sachsessThemenstarter74 Beiträge · seit 200710. Feb. 2009 · #1Hallo Fomis,
bisher waren wir 2x mit einem DC (Toyota und Nissan) in NAM unterwegs. Diesmal soll es SA und BOT werden (Mai/Juni 09). Nun habe ich ein recht günstiges Angebot für einen Landrover erhalten. Andererseits habe ich gelesen, dass es in einem Landy ziemlich eng wäre (kann ich mir aber kaum vorstellen). Da ich 190 cm lang bin, muss ich aber schon drüber nachdenken 😵 .
Wie sind Eure Erfahrungen beim Vergleich DC - Landy?
Danke für Eure Meinungen.
Gruß
sachsess
Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht aendern kann; gib mir den Mut, Dinge zu aendern, die ich zu aendern vermag; und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
ZLZlui70 Beiträge · seit 200810. Feb. 2009 · #2Hallo sachsess,
ich fahre privat einen Defender, der zum Camper umgebaut ist, und war schon mehrfach mit gemieteten Pickups in NAM und BOT unterwegs. Zudem bin ich auch 1,90m groß ...
... und kann Deine Sorge bestätigen. Die Pickups (ob Hilux oder Navara) haben viel mehr das PKW-Gefühl, das man von daheim kennt, sind besser geschnitten und ergonomischer. Als grosser Fahrer hat man mehr Platz - nicht, weil das Auto von innen grösser wäre, sondern weil der Defender so grottig geschnitten ist. Du sitzt bspw. grundsätzlich mit der linken (in NAM dann mit der rechten) Schulter an der B-Säule, der Gurt läuft die obersten 50cm frei durch die Luft usw. Zudem sind die Defender teurer in der Anmietung, weniger zuverlässig und viel viel lauter.
OK, ich kenne die nächste Frage. Warum zum Geier fahre ich dann privat einen? Trotzdem, oder gerade deswegen ... weil's für mich der einzig wahre Geländewagen ist (Daktari lässt grüßen). Wenn man nicht so fanatisch ist, keine extremen Offroad-Erfahrungen machen und erholt wieder heimkommen will, würde ich aber (schweren Herzens) eher abraten.
Bei meinem habe ich das Sitzproblem übrigens über RECARO Sportsitze auf speziellen Konsolen gelöst, mit denen sich die vorderen Sitze ca. 10cm weiter zurück schieben lassen.
Schöne Grüße
Zlui
googlemeier249 Beiträge · seit 200610. Feb. 2009 · #3Ich bin 1,98 groß und war nur kurz in einem Landrover gesessen - fahren wäre eh unmöglich gewesen.
An allen Seiten fehlt es an Platz - es war ein Gefühl wie wenn ein Erwachsener in einem Kinderauto sitzt...die Briten sind halt nicht so groß.
"Did you see lions?" "No."
"But the lions saw you!"
sachsessThemenstarter74 Beiträge · seit 200711. Feb. 2009 · #4danke für Eure superschnellen Antworten. Und nun? Ich dachte immer, der Landy wäre DAS Gerät. Ich frage mich, wie weit meine masochistische Veranlagung geht 🤩 . Reichlich drei Wochen in so einem engen Käfig? Ein bisschen Zeit habe ich ja noch für meine Entscheidung, aber irgendwann muss ich ja zu Potte kommen...😳
Ich werde Euch berichten...
Gruß
sachsess
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linksfahrer435 Beiträge · seit 200711. Feb. 2009 · #5Ein Tip wäre eine Probefahrt zu machen, bzw. dich selbst mal reinzusetzen. Das hab ich so gemacht(übrigens auch wegen dem Safari-Feeling). Schau mal nach einem Händler oder Automobil- Auktionen nach Fahrzeugen in deiner Nähe. Bei mir kam übrigens auch raus, das ich mit 1,92m nicht 3Wochen darin fahren möchte.
Für Botswana ist die grössere Bodenfreiheit im Tiefsand natürlich schon schön. Im DC musste ich aber auch nur 1x graben.
stobi_de325 Beiträge · seit 200611. Feb. 2009 · #6Es gibt in ZA und NAM noch ein Fahrzeug, bei dem auch Daktari-feeling aufkommt, ohne die erwähnten LR-Nachteile (habe keinen, habe aber mal drin gesessen, als ich mir einen Geländewagen gekauft habe), die Dinger sind also auch laut, holperig, haben wenig Komfort, sind unendlich stabil und sehr teuer:
Toyota Landcruiser Buschtaxi (Modell HZJ75, 76, oder 78).
Daneben gibt es noch die weichgekochten Geländewagen, die schon etwas Komfort anbieten und dem echten Busch-Abenteurer daher nur einen angeekelten Gesichtsausdruck entlocken, obwohl recht gut geländegängig:
Nissan Patrol
Toyota Landcruiser 110/120/200
Als letztes sei noch einer erwähnt, der der absolut beste Geländewagen ist, solange man nicht ins Gelände fahren will, bequem, weich, tolle Ausstattung, der echte Busch-Abenteurer bekommt davon aber Pickel am Ar...:
Mitsubishi Pajero
So, bevor nun alle auf mich einprügeln:
Ich fahre einen uralten Nissan Patrol, der die Nachteile von Landrover und Mitsubishi vereint: unzuverlässig, knochenhart und viel Elektrokram drin, der schon lange kaputt ist...😃
Gruß
Frank
Die Welt ist zu groß, um immer nur auf Straßen zu fahren
bonniedoon120 Beiträge · seit 200611. Feb. 2009 · #7Hallo,
ich habe zwei Reisen (3 und 5 Wochen) im Land Rover (Bots, Zam, Mal, Moz, SA) und eine im Hilux Double Cab (Kenia, Tanzania, Uganda) gemacht. Bin 1,93m groß. Es stimmt, dass die Schulter öfter mal an der B-Säule anschlägt im Gelände. Während normaler Fahrt stört mich der Kontakt eigentlich nicht.
Wenn hauptsächlich Straßen/Schotter gefahren werden stimme ich zu, ist der Double Cab die bessere Wahl. In schwerem Gelände, speziell Sand ist der Landy unschlagbar, das Buschtaxi sicher auch gut. In Tanzania haben wir festgestellt, dass schlechte Schotterstraßen mit dem DoubleCab richtig beschissen zu fahren sind (unerträgliches Schütteln) - die Landcruiser/Land Rover fliegen da nur so drüber.
Ich würde daher zum Landy/Buschtaxi raten.
Gruß
Arne
Topobär5'479 Beiträge · seit 200911. Feb. 2009 · #8Bei unserer letzten Reise in Botswana hatten wir auch einen Defender gemietet. Was war ich froh, als wir mit dem nach 3 Tagen mit kapitalem Motorschaden liegen geblieben sind. Als Ersatzfahrzeug bekamen wir einen Hilux DC. War sowohl vorn, als auch hinten wesentlich komfortabler zu sitzen. Auch im Gelände fand ich den Hilux in keiner Weise schlechter.
schoelink1'933 Beiträge · seit 200713. Feb. 2009 · #9Hallo Sachsess,
Ich hab ihnen hieruber ein PMS geschickt...
Grusse, Hans
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200613. Feb. 2009 · #10sachsess schrieb:Hallo Fomis,
...
Wie sind Eure Erfahrungen beim Vergleich DC - Landy?
Danke für Eure Meinungen.
Gruß
sachsess
Was ist das denn für ein Vergleich?
Landrover ist Hersteller von Geländewagen, Double Cab ist eine Aufbauvariante?
Toyota oder Cabrio??
Beim 110er Landy sitzt man vor allem hinten bescheiden, weil die Sitzbank hinten höher ist.
Beim 127er DC oder auch 130er Crew Cab sitzt man hinten auch deutlich komfortabler und muß sich zum Raussschauen nicht verbiegen...
Da in der Garage "nur" 5 Landrover stehen, kann ich über die Toyos und andere Japaner nix sagen.
Komfort war aber noch nie ein Verkaufsargument für Landrover....
Aber die "veraltete" Technik kann auch jeder Dorfschmied reparieren..
LG Jens
schoelink1'933 Beiträge · seit 200713. Feb. 2009 · #11Ich habe 6 jahren ein Land Rover Defender gefahren in Südliches Afrika. Hat jedem reise problemen gehabt... Deswegens hab ich ende 2008 ein Land Cruiser 4.2 Ltr Diesel gekauft. Warum? Weil er technisch superior ist an der Land Rover und viel weniger problemen geben wird.
Grusse, Hans
😉 Dieser sticker ist jetzt von hintenzu sehen auf mein Toyo:
😁 
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200613. Feb. 2009 · #12Hallo hans,
hoffentlich sagst Du das dann nach 6 jahren auch noch, Du hast jetzt max. ein paar Monate Toyo hinter Dir...
Ich drücke Dir die Daumen, aber Montagsautos gibt es auch bei jeder Marke.
Ich sag ja auch nicht, das Landys fehlerfrei sind, ich hatte bis jetzt nur gute Erfahrungen und liebe diese eckigen Kisten...
Viele Grüße
Jens
schoelink1'933 Beiträge · seit 200713. Feb. 2009 · #13Land Rovers sind tolles autos aber sie sind nicht gut gemacht. Schade.
Die Defender ist ein Icon aber die Japaner sind 'more reliable'.
Ich werde sie berichten wie es geht mit mein 'Troopie'! 😉
Grusse, Hans
stobi_de325 Beiträge · seit 200614. Feb. 2009 · #14Ein Tipp an jene, die an einen Autokauf für Afrika denken:
In England sind Landcruiser HDJ80 (also der drittbeste Landcruiser nach HZJ 75/78 und HZJ 80) aus unerfindlichen Gründen extrem günstig. Vor einer Woche ging einer bei IBäh weg für 3500 Pfund, in scheinbar ordentlichem Zustand.
Wenn ich nicht schon einen Nissan hätte ....
Gruß
Frank
Die Welt ist zu groß, um immer nur auf Straßen zu fahren
sachsessThemenstarter74 Beiträge · seit 200716. Feb. 2009 · #15Erst mal danke an alle für die zahlreichen Antworten und Hinweise.
Am Sonnabend habe ich mich auf den Weg zum nächsten Landrover-Händler gemacht. Ich saß in einem Defender und in einem Discovery. Doch viel schlauer bin ich immer noch nicht. Im Defender geht es wirklich verdammt eng zu. Der Verkäufer meinte zwar, dass es in einem Rechtslenker nicht ganz so eng wäre, aber bequem wäre es bei meiner Länge trotzdem nicht. Aber als das dunkelgrüne Gerät so vor mir stand, hatte ich sofort das Gefühl, mit dem kommst Du überall durch. Schade, dass ich keine Probefahrt machen konnte.
Trotzdem, die Vorstellung, dass ich mir drei Wochen lang die rechte Schulter und die Knie grün und blau schlage, ruft noch nicht die richtige Begeisterung in mir hervor.
Im Discovery kam wieder das Salamander-Gefühl auf: reinschlüpfen und wohlfühlen. Da saß ich auf Anhieb wie in Abrahams Schoß. Aber diese vielen Automatiken und Komfort bis in den letzten Winkel. Will ich das wirklich? Helfen die 14 cm Höhenverstellung des Fahrwerks im Tiefsand tatsächlich? So hoch wie beim Landy kommt die Bodengruppe trotzdem niemals. Und wird er überhaupt schon in SA als Mietfahrzeug mit Dachzelt angeboten? Und wenn, dann wahrscheinlich zu Mondpreisen... Schließlich hatte ich bei dem Discovery das Gefühl, es mit einem hochveredelten Japaner DC zu tun zu haben.
Wie Ihr merkt, bin ich nach wie vor völlig unentschlossen. In den nächsten Tagen wird aber eine Entscheidung fallen (müssen).
Ich werde berichten, wer das Rennen macht...
Gruß
sachsess
Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht aendern kann; gib mir den Mut, Dinge zu aendern, die ich zu aendern vermag; und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
stobi_de325 Beiträge · seit 200617. Feb. 2009 · #16Hm,
da hast Du nun viele Antworten bekommen und so ziemlich jeder rät Dir vom Defender ab.
Du setzt Dich selbst ins Auto und fühlst Dich unwohl.
Die Statistik sagt aus, daß dieses Auto extrem unzuverlässig ist.
Da verstehe ich durchaus, daß Du dieses Auto nach wie vor in Betracht ziehst 😵
gruß
Frank
Die Welt ist zu groß, um immer nur auf Straßen zu fahren
CLClaudio65 Beiträge · seit 200817. Feb. 2009 · #17Tja, als Defender-Fan bin ich natürlich voll für den Landy. Natürlich gebe ich allen recht wo sagen, der ist nicht so zuverlässig, jedoch ist es ein Lebensgefühl. Ich sage immer, die Route 66 in USA ist auch am eindrucksvollsten mit einer Harley zu bereisen als mit einer hochtechnisch ausgestatteten Golden Wings. Und das genau gleiche Gefühl gilt auch für die Fahrt durch Namibia..
Dass die B-Säule so nah ist, stimmt, jedoch hat dies auch ein Vorteil, falls man wirklich vom Fahrersitz aus irgendwelchen Gründen auf das vordere Rad schauen muss (ohne stehend zu fahren). Der Defender ist ein Off-Road Fahrzeug und keine Luxus-Strassen-4x4-Limousine. Persönlich finde ich nur ein Fahrzeug besser (ist aber um ein vielfaches teurer und der Verbrauch auch enorm), nämlich der Toyota Landcruiser.
Falls Du in der Nähe von Zürich wohnen würdest, könnte ich Dir "unseren" Land Rover Defender (genau das gleiche Modell, das wir vor Ort vermieten) für eine Probefahrt zur Verfügung stellen (inkl. 2 Dachzelten). So würdest Du selber erfahren, wie es ist solch ein Auto zu fahren.
Obwohl ich kein Mechaniker bin, bin ich froh, dass der Defender ein überschaubares Cockpit hat und dass man nach dem Gefühl fährt (und nicht nach der Technik).
So, bist Du nun einen Schritt weiter? Nicht?... Kein Problem, das wichtigste sind die Erlebnisse im Südlichen Afrika...
Viele Grüsse
Claudio
Nichts ist auf der Welt gerechter verteilt als der Verstand. Jeder glaubt er haette genug davon!
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200617. Feb. 2009 · #18stobi_de schrieb:Hm,
...
Die Statistik sagt aus, daß dieses Auto extrem unzuverlässig ist.
Da verstehe ich durchaus, daß Du dieses Auto nach wie vor in Betracht ziehst 😵
gruß
Frank
Hallo Frank,
1. Eine Statistik ist ein mathematisches Konstrukt. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für den 6er im Lotto bei etwas 1:14 Mio. liegt kann es Dir an einigen Ziehungen hintereinander gelingen....Soviel dazu.
2. Die Aussage der Landrover oder Toyota ist zuverlässig/unzuverlässig ist so gut wie meine frühere Bemerkungen, was da eigentlich verglichen wird. Wenn, dann solte man doch genaue Modelle spezifizieren. Das bei den Landys die TD5-Motoren (oder besser die Elektronik drumrum) 🤢 🤢 🤢 waren, ist leider so. Wenn ich dafür den guten alten Serie III mit einem unkaputtbaren Saugdiesel oder unseren 127er mit dem durstigen aber leisen V8-Benziner anschaue, dann nanne ich die Zuverlässig. Das hängt natürlich von der Wartung ab, ob bei Defekten wirklich Ersatzteile oder Notlösungen (mangels Ersatzteil) eingebaut wurden. Die alten Landys kann ich auch noch reparieren. Neue Autos, egal welcher Marke kann ohne Diagnosetester, Spezialwerkzeugen und einem GROSSEN Lager an Ersatzteilen sowieso nicht reparieren, wobei das mehr "austauschen" ist.
Ich hatte bis auf defekte Batterien in den Landys (und vielen Schläuchen in den Rädern) noch nie Probleme mit den Kisten. Das kann natürlich auch Glück sein 😊
LG Jens
Topobär5'479 Beiträge · seit 200917. Feb. 2009 · #19Wenn ich mehrere 100km von der nächsten Zivilisation entfernt bin, möchte ich kein Lebensgefühl, sondern ein zuverlässiges Auto, das mich sicher zurück bringt.
Ich hatte bislang ein einziges Mal einen Landrover (Defender) gemietet; auch weil ich meinte, die sei der klassische 4x4 für Afrika. Nach drei Tagen hat er mit einem kapitalen Motorschaden den Dienst quittiert. Wir hatten Riesenglück, dass das direkt auf der Tankstelle in Kasane passiert ist und nicht auf Kubu Island, wo wir vorher waren bzw. Savuti, wo wir danach hinfuhren.
Ansonsten habe ich in den verschiedensten Gegenden der Welt (südliches Afrika, Ostafrika, Australien, Island) immer Geländewagen von Toyota (Hilux oder Landcruiser) gemietet. Wir sind immer sehr schweres Gelände gefahren, hatten außer den unvermeidlichen Reifenschäden aber keinen einzigen Defekt, mit dem wir liegen geblieben sind.
LandRobert351 Beiträge · seit 200818. Feb. 2009 · #20Hallo an alle Defender-Freunde und -Nichtfreunde,
jetzt will ich doch - wohlgemerkt nur "meine eigene" - Meinung hierzu äußern.
Ich bin sowohl im Urlaub als auch natürlich privat Defender-Fahrer. Meine mit aus bisheriger Erfahrung notwendiger Toleranz verbundene Zuneigung zu diesem Fahrzeug hat verschiedene Gründe, die sowohl auf Lebenseinstellung als auch auf Technik beruhen. Beides wurde hier schon ausgiebig erwähnt. Daß die Defender älteren Jahrgangs, wie von Jens beschrieben, den neueren Typen vielleicht an Robustheit und Zuverlässigkeit die Nase ein bißchen voraus haben mögen nützt dem heutigen Reisenden natürlich nichts, da er diese bei den aktuellen Vermietern nicht mehr angeboten bekommt. Technische Schäden können bei jedem Fahrzeug auftreten. Somit nicht kalkulierbar und ohne weiteres nicht unmittelbar miteinander vergleichbar. Auch wenn die britische Qualität hier ehrlich gesagt schon ein bißchen hinterherhinkt. Über den Sitz-, Platz- und Ausstattungskomfort des Defenders läßt sich hierbei allerdings schon weniger streiten. Wer den europäisch-japanischen Komfort gewöhnt ist und nicht darauf verzichten will sollte gutgemeint ganz einfach die Finger vom Defender lassen.
Defender fahren ist (heutzutage !) eine Philosophie und somit (vor allem wie hier angefragt für den Urlaub) keine reine Mietwagenfrage mehr sondern ein Abenteuer eigener Art und bedeutet somit für die meisten Reisenden besser die wohlgemeinte Entscheidung für ein gängiges japanisches Fahrzeug.
Schöne Grüße aus dem total verschneiten Bayern