Langfristiger Sicherheitstrend in NAM ...

10 Antworten · 3'222 Aufrufe · gestartet 06. Jan. 2009 von Zlui
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Themenstarter70 Beiträge · seit 200806. Jan. 2009 · #1
Hallo, liebes Forum,

wenn man Presse und Foren verfolgt, kommt es immer wieder mal zu Übergriffen auf Touristen in NAM. Vermutlich sind das Einzelfälle, teilweise ist Leichtsinn im Spiel, von tausenden unbehelligt Reisenden erfährt man nichts ... Ihr kennt die Diskussionen, die sich dann anschliessen.

... daher meine Frage an die wirklich "alten Hasen" im Forum oder die, die in NAM leben: wie hat sich aus Eurer Sicht die Sicherheitslage in den letzten Jahren "objektiv" (wenn man das überhaupt sagen kann) weiter entwickelt? Gibt es vielleicht Statistiken dazu? Gibt es (wie bspw. Jo'burg in RSA) Gegenden, die man mittlerweile eher meiden sollte? Oder hat sich nur die Transparenz verbessert und die "Awareness" verschärft?

Danke für Eure Einschätzungen!
Der Zlui
Gast07. Jan. 2009 · #2
Moin Zlui,

mangels finanzieller Möglichkeiten gehören wir nicht zu den jährlichen Namibia-Urlaubern. Unsere Erfahrungen basieren auf sieben Urlauben in den Ländern des südlichen Afrikas mit dem Schwerpunkt Namibia ab 1993. Wir übernachten zu Beginn immer in Windhoek in derselben Pension. Bedingt durch die relativ großen Abstände fallen Veränderungen stärker ins Auge.

Von 1993 bis 2002 haben wir als Touristen keine großartigen Veränderungen bemerkt und wurden auch von den Pensionsbetreibern nicht mit Verhaltensmaßregeln bedacht. Die normalen Vorsichtsmaßregeln, die jeder Urlauber zu treffen hat, reichten vollkommen aus. 2006 wurden wir jedoch erstmals von den Pensionsbetreibern hinsichtlich der in Windhoek angeratenen Verhaltensweisen gebrieft.

1993 gab es noch keine Parkplatzwächter, das von uns angemietete Allradfahrzeug hatte weder Wegfahrsperre noch vergitterte Canopy-Fenster. Roadblocks gab es nicht und damit auch nicht die offensichtlich zunehmende Abzocke unerfahrener Touristen durch Polizisten. Alle Offiziellen, mit denen wir in den ersten Urlauben zu tun hatten, waren sichtbar stolz auf ihr Land und zeigten nicht die geringsten Anzeichen von Korruptionsanfälligkeit, Arroganz oder Desinteresse.

Wohlgemerkt, ich halte Namibia auch heute noch nicht für ein gefährliches Reiseland, nur die Tendenz ist bedenklich. Dies bezieht sich nicht nur auf die sichtbar werdende neue Qualität der Überfälle auf Touristen, sondern auch auf den zunehmenden, für den eigentlichen Zweck nicht erforderlichen, Grad der Gewalt bei Überfällen auf Farmen.

Manche argumentieren zum Thema Kriminalität damit, dass das Level in einem armen Land beim Kontakt der Menschen mit im Vergleich unermesslich reichen Touristen naturgemäß höher liegen muss. Ich halte eine solche Argumentation nicht unbedingt für stichhaltig,

In Namibia war der Unterschied zwischen arm und reich auch in den ersten Jahren nach der Unabhängigkeit extrem. Das er seitdem noch größer geworden ist, ist ein anderes Thema. Die jetzt zu beobachtende Kriminalität gab es so damals jedoch nicht. Aus meiner Sicht hat es damit zu tun, dass Polizei und Justiz in Namibia nicht funktionieren, nicht einmal in den wenigen Städten. Touristen sind nun einmal weiche Ziele. Zumindest in Namibia ist das Risiko jedoch bei adäquatem Verhalten überschaubar.

Interessant im Zusammenhang mit dem Thema ist das Verhalten der Reiseanbieter, denn diese müssen aus ihrem Geschäftsinteresse heraus ja besonders gut über die Gegebenheiten in den von ihnen vermarkteten Ländern Bescheid wissen. Sie müssen Trends erkennen und ihre Angebote so gestalten, dass das Haftungsrisiko für sie minimiert wird.

Aus den vorbildlichen(!) Sicherheitshinweisen eines Reiseanbieters u.a. zu Südafrika und Namibia; allgemein gültige und offensichtlich nicht Namibia und Südafrika betreffende Hinweise habe ich ausgelassen:
Bitte beachten Sie unbedingt die länderspezifischen Hinweise Namibia sowie die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitshinweise.
...
3. Sicherheitshinweise zu den oben genannten Ländern

• In den Großstädten ist die Kriminalitätsrate sehr hoch. Meiden Sie die Innenstädte sowie einsame und verlassene Gebiete in den Städten (z.B. nach Ladenschluss, an Sonn- und Feiertagen, bei Dunkelheit).
• Fahren oder gehen Sie nie alleine in Schwarzensiedlungen, sondern nur in organisierter Form unter ortskundiger Führung.

• Bei einer Campingreise sollten Sie nur auf den ausgewiesenen Campingplätzen übernachten.

• Bei auffälligen Hindernissen auf der Straße (z.B. quer über die Straße liegende Baumstämme etc.) ist besondere Vorsicht dringend geboten, da es sich um eine „Straßenfalle“ handeln könnte. Es wird angeraten, rechtzeitig umzudrehen und im nächsten Ort die Polizei zu informieren.

• Von Fahrten während der Dämmerung/Dunkelheit wird dringend abgeraten. Neben erhöhter krimineller Gefährdung besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls wegen unbeleuchtet abgestellter Fahrzeuge und auf der Straße befindlicher Tiere.
• Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibustaxis wird dringend abgeraten.
• Von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants sollte man nicht annehmen. Fälle, in denen "K.O.-Tropfen" beigemischt werden, wurden häufiger bekannt.
• Wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen und sog. "smash-and-grab"-Überfällen sollten im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein.
• Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten und Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind.
• Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, ein Mobiltelefon anzumieten (auf den Flughäfen möglich) oder mitzubringen.

Obige Angaben entsprechen dem Stand August 2007 und können sich ändern. Änderungen/Neuerungen entnehmen Sie bitte dringend den Hinweisen des Auswärtigen Amtes unter www.auswaertiges-amt.de unter Länder- und Reiseinformationen. Bitte kontaktieren Sie dringend vor Buchung bzw. Reiseantritt die entsprechenden Botschaften.
Man beachte die Verwendung des Wortes "dringend" im letzten Absatz.

Gruß, Michael
Themenstarter70 Beiträge · seit 200807. Jan. 2009 · #3
Hallo Michael,

danke für Deine ausführliche Antwort und auch für die konkreten Tipps. Das deckt sich mit meiner Einschätzung "aus der Ferne" - leider. Für weitere Meinungen bin ich dankbar.

Viele Grüße
Zlui
Gast07. Jan. 2009 · #4
Hi,

es gibt in Namibia auch offizielle Kriminalitätsstatistiken. Diese sind aber selbst nach Ansicht der Polizei nicht aussagekräftig, weil z.b. viele Raub- und Diebstahldelikte der Polizei gar nicht gemeldet werden. Einem Bericht der New Era zufolge war die offizielle Kriminalität Anfang 2008 in Windhuk rückläufig. Zugenommen haben laut dieser offiziellen Statistik nur Diebstähle aus Fahrzeugen.

Generell steigt die Kriminalität in Namibia wohl seit Jahren an und auch so ziemlich alle Offiziellen sprechen von steigender Kriminalität. Positiv ist, dass es in der Politik anscheinend zunehmend eine Sensibilität für das Thema gibt.

Als Tourist kann man auch ein bisschen Einfluss auf die Handhabung der Kriminalität in Namibia nehmen. Es gibt Lodges und Farmen auf denen es zu Diebstahl/Raub kam und wo alles unter den Teppich gekehrt wurde und keine Maßnahmen zum Schutz der Touristen ergriffen wurden. Und es gibt Lodges und Farmen auf denen es auch zu Diebstahl/Raub kam, die das aber offen kommunizieren und Maßnahmen ergreifen. Durch die Auswahl der Unterkünfte kann man bewerten, welches Verhalten richtig ist. Denn ändern wird sich im Zweifelsfall nur etwas, wenn Farm- und Lodgebetreiber wirtschaftliche Auswirkungen spüren.

Beste Grüße

Guido
3'491 Beiträge · seit 200607. Jan. 2009 · #5
Hallo Zlui,
wir fahren seit mehr als 25 Jahren regelmäßig nach Südafrika und Namibia. Danach steht für uns außer Frage, dass die Kriminalität in beiden Ländern dramatisch zugenommen hat. Aber auch das muss berichtet werden: wir sind bisher erst einmal beklaut worden und es gibt noch immer Regionen in SA und NAM, wo man keine Schlüssel zu kennen scheint.Für die weißen Einheimischen ist der Kriminalitätszuwachs noch viel dramatischer, weil die vorher davon weitgehend verschont waren; deren Sorglosigkeit erschien uns früher als bodenloser Leichtsinn - so gesehen hat sich das südliche Afrika in etwa dem angepasst, was wir hier auch von zu Hause aus kennen. Wenn auch in zum Teil anderer Erscheinungsform - die Gewaltkriminalität ist in Afrika m.E. schlimmer als hier. Auch und gerade innerhalb der schwarzen Bevölkerung.
Große Sorge macht mir persönlich die weitgehende Funktionsunfähigkeit der Polizei und der Justiz.Man tut gut daran, mit beiden nichts zu tun zu haben.
Dennoch aber würde ich nie sagen, Namibia wäre ein unsicheres Reiseland.
Gruß Joli
4'129 Beiträge · seit 200807. Jan. 2009 · #6
All diese, durchaus SEHR WICHTIGEN Hinweise, gelten für das Reisen allgemein, in fast allen Ländern der Welt: auch in Miami und Nairobi wird von Nachtfahrten in best. Regionen dringend abgeraten, in Amsterdam und Antalya kann man gut beklaut werden, in Paris sogar direkt unterhalb des Sacré Coer, mitten unter Menschen kann einem die Kehle aufgeschlitzt werden, um die Handtasche zu klauen. Schon vor 30 Jahren war „smash-and-grab“ in Italien und Spanien beliebt und in Südfrankreich wurden gezielt Touristen überfallen, manchmal sogar durch bewaffnete Straßensperren, sogar in der Schweiz gab es eine Zeit lang Typen, die an Aussichtspunkten gezielt die Autos leer räumten. Will sagen, IMMER muss man vorsichtig sein, sich mit seinen Gütern nicht so exponieren, lieber dreimal hinsehen, lieber den geplanten Rastplatz/Nachtplatz nicht ansteuern/bzw. verlassen, wenn man etwas „Merkwürdiges“ bemerkt, so reisen wir aber auch in Europa. Dazu gehört auch, dass man sich insgesamt vorsichtig an die jeweiligen Länder herantastet. Man muss nicht alles gemacht haben, nicht sofort überall hin, überall da, wo man die Risiken nicht einschätzen kann, man kann alles etwas langsamer angehen lassen, lernen „Zeichen zu lesen“, lernen Abstand zu halten und gleichzeitig Kontakt zuzulassen. Das ist in fremden Kulturen nicht immer einfach, wie man aus vielen Beschwerden über das Verhalten von aufdringlichen Einheimischen herauslesen kann.
Ein gestresster und unsicher wirkender Tourist ist ein leichtes „Opfer“, überall auf der Welt und gegen Überfälle ist man als Tourist schon immer ziemlich machtlos gewesen, auch bei uns in Deutschland.
Zur aktuellen Sicherheitslage in Namibia können wir nichts Konkretes beitragen, außer zu hoffen, dass der Polizei- und Rechtsapparat gut funktioniert. Hinweise dazu, wo was passiert ist, halten wir für eine wichtige Sache, aber, wenn es nicht eigene Erlebnisse sind, doch auch mit der nötigen Umsicht.
Aus Eigener Erfahrung können wir nur sagen: Weiße und schwarze Namibianer erlebten wir bisher überwiegend als sehr freundlich und extrem hilfsbereit!! Wir fühlen uns in Namibia bei weitem sicherer als in den meisten afrikanischen Ländern.
Beste Grüße lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
3'766 Beiträge · seit 200607. Jan. 2009 · #7
lilytrotter schrieb:
Zur aktuellen Sicherheitslage in Namibia können wir nichts Konkretes beitragenBeste Grüße lilytrotter

Hmmmm... kann ich so nicht stehen lassen, du hast ja oben beschrieben das sich Touris auch falsch verhalten können.

Vermutlich trete ich wieder in ein Fettnäpfchen, aber was solls.


Nach dem "Nine Eleven" in den USA wurden die Afrikanischen Länder neu endeckt, allen Vorab Namibia das in der beliebtheit bei den deutschsprachigen Touristen enorm zugelegt hat, fast explosionsartig sind die Zahlen der Besucherströme in die Höhe geschnellt.

Fast kein Tag wo nicht in den deutschsprachigen Medien die Traumdestinationen des Südlichen Afrikas ihren Sendeplatz finden.

Wahren es vor ein paar Jahren wenige Reisebüros mit grossen Knowhow tummeln sich jetzt allerlei Glücksritter der Bransche in Afrika deren Zielpublikum der unerfahrne Reisende ist. Musste ein Reisender vor ein paar Jahren sich Monatelang auf eine solche Reise vorbereiten, sich mit Land und Leuten auseinander setzten, geht man am heute am Montag nach Auswandern XXL ins nächste Reisebüro und bucht für nächste Woche.

So ist über die Jahre erst ein Markt für Kleinkriminelle und auch Gewalttäter entstanden, mit der Masse an Touristen ist dies erst ein lohnendes und verlässliches Geschäft geworden.

Das Polizei und Behörden nicht in gleichen Mass gewachsen sind wie die Tourismusbranche trägt einen weiteren Teil dazu bei das sich Verbrechen für die andere Seite lohnen.

Aber jetzt nur mit dem Finger auf Arika zu zeigen wäre falsch, sehen wir uns doch mal im eigenen Land um, seit Jahren öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich, die Gewalt in unserer Gesellschaft nimmt zwar nicht in absoluten Zahlen so zu wie in Afrikanischen Länderen, aber die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt Jahr für Jahr und nimmt in deren Brutalität besorgnisserregende Ausmasse an.

Mein Fazit:

Die zunehmenden sozialen Unterschiede, die Sorglosigkeit vieler Reisenden und das fehlen qualifizierter Beamter tragen zu diesem negativen Umstand bei --- WELTWEIT.


Heute ist das Reisen i.A. einfacher geworden aber halt auch etwas gefährlicher, Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
2'612 Beiträge · seit 200707. Jan. 2009 · #8
Hallo Lillytrotter/VA,

Kann Euren Ausführungen fast nur zustimmen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Ansprechen von Leuten durchaus hilft. Wenn man erst einmal mit einem Einheimischen ins Gespräch kommt, wird man m.E. auch nicht so leicht zum "Gelegenheits"-Opfer. Diese Einschätzung teilen übrigens auch einige Schwarze, mit denen ich mal über das Thema unterhalten habe - ja, das geht... Das Vorgehen "funktioniert" natürlich nicht immer (wenn man z.B. bei Abwesenheit ausgeraubt werden würde). Vielleicht hat es aber auch noch andere Gründe oder es war einfach Glück, weswegen ich bisher noch auf keiner Reise ausgeraubt worden bin. Aber ich weiss auch, dass dies nicht selbstverständlich ist und auch keine Garantie für die Zukunft ist. Ich möchte nur ein wenig dafür plädieren, sich nicht zu sehr "abzuschotten". Das wäre für mich kein Urlaub, man lernt so wenig über die Leute und macht damit auch keine positiven Erfahrungen im Umgang mit Einheimischen.

Es gibt kein Patentrezept, Jede/r muss für sich ausloten, wie man mit dem Thema umgeht - ähnlich wie bei der Malariaprophylaxe...

Viele Grüße,

Volker

PS: Und wer über die namibische Polizei/Justiz schimpt, sollte sich mal schlau machen, was mit Taschendieben in D/A/CH passiert. Kommt es überhaupt zu Ermittlungen??? Ich rede hier nicht von Kapitalverbrechen, in die sind Touristen aber deutlich weniger involviert als Einheimische.
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 07. Jan. 2009
153 Beiträge · seit 200808. Jan. 2009 · #9
Abzocke der Polizei gegenüber Touristen ist eine Frechheit und uns auch schon 2mal passiert, allerdings in Südafrika! Da denke ich mir wäre es vernünftiger sich wichtigeren Themen zu widmen und nicht Leute zu vergraulen!!!

Zum richtigen Verhalten von Touristen sieht man im Kruger Park genügend irre Amerikaner.
Schmuckmässig angehängt wie ein Weihnachtsbaum - wie wenn sie auf dem Weg zu nem Ball wären!! Natürlich auch auffällig geschminkt! Lassen Cameras, Handys, Geldbörse am Frühstückstisch liegen und widmen sich der Vogelfütterung und Beobachtung. (beobachtet im Mai 2008 im Olifants Camp, wirklich unglaublich)
Südafrika 2007 | Südafrika 2008 | Botswana 2009 | Botswana 2010
84 Beiträge · seit 200808. Jan. 2009 · #10
Also wir sind ja im April dran, endlich!

Und ja, die auffällig gestiegene Anzahl von Berichten über Überfälle macht mir Sorgen.

Andererseits denke ich mir, wenn jeder Handtaschenraub bei Touristen in Spanien in der Presse stehen würde, hätten wir ein Bild mit dem Ausmaß eine Telefonbuchs.

Ich kann nur hoffen, daß unsere Hochzeitsreise nicht vermiest wird.
http://www.TickerFactory.com/
454 Beiträge · seit 200608. Jan. 2009 · #11
ich muss lilitrotter recht geben, man muss mittlerweile ueberall auf der welt aufpassen egal wo das ist, hier ein paar ausschnitte, die das zeigen:
http://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalitaet-deutschland-umsonst_aid_154051.html
http://de.altermedia.info/general/bka-bericht-zur-organisierten-kriminalitat-081008_17429.html
http://www.dooyoo.de/reiseziele-international/sicherheitshinweise-15/566728/
und was den schutz der haeuser anbelangt, so gibt es in deutschland zahlen, nach denen alle 3 minuten ein haus aufgebrochen bzw eingebrochen wird !!!! meines erachtens sollte nichts unter den tisch oder verniedlicht aber auch nichts uebertrieben und schlecht gemacht werden !!! man muss in der heutigen zeit egal wo vorsichtig sein !!!