Hertz und Co

19 Antworten · 6'336 Aufrufe · gestartet 06. Nov. 2005 von Anna
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ThemenstarterGast06. Nov. 2005 · #1
hallo,

kann mir jemand sagen warum mir Hertz diesen Monat den Kleinwagen zum halben Preis (1500 NAD, alle anderen mehr als 3000) anbietet wie alle anderen Stationen? Was ist davon zu halten? Hat jemand Erfahrungen?

Weiterhin frage ich mich, wie gross der Tankinhalt ist und wie weit man mit einem Kleinwagen fahren sollte ( Plane Us-Pass - Niedersachsenfarm- Kuisebpass-Gamsbergpass - Rehoboth- Pokweni Farm und zurück nach WDH. Brauche kein Klima oder aanderen Luxus, bin sonst mit einem 20 Jahren alten Landy unterwegs gewesen)

Worauf sollte ich achten?

danke für Tips und schönen Abend

Anna
ThemenstarterGast06. Nov. 2005 · #2
1500 N,
$

1. für wie lange ?
2. welches Fahrzeug ist das genaus ?
3. Wie sind die Versicherungsbedingungen ?
ThemenstarterGast06. Nov. 2005 · #3
Hallo

Da würde ich aber zupackem bei dem Angebot.

Nach meiner Erfahrung schaffe ich locker 500 km mit einem Tank voll.

Der braucht bedeutend weniger als dein alter Rovi hi hi hi.
In der Regel fassen die um 40 Liter. Der Preis ist äusserst günstig.

Viel Spass.

Grüsse Georg
ThemenstarterGast06. Nov. 2005 · #4
es geht um 9 Tage und sie bieten Corsa 1.4l oder ähnlich.
Flughafenservicegebühr, Stempelsteuer , Steuer sind enthalten.

Mietbedingungen siehe hier (zu viel zum kopieren). Scheinen nicht sonderlich unterschiedlich zu sein zu anderen?
https://mires.hertz.com/images/local/DEDE/1/rental_quals.gif

Dann gibt es noch freiwillige Leistungen:

Pro Woche
Haftungsbeschränkung 371.00 NAD 46.93 EUR
Haftungsausschluß 1,036.00 NAD 131.07 EUR
Personeninsassen -/ Personengepäckversicherung 175.01 NAD 22.14 EUR
Diebstahlschutz 195.99 NAD 24.79 EUR

Da bin icch mir nicht sicher was man wählen sollte?

danke für Eure Unterstützung,

Anna
ThemenstarterGast07. Nov. 2005 · #5
Hallo Anna,
ich gehöre mehr zu den Sicherheitsfanatikern, d.h. lieber vorher kalkulierbar als hinterher unkalkulierbar zahlen; 130 € für den Haftungsausschluss finde ich nicht zuviel; aber ist da wirklich auch die Selbstbeteiligung für Reifen- und Glasschäden mit ausgeschlossen ?? - Vermutlich nein.
Gruß Joli
ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #6
Hallo Anna,

statt Dich mit den namibischen Versicherungsbedingungen herumzuschlagen, empfehle ich den Einsatz einer Lufthansa Miles&More Credit Card Gold mit Businesspaket. Die kostet eine Jahresgebühr von 95,-€ und beinhaltet eine Mietwagenvollkaskoversicherung nach DEUTSCHEM VORBILD, d.h. mit ca. 200,- € Selbstbeteiligung bist Du aus dem Schneider und die Versicherung zahlt mit höherer Sicherheit bei jedem Schadensfall als eine namibische zahlen würde. Ausnahme: natürlich wie in Deutschland Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit.

Gruß
ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #7
Hallo Anna,

statt Dich mit den namibischen Versicherungsbedingungen herumzuschlagen, empfehle ich den Einsatz einer Lufthansa Miles&More Credit Card Gold mit Businesspaket. Die kostet eine Jahresgebühr von 95,-€ und beinhaltet eine Mietwagenvollkaskoversicherung nach DEUTSCHEM VORBILD, d.h. mit ca. 200,- € Selbstbeteiligung bist Du aus dem Schneider und die Versicherung zahlt mit höherer Sicherheit bei jedem Schadensfall als eine namibische zahlen würde. Ausnahme: natürlich wie in Deutschland Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit.

Gruß
Hallo Gast,

das Angebot bezieht sich aber nur auf normale PKWs,
was hier ja der Fall wäre, Reifen und Glas habe ich aber auch keine Ahnung.
Camper, Geländewagen und Minivans sind davon ausgenommen,
bei Geländewagen allerdings mit der Einschränkung,
nur wenn sie nicht auf öffentlichen Straßen benutzt werden.
Ob der 4x4 mit Dachzelt allerdings unter Camper fällt, müßte man vorher abklären.
ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #8
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ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #9
Hab ich wohl überlesen, soooo lange bin ich ja auch noch nicht hier angemeldet,
man verzeihe mir das 😄
ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #10
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ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #11
Merkt Ihr nicht, dass Ihr am Thema vorbeiredet ? Der Admin sollte das unter eine Rubrik "Versicherungen" tun. Hier verselbständigt sich das auch bei deutschen Touris so beliebte Thema Versicherungen. da hört jede Lockerheit auf, gell ? 🙁
ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #12
@ Leucat

Ich bin locker, keine Bange 😄
ThemenstarterGast10. Nov. 2005 · #13
Ein weiterer Forenteilnehmer und meinereiner hatten im Frühjahr 2005 die mündliche Aussage von der bayerischen Versicherungskammer: "4x4 fallen drunter, auch wenn als Camper mit Dachzelt genutzt."
Nur dass das so nicht in den AGBs der Bayern-LB steht:
@ Achim:
Einen 4x4 mit Dachzelt würde ich nicht als Camper bezeichnen. Ein Camper ist nach meiner Definition z.B. ein 4x4, bei dem statt des Canopies ein wohnmobilähnlicher Aufbau auf die Ladefläche gebaut ist.
Das ist natürlich meine Definition, aber mir fällt im Moment kein gewichtiger Grund ein, warum ein 4x4 mit Dachzelt auf Gepäckträger ein Camper sein soll. Schließlich könnte da genausogut ein Dachkoffer befestigt sein und dann würde auch niemand auf die Idee kommen, das als Camper zu bezeichnen. Die Definitionen in den AGB beziehen sich ja offensichtlich auf die Bauweise des Fahrzeuges und ein Dachträger mit Dachzelt verändert noch nicht die Bauweise.

Wie auch immer, statt sich hinterher auch mit der Versicherung, die hinter der GoldCard steckt herumzuärgern, sollte man sie am besten selbst fragen und sich die Antwort schriftlich geben lassen. Dann kannst du in jedem Fall darauf vertrauen.
ThemenstarterGast11. Nov. 2005 · #14
Hallo zusammen!

nachdem ich mich selber schon gefragt habe nun die Frage an die Namibiaffreaks

was ist vom Corsa (o.ä.)für die "übliche Route" zu halten?
und wie fährt sich der auf Schotterpads?

wünsch euch allen ein schönes Wochenende

kerluka
ThemenstarterGast11. Nov. 2005 · #15
Ich bin sowohl mit einem 2x4 als auch mit einem 4x4 unterwegs gewesen. Die Unterschiede liegen im Wesentlichen

- in der Bodenfreiheit (mit einem 4x4 kann man entspannter durch Reviere/Sandpassagen/Strecken mit gröberen Steinen fahren)
- in der Reifengröße (Wellblechpisten rütteln in einem PKW mehr durch als ein 4x4)
- im Fahrverhalten (4x4 hat zwar einen höheren Schwerpunkt, aber ein höheres Gewicht, ein 2x4 neigt auf Sand und Schotter eher zum "Schwimmen", vergleichbar mit Fahren auf Schnee).
- Allrad oder 2x4 muss jeder selber entscheiden, wer einmal mit einem 2x4 steckengeblieben ist, wird sicher eher zum 4x4 tendieren.
- mit einen 2x4 ist der Verbrauch geringer und auf Teerstrassen ein bequemeres Fahren

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Gruß


A/T
ThemenstarterGast11. Nov. 2005 · #16
mit einen 2x4 ist der Verbrauch geringer und auf Teerstrassen ein bequemeres Fahren
Warum fährt man denn auf Teerstraßen mit 2x4 bequemer? Wir waren im 4x4 sehr bequem unterwegs. Vielleicht beschleunigt der 4x4 nicht in 12sek auf 100km/h, aber sonst kann ich mir diese Aussage jetzt nicht erklären.
Wäre sehr an genauerer Erklärung interessiert.

Ich würde sagen, die Frage, ob 4x4 oder Kleinwagen ist in erster Linie eine Geldfrage, wenn es sich um die üblichen Erstbesucher-Strecken handelt. Mit einem Kleinwagen kann man zwar auch da nicht alles machen, aber mindestens 95% und den Rest kann man auch anders lösen oder verzichten. Immerhin hat man dann eine Menge Geld gespart.

Ein 4x4 vermittelt mehr subjektives Sicherheitsgefühl, weil er natürlich einfach robuster ist. Ein weiterer enormer Vorteil ist das große Platzangebot.

Ich denke, es lässt sich mit beidem gut leben, wenn es einem aber nicht auf das Geld ankommt, dann rate ich zu 4x4!
ThemenstarterGast11. Nov. 2005 · #17
Das bequemere Fahren empfinde ich als ein subjektives Gefühl. Man sitzt tiefer, ein PKW ist weniger seitenwindempfindlich, beschleunigt in der Tat schneller und hat eine höhere Endgeschwindigkeit (was in NAM völlig uninteressant ist), die Sitze selber sind zumeist bequemer.

In der Tat ist es immer eine Frage des Geldbeutels, ob man PKW oder 4x4 fährt, KERLUKA fragte aber nach Argumenten für und wider das eine oder das andere. Das Thema Beschleunigen ist für das Überholen auf den Teerstrassen nicht uninteressant, ist ja auch ein Sicherheitsfaktor. Ist mir in diesem Jahr mit einen NISSAN HARDBODY 4x4 extrem aufgefallen, dass das Vorbeifahren extrem lange dauert, weil zumindest bei diesem Motor die Endgeschwindigkeit dann fast erreicht war.

Jeder so wie er es mag, wobei die Entscheidung sicherlich auch neben den Kosten davon abhängig ist, welche Route man fährt. 😄
ThemenstarterGast11. Nov. 2005 · #18
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ThemenstarterGast11. Nov. 2005 · #19
Welchen Wagen man fährt sollte man einfach an der Strecke festmachen die man fahren will und was für ein Typ Wagen man fährt.

Die Pickups die ihr erwähnt haben sicher Fahrkomfort, wir haben einen 20 Jahre alten 8 Zylinder Landrover mit Dachzelt, da bekommt man auf Asphalt bei 100km/h das Gefühl abzuheben - in welche Richtung ist unklar 😱
Aber ich liebe ihn, der Staub überall, das Gerumpel - herrlich- leider steht er gerade in Jo-burg.

Zum langsamen Bewegen auf Schotter zu einer Fam zum segelfliegen oder so reicht allemal ein kleiner 4x2....


Ich freu mich so Namibia wieder zu sehen....
😄
Anna
ThemenstarterGast14. Nov. 2005 · #20
Achim schrieb: "Die Pickups, und das sind fast alle 4x4 oder 2x4 Nissan oder Hiluxe, sind absolut gleich im Fahrverhalten. "

Lieber Achim, das ist absolut falsch, was Du schreibst, denn der Nissan ist insgesamt weicher, etwas tiefer und wohlgefälliger im Fahrverhalten. Der Hilux dagegen ist deutlich straffer und federt bei unebenen Gelände nicht so sehr nach wie der Nissan, der zum Aufschaukeln neigt.
Insgsamt kann man den Nissan wegen dem Fahrkomfort auf normalen Strecken empfehlen, er hat aber deutliche nachteile im Extremgelände.
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