Kaokoveld: Anforderung an Alleinfahrer

42 Antworten · 15,1k Aufrufe · gestartet 28. Dez. 2008 von LandRobert
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265 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
@Bloke

Ja, die Tour steht. Ich habe jedenfalls schon bald 200 Stunden in die Planung investiert. Die Streckenplanung findest Du hier: http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_fireboard&func=view&catid=7&id=85684#85684
Grosser Reisebericht meiner 1. Namibia-Tour mit vielen Fotos: http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/104170-ein-monat-durch-namibia-ausfuehrliches-feedback.html266-mit-rotel-9000-km-durch-das-suedliche-afrika.html
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2008
1’920 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
Australienfan schrieb:
Einen der Reiseberichte habe ich auf die Schnelle gefunden: http://services.kuoni.ch/agentenextranet/dokumente/rotunda/Reiseberichte/2008-09%20Namibia%204x4%20Off%20Road%20Kaokoveld%20-%20Jacqueline%20Jung.pdf

Die Strecke Purros - Amspoort - Sesfontein ist da drin am 23.09.08 beschrieben.
Hi Ozzy

Danke für den Bericht

dann haste aber bestimmt auch den Beitrag vom 22 igsten gelesen...😃
Der Bericht ist von September, und ihr wollt im Mai gehen, also kurz nach der Regenzeit, was die Sache wohl noch zusätzlich erschwert..
Habt ihr ne Wind am Fahrzeug ???
265 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
Ja, hab auch den Beitrag vom 22. gelesen 😕

Leider haben wir keine Winde am Fahrzeug. Wird leider nicht angeboten. In Australien haben wir extra den einzigen Anbieter gewählt, der Wagen mit Winde verleiht.
Grosser Reisebericht meiner 1. Namibia-Tour mit vielen Fotos: http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/104170-ein-monat-durch-namibia-ausfuehrliches-feedback.html266-mit-rotel-9000-km-durch-das-suedliche-afrika.html
1’920 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
Australienfan schrieb:
In Australien haben wir extra den einzigen Anbieter gewählt, der Wagen mit Winde verleiht.
Ist meines Wissens nach TCC...;) Ist für die CSR von Vorteil...;)
Bin aber selbst noch nicht auf der Route unterwegs gewesen....:S

Mir wäre das Ding zu heikel als Alleinfahrer......Aber wie gesagt, ich bin kein **Masstab** für solche Dinge, denn ich hänge zu sehr an meinem LEBEN....😄
335 Beiträge · seit 200630. Dez. 2008 ·
Hallo Virus Africanum,

wie du schreibst sollte man gerade im Hoanib bei Begegnungen mit Elefanten sehr vorsichtig sein. Obwohl wir großen Abstand hielten hatte diesen Dickhäuter unsere Anwesenheit sehr gestört.

[bild: 88012]
[bild: 88015]
[bild: 88018]
[bild: 88022]


Zum Glück hatte unser Auto keine Startprobleme ......

Nach unzähligen Aufendhalten im Hoanib ist dies unserem Bekannten zum ersten mal passiert.

@Bloke

ich hab dich nicht vergessen. Aber bis zu eueren Urlaub sind ja noch 263 Tage Zeit 😎


En 'n gelukkige nuwe jaar
Uschi
http://www.pervan.de/reiseberichte/Autor*Uschi_Pohler*7179http://www.flugstatistik.de
1’920 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
KUPo schrieb:
.@Bloke

ich hab dich nicht vergessen. Aber bis zu eueren Urlaub sind ja noch 263 Tage Zeit 😎


En 'n gelukkige nuwe jaar
Uschi
Hi Uschi...

Mach blos keinen Stress wegen mir...;)
Wir sind am lesen planen, und wieder umplanen 😵 ....kriegen wir aber schon irgendwie hin...

Was auch immer das heissen mag in deiner Schlusszeile,😄 das selbe wünsch ich auch dir...;)

LG Bloke
3’766 Beiträge · seit 200630. Dez. 2008 ·
KUPo schrieb:
[bild: 88012]


En 'n gelukkige nuwe jaar
Uschi
Hallo Uschi,

ich glaube den kennen wir, das ist Miesepeter-Elli 😄

Aber du hast recht, es ist ratsam den Tieren den nötigen Respect entgegen zu bringen!

Griesslix Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2008
3’766 Beiträge · seit 200630. Dez. 2008 ·
Australienfan schrieb:
@VA
Ich habe drei Reiseberichte gelesen von Leuten, die das an einem Tag gefahren sind. Und ein Reiseanbieter hat das als geführte Tour - ebenfalls in einem Tag: Von Purros Fahrt durch das Hoarusib Flussbett Richtung Amspoort und durch das Hoanibflussbett nach Sesfontein.

Ist das nicht realistisch?
Hi,

machbar ist vieles und wenn ihr keine Panne habt und nicht im Flussbett stecken bleibt kann das rein fahrerisch schon passen von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

Aber es könnte ja sein das ihr eine wunderbare Elefantenherde seht mit Jungen Das nennt man dann so glaube ich (Highlight), wäre es dann nicht ärgerlich wegen der Zeit weiterfahren zu müssen. Versucht doch einen Tag früher da zu sein, wenn es euch gefällt könnt ihr dann gemütlich bis "Die Poort" fahren, beim Ausgang von "Die Poort" (ein wenige Meter breiter Felseinschnitt links richtung Sesfontain fahren, nach ein paar hundert Metern seht ihr links eine Anhöhe wo ihr rauf fahren könnt, dies ist ein wunderbarer Rastplatz mit Aussicht. Dann am nächsten Tag gemütlich weiter fahren, das Tal ist landschaftlich auch schön und es hat Oryxe, Girafen ect.

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 30. Dez. 2008
143 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
@ Australienfan
Vielen Dank für Dein Kompliment! Du bist ganz offensichtlich aus Leib und Seele ein „Tagesvielfahrer“. Ich rate Dir aber trotzdem davon ab, für das von Dir anvisierte Pensum im Kaokoveld nur vier Tage inkl. Puffer anzusetzen! Was bezweckst Du denn damit? Im Hoanib wirst Du auf alle Fälle viele Wildtiere sehen, ...und Du darfst mur aus Zeitgründen nicht anhalten! Das Pensum am Tag 3 (Purros – Amspoort – Sesfontein) wirst Du keinesfalls schaffen!!! Dafür solltest Du mindestens zwei volle Tage einplanen. Ich plane sogar drei Tage ein mit zwei Buschcamps (1. im Großraum Amspoort, 2. in der Nähe der Mündung Ganumub in den Hoanib).

Wie die physikalischen Zustände in den Trockenflußbetten Ende Mai aussehen werden, das kann Dir niemand voraussagen. Das hängt einzig und allein von der Regensaison ab, …deren Hauptteil wir ja nun unmittelbar vor uns haben! Ganz generell gesehen sollten die Flüsse in den dann wieder bestehenden Fahrspuren befahrbar sein! Sollte es speziell in dieser Saison aber wieder tropische Niederschlagsmengen in den Auffanggebieten geben, so wie vor drei Jahren geschehen, dann möchte ich keine Prophezeiung über die Befahrbarkeit abgeben.

In den Flussbetten Hoanib und Hoarusib kommen in den von mir beschriebenen Strecken schon mehrere Fahrzeuge pro Tag durch. Man hält dann in der Regel auch an um Tierbeobachtungen und Streckenzustände auszutauschen.

Gefährliche Tiere gibt es nicht in Namibia! Es gibt nur eigengefährliche Verhaltensweisen der Menschen! Generell wird Dich kein Löwe angreifen, wenn Du Dein Auto ausgräbst! Löwen sind von Natur aus scheu! Jedoch sind es vor allem Elefanten, die ihren Respekt vor den ihrerseits respektlosen vierrädrigen Blechdosen in ihren Revieren verloren haben. Hier fordere ich zur absoluten defensiven Verhaltensweise auf! Komme einem Elefanten nie zu nahe! Mache Dich vor Deinem Reiseantritt über die Verhaltensweisen der Elefanten schlau! Sei bitte kein Dummer, der sich in seinem Auto vor der Natur (-gewalt) sicher fühlt und denkt er sei der „King of Nature“! Beobachte Elefanten jederzeit aufmerksam und versuche ihre Körpersprache zu deuten! Sie ist sehr eindeutig! Schalte den Motor in der Nähe der Elefanten nie aus! Wähle den Gang, der Dich bei Bedrohung unmittelbar vom Tier wegführt. Halte deshalb nie in Weichsand an, aus dem Du Dich erst „wegschaufeln“ müsstest!

Und hier komme ich zur Fahrtechnik: Nicht das Auto gräbt sich in den Sand ein! Nein, der Fahrer gräbt sein Fahrzeug ein, wenn er traktionslose Antriebsräder nutzlos im Stand weiterdrehen lässt! Wichtig: Vor sandigen Passagen lässt man soooo viiiiel Luft aus den Reifen, daß ein großer Bauch zu sehen ist! Allerdings ist darauf zu achten, daß die Felgenränder keinesfalls die Reifenkarkasse berühren! Ist dies der Fall, so ist der Reifen nach 200 m völlig zerstört! Also: Wie schwer ist das Fahrzeug beladen? Welche Reifen sind aufgezogen? Wie weich und wie tief ist der Sand? Mit welcher Geschwindigkeit, welchem Gang fahre ich durch diesen Sand? Habe ich eine funktionierende Luftpumpe (Kompressor) dabei? Das sind Fragen, die vor dem Luftablassen geklärt werden müssen. …und dann geht es an die Ventile und herzhaft Luft abgelassen! Ich fahre immer (!) auch mit schwerem Anhänger durch alle Teile des Kaokolandes und bleibe äußerst selten einmal im Sand hängen! Allerdings muß auch immer wieder aufgepumpt werden!

Fazit: 200 km mit 30 km/h in knapp 7 Stunden gefahren, …das ist eine leichte Tagesetappe! NEIN!!! So kann man seinen Kaokoveldtrip nicht planen!

Erneut verschwitzte Grüße aus Windhuk,

Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
265 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
@VA
Also wir planen durchaus bei Sonnenaufgang loszufahren und bis Sonnenuntergang durchzufahren. So haben wir das auf den bisherigen Urlauben auch immer gemacht. Wir fahren tendenziell langsam, um möglichst wenig Reifenpannen zu riskieren. Wir machen während es Tageslicht hat praktisch nie längere Pausen (auch nicht zum Mittagessen). Aber wir machen als leidenschaftliche Hobbyfotografen und Filmer immer (!) wenn sich eine interessante Fotomöglichkeit ergibt einen Fotostopp. Also sehr viele kurze Pausen u.a. um die Strecke zu dokumentieren. Hier ist so ein Beispiel, Fahrt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, keine einzige längere Pause aber viele kurze Fotostopps: http://tatjana.ingold.ch/slideshow/show.php?hgrid=20aee3a5f4643755a79ee5f6a73050ac

Weil man in solchen Gegenden aber wohl immer mit allem rechnen muss habe ich den zusätzlichen Puffertag noch eingeplant, so dass unsere Planung nicht durcheinanderkommt, wenn wir mal gezwungen sind zwei Stunden das Auto auszugraben oder wenn Elefanten mal zwei Stunden auf dem "Weg" stehen und kein Vorbeikommen ist. Ausserdem müssen wir damit rechnen - wenn es ganz schlimm kommt - umzudrehen und über die offizielle Strasse zu fahren. Daher der zusätzliche Puffertag.
Grosser Reisebericht meiner 1. Namibia-Tour mit vielen Fotos: http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/104170-ein-monat-durch-namibia-ausfuehrliches-feedback.html266-mit-rotel-9000-km-durch-das-suedliche-afrika.html
265 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
@Olli
Erneut Danke für Deine ausführlichen Hinweise. Laut meinem Sonnenaufgangskalkulator haben wir rund 10,5 Stunden Tageslicht. Damit wären wir (würden wir es in einem Tag machen) auf einem Durchschnitt von 19 km/h. Mit dem Puffertag sind es ja zwei Tage von Purros bis Sesfontein und so sogar ein Durchschnitt von nur knapp 10 km/h. Wie bereits geschrieben - wir machen keine Mittagspausen und so... die einzigen Pausen sind Fotostopps - aber davon recht viele.

Und was uns von vorneherein klar ist: Wir werden uns in Purros über die Wegstrecke erkundigen. Wenn es eine starke Regenzeit war und von dem Befahren der Strecke abgeraten wird, dann werden wir es erst gar nicht riskieren. Wenn es nur wenig Regen gab und fast alles trocken ist, dann denke ich, dass wir es versuchen. Die endgültige Reiseplanung erfolgt also erst vor Ort nach Gesprächen mit anderen.

Über genaue Verhaltensweisen von Elefanten werde ich mich noch schlau machen. Da die Strecke vermutlich anspruchsvoller wird als das, was wir bislang in Australien gefahren sind, werden wir im März noch einen mehrtägigen Offroadkurs absolvieren. Inklusive Bergungstechniken. Einen Kompressor haben wir natürlich auf der Strecke dabei.

Dass täglich Fahrzeuge vorbeikommen beruhigt mich allerdings. Ist das wirklich so? Ich habe bislang ganz andere Sachen gelesen.
Grosser Reisebericht meiner 1. Namibia-Tour mit vielen Fotos: http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/104170-ein-monat-durch-namibia-ausfuehrliches-feedback.html266-mit-rotel-9000-km-durch-das-suedliche-afrika.html
143 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
@Australienfan
...na ja, dann mußt Du wohl im nächsten Jahr Deinen Namen in Namibiafan ändern müssen 😉

Meine Aussage in Bezug auf die "Verkehrsdichte" ist nur auf die Strecken im Hoarusib ab Purros ca 20 km westlich bis zur Ausfahrt nach Süden und die Strecke im Hoanib ab Amspoort bis hinter die Ganumubeinmündung gemünzt!!! Es gibt im Kaokoveld (oder noch gar nicht angesprochen: Damaraland!) Streckenabschnitte, die sind so selten befahren, daß da sogar Selbstfahrer verdursten! So geschehen vor ein paar Jahren mit einem holländischen Selbstfahrerpaar! Also bitte in jeder Hinsicht VORSICHT und UMSICHT bei Deiner Planung!

Verschwitzte Grüße aus Windhuk,

Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
4’132 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
Liebe Fomis!

Wow! Das ist aber eine feine Streckenbeschreibung! Vielen Dank dafür an Olli! Auch wenn wir nicht danach gefragt hatten und nur am Rande partizipieren. Wir basteln schon seit einiger Zeit an unserer Reiseroute durch den Norden, sammeln aus Reiseführern, aus dem Netz, aus dem forum und den Reisenotizen und nun schenkst Du uns einfach Deine geballte Erfahrung fürs Kaokoveld. Klasse! Eine tolle Ergänzung und Bestätigung für das, was wir schon meinten aus den Berichten herausgelesen zu haben und dann auch noch mit Wegepunkten. Das vereinfacht unsere Planung, gibt zusätzlich ein gutes Gefühl. Ansonsten können wir Deine Sicherheitsbedenken u. –hinweise, auch die der Anderen nur doppelt unterstreichen. Wir fahren in abgelegene Gebiete nie ohne bedeutende Reserven an: Zeit, Wasser, Diesel, Medikamenten und Essen, sowie Ersatzteilen, entsprechendem Werkzeug und Equipment. Und sich das alles zu erarbeiten, auszurechnen braucht viel Zeit. Nicht ohne Grund nehmen Anbieter für ihre aufwändigen Vorbereitungen und ihr Know-How bezahlt, da stecken verdammt viele Jahre Arbeit drin. Ja, und dann wären da noch die großen Fragen, die sich jeder nur selber beantworten kann: Was will ich da? Und: Bin ich bereit und in der Lage, auf mich allein gestellt, in der Wildnis Probleme zu bewältigen, wenn das GPS, das Satelitentelefon ausfällt, wenn 3 Tage Verzögerung auftreten, das Fahrzeug feststeckt, Reparaturen zu erledigen sind, jemand verletzt/krank ist oder, oder …
Schließlich geht es auch noch um das entsprechend angepasste Verhalten an die Umgebung: Geologie, Flora, Fauna, Bevölkerung. Fehler, und jeder Mensch macht Fehler auf seinen Reisen, können in Extremsituationen fatale Auswirkungen für einen selbst und für die Umgebung haben und letztendlich hat das Auswirkungen auf uns alle: je mehr dort oben passiert, desto eher werden solche Gebiete für den „unguided“ Individualtourismus gesperrt (siehe viele, früher stark frequentierte Gebiete in der Sahara). Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, sich entsprechend intensiv vorzubereiten und sich mit der notwendigen Vorsicht und Demut in solchen Gebieten zu bewegen.
Nun denn, allen noch viel Spaß beim Reisen und bei der Vorbereitung.
lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
97 Beiträge · seit 200630. Dez. 2008 ·
Hallo Linde,

das Foto ist aufgenommen zwischen Marple Camp und Red Drum. Zwischen Marple Camp und Orupembe gab es keine größeren Probleme und Strecke war recht gut.
Die längste Zeit brauchten wir , wie gesagt, auf der Strecke Marple Camp - Red Drum.

Viele Grüße
Judith
http://www.sehnsucht-afrika.com
9 Beiträge · seit 200830. Dez. 2008 ·
Hallo Alle,
als Neuer möchte ich mich zuerst bei Allen für das super Forum bedanken 🙂

@ Olli,
danke für die tolle Routenbeschreibung!
Ich bin ab Ende Februar 09 für 4 Wochen in Namibia und wollte zuerst alleine 😕 ins Kaokoveld fahren und wenn noch Zeit ist in den Süden. Wie ist das Wetter normaler Weise dort und die Flussdurchfahrten?

Lieben Gruß aus Berlin
und einen guten Rutsch

Achim H.
Steine müssen aus dem Weg geräumt werden
7’340 Beiträge · seit 200630. Dez. 2008 ·
Achim H. schrieb:
Ich bin ab Ende Februar 09 ... Wie ist das Wetter normaler Weise dort und die Flussdurchfahrten?
Hallo Achim

Kaokoveld ist so eine Sache. Du kannst auf recht guten Strassen bis an den Kunene rauf fahren. Allerdings kannst Du auch in ein Flussbett wie Hoanib oder Hoarusib. Februar ist normalerweise Regenzeit. Da würde ich so etwas nicht unbeding empfehlen. Sonst geht es Dir wie uns im April 07:
http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_gallery2&Itemid=71&g2_itemId=72426

Herzliche Grüsse
Chrigu
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415 Beiträge · seit 200831. Dez. 2008 ·
Weiss jemand, wie genau die Karte von T4A in der Gegend um Puros-Sesfontain ist? Wir möchten auch von Sesfontein-Hoanib-Amspoort-nordwärts und dann nach Puros im Hoarusib fahren.

In den Karten von T4A sind verschiedene Pads hinterlegt..

Für die Strecke haben wir 5 Tage Zeit..

Danke und einen guten Rutsch an Alle!
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
7’340 Beiträge · seit 200631. Dez. 2008 ·
Hallo Matt

Die Daten von T4A sind gut. Du findest sogar Markierungen für gute Übernachtungsplätze etc.
Bei T4A weisst Du leider nicht, wann ein Track oder ein Punkt aufgezeichnet wurde. So kann es sein, dass der Track den Du befahren möchtest schon vor Jahren weggespühlt wurde.
Viele der Wege werden einmal im Jahr geflutet und anschliessend neu gefahren, so dass Du vor Ort entscheiden musst, welches der beste Track für Dich ist.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2008
Themenstarter351 Beiträge · seit 200802. Jan. 2009 ·
Hallo,

vielen Dank Euch allen für die (so wie erkennbar nicht nur für uns) wertvollen und teilweise sehr detaillierten Infos.
Folgende konkreten Fragen noch:

Braucht man für folgende Strecken wirklich ein GPS ?

- Sesfontein Amspoort
- Amspoort Purros
- Purros Orupembe (via D3707)
- Orupembe Okarohombo
- Orupembe Etanga
- Etanga Okongwati
- Etanga Opuwo



Ein erülltes neues Afrika-Jahr 2009 für Euch alle und winterlich eiskalte Grüße aus Bayern
Niemals aufgeben !
7’340 Beiträge · seit 200602. Jan. 2009 ·
Hallo

Ob Du eines brauchst oder nicht, kannst Du Dir nur selber beantworten. Ich weiss, dass ich nicht ohne dahin fahren würde. Schon die Einfahrt von Sesfontein in den Hoanib ist recht wirr, da geht es einfach mit dem GPS besser.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 02. Jan. 2009