Frage betreffend Richtersveld NP

16 Antworten · 4'117 Aufrufe · gestartet 23. Feb. 2009 von Flipper
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Themenstarter208 Beiträge · seit 200723. Feb. 2009 · #1
Hätte da mal eine Frage an die Experten betreffend Richtersveld NP

Wir möchten bei unserer nächsten Namibia Reise einen Abstecher in den Richtersveld NP machen. Wir möchten 3 Nächte in der Eagle’s Nest Lodge in Aus verbringen und danm weiter über die C13 und Rosh Pinah, Einreise nach Südafrika, Fähre über den Oranje nach Sendelingsdrif, fahren.

Frage 1:
Ist es zeitlich realistisch am Morgen früh in Aus loszufahren, in Rosh Pinah Vorräte einzukaufen, über die Fähre inkl. Grenzübertritt nach Südafrika und noch am gleichen Tag genügend Zeit zu haben um den Richtersveld NP zu besichtigen, oder gar noch bis zum Tatasberg Camp zu fahren, oder sollte man die erste Nacht in Sendelingsdrif verbringen.

Frage 2:
Ist es realistischer die erste Nacht, von Aus kommend in Sendelingsdrif zu verbringen, am nächsten Tag den Park ausgiebig zu erkunden und am Abend wieder zurück nach Sendelingsdrif zu fahren und da nochmals Übernachten. Wir sind alleine mit einem 4x4 ohne Dachzelt unterwegs und überlegen uns deshalb das Tatasberg Camp nicht anzufahren.

Frage 3:
Es wird ja bekanntlich am Tag nur eine beschränkt Anzahl Autos in den Park gelassen. Hat man, wenn man in Sendelingsdrif übernachtet, automatisch auch garantierten Zugang zum Park oder muss man die Besichtigung des Parks noch extra reservieren.

Frage 4:
Lohnt es sich überhaupt, wir sind im ganzen ca. 22 Tage unterwegs, und diesmal ist nur der Süden Namibias geplant, inkl. 3 Nächte im Kgalagadi Transfrontier Park.

Anschliessend fahren wir weiter, dem Oranje entlang über das Gamchab Tal zur Canon Lodge und werden da wieder zwei Nächte verbringen

Besten Dank im voraus, Gruss Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2009
935 Beiträge · seit 200623. Feb. 2009 · #2
Hallo Flipper,
zu deiner Frage 1:
Wenn ihr morgens in Aus losfahrt, so werdet ihr auf keinen Fall bis Campsite Tatasberg kommen.
Wir waren zwar schon vor 4 Jahren im Richtersveld NP aber auch heute noch dürften die Wege nicht besser sein.
Bis Sendlingsdrift bzw. Camp Potjiespram kommt ihr ganz gemütlich.
RVP Karte von Sanparks

Falls ihr an einem Sonntag die Strecke fahren solltet, so bedenkt, dass der Sparladen in Rosh Pinah um 14.00 Uhr schließt.

Hier ein kleiner Eindruck der Strecken im Richtersveld NP
Video unterwegs von Richtersberg nach Tatasberg

zu Frage 2:
Wir haben von Camp zu Camp jeweils 8 Stunden benötigt. Mit vielen Foto- und Filmstopps. Ausserdem waren wir mit einer Guide unterwegs die uns viele Erklärungen zu den Pflanzen gegeben hat. Das hat natürlich Zeit gebraucht.
Die Fahrt von Sendlingsdrif bis Tatasberg und zurück erscheint mir unrealistisch. Im Dunkeln geht das Fahren größtenteils gar nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht sogar verboten ist.
Auskünft dazu bekommst du auf alle Fälle von Sanparks und beantwortet auch schon deine Frage 3.

zu Frage 4:
Der Park lohnt sich auf alle Fälle. Aber ihr solltet unbedingt ein GPS mitnehmen und reichlich Wasser im Gepäck haben.
Für uns waren 5 Liter am Tag der ganz normale Trinkwasserverbrauch pro Tag. Ich gebe zu, es war im Dezember wenn nur Verrückte oder Deutsche ins Richtersveld fahren 😉

In welcher Jahreszeit planst du einen Besuch im Richtersveld?

Gruß
Rebecca
94 Beiträge · seit 200723. Feb. 2009 · #3
Hallo Flipper,
ganz schnell meine persönliche Meinung ( also die Antwort zu Frage 4):

Wegen einem Tag (hab' ich jetzt so 'raus-interpretiert ?!?) lohnt sich der Richtersveld NP m.E. nach nicht. den würde ich dann zusätzlich im Kgalagadi Transfrontier Park verbringen.

wenn trotzdem:
sanparks.org schreibt:
Admission and overnight permits must be obtained at the park office at Sendelingsdrift before entering the park. Overnight visitors must arrive before 16:00 to reach camping sites before dark.

Wenn Ihr also vor 16:00 da seid, werdet Ihr noch 'reingelassen ( Vorrausbuchung über die Web-Site von SANPARKS würde ich empfehlen; ich hatte nicht vorgebucht und war gg. 17:00 am Gate; musste/konnte/durfte dann im Sendelingsdrif Rest Camp übernachten).

Bei beschränkter Zeit ( ich war 4 Nächte dort) würde ich die Variante von Frage 2 so ändern:
zeitige Abfahrt in Aus(08:00), bis Rosh Pinah (ca. 135km, sollte in max. 3h zu schaffen sein).
Einkaufen in Rosh Pinah(max.2h); also fertig in Rosh Pinah gg. 13:00
bis zur Grenze + Grenzübertritt alles möglich von 1h - 4h.
also erste Nacht: Sendelingsdrif
den Tag dann den Park erkunden
zweite Nacht: Tatasberg Wilderness Camp
und dann gemütlich durch den Park und über die Grenze und zur Canyon Lodge

@Rebecca:
Sind die Deutschen nun verrückt ? 🙂
Grüße und viel Spass,
Heiko
0
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2009
Themenstarter208 Beiträge · seit 200723. Feb. 2009 · #4
Hi Rebecca

besten Dank für die Info und das Video.

betreffend deiner Antwort zu Frage eins, hab ich mir schon so gedacht, dass es für einen Tag zuviel ist, aber Danke für deine Einschätzung.

betreffend deiner Antwort zu Frage zwei, war die Meinung nicht bis zum Tatasberg Camp zu fahren sondern einfach ab Sendelingsdrif am Morgen losfahren und so gegen Mittag langsam wieder an an Rückweg denken, egal wo man ist, so dass man gegen Abend wieder in Sendelingsdrif ankommt, vorausgesetzt man hat keine Panne oder so.

Genügend Wasser und GPS ist sowiso klar, aber Danke für den Hinweis. Wir wären im Mai unterwegs.

Nochmals Danke, Gruss Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe
Themenstarter208 Beiträge · seit 200723. Feb. 2009 · #5
Hi Heiko

Danke für deine Einschätzung, betreffend 1 Tag im Richtersveld NP, wollte
nur mal so reinschnuppern, die tolle Landschaft geniessen und dabei auch noch ein wenig Off Road Spass haben. Ich muss nicht zwingênd bis zum Tatasberg Camp fahren, es reicht auch nur einen halben Tag rein und gegen 12:00 Uhr wieder zurück nach Sendelingsdrif, aber vielleicht lohnt sich das vom Aufwand her, wircklich nicht.

Das mit dem Grenzübertritt ist halt so in Afrika, kann den Zeitplan ganz schon durcheinanderbringen, also demzufolge nur bis Sendelingsdrif planen, hab ich mir eigentlich auch so gedacht.

Dein Einwand die Tage stattdessen z.B. im Kgalagadi Transfrontier Park zu verbraten hat auch was, da der Aufwand vielleicht zu gross ist für nur einen Tag reinschnuppern.

Nochmals Danke, Gruss Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe
181 Beiträge · seit 200824. Feb. 2009 · #6
Hallo Flipper,

wir waren im September 2008 im Richtersveld und auch ich kann nur sagen, bleibt die erste Nacht in Sendelingsdrift, dann könnt ihr am nächsten Morgen ganz gemütlich zum Tatasbergcamp fahren.

Ob es sich lohnt dorthin zu fahren, ist schwer zu beantworten. Wenn ihr Einsamkeit, eine phänomenale Landschaft und tolle Offroad Strecken mögt, dann auf jeden Fall !!! Wie es dort so aussieht, kannst du in meinem Trip Report nachlesen.

http://www.sanparks.org/forums/viewtopic.php?f=27&t=26966&p=596483&hilit=rothk#p596483

Was den Grenzübergang betrifft, so solltet ihr euch auf jeden Fall vorher informieren, ob die Fähre in Betrieb ist. Ich weiß nicht wie es im Mai damit aussieht. Ansonsten müßtet ihr einen Umweg von über 300 km in Kauf nehmen, um zum Richterveld NP zu gelangen.

Gruß
Karin
Gruß Karin Tourists bring back souvenirs ... travellers bring back stories
818 Beiträge · seit 200724. Feb. 2009 · #7
zu 1: niemals. Das gilt für das Schaffen der Strecke bis zum Tatascamp als auch eine Empfehlung fürs Schlafen in Sendelingsdrif. Das ist ein staubiges Diamantenarbeiter Kaff, das nur dafür aus dem Boden gestampft wurde.

Bis Camp Potjiespram schafft man es sicher, aber das ist das am wenigsten zu empfehlende Camp im Park. Ich würde auf Namibiaseite bei Rosh Pinah oder am Oranje nächtigen und erst am nächsten Morgen übern Oranje übersetzen, sofern die Fähre in Betrieb ist.

zu 2: hin und zurück ist sicherlich machbar, mehr aber auch nicht.

zu 3: Du darfst mal nach Sachsen kommen, in Dresden schlafen, aber ein Anspruch für die Besichtigung des Nationalparks Sächsische Schweiz ergibt sich daraus nicht.
Warum sollte das in Sendelingsdrif anders sein?

zu 4: für einen Tag lohnt es sich nicht. Für eine Nacht nur bedingt - 2 Nächte halte ich fürs Minimum ... je mehr logischerweise umso besser (3-6 Nächte sind ideal um wirklich was zu sehen, zu erleben und das Richtersveld zu genießen).
Bei 22 Tagen für den Süden Namibias sollte das allerdings machbar sein:
WDH (1) - Naukluft (1) - Sesriem (3) - Tiras (2) - Lüderitz und Umgebung (2) - Rosh Pinah (1) - Richtersveld (3) - Fish River Canyon (1) - Keetmanshoop (1) - Kgalagadi (4) - WDH (1)

Das sind erst 20 Nächte, also noch 2 übrig.
http://www.oribi.de/
4'129 Beiträge · seit 200824. Feb. 2009 · #8
Möchte gleich meine Frage anhängen:
@ oribi oder andere Wissende:
Wonach richtet es sich denn, ob die Sendelingsdrif Fähre fährt? Und wann/wie oft hat man die Möglichkeit überzusetzen?
Hintergrund dieser Frage: Wir fahren (wollen) Mitte März in den RTP.
Gruß Lilitrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
818 Beiträge · seit 200724. Feb. 2009 · #9
Das hängt vom Hochwasser ab und ob sie dabei wieder mal zerstört wurde.

März?
In Namibia gilt das noch als Regenzeit, fürs Namaqualand schon lange nicht mehr.
Der Oranje wird aber von Lesotho gespeist, d. h. wie ist das Wetter im Februar dort? Keine Ahnung: vermutlich warm, keine Schneeschmelze ... aber das findest Du sicher raus.

Die Fähre wird mit Sicherheit nur dann fahren, wenn sie voll ist oder überhaupt jemand rüber möchte. Fahrplan: Fehlanzeige
http://www.oribi.de/
4'129 Beiträge · seit 200824. Feb. 2009 · #10
DANKE! für die promte Antwort.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter208 Beiträge · seit 200724. Feb. 2009 · #11
Hallo Karin

Besten Dank für deine Einschätzungen, auch betreffend Betrieb Fähre. Dein Bericht im Sanparks Forum habe ich bereits früher mal gelesen.

Gruss Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe
Themenstarter208 Beiträge · seit 200724. Feb. 2009 · #12
Hallo Orbi

Zu 1: Danke für deine Einschätzung, habe ich mir schon so gedacht. Wir sind jedoch ohne Dachzelt unterwegs und deshalb auf ein Camp angewiisen, deshalb funktioniert deine Idee mit Camp Potjiespram nicht.

Zu 3: Besten Dank für die Einladung nach Sachsen.

Zu 4: Unsere Reiseplanung wäre so in etwa WHD (1 Nacht) – Spitzkoppe (1 Nacht) – Swakopmund (2 Nächte) - Sossusvlei / Naukluft (3 Nächte) - Lüderitz / Aus (3 Nächte) - Richtersveld (2 Nächte) – Fish River (2 Nächte) – Keetmanshoop (1 Nacht) - Kalagadi (3 Nächte) – Bagatelle (2 Nöchte) – WHD (1 Nacht)

Der Plan wäre erste Nacht in Sendlingsdrif, am nächsten Tag in den Park fahren soweit man bis ca. 12:00 Uhr kommt und dann zurück nach Sendlingsdrif. Am nächsten Tag weiter wür-den wir dann weiterfahren, dem Oranje entlang über das Gamchab Tal zur Canon Lodge um da wieder zwei Nächte zu verbringen.

Dies wären zwei Nächte mit einem ganzen Tag im Richtersveld, was hältst du davon, oder besser die zwei Nächte im Kalagadi verbraten.

Gruss Flipper
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181 Beiträge · seit 200824. Feb. 2009 · #13
Hallo Flipper,

sorry, wenn ich mich hier einfach nochmal einschalte, aber das mit dem kurz reinfahren in den Richtersveld Park und dann wieder zurück, bringt dir nicht wirklich was. Entweder du fährst nur bis zur Potjiespram Campsite und wieder zurück, was dir allerdings nicht viel Einblick in den Park gewährt oder due nimmst dir einen Tag und fährst bis Tatasberg und am nächsten Tag wieder raus. Die Wege im Richtersveld nicht nicht für einen kurzen Ausflug geeignet, dafür ist das Fahren viel zu anstrengend und du wirst auch der Landschaft einfach nicht gerecht. Außerdem sind 2 Übernachtungen im Camp Sendelingsdrift auch nicht der Hit. Das Camp ist eher als Ausgangspunkt und Übernachtungsmöglichkeit für die Parkbesucher gedacht. Vielleicht solltest du dann doch lieber länger im Kgalagadi bleiben.

Oder was meinst du, Orbi?

Gruß
Karin
Gruß Karin Tourists bring back souvenirs ... travellers bring back stories
zuletzt bearbeitet 24. Feb. 2009
818 Beiträge · seit 200724. Feb. 2009 · #14
Oder was meinst du, Oribi?
Naja - jeder wie er es gerne hätte.
Für mich ist das Richtersveld eine der schönsten Gegenden im südlichen Afrika.
Bevor ich es gar nicht sehen kann, bleibt ja nur die Wahl einen ganze Tag im Park zu verbringen, denn man wird dort so schnell keine Lodge o. ä. aufbauen. Vor 5 Jahren gab es dort nicht mehr als 1 Baum pro Campsite. An sanitäre Anlagen war noch nicht mal zu denken.

Ein schöne Strecke wäre z. B. in Sendelingsdrif zeitig reinzufahren, zum Camp De Hoop, zurück zur Kokerboomkloof und raus über den Hells Gate Pass. Ob das von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang machbar ist?
Sendelingsdrif - De Hoop 3h
De Hoop - Kokerboomkloof 3h
Kokerboomkloof - Hells Gate 4h

Es ist ggf. machbar, aber sehr anstrengend.
Wir sind seinerzeit von Kokerboomkloof über den Hells Gate Pass gefahren und haben dann gesagt, dass jetzt die Pause von einer Nacht ideal wäre. Allerdings mussten wir dann noch bis Ai Ais fahren, wo wir nach 20 Uhr ankamen - völlig fertig. Das hatte ich seinerzeit von der Strecke (nicht mal zwingend von den km) falsch eingeschätzt.

Also wenn Ihr mal wieder in die Ecke kommt und dann mit Dachzelt würde ich sagen: macht es zu diesem Zeitpunkt.
Werdet Ihr nie mit Dachzelt unterwegs sein, dann kommt ausgeruht nach Sendelingsdrif und plant auch nach dem Richtersveld-Tagesausflug eine ausgiebige Ruhepause ein.
http://www.oribi.de/
181 Beiträge · seit 200824. Feb. 2009 · #15
Hi Orbi,

ja die Strecke Sendelingsdrift - de Hoop - Kokerboomkloof und dann über den Hells Gate Pass ist bestimmt machbar, wenn man früh losfährt und wenn man dann abends in Sendelingsdrift übernachtet.

Ich denke, das könnte eine Alternative sein, bei der man auch schon einen schönen Eindruck vom Richtersveld bekommt.

Gruß
Karin
Gruß Karin Tourists bring back souvenirs ... travellers bring back stories
Themenstarter208 Beiträge · seit 200724. Feb. 2009 · #16
Hi Orbi

dank nochmals für deine Einschätzung,

Sendelingsdrif - De Hoop
De Hoop - Kokerboomkloof
Kokerboomkloof - Hells Gate

Stress muss ich aber auch nicht haben, mal sehen wie wir die Sache angehen, vielleicht lassen wir es ganz bleiben und investieren die Zeit
im Kalagadi.

Gruss Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe
Themenstarter208 Beiträge · seit 200724. Feb. 2009 · #17
Danke Karin

mal sehen wie wir die Sache angehen, vielleicht lassen wir es ganz bleiben und investieren die Zeit Kalagadi.

Gruss Flipper
15 x Namibia / 3 x Südafrika / 2 x Botswana / 2 x Zimbabwe