Windhoek - Vorsicht Robert Mugabe / Lazarett StWed

20 Antworten · 6’880 Aufrufe · gestartet 31. März 2009 von matthias.klein
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Gast01. Apr. 2009 ·
Hallo,
ich muß mich nochmal zu Thema melden, nachdem ich die ausgiebig kommentierte "Krüger-Überfall" Geschichte verfolgt habe.
Der Grund:
Hier wurde einer irgendwie "abgebürstet", der auch von einen Überfall berichtete.

Ums kurz zu machen, ohne die hier beschriebenen Argumente einzeln zu bewerten.
- Er hat als Ort der Tat eine konkrete Straße in WH benannt.
Nicht das schöne Land oder das tapfere Volk dort.
- Wenn einem ein Messer in einer Innenstadt vor die Nase gehalten wird, dann weiß man erst hinterher, ob man sich richtig verhalten hat und nur deshalb davongekommen ist.
- Es ist einfach außergewöhnlich wenn so was an solchen Orten vorkommt und es muß deshalb angeprangert werden.
Mit unseren "Reisespesen" im Land geben wir ja auch die Möglichkeit, einen Teil davon für mehr Sicherheit im Land (auch für die Inländer ) zu tun.

In dieser Forderung bestärken mich Bemerkungen wie: keine Rucksäcke auf der Landstraße, kein Kartenlesen innerhalb der Stadt usw.
Die Hinweise sind ja leider richtig.
Aber, das darf man aus meiner Sicht nicht als gegebenen Standard akzeptieren. Da muß man den Staat schon fordern.

Wobei,
ich glaube natürlich nicht an eine grundlegende kurzfristige Verbesserung.

Noch etwas:
Unabhängig vom aktuellen Thema glaube ich nicht, daß man in "alten Klamotten" o.ä. nicht als Tourist und damit als potentielle hervorragende "Einnahmequelle" im armen Ausland ausgemacht wird.
Ich denke, auch hier in D oder Eu ist der ausländische Tourist vom Inländer irgendwie am Verhalten leicht auszumachen.

Der Extrakt der Betrachtung ist:

Es tut mir leid, daß ich vielleicht mit der Einlassung zur Situation in der "Moni" die Diskussion mit in eine falsche Richtung geführt habe.
Viele Grüße