RothkThemenstarter181 Beiträge · seit 200812. Sept. 2008 · #1Hallo Leute,
ich möchte gerne einen Game Drive im Etosha NP buchen. Kann ich das schon im voraus tun oder erst vor Ort?
Gruß
Karin
Gruß
Karin
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CIcielo49 Beiträge · seit 200712. Sept. 2008 · #2Hallo Karin,
lt.
http://www.etoscha-namibia.com/camp-halali-e.htmlist ein Game-drive nur im Camp zu buchen.
LG
Stephan
RothkThemenstarter181 Beiträge · seit 200812. Sept. 2008 · #3Hallo Cielo,
vielen Dank für die Info. Ich habe nämlich auch noch nichts anderes gefunden. Dann werde ich es vor Ort versuchen.
DAnke
Karin
Gruß
Karin
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joli3'491 Beiträge · seit 200612. Sept. 2008 · #4Hallo Karin,
wir kommen gerade aus Namibia zurück. Es ist so, wie Stepan schon sagte: die Gamedrives in Etosha kannst Du nur vor Ort in den jeweiligen Camps buchen.Es gibt täglich 3 Touren - Morning- und Sundowner-Drive ( je 400,-N$ pP) und einen Nightdrive ( 500,- N$ pP). Dauer jeweils ca. 3 Std. Wir haben bisher an keinem dieser Drives teilgenommen, weil wir meinen, dass wir für Etosha keine Führung brauchen und als Fotografen bzw. Filmer dort auch nicht richtig aufgehoben wären. Die Qualität der Guides soll eher mäßig sein - angeblich mehr Fahrer als Führer. Aber das nur vom Hören-Sagen.
Gruß Joli
RothkThemenstarter181 Beiträge · seit 200812. Sept. 2008 · #5Hallo Joli,
ich kenne die Drive nur aus dem Krüger und der Vorteil daran war, daß man länger draußen bleiben konnte und außerhalb der Gate Öffnungzeiten noch unterwegs sein konnte, zumindest abends. Ist das im Etosha nicht so? Wann muß man zurück im Camp sein?
Gruß
Karin
Gruß
Karin
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CIcielo49 Beiträge · seit 200712. Sept. 2008 · #6Hallo Karin,
die Zeiten wären für mich auch der einzige Grund an einem geführten Drive teilzunehmen.
Hab´s leider auch noch nicht gemacht. War mir nicht bewußt das sowas überhaupt in der Etosha angeboten wird.
Joli schreibt, dass ein Sundowner und ein Nightdrive möglich ist. Bestimmt interessant.
AD 98 hab ich sowas am Waterberg mitgemacht und fands damals sehr interessant noch nach der Dämmerung im Busch unterwegs zu sein.
LG
Stephan
MAmartinf12 Beiträge · seit 200812. Sept. 2008 · #7Auch wir kommen gerade aus Namibia zurück. Ich kann Joli nur beipflichten.
Man hat ja ein Auto zur Verfügung und kann so selbst an die Wasserlöcher fahreb und man ist flexibler als auf einem Game Drive. Was den Nachdrive betrifft, so ist man im Dunkeln unterwegs, außer einigen Nachttieren- Porcupine usw. wird man nichts sehen im Strahl der Lampen. Also ca. € 50 Euro für 2-3 Stunden Dunkelheit auszugeben lohnt meiner Meinung nicht.
Wir waren zwei Nächte in Namutoni - Bush Chalet - sehr schön - aber übertrieben. Wenn wir nähere Angaben zu double Rooms gehabt hätten, hätten wir dies gebucht, die um die Hälfte preiswerter sind, aber ordentlich.
Die Atmosphere in Namutoni ist nicht mehr dieselbe wie früher. Die deutsche
Vergangenheit wurde vollständig getilgt. Augenwischerei ist der Hinweis an der Rezeption auf zwei Restaurants im Fort - einmal "African Fusion " und ein zweites "Steakhouse". Beide haben die gleiche Speisekarte und alles kommt aus einer Küche???!!
Die eine Nacht in Okaukuejo im dorttigen Bush Chalet(?) was ein Doppelzimmer in einem Doppelhaus ist, war in Ordnung. Das Wasserloch, besonders am Abend und Nacht ist ein Erlebnis. Ein Muß auf jeder Reise.
Ich könnte noch lange erzählen. Jetzt schon mal einen großen Dank an alle
im Forum. Ohne die vielen Hinweise und Tipps wäre unsere Reise nicht daß geworden, was es im Endeffekt war - Großartig. Die Droge Afrika hält an.
Martin
CUcurious157 Beiträge · seit 200812. Sept. 2008 · #8Tagsüber kann ich Joli und Martin beipflichten, ist es in der Regel besser alleine unterwegs zu sein. Man kann sich die Route selbst aussuchen und so lange an einer Stelle bleiben, wie man will.Nachdem wir im Krüger NP vor einigen Jahren sehr gute Erfahrungen mit
einem Gamedrive am Abend hatten, ( Rudel Löwen, die direkt neben
unserem Auto ein frisch gerissenes Warzenschwein verspeisten )haben wir diese Jahr im Mai einen Nightdrive in Namutoni mitgemacht.
Vorteil meines Erachtens ist, dass du zu einer Zeit draußen fährst,
wenn du als Selbstfahrer nicht unterwegs sein darfst. Ich meine, unsere
Fahrt war von 19 Uhr bis 22 Uhr.
Durch die Scheinwerfer leuchten die Augen der Tiere und so entdeckte
die Crew eine Löwin mit Jungem, die von einem Rudel Tüpfelhyänen
eingekreist wurde. Der Fahrer fuhr dann auch vom Weg weg durchs Gelande, was wir nieee machen würden. Außerdem haben wir natürlich
viele andere Tiere gesehen ( natürlich nicht so gut wie tagsüber), aber auch die nachtaktiven.
Fazit: uns hat es gefallen, auch wenn es nicht gerade billig war.
Deshalb campen wir auch!!!
Danach kann man noch jederzeit ans Wasserloch zum Tiere beobachten.
Nächstes Mal würde ich vielleicht die Sundowner tour probieren.
Gruß AGA