Namibia + Okavango ?

12 Antworten · 4'788 Aufrufe · gestartet 10. Nov. 2008 von uliherb
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Themenstarter3 Beiträge · seit 200810. Nov. 2008 · #1
Hallo!
Wir sind ganz neu im Forum. Seit Monaten grübeln wir über eine Namibia(+?)-Reise. Vielleicht kann jemand uns helfen!
Wir möchten Namibia und das Okavango-Delta kombinieren. Was kann man machen? Rundreise in Namibia Windhuk-Windhuk, Transfer mit Flug? nach Maun? Selbstfahrer-Reise mit Mietwagen ab Namibia, Einweg-Miete nach Maun, zurück mit dem Flugzeug? Oder gibt es entsprechende Gruppenreisen? Bei Studiosus gibt es eine Reise, die aber nach unserem Geschmack "falsch herum" verläuft.
Kann jemand einen Vorschlag machen?

Monika und Uli Herberhold
Schmalwiese 15
D-66583 Spiesen-Elversberg
Fon: +49-6821-973506
Fax: +49-6821-974445
ulrich.herberhold@arcor.de
mo.herb@arcor.de
zuletzt bearbeitet 10. Nov. 2008
435 Beiträge · seit 200710. Nov. 2008 · #2
Wann wollt ihr fahren und wie lange? Was wollt ihr in Namibia sehen was in Botswana?
Flugtransfers nach Maun sind so eine Sache.
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
2'772 Beiträge · seit 200610. Nov. 2008 · #3
Hallo und willkommen im Forum!

Um die Einsteigerroute in Namibia zu fahren, braucht Ihr m.E. wenigstens 4 Wochen. Allein eine Tour ums Okavangodelta braucht noch einmal 3-4 Wochen. Ihr wollt ja schließlich nicht hetzen. Leider habt Ihr nicht geschrieben wie viel Zeit Ihr zur Verfügung habt. Mein Vorschlag wäre, Ihr teilt das. Gerade, wenn Ihr "Ersttäter" seid.

Bitte gebt doch mehr Infos, ob Ihr campen (mit Dachzelt), oder in Lodges übernachten wollt. Traut Ihr Euch die Reise allein zu - worin ich prinzipiell keine Probleme sehe?

Und noch etwas am Rande: seid vorsichtig mit dem Einsetzen Eurer Adresse, E-Mail. Ich würde sie nicht so vertrauensseelig kundgeben.

Also, bitte lasst uns mehr über eure Rahmenbedingungen wissen, dann kann Euch konkreter geholfen werden.

LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
103 Beiträge · seit 200810. Nov. 2008 · #4
Hallo uliherb

Pascalinah hat natürlich recht - wenn man "einen grossen Teil" von Namibia sehen will, sind schon 4 Wochen knapp. Möglicherweise wollt Ihr Euch aber nur das Maul wässrig machen.

Dann empfehle ich folgendes: Mietwagen 4x4 mit Dachzelt in Namibia, und einen kleinen Abstecher (nur wenige Tage; "geführt") nach Botswana ins Delta. Wir waren mal 5 Tage im Delta und an Vic Falls mit folgender Route: Flugtransport WDH-Maun, Flugtaxi nach Xakanaxa ("Schakanaka", im Moremi-Gebiet auf Chief's Island), 1 1/2 Tage dort, dann "Übergabe" auf dem Wasserweg an die Okavango Lodge (die sind im Panhandle), dort am nächsten Abend Flug nach Kasane mit "Buschtaxi", Autotransport nach Vic Falls, 2 Nächte dort, dann Rückflug Vic Falls - WDH am Morgen.

Für uns war es ein tolles Erlebnis, und es hat definitiv Appetit auf mehr Okavango Delta gemacht. Wir liessen diese Kurzreise durch ein Reisebüro in Namibia machen (Trip travel); es hat alles einwandfrei geklappt.

Nun die Pferdefüsse:
  • Fluggepäck: 12kg pro Person -> grosses Gepäck mussten wir einstellen; unser Autovermieter hat uns den Service geboten.
  • Vic Falls: am Abend der Ankunft haben wir eine Fahrt auf dem oberen Sambesi gebucht gehabt. Ich würde eine solche Booze Cruise (Schnapsfahrt) heute nicht mehr machen - lieber den 5 o'clock Tea im Victoria Falls Hotel geniessen.
  • Einreise nach Zimbabwe: Wir mussten USD 100.- in cash an der Grenze abliefern, "Eintrittskosten" - Mugabe's Art sich Hartwährungen zu beschaffen. Glücklicherweise hat's grad so gereicht.
Sonst war dieser Ausflug toll.

Aber wie gesagt, Namibia hat sehr viel zu bieten, und es fragt sich, ob Du schon alles anschnuppern willst. Es lohnt sich, Zeit zu haben. Vielleicht bei der nächsten Reise?

Viele Grüsse
P.
.
zuletzt bearbeitet 10. Nov. 2008
Themenstarter3 Beiträge · seit 200810. Nov. 2008 · #5
Hallo, liebe Afrika-Kenner!

Wir sind nicht nur in Namibia/Botswana, sondern auch in Internet-Foren ganz unerfahren. Ich weiß nicht, ob es den Gepflogenheiten entspricht oder die Ordnung des Forums stört, wenn ich an alle, die auf unsere erste Anfrage geantwortet haben, die gleiche Nachfragen und Erklärungen schicke. Ich versuch's mal einfach.
Wir sind 58/59 Jahre alt, ziemlich fit, aufgeschlossen und reisemäßig nicht unerfahren, allerdings nicht gerade auf abenteuerlichen Selbstfahr-Strecken. Keine Automechaniker!
Wir haben nur 2-3 Wochen Zeit! und zwar im Juli/August 2009.
Wir möchten sehen: Soussusvlei, Swakopmund, Twyfelfontein, Etosha - und 3-4 Tage Okavango! Victoria muss nicht sein.
Jetzt werden wahrscheinlich die meisten sagen: VIEL ZU KURZ! - aber mehr Zeit ist leider nicht drin.
Wo ist das Problem bei einem Flug Windhoek-Maun?
Wie bewegt man sich im Okavango-Delta?
Für die Namibia-Strecke reicht vermutlich ein normaler PKW? Und im Okavango lässt man sich besser fahren? Oder fliegen??
Oder ist vielleicht für Neulinge und die kurze Zeit doch eine Gruppenreise besser? Weiß jemand einen Veranstalter, der eine solche Kombi. anbietet?
zuletzt bearbeitet 10. Nov. 2008
435 Beiträge · seit 200711. Nov. 2008 · #6
Als Selbstfahrer ist es wirklich zu schade, wenn ihr nur 2-3 wochen habt, 4 Tage für das Delta zu opfern. Dann habt ihr von allem nichts gesehen.
In das Delta kommt man nur per Kleinflugzeug oder mit dem Mokoro(Einbaum).
Bei den Flügen nach Maun ist es wohl häufig, das mal einer einfach ausfällt.

Wenn ich das alles so lese, habt ihr warscheinlich von einer geführten Reise am meisten. Vor allem wird das stressfreier. In Namibia muß man schon damit rechnen z.B. einen Reifen selbst zu wechseln.

Touranbieter, die eure Wunschziele anfahren gibt es sicher viele.
Einfach mal googlen(safari namibia botswana).
Wenn ihr da nicht fündig werdet, stellt euch Carsten Möhle vielleicht eine Tour zusammen www.bwana.de
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
103 Beiträge · seit 200811. Nov. 2008 · #7
Ah, nun wird alles klarer!

Ich würde aller Verlockung zum Trotz auf das Okavango Delta verzichten. Namibia alleine bietet wesentlich mehr, als man in 3 Wochen sinnvoll erkunden kann.

Euer "Alter" ist absolut kein Hindernis. Meine Eltern (um die 80) fahren noch viel selbst, aber die "grossen Abenteuer" geniessen sie mit Privatchauffeur. Das wäre eventuell auch eine Variante für Euch: Die guten Fahrer kennen Namibia aus der Hosentasche, und wissen auch die eine oder andere interessante Geschichte zu erzählen. Wenn Ihr Euch in der Gruppe wohlfühlt, so nehmt eine geführte Tour. Wichtig ist, dass die Tour "ab 2 Teilnehmern" durchgeführt wird - d.h. Ihr seid unter Umständen alleine im Fahrzeug mit dem Chauffeur.

Mir persönlich liegen Gruppen nicht. Trotzdem war ich das erste mal in Namibia 1 Woche geführt im Norden unterwegs - ein tolles Erlebnis. Allerdings war das auch schon vor mehr als 20 Jahren. Der damalige Chauffeur ist heute Chef von SWA Safaris...

Radwechseln musste auch er, so wie ich später bei fast jeder Reise. Zum Auto und seiner Übernahme haben viele Leute, so auch ich, in diesem Forum vieles geschrieben - einfach mal suchen. Fazit: Ein guter Check mit einer guten Instruktion (tanken, Rad wechseln, 4x4 einschalten) ist zwingend notwendig, unabhängig von der Qualität und dem Alter der Fahrzeuge.

Ich bin der Ansicht, dass man sich als "normaler" PW Fahrer viel vergibt: Gerade in Etosha hat's viel Dickicht neben den Strassen, und da hat man im 4x4 oft den Überblick, während man im PW etwas tiefer sitzt und die Frosch-Perspektive bewundern darf. Man sieht dann vor lauter Ästen den Busch nicht mehr.

Zur Route: In 2-3 Wochen würde ich mich klar auf Süden oder Norden konzentrieren. Beides zusammen führt zur Kilometerfresserei; Namibia ist nicht nur Pad, da hat's vieles, was man zu Fuss erkunden soll. Wenn Ihr lieber Tiere beobachten wollt, dann ist der Norden ergiebiger. Interessiert Euch atemberaubende Landschaft, so geht in den Süden.

Nun denn - viel Vergnügen beim Planen!
P.
.
1'335 Beiträge · seit 200611. Nov. 2008 · #8
Hallo Uliherb, ich beziehe mich mal auf ein paar Punkte Deines Postings:
uliherb schrieb:
Wir haben nur 2-3 Wochen Zeit! und zwar im Juli/August 2009.
2 Wochen ist extrem wenig Zeit! Du musst bedenken, dass alles sehr sehr weit auseinander liegt und der Weg zu einem Ziel lange dauern kann.
Bedenke, dass Juli und August die kältesten und die kürzesten Monate sind! Wir reisen immer in der Zeit, weil wir nicht anders können. Die Nacht bricht früh herein, spätestens halb sechs ist es stockdunkel und Du solltest am Zelt oder in der Lodge sein! Morgens geht die Sonne erst nach 6 auf! Der Tag ist also wirklich kurz!
Und: Nachts ist es wirklich saukalt (je nachdem wo ihr seid, ist sogar mit Frost zu rechnen! Wir hatten den dieses Jahr reichlich!)

uliherb schrieb:
Wir möchten sehen: Soussusvlei, Swakopmund, Twyfelfontein, Etosha
Genau diese Ziele kannst Du in drei Wochen prima miteinander verbinden. Du wirst sogar Namibia genießen können. Genießen ist eine Wahrnehmung, die nur dann erfolgt, wenn man Ruhe hat. Genießen ist vertieftes Erleben! Etwas sehr sehr Kostbares!

uliherb schrieb:
- und 3-4 Tage Okavango! Victoria muss nicht sein.
Okavango, die Perle Botswanas!
Allein dahin zu kommen dauert ein paar Tage. Nimmst Du das Flugzeug, geht es schneller, allerdings musst Du auch einen ganzen Tag für Hin- und Rückreise einplanen.
uliherb schrieb:
Wo ist das Problem bei einem Flug Windhoek-Maun?
Kein Problem. Mach das. Kostet aber. Für viele ist der Weg zum Okavango schon viel wert. Für mich war der Weg dahin genial! Würde ich nicht gegen Flugzeug tauschen wollen. Aber man kann.

uliherb schrieb:
Wie bewegt man sich im Okavango-Delta?
Für die Namibia-Strecke reicht vermutlich ein normaler PKW? Und im Okavango lässt man sich besser fahren? Oder fliegen??
Im Okavango ist ein höheres Fahrzeug unerlässlich und ohne 4x4 kommst Du weder raus noch rein! Im Moremi gibt es nicht nur sandige Pisten, sondern Du musst im Juli auch öfter mal durchs Wasser fahren. Da ist ein low gear schon angezeigt.
Du kannst auch fahren lassen. Das geht über einen Gamedrive von einer Lodge aus organisiert. (Hast Du Dich mal nach den Preisen von Lodges im OD umgesehen? Halte Dich fest!)
Oder Du kannst, wie Du weiter selbst überlegst, Dich einer Gruppe anschließen. Dann musst Du auch nicht fahren, der Fahrer weiß wo die besten Attraktionen sind.
uliherb schrieb:
Oder ist vielleicht für Neulinge und die kurze Zeit doch eine Gruppenreise besser? Weiß jemand einen Veranstalter, der eine solche Kombi. anbietet?
Das musst Du selbst wissen, ob Du das magst. Aber wie schon andere Dir den bwana empfohlen haben, so möchte ich das auch tun!
Viele kennen Carsten Möhle, der sich hinter dem Namen Bwana tucke tucke verbirgt, persönlich. Ihm kannst Du trauen und er kann Dir viel raten und eine Route, evtl. mit Begleitung fertig machen.
Frag doch einfach mal, das kostet ja nix!

Und Fragen kannst Du auch immer stellen. Dafür ist das Forum ja da!

Grüßchen
Cora
0
zuletzt bearbeitet 11. Nov. 2008
Themenstarter3 Beiträge · seit 200813. Nov. 2008 · #9
Danke für die ausführlichen Antworten! Jetzt sind wir zwar schwer verunsichert - aber wir wissen wenigstens warum... Im Ernst: ich bin begeistert von der Lebendigkeit dieses Forums! Das Engagement der Teilnehmer spricht für diese - und für das Reiseziel! Wie immer wir uns auch jetzt entscheiden, wir wissen, wo wir noch Rat und Hilfe bekommen können.
103 Beiträge · seit 200814. Nov. 2008 · #10
Hallo Uli

Wie ich sehe, hast Du Deinen Ursprungseintrag um Deine vollständige Adresse erweitert.

Das würde ich lassen. Dieses Forum wird - wie alles im Internet - von Bots abgegrast. Das sind nicht nur Suchmaschinen, sondern auch solche, die auf der Suche nach Spam Adressaten sind. Wenn Du also in Kürze Post (elektronisch wie "in Hardware") kriegst, und Du warst Dir nicht sicher woher die Deine Adresse haben - nun weisst Du's.

Folgende Korrekturmöglichkeiten:
  • Schreibe Deine Adresse z.B. "vorname (dot) nachname (at) domain (dot) topleveldomain", also "hans (dot) muster (at) web (dot) de". Noch besser nimmst Du "(punkt)" und "(affenschwanz)" - jeder deutsch sprechende Mensch kennt's, die Chance, dass ein Bot es kennt ist geringer.
  • verwende die "personal Mail" in diesem Forum: im "User Menu" in der linken Spalte unten siehst Du "myPMS". Das ist es dann. Schreiben ist offensichtlich, Antworten geschieht mit dem Button unten rechts des Eingabetextes.
  • Verwende einen Service, um Deine Adresse soweit zu verschleiern, dass der Bot Mühe damit hat. Ein lesenswerter Artikel ist http:http://www.robelle.com/tips/email-cloak.html. Ob das hier funktioniert, bezweifle ich, weil wir nicht volles HTML und JavaScript eingeben können.
  • Noch besser (und gratis) ist der Service von www.XInbox.com: Du registrierst da Deine Adresse (und glaubst denen, dass sie sie nicht weitergeben), und kriegst einen Link den Du weitergeben kannst. Das Schema ist meines Erachtens nicht brechbar, da Deine Adresse immer als Graphik angezeigt wird und nicht direkt gelesen werden kann.
Also: Zu Deinem eigenen Schutz, keine Adressen im Klartext.

Grüsse
P.
.
982 Beiträge · seit 200614. Nov. 2008 · #11
Wie hier schon geschrieben sind drei Wochen das Minimum für eine Selbstfahrertour. Alleine die Größe des Landes (Namibia ist 2,3x größer als die BRD) zeigt, dass ihr viele Stunden im Auto verbringen werdet. Aber keine Angst! Das ist alles machbar.

Auch die Sache mit dem "ich bin kein Automechaniker" ist kein Problem. Die wenigsten hier im Forum können dies von sich behaupten. Reifen wechseln solltest du allerdings können 😉

Da ihr noch nicht in Namibia gewesen seid, bietet sich in drei Wochen eine "Standardtour" an, z.B. http://travel-pictures.net/infos-namibia/reiseroute.html

Vielleicht liest du dir ein paar Reiseberichte durch, zB http://travel-pictures.net/namibia-2003.html.

Aus meiner Sicht ist allerdings der Aufenthalt im Okavango Delta bei einer Reisezeit von drei Wochen nicht sehr realistisch. Ihr müsstet ins Delta fliegen und würdet auf einer oder mehreren Lodges festhängen. Das ist auf jeden Fall ähnlich teuer wie der gesamte restliche Urlaub.

Wenn du unbedingt sowohl Namibia als auch Botswana in drei Wochen abgrasen musst, würde ich einen Teil Namibias weglassen, also zB nur den Norden Namibias bereisen und dann ins Delta fliegen.

Grüße,

Holger
Follow me on Twitter. Kontaktiere mich per Facebook Reiseberichte, Bilder und Panoramen aus Afrika: http://travel-pictures.net
zuletzt bearbeitet 14. Nov. 2008
5'479 Beiträge · seit 200913. Jan. 2009 · #12
Hallo Holger,

im Gegensatz zu den meisten Usern hier im Forum, denke ich, das der Norden Namibias und das Okavango-Delta in optimierten 3 Wochen (23Tage) sehr gut zu machen ist.

Allerdings würde ich der Flexibilität wegen zur Campingsafari (4x4 mit Dachzelt oder Landcruiser-Camper) raten.

Nachfolgend ein Routenvorschlag

Windhuk - Sossusvlei - Swakopmund - Twyfelfontein - Etosha - Popa Falls - Maun - Moremi Game Reserve - Ghanzi - Windhuk

Die Etappen zwischen den einzelnen genannten Orten sind bequem in einem Tag zu fahren, so dass Ihr an den Hauptattraktionen ausreichend Zeit habt.

Bin eine ähnliche Runde ebenfalls in 3 Wochen gefahren. Allerdings noch mit einer kleinen Erweiterung. Anstatt direkt von den Popa Falls über Maun ins Moremi GR, sind wir über Kasane und Savuti gefahren.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
143 Beiträge · seit 200813. Jan. 2009 · #13
Hallo Monika und Uli (Uliherb)

Ich möchte mich hier mit einem fundierten Routenvorschlag beteiligen:

1. Landung Windhuk
2. Fahrt nach Sesriem
3. Sesriem (Tagesausflug nach Sossusvlei)
4. Namib Naukluft Park (Ganab)
5. Fahrt nach Swakopmund
6 + 7. Tagesaufenthalt Swakopmund
8. Fahrt an die Spitzkoppe via Kreuzkapp (Robbenkolonie)9. Tagesaufenthalt an Spitzkoppe
10. Fahrt nach Okaukuejo (Etoscha 1.Tag)
11. Tagespirschfahrt nach Halali (Etoscha 2.Tag)
12. Tagespirschfahrt nach Namutoni (Etoscha 3.Tag)
13. Tagestransfer über Teer zum Okavango (Camp N´Gepi)
14. + 15. Aufenthalt in N´Gepi mit vielen Kurztouren
16. Fahrt nach Botswana (Mokorofahrt und Übernachtung auf typischer Bauminsel)
17. Rückkehr an das Ufer nachmittags mit Übernachtung im Camp
18. Fahrt nach Ghanzi, dort Kurzwanderung mit Buschmännern durch die Kalahari, Abends „Trance Dance“ am Lagerfeuer
19. Fahrt nach Windhuk
20. Aufenthalt in Windhuk
21. Rückflug

So etwas kann man auch als geführte Tour sehr einfach buchen! Man hat zudem keinerlei Sorgen mit der Technik, aufwändigen Detailplanungen zu Hause und (schlimmer!) vor Ort, man lässt sich entspannt fahren, hat keinerlei eigene Verkehrsrisiken, erhält tolle Insiderinfos vom Reiseleiter, man wird bekocht …und und und…

Verschwitzte Grüße aus dem Sommer in Namibia,

Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann