Was sind Eurer Meinung nach Vor- und Nachteile?
Ich bin mit einer Freundin ohne Reiseveranstalter nach Namibia gereist. Wir hatten die ersten Tage vorgebucht, aber das wars auch schon. Ansonsten haben wir immer eins bis zwei Tage vorher dort angerufen, wo wir hinwollten. Für uns war das optimal, weil wir keine "Reisegruppen-Menschen sind". Allerdings ist diese Art zu reisen wahrscheinlich auch die teuerere Variante. Das lag aber auch daran, dass wir trotz unserer guten Vorsätze unser Zelt nur für vier Tage benutzt haben, weil Betten und Duschen so eine magische Anziehungskraft hatten. Besonders nach einem staubigen Fahrtag 🙂. Vielleicht verpasst man auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Man sollte auch nicht besonders ängstlich und darauf vorbereitet sein, dass man sich im Fall von Schwierigkeiten eben selbst helfen muss.
Dafür konnten wir tun und lassen, was wir wollten. Wenn uns es irgendwo besonders gefallen hat, sind wir länger geblieben und wenn nicht, nix wie weg. Es war für uns zwei Frauen überhaupt kein Problem, allein zu reisen. Eher im Gegenteil. Da wir logischerweise zwei eher seltene Spezies waren, war es kein Problem, mit Leuten in Kontakt zu kommen und alle waren sehr hilfsbereit.
Für mich kommt eigentlich nur diese Art zu reisen in Frage. Mit Ausnahme von kurzfristigen Touren, da man ja nicht überall alleine hin kann. D.h. ich kann mir gut vorstellen, beim nächsten Mal für ein paar Tage mit einer Gruppe unterwegs zu sein. Z.B. zum Hiken im Fish River Canyon oder für eine mehrtägige Safari im Norden.
Gruß, Brigitte
Ich bin mit einer Freundin ohne Reiseveranstalter nach Namibia gereist. Wir hatten die ersten Tage vorgebucht, aber das wars auch schon. Ansonsten haben wir immer eins bis zwei Tage vorher dort angerufen, wo wir hinwollten. Für uns war das optimal, weil wir keine "Reisegruppen-Menschen sind". Allerdings ist diese Art zu reisen wahrscheinlich auch die teuerere Variante. Das lag aber auch daran, dass wir trotz unserer guten Vorsätze unser Zelt nur für vier Tage benutzt haben, weil Betten und Duschen so eine magische Anziehungskraft hatten. Besonders nach einem staubigen Fahrtag 🙂. Vielleicht verpasst man auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Man sollte auch nicht besonders ängstlich und darauf vorbereitet sein, dass man sich im Fall von Schwierigkeiten eben selbst helfen muss.
Dafür konnten wir tun und lassen, was wir wollten. Wenn uns es irgendwo besonders gefallen hat, sind wir länger geblieben und wenn nicht, nix wie weg. Es war für uns zwei Frauen überhaupt kein Problem, allein zu reisen. Eher im Gegenteil. Da wir logischerweise zwei eher seltene Spezies waren, war es kein Problem, mit Leuten in Kontakt zu kommen und alle waren sehr hilfsbereit.
Für mich kommt eigentlich nur diese Art zu reisen in Frage. Mit Ausnahme von kurzfristigen Touren, da man ja nicht überall alleine hin kann. D.h. ich kann mir gut vorstellen, beim nächsten Mal für ein paar Tage mit einer Gruppe unterwegs zu sein. Z.B. zum Hiken im Fish River Canyon oder für eine mehrtägige Safari im Norden.
Gruß, Brigitte