Tieren.
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Da kommt gleich ein kleiner Gecko raus.
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Ein Blick auf die Dünen.
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Nachdem er von allen abgelichtet wurde ist er wieder ratz fatz in seiner Höhle.
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Unterwegs sind wir mit diesem Unternehmen:
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Die Dancing Lady:
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Und eine tolle Fahrt über die Dünen.
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Dann finden wir das Chamäleon. Der Vogel ist schon ganz scharf auf die Würmer.
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Und der Vogel gewinnt. So richtig Hunger hat das Chamäleon aber scheinbar nicht.
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Danach wird uns mit einem Magneten der schwarze Anteil im Sand erklärt.
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Fazit: eine tolle Tour die ich jedem empfehlen kann

Teil 4815. Juni 2018

5. September 2017 - nachmittags

Nach ein wenig Ausruhen im Gästehaus werden wir nachmittags abgeholt. Wir fahren Quad. Sehr zur Freude meiner Kinder bekommen sie ein Eigenes. Für unsere Kids das Highlight des ganzen Urlaubs. Aber auch wir Erwachsene haben viel Spaß. 2 Stunden geht es die Dünen rauf und runter. Wir sind mit dem Guide alleine unterwegs.

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Teil 4915. Juni 2018

6. September 2017 Walvis Bay - Bootstour mit Mola Mola

Gleich nach dem Frühstück fahren wir mit dem eigenen Auto nach Walvis Bay. Die Strecke ist asphaltiert und somit kein großes Problem. Leider ist Tour diesmal auf englisch.

Die Robben werden von den Booten gefüttert und sind somit gern gesehener Gast.
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Auch die Pelikane hoffen auf einen Happen.
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Nach der Fütterung ein wenig relaxen.
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Möwen sind natürlich auch dabei.
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Und jetzt gibt es auch etwas für die Pelikane.
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Nicht nur Fisch, sondern auch Wasser wird getrunken.
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In diesem Leuchtturm befindet sich eine Unterkunft. Ich möchte dort nicht wohnen.
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Die Flamingos dürfen auch nicht fehlen. Sowohl am Boden
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wie auch in der Luft.
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Inzwischen sind wir bei den Robben am Strand angekommen. Alternativ kann man auch eine Kajak-tour machen.
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Und Delfine sehen wir auch noch.
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Auf der Rückfahrt gibt es dann leckere Häppchen. Die Fleischbällchen wandern alle in den Bauch unserer Kids...
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Dafür überlassen wir den anderen die Austern.
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Die anderen Boote kehren auch zurück.
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Und die Pelikane wissen, dass es für heute nichts mehr gibt.
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Ein sehr schöner Ausflug, den ich jederzeit wieder machen würde.

Teil 5016. Juni 2018

6. September 2017 Sandwich Harbour nachmittags

Wir haben eine Kombi-Tour gebucht, vormittags Schiff und nachmittags Sandwich Harbour. Eine kurze Verschnaufpause und schon geht es mit dem Jeep in die Sanddünen.

Zuerst sollen wir alle die Schuhe ausziehen und die Jungs spielen mit den Wellen.
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Das ist unser Gefährt. MIt dabei sind 2 Mädels aus Italien. Wir bekommen den Beifahrersitz sowie die Mittelsitze, die Mädels bekommen die beiden Sitze hinten.
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Auch für ausgewachsene Männer sind die Dünen ein riesiger Spielplatz.
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Das Meer ist schon ziemlich nah am Strand und unser Guide prüft, ob wir weiterfahren können. Wir erorbern derweil den Dünenkamm.
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Meine Jungs rutschen immer wieder den Sandberg hinunter. So ganz wohl ist mir bei der Sache nicht, es ist sehr weit runter und ziemlich steil.
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Leider ist das Wasser schon zu weit gestiegen, sodass wir nicht weiter fahren können und Sandwich Harbour somit nicht erreichen. Dies ist der Nachteil der Kombi-Touren. Allerdings fand ich die Tour trotzdem sehr schön.
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Es wird dann ein tolles Picknick im Sand aufgebaut.
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Was man für ein gutes Foto nicht alles macht:
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Leider will eine der Italienerinnen auf der Rückfahrt nicht mehr ganz hinten sitzen, sodass mein Mann auf den letzten Platz ausweicht. Das findet er nicht so toll, da er auf dem Platz nichts mehr sieht. Eigentlich ist der Jeep mit 6 Personen zu voll. Die beiden letzten Sitze sind nicht wirklich prickelnd.

Auf der Rückfahrt kommen wir wieder an den Flamingos vorbei.
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Fazit: eine tolle Tour, tolle Landschaft auch wenn wir es nicht bis Sandwich Harbour geschafft haben. Bei einer erneuten Tour würde ich darauf achten, wie voll das Auto ist und wo man sitzt.

Teil 5116. Juni 2018

7. September 2017 Besuch der San

Heute müssen wir Swakopmund leider verlassen. Nach einem Tankstop geht es auf der B1 Richtung Norden. Wir besuchen auf unserem Weg nach Mount Etjo die San's.

Man erklärt uns, wie man Feuer macht.
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Auch die kleinen San's sind mit dabei:
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Und wie man Fallen erstellt:
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Hier wird uns erklärt, wie man mit Pfeil und Bogen umgeht.
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Und dann gibt es noch einen Tanz für uns.
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Der Nachwuchs übt auch schon mit dem Feuer.
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Und natürlich wird auch Schmuck verkauft.
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Der Oryx in der MItte schmückt inzwischen unser Wohnzimmer.
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Auf der weiteren Strecke ist Ziegenalarm:
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Teil 5216. Juni 2018

7. September 2017 Mount Etjo

Am Nachmittag kommen wir in Mount Etjo an. Wir beziehen unser Zimmer, welches zwar riesig, aber sehr dunkel und im Charme der 70iger Jahre ist. Das Wasserloch ist dafür nicht zu toppen. Die Zimmer in Mount Etjo sind alle in einer Reihe gebaut, davor ist eine große Wiese. Danach kommt der Wassergraben und auf der anderen Seite werden dann die Tiere mit Gras gefüttert. Hier sieht man noch ein wenig das Wasserloch und dann unseren ersten Elefanten in Mount Etjo.
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Die Enten lassen sich trotz Elefant nicht vertreiben.
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Teil 5316. Juni 2018

7. September 2017 Mount Etjo Löwenfütterung

Nach dem Abendessen haben wir uns für die Löwenfütterung angemeldet. Man wird ein kurzes Stück gefahren, dann kann man die Plätze einnehmen. Es gibt einen Sichtschlitz von ca. 20 cm Höhe, wo man das Spektakel beobachten kann.

Zuerst sieht man nur einen Teil einer Giraffe, angekettet damit die Löwen in Sichtweite bleiben.
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Plötzlich kommen die Löwen angerannt. Ich vermute, man hat ihnen die Türe geöffnet. Ein Löwenpascha und mehrere Damen machen sich über die Fleischstücke her.
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Diese Löwin bekommt nichts ab. Jedes Mal wenn sie Anstalten macht auch zu fressen, wird sie von allen angeknurrt.
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Die Löwen werden jeden zweiten Tag gefüttert. Einen Tag sind die Weibchen, den anderen Tag der Männchen dran. Warum bei uns auch ein Männchen mit dabei ist, haben wir nicht erfahren.
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Das Männchen verteidigt die Fleischbrocken.
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Der Rest scheint satt zu sein.
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Der Pascha noch nicht.
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Nach ungefähr einer Stunde werden wir wieder zur Lodge zurück gefahren. Uns hat der Ausflug gefallen, auch wenn er schon etwas Zoo-Charakter hatte.

Teil 5416. Juni 2018

8. September 2017 Mount Etjo Morgen Gamedrive

Heute morgen starten wir zum Morning Drive. Mit dabei ist noch ein weiteres Ehepaar.

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Giraffen:
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Antilopen kämpfen miteinander.
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ein Straußenei:
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ein kleines Dik-Dik:
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zuletzt finden wir noch den Elefant:
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Teil 5516. Juni 2018

8. September 2017 Mount Etjo Wasserloch

Den weiteren Vormittag, Mittag und Nachmittag verbringen wir am Wasserloch. Eigentlich hätten wir uns den Gamedrive sparen können. Das Wasserloch ist viel ergiebiger.
Zuerst sind eine Menge Antilopen zu sehen.
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Die Flamingos sind in einem eigenen kleinen Wasserloch im Garten von Mount Etjo.
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Und Elefanten kommen auch wieder.
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Das frische Gras schmeckt lecker.
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Und was oben reingeht, muss unten wieder raus.
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Teil 5616. Juni 2018

8. September 2017 Mount Etjo Nachmittags-Gamedrive

Heute Nachmittag geht es wieder los. Aber ach Du Schreck, wir werden einem Wagen zugewiesen, wo 20 Personen Platz haben. Mit dabei ist eine weitere Familie und 10 - 12 Jugendliche mit 2 Sozialpädagoginnen. Die Jugendlichen (so um die 20) sind für ein halbes Jahr in Namibia, um wieder auf die richtige Spur gebracht zu werden. Was sie genau angestellt haben, haben wir von ihnen nicht erfahren. Allerdings finden die Jungs es total öde nach Tieren Ausschau zu halten. Sie motzen, weil sie nicht rauchen und machen sich über unseren Fahrer lustig. Auch wenn er nur englisch spricht, er versteht deutsch. Einen Sundowner gibt es nicht, weil Gefahr besteht, dass die Herrschaften dann in der Wildnis zum Rauchen anfangen. Den Guide versteht man schlecht, weil die Herrschaften nicht ruhig sind. Ein besonders prickelnder Ausflug.

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Als ich am nächsten Morgen die Ausflüge bezahle und mich über den Nachmittags-Gamedrive beschwere, werden mir die Kosten erlassen. Wenigstens etwas. Schade, wofür unsere Steuergelder ausgegeben werden. Wir müssen hart dafür arbeiten, dass wir nach Namibia fahren können und andere bekommen es gesponsert und schätzen es nicht.

Teil 5716. Juni 2018

8. September 2017 Mount Etjo Wasserloch abends

Dafür werden wir nach dem Abendessen noch belohnt. Am Wasserloch sind Hippos. So wie es aussieht ist es Mama, Papa und Kind.

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Teil 5816. Juni 2018

9. September 2017 Mount Etjo morgens

Heute morgen sind die Hippos immer noch da. Sie sind im Gegensatz zu uns noch nicht ausgeschlafen und kuscheln noch miteinander. Die Sonne geht langsam auf.
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Unser letzter Tag bricht an. Nach dem Frühstück geht es auf der B1 in 3 Stunden zur Autovermietung, wo wir gegen 12 Uhr ankommen. Wir lassen es dort ruhig angehen, da unsere Maschine erst um 17 Uhr startet.

Mount Etjo hat uns bedingt gefallen. Das Wasserloch ist super, die Zimmer altbacken und das Essen so lalala.

Über Johannisburg und Paris geht es wieder zurück nach München. Nachdem die Maschine in Windhuk ca. 45 MInuten Verspätung hat, rasen wir in Johannisburg durch den Flughafen. Mein Mann will sich hinten an der Passkontrolle anstellen, ich quatsche einen Flughafenmitarbeiter an und wir dürfen vor. Bei der Security gilt unser Flug schon als geschlossen. Wir rasen weiter zum Gate, welches gerade geschlossen wird. Aber wir dürfen noch mit. Als die Maschine abhebt, sind wir noch völlig außer Puste.

Unser Gepäck hat es nicht mehr geschafft. Somit habe ich einen entspannten Sonntag ohne Aufräumen & Wäsche waschen.

Es war eine wunderschöne Reise und der Afrikavirus hat auch uns infiziert. Vor 14 Tagen sind wir von unserer zweiten Namibia-Tour (Etosha) zurückgekommen und Ostern 2019 wird es mit dem Hauptziel Tok Tokkie Trail nochmal nach Namibia gehen.



LG

Gabi

Namibia hat uns verzaubert - Süden und KTP von Gabi-Muc

Quelle: www.namibia-forum.ch/forum/thema/294185-namibia-hat-uns-verzaubert-sueden-und-ktp

Stand: letzter Berichtsteil vom 16. Juni 2018

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