DOdoelleThemenstarterGast24. Okt. 2005 · #1Werde im März 2006 mit Dachzelten Etosha besuchen! 2 Personen.Ist es unbedingt erforderlich, bei der Naturschutzbehörde zu diesem Termin, eine Reservierung vorzunehmen?
Danke für eine Nachricht
Gerhard
ALAlibabaThemenstarterGast24. Okt. 2005 · #2War zwar nicht im März, sondern im August da, war kein Problem ohne Vorbuchen
Ich würde für Camping mit zwei Personen nicht vorbuchen,
ist aber meine persönliche Einstellung, deswegen mache ich ja camping,
damit ich den ganzen Käse wie vorbuchen nicht brauchen.
ASAchim der SpäteThemenstarterGast24. Okt. 2005 · #3Beitrag auf Verlangen des Users gelöscht
KAkalacheeThemenstarterGast24. Okt. 2005 · #4Hallo
Schliesse mich ebenfalls an und behaupte, dass für Camping im Etosha nicht reserviert werden muss. Wir waren dieses Jahr Ende Juni da, also relativ kurz vor oder gerade mit Ferienbeginn in Südafrika. Es hatte schon recht viele Leute, aber die Campsite in Namutoni war praktisch leer und die in Okaukejo war nur mässig gepackt. Es war nicht das geringste Problem, einen Platz zu kriegen. Und im März sollte es erst recht kein Problem sein.
Also, macht euch da mal keinen Kopp!
Herzlich,
kalachee.
GAGastThemenstarterGast25. Okt. 2005 · #5Hallo,
ich habe auch die Erfahrung gemacht, daß eine Reservierung für Camping im Etosha nicht notwendig ist. Irgendwo kommt man immer unter. Natürlich sollte man dann nicht erst spät nachmittags ankommen.
Grüßle Sabina
GAGastThemenstarterGast25. Okt. 2005 · #6Jedoch Etosha (und Moremi) sollten unbedingt reserviert werden.
Wir waren diesen März/April dort und überrascht wieviele Gäste die Plätze belegt hatten - wir hatten reserviert, per Fax und ohne Komplikationen.
(Und März/April ist nicht die Hauptsaison für die Gegend)
Pro Location gibt es nur ca 5-8 Plätze. Die sind zwar meist sehr geräumig,
Hallo Achim, kann es sein, dass du etwas verwechselst?
Also in den Campinglagern von Etosha gibt es mindestens die 20-fache ANzahl an Campingplätzen der von dir genannten Zahl!
Wir waren im Ende September dort und haben selbst im beliebten und am wenigsten heruntergekommenen Camp Okaukuejo nicht reserviert und einen Platz bekommen. NAtürlich bekamen wir einen Platz ohne Wasser und ohne Strom, aber das muß man dann eben in Kauf nehmen, wenn man die größtmögliche Flexibilität haben will. Ich würde also nicht buchen, wenn man sich kurzfristige Routenänderungen vorbehalten will.
ASAchim der SpäteThemenstarterGast26. Okt. 2005 · #7Beitrag auf Verlangen des Users gelöscht
GAGastThemenstarterGast26. Okt. 2005 · #8@Achim
Ist schon Mist, daß man von der Arbeit abgelenkt wird - solltest Dich bei Deinem Chef beschweren !
ASAchim der SpäteThemenstarterGast26. Okt. 2005 · #9Beitrag auf Verlangen des Users gelöscht
GAGastThemenstarterGast27. Okt. 2005 · #10Hallo Achim,
schön das du bei der vielen Arbeit auf deinem Schreibtisch in der Lage bist Prioritäten zu setzen 😄
Sabina
DOdoelleThemenstarterGast03. Nov. 2005 · #11Herzlichen Dank an:
Sabina
Achim der Späte
Kalachee
Alibaba
Habe mich nun auch entschlossen, keine Vorausbuchung vorzunehmen.
Bin übrigens das 15.mal in Namibia/Botswana.
Bisher aber zu anderen Jahreszeiten und immer vorgebucht.
Liebe Grüße an ALLE, die auch vom Afrika-Virus befallen sind.
Gerhard
GAGastThemenstarterGast13. Nov. 2005 · #12ich war dieses jahr im april in etosha zelten und geb dir folgendes zu bedenken:
1. soweit ich weiss, ist ein platz ausgelegt für 8 leute. und man bezahlt immer den selben preis, egal ob zu acht oder allein. vielleicht findest du ja jemanden, der zufällig zur selben zeit dort ist, wird es nämlich billiger. ob dann vorbuchen günstiger ist, keine ahnung...
2. wir haben in windhoek direkt vorgebucht, aber nicht bezahlt. in etosha war man dann der ansicht, dass wir es doch schon bezahlt hatten. kann ein einzelfall sein, aber unsrer reisekasse hats geholfen 🙂
KOkonnoThemenstarterGast13. Nov. 2005 · #13Ich weiß nicht obs angebracht ist, einem der armen Länder dieser Erde die Devisen zu nehmen. Immerhin hängen an diesen Campingplätzen Arbeitsplätze. Die Bezahlung einer Nacht entspricht immerhin dem Viertel eines dortigen Mindestlohns. Klar beweißt das die stellenweise Unorganisiertheit, aber trotzdem.