PEpelangiThemenstarter4 Beiträge · seit 200806. Nov. 2008 · #1Hallo an alle Namibia-Kenner!
Auch wir planen unsere erste Reise (März/April 2009) nach Namibia .
Nach etlichen Recherchen habe ich nun eine Tour "zusammengestellt", bin mir allerdings noch nicht so sicher, ob die einzelnen Etappen (wg. der Strassenverhältnisse) nicht zu kurz bzw. zu lang sein werden. 😕
Zur Info: Wir wollen die Strecken nicht abrasen, sondern mehr geniessen und auch den ein- oder anderen Stop einlegen, um genug Zeit zum Fotografieren zu haben. Wenn die Möglichkeit besteht, erkunden wir die Gegend auch gerne wandernd.
Ich bin über jeden Verbesserungsvorschlag sehr dankbar und stelle hier einfach mal unsere Ideen rein.
Gebucht habe ich bisher noch nichts, erwäge aber den Flug, das Auto und Lodges, die über das Reisebüro buchbar sind, über den Veranstalter zu buchen. Die restlichen Lodges denke ich, direkt oder über "The CardboardBox Travel Shop) zu buchen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Veranstalter gemacht (wenn ja ... Gute oder Schlechte ?).
Auch was die Unterkünfte betrifft, bin ich mir nicht sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben. Die Unterkünfte sollten sauber, gemütlich und schön gelegen sein, so dass man die Natur in vollen Zügen geniessen kann. Wir wollen uns einfach wohl fühlen und sitzen am Abend lieber bei Kerzenschein oder am Lagerfeuer als neben 100ten von Bustouristen.
Auch was die Unterkünfte im Etosha betrifft .... bin ich total unsicher. Sollte man jeden Tag die Unterkunft wechseln oder lieber die Erkundungen von einer zentral gelegenen Unterkunft aus starten?
1. Tag Flug Frankfurt -> Johannesburg -> Windhoek
2. Tag Anfunft (Unterkunft OliveGrove oder The Elegant B&B?)
3. Tag Fahrt -> Mariental (Unterkunft IntuAfrica Zebra Lodge oder Suricate Tented Camp?)
4. Tag Fahrt -> Keetmanshoop (Unterkunft Central Lodge) - Köcherbaumwald soll wohl bei tiefstehender Sonne am Schönsten sein)
5. Tag Fahrt -> Fish River Canyon (Canyon Lodge)
6. Tag Fish River Canyon (Canyon Lodge)
7. Tag Fahrt -> Aus (Eagle Nest Lodge)
8. Tag Fahrt -> Lüderitz (Eagle Hotel - oder Rückfahrt nach Aus und gleiche Lodge wie am Vortag)
9. Tag Fahrt -> Thirasberge (Oiimasis Fels Lodge)
10. Tag Thirasberge (Oiimasis Fels Lodge)
11. Tag Fahrt -> Sossusvlei (Sossus Dune Lodge oder Kulala?)
12. Tag Sussusvlei (Sossus Dune Lodge oder Kulala?)
13. Tag Fahrt -> Swakobmund (Beach Lodge oder Sam`s?)
14. Tag Swakobmund (gibt es dort so viel zu sehen, um 2 Nächte dort zu verbringen?)
15. Tag Fahrt -> Koriax (Übernachtung Mowani Mountain Camp)
16. Tag Mowani Mountain Camp
17. Tag Fahrt -> Etosha (Ongava Lodge??? (West))
18. Tag Etosha (Halali Rest Camp???? (Süd))
19. Tag Etosha (Aoba Lodge (Ost))
20. Tag Fahrt -> Otjiwarongo (Okonjima Main Camp)
21. Tag Rückfahrt -> Windhoek
Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es noch bei der Reiseplanung .... ist es aufgrund der Strassenverhältnisse abzuraten, diese Reise 1 Jahr nach einer Bandscheiben OP im Halswirbelbereich durchzuführen???
Im Voraus schon einmal gaaaanz herzlichen Dank für Eure Anregungen!
Liebe Grüsse Mary 🙂
KEkelele134 Beiträge · seit 200706. Nov. 2008 · #2Hi Pelangi,
du stellst hier -mehr oder weniger- eine klassische Anfängerroute vor. Wie schnell oder langsam du deinen Urlaub verbringen möchtest, musst du selbst entscheiden. Ich habe bei meinem ersten Mal Namibia mit einem Urlaubstag mehr als du den kompletten Süden ausgelassen (so in etwa: Windhoek, Sossusvlei, Erongo, Etosha, Waterberg, Windhoek). Ich war froh darüber, weil ich dann eigentlich immer mindestens einen vollen Tag am jeweiligen Ziel zur Verfügung hatte. Aber: Deine Route ist fahrtechnisch wohl gut machbar. Ganz konkret anmerken möchte ich nur deinen Punkt Okonjima. Hier würde ich entweder mehr als eine Nacht verbringen oder gar nicht hinfahren. Die Strecke Etosha Ost-Windhoek kann man an einem Tag fahren, ist alles geteert.
Etosha selbst würde ich auf jeden Fall mindestens eine Nacht in einem Camp verbringen, vielleicht sogar alle drei testen. Ein Savanna in die Hand und die ganze Nacht ans Wasserloch setzen- besser gehts nicht.
Und was bei dir eigentlich gar nicht so richtig vorgesehen ist ist die Übernachtung auf einer Gästefarm. Warum denn nicht? (Vielleicht hab ichs auch einfach nur übersehen 🙄 ) Gästefarmen find ich toll und sind eigentlich immer viel persönlicher als Lodges!
Mit CardboardBox hab ich gute Erfahrungen gemacht.
Viel Spaß noch beim Weiterplanen- und gute Besserung
Kelele
PEpelangiThemenstarter4 Beiträge · seit 200806. Nov. 2008 · #3Hallo Kelele ... und herzlichen Dank für die schnelle Antwort!
Wie ich Deinen Zeilen entnehmen kann, ist die "angedachte" Tour zwar machbar .... aber artet wohl eher in ein Meilenfressen aus, ohne dass man die Landschaft auf sich wirken lassen kann!? 😮
Vielleicht sollte ich das wirklich noch einmal überdenken und den FishRiverCanyon auslassen .... 😕
Nun zu Deinem Hinweis auf Gästefarmen! Wahrscheinlich hast Du richtig gesehen .. und es ist wirklich keine Gästefarm dabei ....! Der Grund hierfür ist wohl, dass ich mich ursprünglich an den Katalogen von DERTOUR und Meiers orientiert hatte, die Unterkünfte hiernach aussuchte und dann aufgrund von diversen Recherchen im Internet auf andere Unterkünfte gestossen bin! Wäre wohl wirklich eine Alternative (wohl auch kostenmässig ;)). Welche Gästefarmen könntest Du denn empfehlen?
Freu mich schon auf Deine Antwort!
Liebe Grüsse Mary
PS: Danke für die Besserungswünsche ( ... es betrifft meinen Mann, dem es aber eh schon wieder recht gut geht....)! Ich hatte nur etwas Bedenken, ob sein Genick den Schotterpisten "gewachsen" ist 😉. Aber wahrscheinlich sind meine Bedenken unnötig, denn er macht sich darüber keine Gedanken 😎
Hanne6'152 Beiträge · seit 200606. Nov. 2008 · #4Hallo Pelangi,
besorge Dir Trummis Liste v. W. Dahle & W.
Leyerer, das ist ein ausführliches Nachschlag-
werk über Unterkünfte in Namibia und eine
grosse Hilfe.
Würde am 3.Tag Bagatelle Lodge vorziehen
am 11. Tag Kulala.
am 19. Onguma Tented Camp direkt am Eingang
Namutoni auf alle Fälle 2 Nächte bleiben,
um diesen Teil der Etosha zu geniessen.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
KEkelele134 Beiträge · seit 200706. Nov. 2008 · #5Hi Mary,
also erstmal: Wir hatten hier schon mal einen Thread über Bandscheiben und Probleme damit:
guckst du hierWeiß nicht, ob dich das beruhigt- aber dein Mann wird doch bestimmt am Besten wissen, was er sich zutrauen kann. Vielleicht solltet ihr um so aufmerksamer den Mietwagen wählen, das macht bestimmt schon viel Reisekomfort für ihn aus.
artet wohl eher in ein Meilenfressen aus, ohne dass man die Landschaft auf sich wirken lassen kann!?
Das ist ja auch persönliches Empfinden. Wann steht ihr auf? Wieviel Zeit braucht ihr, bevor ihr morgens los kommt? Wie hoch ist euer Bedürfnis, Zeit zu "vertrödeln", d.h. auch mal "nur" am Pool zu liegen oder "nur" einen Spaziergang zu machen? Als wie belastend empfindet ihr es, jeden Tag eure Sachen ein- und auszupacken? Wie häufig habt ihr schon eine Rundreise selbst gemacht, und könnt demzufolge einschätzen, was euch liegt? Ich mag Jolis Tipps, besonders als Orientierung für (Namibia-) Anfänger: Maximal 250km fahren, mindestens 2 Nächte bleiben. Und jetzt nimm dir noch mal eine Karte vor und guck, was dann wegfallen würde. Mach eine ehrliche Prioritätenliste für deine Ziele, kein Ziel darf die selbe Priorität haben....
Das ist- wie schon geschrieben- kein Allheilmittel. Aber sorgt für eine ruhige, vollkommen stressfreie Reise. Viele Leute reisen anders- ich reise so. Mir gefällts. Jetzt bist du dran 😉
Gästefarmen sind meistens- aber nicht immer- eine günstigere Alternative zu den Lodges. Viel wichtiger wäre mir aber der Punkt "persönlicher" und "kleiner" (sprich weniger Betten- und damit für große Bustouren nicht interessant!). Mein Favorit ist definitiv
Tarentaal (Etosha Anderson Gate). Wäre auch ein guter Anlaufpunkt, falls ihr für Etoshas Restcamps nichts mehr bekommt. Aber sobald ihr euch mit eurer Route halbwegs klar seid könnt ihr ja auch ganz gezielt hier im Forum noch mal suchen oder auch fragen, ob es in der Umgebung eines geplanten Übernachtungsstopps eine empfehlenswerte Farm gibt! Es lohnt sich!
Liebe Grüße
Kelele
In Ergänzung zu Hanne wollte ich noch anmerken, dass ich mit natron.net (unter "detaillierte Strassenkarten"
klickst du hier) besser zurecht gekommen bin als mit Trummis Liste. Hier kannst du nämlich die Region anklicken, in der du übernachten willst und bekommst dann -auf der Karte dargestellt- viele Möglichkeiten angezeigt.
Namib Tom841 Beiträge · seit 200806. Nov. 2008 · #6Hallo Pelangi,
ihr habt ja eine tolle Tour vor euch.
Hier ein paar Tips von mir;
Tag 2: wenn ihr nicht aus guten Gründen in Windhoek übernachten wollt, kann ich euch das Lake Oanob Resort bei Rehoboth wärmstens empfehlen.
Tag 8: mein Vorschlag 2 Nächte in Aus. Frühmorgends Fahrt nach Kolmannkuppe um um 9.30 Uhr bei der ersten Führung teilzunehmen. Anschließend nach Lüderitz und sich die Stadt anzusehen. Die Rückfahrt so einplanen, daß ich ca. 1 Stunde vor Sonnenuntergang bei Garub (ca. 30km vor Aus)seit um die Wildpferde zu beobachten.
Aufenthalt in Swakopmund; mein Vorschlag sind sogar 3 Nächte dort zu verbringen. Man kann dort wirklich sehr viel unternehmen. Übernachtung entweder im Hotel/Pension Rapmund oder A la Mer. Die beiden liegen zentral und ihr könnt zu allen Restaurants und Kneipen zu Fuß gehen und auch die Stadt erkunden.
Gruß
Namib Tom
Abenteuer in Namibia
individuelle Reisen durch Namibia
PEpelangiThemenstarter4 Beiträge · seit 200806. Nov. 2008 · #7Ich bin total überrascht, so viele Antworten zu bekommen! Ein herzliches Dankeschön an alle, die mir bisher geantwortet haben.
Ich bin schon dabei kräftig umzuplanen (FishRiverCanyon fällt wohl weg - und Übernachtung in Lüderitz auch!; Danke auch für den Tip max. 250 Meilen und min. 2 Übernachtungen!) und bin natürlich über weitere Hinweise und Tips - gerade was Übernachtungsmöglichkeiten betrifft - überaus dankbar.
Ich habe mir auch schon die Unterkunft bei Rehoboth angeschaut ... und die sieht wahrlich verlockender aus, als eine Nacht in Windhoek zu verbringen. Ich befürchte aber, dass, sofern wir mit SAA fliegen (Landung 16:30), die Zeit nicht ausreichen wird, um vor Sonnenuntergang dort anzukommen (Lt. Lodge-Info benötigt man für die Anreise ab Flughafen ca. 1 Std. 45 Min.).
Mit der Namibischen Fluggesellschaft würde man bereits morgens ankommen .... was natürlich ideal wäre, um noch gen Süden zu fahren ..... jedoch liest man nicht unbedingt das Beste von dieser Fluggesellschaft! 😊 .... ????? Hat schon mal jemand schlechte Erfahrungen gemacht ... oder kann man bedenkenlos mit der Gesellschaft fliegen?
Liebe Grüsse!
Mary
HAhackbrett083 Beiträge · seit 200806. Nov. 2008 · #8Ich kann dir auch noch einige Ergänzungen machen zu den Gästefarmen. Wir waren im August/September mit einem kleinen 4x4-Camper unterwegs. Lodges kenne ich also nicht, aber einige Farmer bieten Gästezimmer und auch Campsites an. Diese Ubernachtungen waren immer speziell, persönlich und äusserst angenehm und stets preiswert. Bei Keetmanshoop waren wir gleich auf der Quivertree Forest-Farm, konnten zu Fuss den "Wald" zu jeder Tageszeit, bei unterschiedlichem Licht besuchen. Auch der Giant's Playground mit den vielen Dassies ist im Morgenlicht eindrücklich. In den Tirasbergen hast du die Oiimasis-Lodge als Möglichkeit angegeben. Ist das wohl die Koiimasis-Farm? Wenn man aber schon 60km nach Aus auf die D707 (gut befahrbar!) abbiegt, ist die spezielle, fantastisch gelegene, komfortable Namtib Biosphere-Farm zu empfehlen. Die Zufahrt ist etwas sandig, aber gut befahrbar. Bei der Koiimasis-Farm kehrten wir um, da uns die 20km lange Zufahrt viel zu steinig war. Wenn du am Morgen noch im Sossusvlei (das Hiddenvlei ist aber auch sehr eindrücklich, da frühmorgens einsamer und ruhiger) warst, kannst du am Nachmittag noch Richtung Rehoboth fahren. Wenn du bei Ababis auf die C24 abzweigst, kommst du abends beim Garies-Resthouse vorbei. Die Infrastruktur ist sehr einfach, aber sauber. Vor allem wird die Unterkunft aber von einem herzlichen, offenen Schwarzen geführt, der stundenlang von seiner Farm, den Pflanzen, seinen persönlichen Plänen, der Geschichte seiner Volksgruppe (er ist Baster) erzählen kann. In der Etosha unbedingt entweder direkt im Reservat oder gleich in der Nähe übernachten, das Licht/die Stimmung ist frühmorgens oder kurz vor Sonnenuntergang unvergleichlich schön! Namutoni liegt günstig, weil einige Wasserlöcher in der Nähe des Camps sind und man bis Sonnenuntergang dort beobachten kann. Wenn in der Etosha kein Platz mehr ist, hat es 30km von Namutoni entfernt das Sachsenheim. Diese Farm ist gut ausgeschildert und Gerd Sachse sorgt dafür, dass sein Leitspruch (hängt beim Farmeingang) wahr wird: Du kommst als Fremder und gehst als Freund. Diese Unterkunft kann ich auch wegen der vielen Blumen, der guten Infrastruktur und des niedrigen Preise her nur empfehlen als Alternative zu den Etosha-Camps.
Gruss toni
KEkelele134 Beiträge · seit 200706. Nov. 2008 · #9und die sieht wahrlich verlockender aus, als eine Nacht in Windhoek zu verbringen
Mmh, nicht so böse mit Windhoek sein! Ich finde, dass eine Übernachtung in (oder in der Umgebung von) Windhoek nach der Ankunft nicht das Schlechteste ist. Besonders, wenn man erst irgendwann nachmittags ankommt! Hat doch auch Vorteile: Man kann sich entspannt am Flughafen abholen lassen, je nach Lust und Laune Windhoek besichtigen (wie wäre es denn mit einer Township-Führung?), gemütlich essen gehen, vielleicht wollt ihr euch ja auch noch mit einigen Kleinigkeiten eindecken, die ihr nicht mitnehmt? Und am nächsten Tag (wenn dann auch das Gepäck da ist 😉 ) ausgeruht und voller Vorfreude in Ruhe den Mietwagen übernehmen und los düsen.
Grüße
Kelele
(ja, ich hab heute nichts anderes zu tun als im Forum rumzuhängen... 😊 )
joli3'491 Beiträge · seit 200606. Nov. 2008 · #10Hallo Mary,
ich finde Deinen Planungsansatz sehr vernünftig - Namibia ist wirklich ein Land, das man mit Ruhe angehen sollte.Und in 3 Wochen ist es einfach nicht möglich, ganz Namibia zu bereisen.
Die erste Nacht in Windhoek zu verbringen, ist auf alle Fälle ratsam. Ihr müsst Euch ja auch mit Eurem Auto anfreunden.
Auf dem Weg nach Süden bei Mariental einen Zwischenstop einzulegen, ist nicht unbedingt nötig - man kann die ganze Strecke Windhoek-Keetmanshoop - ca. 500 km - in einem Rutsch durchfahren, zumal die Strecke selbst auch ziemlich langweilig ist.Wenn aber Zwischenstopp, dann möglichst 2 Nächte dafür einplanen. Bagatelle z.B. ist viel zu schade,um dort nur reinzurauschen, um am nächsten Morgen weiterzufahren.Mein Rat daher: vergesst Mariental und investiert diesen Tag an anderer Stelle, z.B. später in Etosha.
Keetmanshoop mit nur einer Nacht geht i.O.😁 - das ist wirklich kein besonders anregender Ort. Und Kokerbaumwald/Giants Playground könnt Ihr bequem am späten Nachmittag Eures Ankunftstages dort "erledigen".
Fish-River Canyon mit Canyon Lodge ist gut, Canyon Road House finde ich persönlich besser und origineller.
Klein Aus Vista/ Eagles Nest ist ein Traum. Sehr gut für 2 Nächte ( oder mehr), da Ihr von hier aus prima - wie schon vorgeschlagen - nach Kolmannskuppe fahren könnt.Lüderitz selbst würde ich dann eher streichen, da dafür zu wenig Zeit sein wird.Ihr habt gar nichts davon, wenn Ihr da einfach nur mal durchfahrt.
Koiimasis Fest In Fels schon wieder ein Traum - und viel Ähnlichkeit mit Klein Aus Vista.
Für Sossusvlei nehmt besser nicht die Sossus Dune Lodge, sondern Kulala oder - wegen der noch besseren Lage - die Sossusvlei Lodge.
Swakopmund ist immer für 2 Nächte gut - wir bleiben dort grundsätzlich 4 Nächte und haben uns noch nie gelangweilt.
Dann rauf nach Mowani - wieder ein Traum.
In Etosha sollte man, wenn irgendwie möglich, im Park übernachten - so schön, wie Ongava, Aoba usw. auch sind.Vor allem Okaukuejo ist besonders zu empfehlen - wegen seines nächtlichen Wasserlochs.Es ist allerdings fraglich, ob Ihr jetzt noch etwas für Etosha bekommt.Mir persönlich wäre es egal, welche Unterkunft in Okaukuejo oder Halali noch zu bekommen ist - ich würde sie immer nehmen, weil man einfach - gerade bei einem doch nur so kurzen Etosha-Aufenthalt, schön dicht an den Tieren dran ist.Namutoni dagegen halte ich inzwischen für so schlimm, dass ich dort auf keinen Fall mehr übernachte - da ziehe ich dann auch Aoba oder Onguma vor.
Als Schlussbonbon dann noch Okonjima - dort aber noch besser das Bush Camp und unbedingt 2 Nächte bleiben - oder diesen Aufenthalt ganz aus dem Programm nehmen.
Ich beneide Euch um diese Tour.
Gruß Joli
PEpelangiThemenstarter4 Beiträge · seit 200807. Nov. 2008 · #11Ein herzliches Dankeschön an Alle, die uns mit diesen hilfreichen Ratschlägen unterstützt haben.
Wir haben uns jetzt entschieden und .... beschlossen die Tour wie folgt umzuplanen (die Anfragen an div. Unterkünfte sind auch schon gestellt) 🤩
1. Tag Windhoek Windhoek (1xÜThe Elegant B&B)
2. Tag -> Fahrt nach Keetmanshoop (1xÜ Central Lodge)
3.+4. Tag -> Fahrt nach Aus (2xÜ Eagle Nest Lodge)
5.+6. Tag -> Fahrt Thirasberge (2xÜ Koiimasis Fels Lodge)
7.+8. Tag -> Fahrt Sossusvlei (2xÜ Kulala Wilderness Camp)
9.+10.+11. Tag -> Fahrt Swakobmund (3xÜ Beach Hotel)
12.+13. Tag -> Fahrt Koriax (2xÜ Mowani Mountain Lodge)
14.-19. Tag -> Fahrt Etosha (2xÜ Ongava Lodge, 1xÜ Ojkkaukuejo Rest Camp, 1xÜ Halali Rest Camp,
2xÜ Onguma Lodge)
20. Tag -> Rückfahrt nach Windhoek
Ich denke jetzt geraten wir nicht so in Hetze und haben genügend Zeit, alles auf uns wirken zu lassen.
Es wäre super, wenn Ihr mir noch einen Tip geben könntet.
Wir wollen den Mietwagen über AVIS buchen .... und die bieten an:
Hyundai Tucsonin SA oder Nissan X-Trail 2x4 .... kennt diese Autos jemand und reichen die (was die Sitzhöhe für Wildbeobachtungen betrifft) aus oder
sollte man lieber einen Toyota Hulux 4x4 Single oder Dbl. Cab nehmen. Die beiden letzteren sind PickUps und ich habe bedenken, dass vielleicht zu viel Staub in den Gepäckraum gelangt. Welche Erfahrungen habt Ihr denn gemacht? 😎
Nochmals ganz herzlichen Dank an Alle!
Liebe Grüsse Mary
Ina730 Beiträge · seit 200607. Nov. 2008 · #12Hallo Mary,
für Keetmanshoop wird häufig das Mesosaurus Fossil Camp empfohlen:
http://www.mesosaurus.com/Dann ist man näher an den Köcherbäumen und braucht nicht noch längere Wege am Morgen oder Abend zu fahren.
Mit der Miete eines Hyundai wäre ich vorsichtig, siehe Beitrag hier im Forum:
Link zum Beitrag von Fried.
Es kann wohl Probleme geben, die richtigen Reifen zu beschaffen, da er in Namibia nicht so verbreitet ist. Wir hatten in diesem Jahr einen Nissan X-Trail und waren sehr zufrieden.
Viele Grüße
Ina (die auch schon wieder losfahren könnte ...)
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