Fotografieren / Devisen

16 Antworten · 5'976 Aufrufe · gestartet 13. Dez. 2005 von Gast
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ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #1
Hallo Leute,

Da im Januar eine 14-Tägige "schnupper-Reise" nach Namibia ansteht hätte ich noch einige Fragen welche ich beim wühlen im Forum nicht beantwortet bekommen habe oder solche welche erst durch die Lektüre des forums aufgetaucht sind.

Zuerst wären da die Devisen: Ich habe im Forum wie auch von anderen Quellen diverse Beträge gefunden welche eingeführt werden dürfen (zwischen 500 und 2000 N$) Was gilt nun jetzt? Und wie sieht es mit der Ausfuhr von Devisen aus? Gibt es da beschränkungen?

Hier habe ich gelesen dass vor Ort der Wechselkurs einiges besser sein soll. Auf der anderen Seite wird fast ausschliesslich empfohlen mit Kreditkarte zu Zahlen bzw. mit Ec-Karte Geld vom Automaten zu holen. Irgendwie erscheinen mir diese zwei Tips einander in den Schwanz zu beissen.
Kann mir vielleicht jemand eine aktuelle Zahl zu den vor-Ort und Europäischen wechselkursen angeben sodass ich mir ein Bild davon machen kann. Leider ist bei meiner Bank online kein Kurs für N$ angegeben.

Dann hätte ich eine Frage zur Sicherheit: Als ambitionierter Amateurfotograf stelle ich mittlerweile etwas gehobenere Ansprüche an die Foto-Ausrüstung. Leider ist die höhere Qualität der Ausrüstung z.T. extrem sichtbar (weisses Objektiv z.B.), was sich aber leider nunmal nicht ändern lässt. Für die Tour in den Abgelegenen Gebieten sehe ich dabei keine Probleme. Wie sieht es aber speziell in Windhoek aus. Kann ich da Tagsüber alleine mit der Fotoausrüstung auf der Jagd nach guten Sujets oder sollte ich das der Gesundheit zuliebe sein lassen? (Die Nacht ist für eine Fototour in der Stadt sowieso Tabu, aber das wäre es auch in gewissen Quartieren von Zürich!)
Wenn ihr mich von dieser Idee nicht ganz abraten würdet: Wo sollte ich tunlichst nicht hin und welche Sehenswürdigkeiten darf ich nicht auslassen?

In Kenya durfte man z.B keine Brücken, öffentliche Gebäude, Beamten und den Präsidenten Fotografieren. Desweiteren durfte man "offiziell" nur 20 (?) Filme einführen (Naja, ich kenne Leute welche auch mit mehr als 100 Stück keine Probleme hattten...nein, nicht ich 😉 ). Gibt es solche beschränkungen in Namibia?

Wie sieht es aus wenn ich Personen ablichten möchte (mal davon abgesehen dass ich vorher grundsätzlich frage ob sie was dagegen haben), muss ich da -wie in Kenia- damit rechnen dass die Leute Geld für jedes Bild wollen? Wenn ja, welcher Betrag wäre angemessen?

Ok, das reicht für heute. Schon im voraus vielen Dank für die Antworten.

Gruss
Ursicin
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #2
Hallo Ursicin

Als ich noch mit Ambitionen fotografiert habe, hatte ich pro Reise etwa 200 Filme dabei und nie irgendwelche Probleme.

Leute zu fotografieren ist nicht immer einfach. Du musst eine gute Show bringen, dich mit den Leuten unterhalten, musst vertrauen aufbauen, dann kannst du in der Regel auch ohne zu zahlen fotografieren. Die Besten Aufnahmen gibt es wenn die Leute gar nicht merken dass du fotografierst.

Himbas kannst du insovern ein Honorrar in Form von Lebensmittel oder Tabak zukommen lassen.

Gruss Tom
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #3
Hallo Leute,



Hier habe ich gelesen dass vor Ort der Wechselkurs einiges besser sein soll. Auf der anderen Seite wird fast ausschliesslich empfohlen mit Kreditkarte zu Zahlen bzw. mit Ec-Karte Geld vom Automaten zu holen. Irgendwie erscheinen mir diese zwei Tips einander in den Schwanz zu beissen.

Gruss
Ursicin
Wie meist du das?

Es ist in Namibia wie überall, Geld mit der EC Karte vor Ort ist auf alle Fälle viel günstiger zu bekommen, als Devisen
von zu Hause aus mitzuschleppen.
Du kannst fast überall mit der Kreditkarte zahlen, mit Ausnahme von
Tankstellen, daraus resultierend brauchst du halt entsprechend Bargeld.
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #4
Hallo Ursicin,


Kurz zum Wechselkurs. Ich weiß nicht wie andere Banken in Namibia das Handhaben, aber die Commercial Bank verlangt beim Wechseln keine Gebühr. hier die Seite der Wechselkurse.
http://www2.c-bank.com.na/content/foreignExchange/forex/forex.asp

ebenso auf deren Seite ein paar "Tips" und bestimmungen:
http://www2.c-bank.com.na/content/foreignExchange/TipsforTravellers/tips.asp

Hoffe hiermit zumindest schonmal eine Frage beantwortet zu haben.

Gruß
Olaf
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #5
Hallo Ursicin

Wir haben zwei unterschiedliche Kameras dabei. Eine Canon EOS 20D auch mit weissen Objektiven und eine Panasonic Lumix. In heikleren Gebieten, lassen wir die Canon im Auto in einer unauffälligen Transportkiste. Die Lumix nehmen wir mit und sind immer wieder über die Qualität der Bilder erfreut. So würde ich es auch in Windhoek machen.

Gruss Chrigu
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #6
Zum einen der Kurs ist immer der gleiche wie der Südafrikanische Rand.
Zum anderen glaube ich das es eher selten sein wird Namibische Dollar bei einer Bank in Europa umzutauschen. Man kann aber Rand umtauschen nur bis man den ersten Bankomat in Namiba ansteuert. Die Rand wurden immer anstandslos genommen und der Kurs wurde immer 1:1 gerechnet. Ich muß aber dazusagen, dass wir von Kapstadt kamen und daher ohnehin Rand gewechselt hatten. Oder man fliegt gänzlich ohne und sucht sich gleich am Flughafen einen Bankomaten (würde ich bei den Spesen unserer Banken machen (Österreich))
Zur Kreditkartenfrage eine kurze Info:
Tankstellen nehmen keine Kreditkarten. Also ein bißchen bares kann nie schaden.
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #7
Hallo Ursicin,
es hat sich bei uns sehr bewährt, eine Polaroidkamera mitzunehmen und die damit geschossenen Bilder den erstaunten "Opfern" zu schenken. Das lockert die Atmosphäre auf und danach spricht keiner mehr von Geld. Es kann nur sein, dass Du Dich anschließend vor den Bitten, auch fotografiert werden zu wollen, nicht mehr retten kannst. - Zu Deiner Frage, was man unbedingt gesehen und fotografiert haben muss, möchte ich Dir eigentlich bewusst keine Tipps geben: natürlich gibt es die " klassischen" Motive, die Du in jedem Kalender und auf jeder Postkarte findest; es ist aber m.E. viel interessanter, eigene Motive zu finden - und da herrscht wahrlich kein Mangel. Aber einen kleinen ( etwas gemeinen) Tipp dennoch: geh mal zum Tintenpalast - dort stehen einige Statuen von geschichtlichen Persönlichkeiten, m.W. koreanische Spenden. Putzig allerdings finde ich, dass diese Statuen ausgesprochen asiatische Gesichtszüge haben; solche Details findest Du in keinem Fotoband. Oder fahr mal zum Heldenacker raus ( das tut eh kaum ein Tourist ) und versuche herauszufinden, wie häufig Du dort "Nujoma" begegnest. Ich halte so etwas für einen interessanteren Ansatz als die Christuskirche oder das Reiterdenkmal zum x-millionsten Mal abzulichten.
Gruß Joli
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #8
Hallo "Ursicin",

die Frage nach dem günstigeren Wechselkurs stellt sich ja eigentlich nur beim Bargeldtausch. Das ist aber im Prinzip recht unbedeutend, da sich wohl kaum jemand schon hier in Europa N$ oder ZAR besorgt (wobei sich die Kurse für N$ und ZAR - hier muss ich "katajuta" widersprechen - sehr wohl etwas unterscheiden - s. www.oanda.com). Dazu kommt, dass die Einfuhr von Landeswährung beschränkt ist. Die genaue Höhe weiß ich im Moment auch nicht genau. Und Euro, sFr usw. in größerer Menge nach Namibia mitnehmen ist genau so unrealistisch, denn (ungeachtet des Risikos) ist das Tauschen von Bargeld immer ungünstiger, als bargeldlose Zahlungen oder Verfügungen an Geldautomaten.

Bei allen bargeldlosen Zahlungen (z. B. mit Kreditkarte im Restaurant, Hotel usw.) und auch bei Abhebungen an Geldautomaten, erfährst du vor Ort nicht, zu welchem Kurs dir diese Transaktion abgerechnet wird. Hier haben Manche falsche Vorstellungen. Der Kurs, zu dem diese Geschäfte abgerechnet wird, wird erst beim Eingang der Belastung bei der abrechnenden Stelle i. d. R. in Europa zum dann geltenden Kurs festgelegt. Hier gibt es also ohnehin nichts zu vergleichen.

Die von mir immer wieder propagierte Alternative (oder Ergänzung) sind die guten, alten Reiseschecks. Ich kaufe sie bevorzugt auf ZAR lautend zum Zeitpunkt eines (vermeintlich) günstigen Kurses hier in Deutschland (momentan nicht zu empfehlen!!!), nehme sie ohne betragliche Begrenzung mit nach Namibia und kann sie dort ohne jegliche Gebühren und Kursabhängigkeiten 1:1 in N$/ZAR eintauschen oder als Zahlungsmittel verwenden. Das Verfahren ist aber zugegebenermaßen etwas umständlicher, als das Benutzen eines Geldautomaten. Daher bin ich auch immer noch auf Kreditkarte und Geldautomat zur Ergänzung eingestellt.

Gruß
Armin
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #9
Hallo "Ursicin",

Und DM, sFr usw. in größerer Menge nach Namibia mitnehmen ist genau so unrealistisch, denn (ungeachtet des Risikos) ist das Tauschen von Bargeld immer ungünstiger, als bargeldlose Zahlungen oder Verfügungen an Geldautomaten.

Gruß
Armin
Naja DM kannst du so viel mitnehmen wie du möchtest,
ist ja schließlich bloß Papier. 😄
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #10
(wobei sich die Kurse für N$ und ZAR - hier muss ich "katajuta" widersprechen - sehr wohl etwas unterscheiden - s. www.oanda.com ).
Tschuldigung der erste war wohl eine Annahme die ich aus dem Beitrag von kabolski hatte.

http://www2.c-bank.com.na/content/foreignExchange/forex/forex.asp

Dennoch in der Praxis schreibst du ja selbst das der Kurs 1:1 ist.

Und in der Praxis wird der ZAR in Namibia für N$ 1:1 getauscht. Nur Achtung in SA wird der N$ nicht so einfach genommen.


Gruß Peter
ThemenstarterGast13. Dez. 2005 · #11
@ Alibaba

Natürlich kannst du soviel Euro mit nach Namibia nehmen, wie du möchtest (wobei auch die begrenzt einführbaren N$ aus Papier sind). Aber warum sollte man das ernsthaft tun? Beim Wechseln und beim Bezahlen bekommst du den ungünstigen Kurs für Bar-Transaktionen und wenn du bei der Einreise deine Euro nicht deklariert hast, bekommst du bei der Ausreise u. U. Probleme, wenn du Euro wieder mit rausnehmen willst. Das erhöhte Diebstahlsrisiko versteht sich von selbst.


@ katajuta

Natürlich ist das Verhältnis N$:ZAR vor Ort in Namibia 1:1. Trotzdem bekommst du (wenn auch, wie zuvor beschrieben, ziemlich unsinnig) für deinen Euro in Deutschland etwas mehr ZAR als N$. Das liegt einfach daran, dass Rand flexibler gehandelt werden können, als Namibia Dollars. Diese Tatsache trägt aber auch dazu bei, dass man beim Erwerb von Traveller Cheques auf ZAR zumindest subjektiv das Gefühl hat, auf die günstigere Währung gesetzt zu haben (Reiseschecks auf N$ gibt es nämlich nicht) - bei gleicher Kaufkraft in Namibia.

Nun ja, wie gut, dass ich mir darüber eigentlich keine großen Gedanken machen muss. Unser nächster Namibia-Urlaub liegt (leider) noch so weit weg, dass mich die ganze Kurs-Geschichte momentan recht wenig interessiert.

Gruß
Armin
ThemenstarterGast18. Dez. 2005 · #12
Namibische Dollar werden von Banken in Europa normalerweise nict umgetauscht. Bevor man Namibia verlässt sollte man seine NAD in ZAR umtauschen. Der Kurs ist nicht nur ungefähr 1:1, sondern genau 1:1. Es gibt eine Währungsunion zwischen Namibia und RSA. ZAR und NAD sind beides in Namibia offizielles Zahlunsmittel. In RSA ist der NAD allerdings kein offizielles Zahlungsmittel.

Wenn die Commercial Bank keine Gebühren verlangt ist das was neues. Ich habe immer welche bezahlen müssen.

Die EC-Karte ist in Namibia nur bedingt brauchbar. Ich empfehledir eine VISA- oder Eurocard.
ThemenstarterGast18. Dez. 2005 · #13
ich habe meine Nam Dollar auch immer umsonst in Rand umtauschen können . Ich tat dies auch auf der Standardbank
ThemenstarterGast18. Dez. 2005 · #14
Hallo zusammen,

Zuerst mal sorry dass ich erst jetzt antworte und allen schon mal vielen Dank für die sehr hilfreichen Antworten.

@Tomcat
Also eigentlich fotografiere ich hauptsächlich Tiere und Landschaften. Aber wenn sich die Gelegenheit ergibt fotografiere ich auch ganz gerne Menschen in dessen alltäglichen Umfeld. Wenn die Leute einem aber nachrennen und fragen ob man sie Fotografieren wolle, zuerst aber für ein solch gestelltes Foto die Hand austrecken dann lasse ich das Foto lieber sein und packe die Kamera weg. Dies passierte mir ein paar mal in Kenya. Nicht dass ich den Leuten das Geld nicht gönne, aber ich kann ja nicht jeden Fotografieren (und Geld geben) und nachher gibt es streit weil einer Geld hat und die anderen nicht...

@Alibaba
Wie du schreibst soll es billiger sein vor Ort Geld zu organisieren. Wenn ich aber mit der EC/Master am Automaten Geld hole so wird der Kurs der Heimischen Bank (bei mir also die Schweizer Post) verrechnet. Wenn ich den Kurs der Bank in Namibia bekommen will so muss ich vor Ort Geld Tauschen, sei dies Bares oder traveleer Cheques wovon aber meistens abgeraten wird. Wenn ich also sowieso an den Kurs meiner heimischen Bank gebunden bin kann ich auch daheim etwas Geld für die ersten Tage organisieren, oder sehe ich da was falsch? Die Frage stellt sich nur wieviel eingeführt werden darf.

Weiter unten schreibst du, DM seien nur papier. Hmm,...also auf http://www2.c-bank.com.na/content/foreignExchange/forex/forex.asp
steht folgendes:

Deutsche Mark, French Franc, Belgian Franc, Italian Lira, Netherlands Guilder, Austrian Schilling, Spanish Peseta, Irish Pound, Finnish Mark, Portuguese Escudo, Greek Drachma are all subunits of the Euro.

Heisst dass jetzt dass die "unterwährung" auch eingetauscht werden kann? 😉

@Chrigu
Ich frage mich was Canon sich dabei gedacht haben als sie einigen (Tele)Objektiven die weisse-ich-bin-teuer-klau-mich-Farbe spendiert haben... Mir wäre ein unauffälligeres schwarzes auf solchen reisen lieber. Janu, kann man nicht ändern...Eine weitere Kamera mitnehmen, ja, wäre eine idee. Weiss nur nicht ob es im Analogen bereich noch was gibt was meine Ansprüche einigermassen abdeckt.

@joli
Danke für deine tips. Als ich danach fragte meinte ich auch eher unkonventionelle Motive welche -wie du schreibst- nicht in jedem Fotoband zu finden sind. Ich finde es immer interessant die Reaktion von Bekannten zu sehen wenn ich ein "Typisches" foto des jeweiligen Landes zeigen kann (Schneelandschaft in Australien z.B) 😉

@Armin
Ich denke so werde ich es machen: Soweit möglich mit Kreditkarte zahlen, Bargeld vor Ort mit EC und dazu noch einige Traveler Cheques, vermutlich aber in Sfr, da ich diese dann auch für andere Destinationen benutzen kann.

@all
Weiss jemand jetzt wieviel NAD ausgeführt werden dürfen? Es soll leute geben welche sich vielleicht beim Geld abheben verschätzen und wo das Gepäck auch schon Voll ist 😉

Vielen dank und Gruss
Ursicin
ThemenstarterGast19. Dez. 2005 · #15
Hallo "Ursicin",

beim Kurs täuschst du dich. Der Kurs, zu dem deine Kreditkarten-Transaktionen und deine Geldautomaten-Verfügungen abgerechnet werden, ist nicht der Kurs, den du bei deiner heimischen Bank findest. Diese Transaktionen werden zum (günstigeren) Devisenkurs bei den europäischen Evidenzzentralen abgerechnet, in Deutschland z. B. bei der GZS (Gesellschaft für Zahlungssysteme), die die Belastung dann direkt oder indirekt an deine Bank weitergibt.

Der Kurs, zu dem du dir bei deiner Bank u. U. N$ oder ZAR in bar besorgen möchtest, ist in jedem Fall der (ungünstigere) Sortenkurs für Bar-Geschäfte. Nach Namibia darfst du übrigens pro Person max. 200 N$ einführen, ausführen darfst du (soweit mir bekannt ist) soviel du willst. Aber wer will das schon, denn beim nächsten Urlaub musst du ja wieder die 200 N$-Grenze für die Einfuhr berücksichtigen.

Gruß
Armin
ThemenstarterGast19. Dez. 2005 · #16
...der Gast war ich.

Armin
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