Wozu brauche ich einen 4x4?

12 Antworten · 4'651 Aufrufe · gestartet 11. März 2009 von jaw
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Themenstarter2'048 Beiträge · seit 200711. März 2009 · #1
....um an Stellen zu fahren, wo ich besser nicht hingefahren wäre!

http://www.az.com.na/bild-des-tages/uniab-im-skelettkstenpark-riss-auto-mit.81886.php

Asco Car hire wird hier sicherlich einiges zu diskutieren haben.

Also - lieber ohne 4x4 und auf der Pad bleiben. Da hilft auch kein Trainingskurs, den die unglücklichen wohl besucht haben.

jaw
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3'175 Beiträge · seit 200611. März 2009 · #2
Man sollte halt nicht nur einen 4x4 haben sondern auch einen professionellen Guide.

Der haette es wohl gesehen dass die Stroemung zu stark war um durch das Revier zu fahren
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
5'479 Beiträge · seit 200911. März 2009 · #3
jaw schrieb:
Also - lieber ohne 4x4 und auf der Pad bleiben. Da hilft auch kein Trainingskurs, den die unglücklichen wohl besucht haben.

jaw
...und Namibia auf den ausgelatschten Pfaden bereisen, die schönsten Ecken des Landes nicht kennenlernen. Gute Idee, dann wirds dort wenigstens nicht so überlaufen.

Das mit dem Trainingskurs sehe ich mal als Spekulation an.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
5'479 Beiträge · seit 200911. März 2009 · #4
Joerg schrieb:
Man sollte halt nicht nur einen 4x4 haben sondern auch einen professionellen Guide.

Der haette es wohl gesehen dass die Stroemung zu stark war um durch das Revier zu fahren
Wie hilfreich ein Guide ist, zeigte der vor kurzem gepostete Artikel über die Rettung einer geführten Touristengruppe aus dem Etosha NP. Die sind erst vom rechten Weg abgekommen und dann im Schlamm versunken.

Anstatt die Eigenverantwortung einfach an einen Guide abzugeben, sollte man lieber den eigenen Verstand einschalten. In diesem konkreten Fall heißt das, den abgehenden Revier zunächst zu Fuß zu erkunden.
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zuletzt bearbeitet 11. März 2009
182 Beiträge · seit 200711. März 2009 · #6
Hallo,

da sieht man es wieder NOBODY IS PERFECT.;)

Ich werde mir für den nächsten Trail dann doch lieber gleich ein Amphibienfahrzeug anmieten.:P

Grüsse:Dirk
LG Dirk
343 Beiträge · seit 200611. März 2009 · #8
irgendwas ist da wohl schief gelaufen ...

ich frage mich ob das wirklich jedem passieren kann oder nur denen passiert, die das pech sowieso immer anziehen?

bis dann

4x4
5'538 Beiträge · seit 200811. März 2009 · #9
Hallo Dirk und Ihr anderen Experten,

ob da ein Amphibienfahrzeug geholfen hätte? Ich versuche normalerweise zu Fuß das Rivier zu erkunden. Und dann richte ich mich bei Regen halt mal auf Wartezeiten oder andere Wege ein.

Grüße an alle Ungeduldigen, die unbedingt durchs hohe Wasser wollen.

Gerd
283 Beiträge · seit 200611. März 2009 · #10
Sie wurden gewarnt nicht reinzufahren;
aber wussten es einmal wieder besser.
Da hätten Sie leichter in Omaruru gewartet mit dem 4x4 Training bis das Revier läuft,dann mal am Objekt getestet.
Da wird der nächste Urlaub erst mal gestrichen sein-das zahlt keine Versicherung!
Vorsicht am Revier,lieber warten!
jakkal
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Themenstarter2'048 Beiträge · seit 200711. März 2009 · #11
Topobär schrieb:
Das mit dem Trainingskurs sehe ich mal als Spekulation an.
das gab jemand von Asco im Kommentar an, steht in einem anderen Artikel in der gleichen AZ-Ausgabe.

Dort steht auch, dass die anderen Fahrzeugführer gewarnt hätten (es müssen schon einige gewartet haben), aber die Touris wußten es besser.

@ southerndream
Der Tour Operator wird auch einiges zu diskutieren haben.
Ich kenne den Fahrer nur flüchtig (einmal auf Rustig Toko lodge gesehen) aber Walter Günzel, dem sowohl Safari 24 gehört und der seit 2008 auch die Lodge betreibt habe ich als sehr zuverlässig kennengelernt. Alle Fahrzeuge, die ich von ihm kenne haben eine Zulassung in Botswana und sind sowohl mit GPS-Gerät als auch mit Funk ausgerüstet. (Handy nutzt in der etosha meistens nichts und im Westteil überhaupt nichts). Wie man trotzdem tagelang der Meinung sein kann, auf der normalen Pad zu sein, kann ich nicht nachvollziehen. Dass er auch dem Fahrer einiges sagen wird dagegen sehr wohl.

Viele Grüße

jaw
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3'175 Beiträge · seit 200612. März 2009 · #12
Topobär schrieb:
Joerg schrieb:
Wie hilfreich ein Guide ist, zeigte der vor kurzem gepostete Artikel über die Rettung einer geführten Touristengruppe aus dem Etosha NP. Die sind erst vom rechten Weg abgekommen und dann im Schlamm versunken.

Anstatt die Eigenverantwortung einfach an einen Guide abzugeben, sollte man lieber den eigenen Verstand einschalten. In diesem konkreten Fall heißt das, den abgehenden Revier zunächst zu Fuß zu erkunden.
Das dachte ich mir dass jemand dieses Beispiel jetzt bringt.

Deswegen habe ich ja auch geschrieben man solle eine PROFESSIONELLEN Guide nehmen. Dieser Guide vomBeispiel Etosha, war schlicht und ergreifend kein Guide sondern nur ein trotteilger Fahrer.

Das ist natuerlich ein Problem in Namibia. Es hat kaum Profis unter den Guides und die meisten Touroperator nehmen lieber einen aus der Verwandschaft der vielleicht auch noch fuer billigeres Geld faehrt, als einen der wirklich was drauf hat.

Die Cutline zufahren war einfach dumm, davon abgesehn dass sie auch gesperrt ist.
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
5'479 Beiträge · seit 200912. März 2009 · #13
Wie professionell ein Guide ist, oder eben nicht ist, stellt sich leider meist erst raus, wenn man in der Scheisse steckt. Da hab ich im Zweifelsfall dann doch mehr Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten.
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