ASaschaefferThemenstarter14 Beiträge · seit 200926. Jan. 2009 · #1Hallo,
bin neu in diesem Forum.
Möchte im August nach Botswana.
Plane im Chope über Linyanti zu fahren. Danach wollen wir auch noch durch die Sowa Pan fahren.
Habe jetzt ein paar Fragen:
Wie ist die Strecke (sandig? Wasserlöcher?) von Linyanti Richtung Nord Osten und dann nach Kachikau zu fahren?
Planen einen Hilux 2.5 zu mieten.
Ist der ausreichend (von der Leistung) für diese Pisten in Botswana oder ist es besser einen 3.0 zu mieten?
Oder braucht man sogar eine Land Rover?
Würde mich über eure Antworten freuen.
Andreas
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200626. Jan. 2009 · #2Hallo Andreas
Der 2.5er Hilux reicht schon. Zumindest wenn Du weisst wie Du den 4x4 nutzen musst. Wenn nicht bringt dir auch ein stärker Motorisiertes Fahrzeug nicht viel.
Schwieriger dürfte die Reservation von Campsites im August sein. Chobe, Linyanti und Moremi sind mit grosser Wahrscheinlichkeit zu dieser Zeit schon komplett ausgebucht.
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200627. Jan. 2009 · #3Wie ist die Strecke (sandig? Wasserlöcher?) von Linyanti Richtung Nord Osten und dann nach Kachikau zu fahren?
Prinzipiell hast du zwei Moeglichkeiten. Entweder der Feuerschneise zum Ghoha Gate folgen und dann nach Kachikau oder direkt durch das Konzessionsgebiet am Linyanti entlang nach Kachikau. Die erste Strecke ist einfach und stellt keine besonderen Herausforderungen an das Koennen.
Persoenlich kann ich dir aber eine Strecke empfehlen, welche wesentlich einfacher zu fahren ist. Von Linyanti zurueck zum Ghoha Gate. Nun nicht links der Strasse nach Kachikau folgen, sondern gerade aus weiter. Nach ca. 30 km endet die Strasse und du biegst links in ein Trockenflussbett ab. Nun immer gerade aus auf der sehr guten Pisten bleiben bis du an Ngoma Gate auf die Teerstrasse kommst. Unterwegs sind einige Wasserloecher. Du kannst ganz bequem auch "wild camping" entlang der Strecke machen, da du ausserhalb des Nationalparks bist. Die Tiere sind die gleichen.
Planen einen Hilux 2.5 zu mieten. Ist der ausreichend (von der Leistung) für diese Pisten in Botswana oder ist es besser einen 3.0 zu mieten? Oder braucht man sogar eine Land Rover?
Der alte HiLux war sehr gut und auch die Bodenfreiheit war voellig ausreichend. Der neue Hilux ist leider nicht mehr ganz so hoch, jedoch immer noch fuer die gewaehlte Strecke ausreichend. Viele hier und aus der ganzen Welt sind mit dem Hilux unterwegs. Mit dem Landrover musst du Spass verstehen 🤩 . Tueren sind niemals ganz dicht und er ist staerker fehleranfaellig als der Hilux 😗
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
GUGuido.Gast27. Jan. 2009 · #4Hallo Andreas,
vom nördlichen Botswana habe ich noch keine Ahnung, aber ich finde den Hilux 2.5D mit 102 PS/200 Nm generell etwas untermotorisiert. Ein Hilux DoubleCab mit Allrad, Canopy, Doppeltank, Dachzelt und kompletter Campingausrüstung wiegt weit über 2 Tonnen. Da hat der Motor ziemlich mit zu kämpfen. Wir mussten auch bei guten Pads bei kleinen Steigungen meist in den 2. Gang zurückschalten, weil der Motor das sonst nicht gepackt hat. Das fand ich recht nervig.
Falls der 3.0 Diesel (163PS/343Nm) nicht viel teurer kommt, würde ich den nehmen. Vom Normverbrauch her sind beide Motoren gleich. In der Praxis verbraucht der 3.0 eventuell sogar weniger, weil man den weniger oft hochtourig fahren muss. Der stellt schon bei 1400 Umdrehungen das volle Drehmoment bereit. Mittlerweile gibt es den 2.5D bei Toyota Südafrika aber auch in der Variante mit 102PS/260Nm. Die geht vielleicht besser?
Der Landrover gibt das bessere Afrika-Fotomotiv ab als so eine Reisschüssel 😎
Beste Grüße
Guido
JOjobo34 Beiträge · seit 200909. Feb. 2009 · #5Sorry bin neu hier....
Hallo zusammen, habe euch gestern erst unsere Reisepläne geschickt Windhouk , Kalahari-Mariental, Maltahöhe und quer überdie C14--> Süd--D824 west/ D830 west zum Wolwedans Camp anschließend Sossusvlei-Büllsport-Swakopmund-Karibib-omaruru-Uis Khorixas-Palmwag-Kamamjab Etosha-Tsumeb Grootfotein-D3822--> Waterberg Plateau-Okandja -Windhoek😐
Wie sehen die Straßenverhältnisse aus, wer kann mir sagen, wo es eventuell Probleme mit einem Motorhome geben könnte?
Ich weiß es ist nicht einfach, aber ihr seid schon so erfahrene Hasen.
Bitte helft mir bei der Straßenplanung.
Gibt es Besonderheiten?
Ich habe den tollen Reisebericht von Guido gelesen und etwas Sorge vor dem berühmten Pfiff im Reifen....bei einem Wohnmobil!
Schöne Grüße Jobo
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200609. Feb. 2009 · #6Hallo Jobo,
höchstens starker Regen könnte Euch Ärger machen (wann reist ihr?), ansonsten solltest Du generell keien Probleme haben 🙂
Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
helga655 Beiträge · seit 200610. Feb. 2009 · #7Hallo Jobo, herzlich willkommen bei uns Afrikaverrückten. Bei unserer ersten Fahrt 1998 hatten wir auch ein Mietwohnmobil und sind
[bild: 64520] [bild: 64522]
damit sehr zufireden gewesen, da es uns wirklich an jeden Ort gefahren hat (Joburg, KTP, Augrabies, Bezirk Gibeon, Tsarispass, Lüderitz, Joburg). Mittlerweile ziehen wir aber doch das Dachzelt mit Landy drunter vor, weil wir damit noch beweglicher sind. Bei Deiner geplanten Strecke sehe ich keine Hindernisse für ein Mobilhome. Man sieht sie halt sehr selten in Namibia. Schöne Fahrt und lb Gruß von Helga