Einige Fragen zu Namibiareise - Mietwagen, ÜN, etc

24 Antworten · 6'854 Aufrufe · gestartet 09. Sept. 2008 von robert2008
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463 Beiträge · seit 200710. Sept. 2008 ·
... bevor sich jemand hier an Kleinigkeiten stört..es hätte heißen sollen:

"Bezüglich Autovermietung habe ich gute Erfahrung...."

😉 LG Heike
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3'491 Beiträge · seit 200610. Sept. 2008 ·
Hallo Robert,
hier ist ja schon einiges an hilfreichen Tipps zusammengekommen. Viel mehr kann ich deshalb auch nicht beitragen. Vielleicht noch etwas zur Reiseplanung generell: ich hoffe, Ihr habt Euch mit dem Info-Paket des Namibischen Verkehrsbüros eingedeckt ( falls nicht, unbedingt machen - ist kostenlos zu bestellen bei info@namibia-tourism.de ). Darin ist neben einer wirklich guten Autokarte auch ein fast komplettes Unterkunftsverzeichnis, z.T. mit Preisangaben, enthalten. Wir sind keine Camper - deshalb kann ich dazu nichts sagen. Nach meinen Erfahrungen ist es aber auf jeden Fall sehr hilfreich, wenn man sich vorher etwas genauer mit der Reiseroute befasst und sie auch festlegt. Wenn Ihr Euch nämlich nur von Euren Eindrücken und Gefühlen leiten lasst, werdet Ihr vermutlich nicht weit kommen, weil Namibia sehr viel Schönes zu bieten hat. Nehmt Euch einfach mal so als Richtschnur für die Planung folgenden Grundsatz: nicht mehr als 400 km am Tag und nicht weniger als 2 Nächte an einem Ziel. Dann stellt Euch eine Liste mit Euren Wunschzielen zusammen und versucht, die nach vorstehendem Grundsatz abzuklappern. Ihr werdet sehen, dass Ihr in den 3 Wochen nicht alles schafft - aber das ist absolut nicht schlimm, Ihr kommt ja wieder ( wie sehr viele vor Euch auch .Bei allem Verständnis für Euren Wunsch nach Spontanität - Vorbuchen ist m.E. schon der sichere Weg - zumal für einen Erstbesuch.Oktober ist eine sehr beliebte Reisezeit - da kann es schon mal eng werden mit den Wunschunterkünften. Bei Etosha glaube ich sogar, dass Ihr vermutlich nichts mehr bekommen werdet - dort sollte man mindestens 6 Monate vorher buchen.Ihr solltet daher bei Eurer Planung schon mal Alternativen ins Auge fassen - die gibt es nämlich durchaus - sowohl am Ostrand als auch am Südrand von Etosha.Die sind zwar teuer - aber das ist Etosha inzwischen auch. Selbst Camping ist in Etosha inzwischen eng - wir waren im August dort ( was eigentlich nicht die Hauptreisezeit für Etosha ist ) und trotzdem waren die Campingplätze rappelvoll. Also ran an die Planung - ist m.E. auch schon ein wichtiger Teil der Reise.
Gruß Joli
6'152 Beiträge · seit 200610. Sept. 2008 ·
Hallo Robert,

wir haben nur gute Erfahrungen mit
African Tracks gemacht - wie schon erwähnt-
gut gewartete Autos, sehr gute Preise,
helfen sofort, wenns mal Probleme geben
sollte. Abholung von und zum Flughafen.
tracks@iafrica.com.na.
Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter6 Beiträge · seit 200810. Sept. 2008 ·
Vielen Dank nochmal für eure zahlreichen Tipps.
Das Infopaket beim Namibischen Verkehrsbüro ist bestellt. 😉 Werde als nächstes mal schauen, was in Etosha noch an Reservierungen möglich ist, aber ich denke, wir werden dort campen.
Themenstarter6 Beiträge · seit 200801. Dez. 2008 ·
Ich bin zwar schon seit Ende Oktober wieder zurück, wollte mich aber trotzdem nochmal für die Tipps hier bedanken.
Es war ein klasse Urlaub und mittlerweile bin ich auch mit meinen Bildern durch. Bei Interesse kann man sie sich auf flickr anschauen:
http://www.flickr.com/photos/fuerst/sets/72157608375002764/
Da kann man auch die Route ganz gut nachvollziehen. 😉

Ein wort noch zum Thema reservieren: Ich war hin-und hergerissen, ob wir Campsites im voraus reservieren sollen. Wir waren im Oktober unterwegs. Letztlich habe ich dann nur Sesriem von D aus gebucht und sonst nichts. Und als wir abends da waren, gab es immer noch freie Plätze.
Alles andere (auch Okaukuejo, Halali und Namutoni) hat spontan funktioniert. In Halali war es so leer, dass es Discount gegeben hat. Will meinen: wer flexibel sein will, soll es ruhig ohne Reservierung versuchen. Muss natürlich nicht immer klappen, aber ich war froh, nicht so einen eng gesteckten zeitplan zu haben.