SVsven.kalliesThemenstarter104 Beiträge · seit 200816. März 2009 · #1Hi@all!
Nachdem wir ja im Januar unsere gebuchte Reise stornieren mussten, unternehmen wir gerade einen quasi Last-Minute-Anlauf und organisieren unsere Reise für Mai.
Geplant ist folgender Routenplan:
Tag1 Hinflug Frankfurt - WDH; Anmietung eines kleinen Golf, damit wir nicht nach dem Nachtflug direkt in den Camper müssen
Tag2 Windhoek; Einkaufen, erholen, Essen gehen usw.
Tag3 Windhoek
Tag4 Sesriem Campsite (Angefragt, leider noch unbestätigt)
Tag5 Naukluftgebirge (Hauchabfontain)
Tag6 Swakopmund (Meikes); "Activities"
Tag7 Swakopmund (Meikes)
Tag8 Etosha (Halali; angefragt, leider naoch unbestätigt)
Tag9 Etosha (Halali; angefragt, leider naoch unbestätigt)
Tag10 Etosha (Halali; angefragt, leider naoch unbestätigt)
Tag11 Etosha (Halali; angefragt, leider naoch unbestätigt)
Tag12 Ngepi Camp
Tag13 Ngepi Camp
Tag14 Ngepi Camp
Tag15 Kasane (wenn erreichbar Water Lily); Tagesausflug VicFalls
Tag16 Kasane
Tag17 Linyanti Camp (gebucht und bezahlt; schr. Bestätigung hab ich )
Tag18 Linyanti Camp (gebucht und bezahlt)
Tag19 Tschobe (Savuti; gebucht und bezahlt)
Tag20 Tschobe (Savuti; gebucht und bezahlt)
Tag21 Moremi Wildlife Reserve (Camp Third Bridge; gebucht und bezahlt)
Tag22 Moremi Wildlife Reserve (Camp Third Bridge; gebucht und bezahlt)
Tag23 unterwegs gen WDH
Tag24 WDindhoek (Kashima)
Tag25 Rückflug
Das Problem sehe ich versorgungstechnisch auf dem Teilstück zwischen Kasane und Maun. Wir haben einen Hester-Toyota gemietet. Die sind ja alle mit einem -kleinen- Zusatztank ausgestattet und haben laut Herrn Hester eine reichweite von etwa 1000km. Die Frage ist nur: Reicht das? Mit Lebensmitteln kann man sich ja für die 6 Tage zur genüge in Maun eindecken. Bange wird mir aber bei dem Gedanken an den Tank des Autos. Gibt eas wirklich keine Möglichkeit, unterwegs zu tanken? Ist die Strecke mit einem Tank zu schaffen? Ich meine, wir dürften doch nicht die einzigen sein, die diese Strecke fahren wollen und es kann doch nicht jeder mit einem Giganto-Zusatztank unterwegs sein - oder???
Weiß jemand, ob die Pavianplage (meine Infos sind diesbezüglich aus 2003) in Third Bridge noch andauert?
Habe ich sonst bei meiner Planung irgend etwas übersehen? Dass da ein paar Etappen mit richtig vielen KM dabei sind, ist mir bewusst. Ich halte die Etappen aber für machbar. Gegenmeinungen? Einsprüche? 😉
Für Tipps, Tricks und Ratschläge zur Strecke wäre ich im übrigen seeehr dankbar.
Gruß
Sven
P.S. Feels good to be back!
P.S.2 Weiß jemand, wie die Hester-Autos radiotechnisch ausgestattet sind? Auf vergangenen Reisen hat es sich bewährt, lange Fahrtstrecken ohne Radioempfang mit mitgebrachten Tonträgern zu überwinden. Lohnt es sich, ein paar Audiotapes mitzuschleppen oder gibt's gar kein Radio?
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holger982 Beiträge · seit 200616. März 2009 · #2Die sind ja alle mit einem -kleinen- Zusatztank ausgestattet und haben laut Herrn Hester eine reichweite von etwa 1000km.
Klein ist relativ. Sind 140 Liter Gesamtvolumen nicht genug?
Die Frage ist nur: Reicht das?
Ja, du kannst dir zur Vorsicht ja zwei Ersatzkanister a 20l mitgeben lassen.
Gibt eas wirklich keine Möglichkeit, unterwegs zu tanken?
nein.
Grüße,
Holger
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ANNICK8'054 Beiträge · seit 200816. März 2009 · #3Hallo Swen,
Ich kenne nicht jede einzelne Punkte wo du vor hast zu übernachten.
Ich würde Tag 3 in Windhoek streichen und den gewonnenen Tag für Sesriem oder Naukluft benutzen. Ein Tag in diesem Gebiet ist schon wenig..
Ich verstehe nicht wieso du 4 Tage im selben Halali Camp bleiben willst? Wieso nicht 2 Tage Okaukuejo und 2 Tage Halali?
Gute Reise
Annick
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200616. März 2009 · #4Hallo Sven
Wir habenn auf der Strecke immer deutlich weniger Verbraucht, als wir befürchtet hatten. Allerdings mit einem Diesel-Landcruiser. Die Strecke die Ihr fahrt ist ja nur gut 500km. Zusätzlich kommen sicher noch einige Loops und Game-Drives aber mehr als 700km werden es nicht sein. Der Verbrauch im Sand ist etwas höher. Im Schnitt dürfte das aber auch nur 10-15% ausmachen (nicht immer im 4x4 fahren! das ist nicht nötig). So dass es eigentlich gut reicht. Wenn es Euch wohler ist, dann nehmt Ihr aber noch ein oder zwei Kanister mit.
Drei Tage Ngepi find ich zu viel. Lieber noch eine Nacht Nambwa (Horseshoe) einplanen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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SVsven.kalliesThemenstarter104 Beiträge · seit 200816. März 2009 · #5Danke erst einmal. Manche Dinge ändern sich -zum Glück- nie. Und dazu scheint die Antwortgeschwindigkeit im Forum zu gehören. Ich werde den guten Herrn Hester mal nach wenigstens einem Zusatzkanister fragen...
Warum nur Halali? Also ich kenne die Camps nur aus Zeiten vor der Renovierung und da habe ich alle drei ausprobiert. Namutoni fand ich vergleichsweise unspektakulär bezüglich der sichtungen am Wasserloch. Und in Okaukuejo kam ich mir vor wie im Neckerman-Clubhotel. Doppelt so viele (gefühlt) Touristen wie in Halali und ich stand zwischen dutzender Overlandergruppen am Wasserloch in der zweiten Reihe - nie wieder!
In Halali haben wir abends sogar einen Leopard gesichtet.
Zu sesriem vs Windhoek: Ich habe die beiden Nächte vor und nach dem Abflug für das Vor- bzw. Ausschlafen vor bzw nach dem Nachtflug geplant und am Start zwei Tage eingeplant, um Reisevorbereitungen treffen zu können und meinen Bruder (Afrikaneuling), mit dem ich zusammen Reise laaangsam an Namibia heranzuführen.
Wir sind die letzten Male die CPT - WDH - Etosha - Caprivi und zurück gemacht und ich wollte ihm einen solchen Gewaltstart, wie die, die wir gemacht haben, ersparen. Im Sossusvlei würde ich ja abends anlanden und am nächsten Tage nur ein Ministückchen vor mir haben. Das heißt, ich könnte abends und/oder morgens ins Vlei und hätte daher, denke ich, genug Zeit.
Dank Euch!
Sven
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Chrigu7'267 Beiträge · seit 200616. März 2009 · #6Hallo Sven
Noch ein paar Bemerkungen von mir.
Halali ist ganz OK. Allerdings gibt es auch noch Alternativen die Du nicht erwähnt hast und die Euren Spielraum etwas vergrössern. Ausserhalb von Namutoni gibt es z.B. Onguma. Da hat es eine schöne Capsite ein gutes Restaurant, ein kleines Wasserloch und durch die Nähe zum Park keinen grossen Nachteil gegenüber der Etosha-Camps. Ihr seid dann aber in der Namutoni Region und könnt problemlos auch bis Andoni fahren oder die sehr guten Wasserlöcher wie Chudop oder Klein Namutoni besuchen. Wenn Ihr nur in Halali bleibt, habt Ihr einfach ein kleineres Gebiet oder eine viel längere Fahrt. Deshalb würde ich es auf 2x2 Nächte teilen.
Wenn Ihr wirklich einen gemütlichen Start in Namibia wollt, empfehle ich Euch den Besuch einer Gästefarm in der Region Windhoek. Da erlebt Ihr Namibia schon kurz nach der Landung auf eine sehr angenehme Art und Weise. Speziell für einen Afrikaneuling lohnt sich der Besuch einer Farm. Auf der Ihr auch gleich eine Farmrundfahrt mit ersten Tiersichtungen machen könnt.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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amv103 Beiträge · seit 200817. März 2009 · #7Wir waren letztes Jahr Anfang März in Etoscha, da waren um Namutoni die Meisten Tiere zu sehen. Könnte mir vorstellen, dass das im Mai gerade bei einer ausgiebigen Regenzeit wie im Moment anscheinend gerade wieder, ähnlich ist.
Als wir dort waren haben wir kaum Tiere an den Wasserlöchern gesehen sondern am Meisten haben wir auf der großen Ebene nördlich von Namutoni oder generell nördlich von Namutoni gesehen.
Ich habe mir auch sagen lassen, dass die Elefanten in der Regenzeit nach Norden abziehen und wir haben auch nur dort im Norden welche gesehen.
Aber das macht alles keinen Sinn wenn der Mai schon sehr trocken ist.
Jetzt mal in die Runde gefragt wie ist denn das mit dem Mai ist der noch eher kurz nach der Regenzeit oder schon eher trocken???
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200617. März 2009 · #8Tag20 Tschobe (Savuti; gebucht und bezahlt)
Tag21 Moremi Wildlife Reserve (Camp Third Bridge; gebucht und bezahlt)
Ist schon im Sommer in guter Ritt - aber jetzt wo das Wasser ueberall steht eien echte Herausforderung von der Distanz her.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
SVsven.kalliesThemenstarter104 Beiträge · seit 200817. März 2009 · #9Andreas Cierpka schrieb:Ist schon im Sommer in guter Ritt - aber jetzt wo das Wasser ueberall steht eien echte Herausforderung von der Distanz her.
Danke für den Hinweis!
Echt jetzt? So weit ich gelesen habe sind das doch gerade mal gut 100km. Und selbst bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nur 15 km (Was jetzt mal ganz vorsichtig geschätzt scheint) 7 Stunden. Bei zwei Fahrern doch nicht DAS Problem oder? Oder wo liegt der Denkfehler?
@all -und besonders @chrigu:-
Danke für Eure Tipps! Onguma ist gebucht, Nambwa bei Nacobta angefragt. Besonders Nambwa habe ich einfach übersehen. Und wenn es in der Nähe vom Etosha einen gemütlichen Campingplatz gibt und man nicht 4 Nächte auf dem Rummelplatzcamping Etosha verbringen muss - um so besser!
Sven
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joli3'491 Beiträge · seit 200617. März 2009 · #10Hallo Sven,
Du hast ja schon einige Ratschläge gehört. Ich möchte aber dennoch einen "Einspruch" anmelden: Swakopmund-Halali ubd Halali-Ngepi jeweils in einem Rutsch ? - Das ist zuviel! Selbst für einen "selbsternannten Vielfahrer".
Von Audiotapes rate ich ab - Staub ist allgegenwärtig und das mögen die Tapes gar nicht.Es gibt auch kaum noch Mietwagen mit Cassettenfach, meist CD-Player.Dann nimm lieber CD´s mit. Oder aber Musik auf CF- bzw SD-Karte, wenn Du einen kleinen UKW-Transmitter dabei hast ( ist bei manchen Navigeräten mit eingebaut ).
Gruß Joli
BonBie190 Beiträge · seit 200717. März 2009 · #11Hallo Sven,
bei Deiner Berechnung Savute - Third Bridge liegst Du ein wenig falsch. Bei den von Dir geschätzten 100 km handelt es sich um die Luftlinie.
Tatsächlich berechnet T4A für den direkten Weg (über die Hauptwege) eine Entfernung von 155 km.
Mit deinem realistischen Stundenmittel liegst Du dann wieder richtig. T4A gibt 10:10 Std. an.
Gruß Uwe
SVsven.kalliesThemenstarter104 Beiträge · seit 200817. März 2009 · #12joli schrieb:Das ist zuviel! Selbst für einen "selbsternannten Vielfahrer".
Danke für die Blumen!
Ansonsten zu dem Thema: Man mag davon, auch mal einen ganzen Tag am Steuer zu sitzen, halten, was man will. Es ist und bleibt machbar. Hab ich zumindest schon gut 2 mal geschafft. OK, damals mit "normalem" PKW und nicht mit Offroder. Das höchste der Gefühle war damals Katima Mulilo - Zum Pojie Restcamp. Das war dann auch für meinen Geschmack genug.
Ist nicht jedermanns Sache, aber durchaus im Rahmen des möglichen.
EDIT
Zumal ja nicht mehr Halali Ausgangsort gen Ngepi ist, sondern Onguma.
EDIT
joli schrieb:Von Audiotapes rate ich ab - Staub ist allgegenwärtig und das mögen die Tapes gar nicht.Es gibt auch kaum noch Mietwagen mit Cassettenfach, meist CD-Player.Dann nimm lieber CD´s mit.
Schon klar - wenn denn das Auto eine Abspielmöglichkeit hat. Die Frage war eher an die sicher nicht wenigen KCH-Kunden gemeint und zielte auf die diesbezügliche Ausstattung ab.
EDIT (Zeitüberschneidung)
wg. Savuti - Third bridge:
Das wird wirkliche ein Ritt...
Da habe ich mich von der Landkarte irreführen lassen. Aber gebucht ist gebucht - wird schon gehen...
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sammy1'009 Beiträge · seit 200717. März 2009 · #13Hallo Sven,
unser Wagen war mit einem CD/Radio ausgestattet, allerdings hatte er wohl einen Wackelkontakt, jedenfalls haben wir "gesungen" während der Fahrt. 😉
liebe Grüße
Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
unsere Website:
SAMMY FAMILY GUGuido.Gast17. März 2009 · #14Hallo,
unser Hilux hatte auch einen CD-Player. Modell "ScheissGedudel-GeniesseLieberDieLandschaftUndStille". Konkret mussten wir jeweils früh am morgen - solange es mit 5-10°C noch kühl war - eine CD des Tages wählen. So wie es warm wurde, hat der CD-Player keine CD mehr rausgerückt und ein CD-Wechsel war somit nicht mehr möglich. Vermutlich hatte die Auswurf-/Einzugmechanik da durch Staub schon erheblich gelitten und wenn noch eine minimale wärmebedingte Ausdehnung dazukam, ging nix mehr.
Ein MP3-Player mit FM-Transmitter dürfte eine wesentlich kompaktere und robustere Lösung als die CD- oder Kasettensammlung sein.
Beste Grüße
Guido
SVsven.kalliesThemenstarter104 Beiträge · seit 200819. März 2009 · #15Jetzt mal ohne Quatsch...
Fragen an alle, die mehr Erfahrungen haben als sich: Sollte ich in Anbetracht der Regensituation dringend umplanen? Oder ist eher damit zu rechnen, dass die Situation bis Mai wieder normal sein dürfte?
Reisezeit wäre ja 05. - 29. Mai 2009
Es täte mir aber wahnsinnig leid, Moremi, Linyanti und Savuti sausen lassen zu müssen. Oder wäre es angeraten einfach abzuwarten und dann vor Ort flexibel zu entscheiden?
Sven
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Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200620. März 2009 · #16Waren nach dem großen Regen 2007 auch um diese Jahreszeit unterwegs. Hatte die gleiche Panikattacken wie du ß aber vor Ort sah es dann schon ganz anders aus. Einfach fahren und wenn notwendig kurzfristig vor Ort umplanen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
Julie153 Beiträge · seit 200820. März 2009 · #17Wir kommen am 3.Mai zurück - können dann gerne von Moremi, Chobe und Savuti berichten.
Und es ist ja noch genug Zeit, der grösste Regen dürte allerdings vorbei sein ...
http://www.accuweather.com/world-forecast-15day.asp?partner=netweather&traveler=0&locCode=AFR|BW|BC000|MAUN&metric=1...wenn man solchen Prognosen trauen kann 😉
Lassen wir uns überraschen! Lg, Julia
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200620. März 2009 · #18Hallo Sven
Von einer Last Minute Panik-Umplanung kann ja noch lange keine Rede sein. Warte doch ab, bis Du Ende April Feedbacks aus den Regionen erhälst die Du besuchen willst. Die Bedinungen ändern so schnell, dass es jetzt nicht abzusehen ist wie es im Mai sein wird.
Du kannst dann immer noch vor Ort entscheiden ob Du nun Deine Route fahren willst oder für Einzelziele lieber einen Alternativplan machst.
Wir sind Ende April im Moremi und geben anschliessend Bescheid wie es war.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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SVsven.kalliesThemenstarter104 Beiträge · seit 200820. März 2009 · #19Danke Euch dreien!
Ja, ich denke , so werd ich's machen: erst einmal planen und buchen unter Außerachtlassen der derzeitigen Wetterlage und dann vor Ort ggf. umswitchen.Mein Gott - wir haben einen Camper und brauchen ja nur einen Stellplatz, der sich ja eigentlich so gut wie überall finden lassen dürfte.
Wobei ich Dir, chrigu -mal wieder 😉 - sehr dankbar wäre, wenn Du im Mai kurz zur aktuellen Lage berichten könntest.
Immer wieder: tolles Forum mit tollen Foris! 😁
Gruß Sven
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