Vorteile / Nachteile Reisezeit November / Dezember

12 Antworten · 6'858 Aufrufe · gestartet 25. Juli 2008 von Donny
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Themenstarter8 Beiträge · seit 200825. Juli 2008 · #1
Hallo,

wir haben uns nach vielen tollen Berichten von Freunden entschlossen, selbst das erste Mal Namibia zu besuchen.

Allerdings stellt sich jetzt für uns die Frage, ob es Vorteile / Nachteile mit sich bringt, wenn man etwas später/früher fährt oder ggf. eine ganz andere Reisezeit nimmt.

Kurze Vorstellung der Route (zur besseren Einschätzung):
Start in Windhoek und direkt am 2 oder 3. Tag hoch in den Etosha NP, da ca. 3 Tage (leider Preise deftig angestiegen). Weiter nach Twyfelfontein und dann südlich über Swakopmund, Namib-Naukluft, Sossusvlei, Maltahöhe nach Lüderitz und von da zum Fish-River-Canyon, Keetmanshoop und in die Kalahari zurück nach Windhoek.

Die Route steht, da also kein Beratungsbedarf.

Aber Terminlich:

1. Alternative: 22.11. Start und am 6.12. Ende jeweils in Windhoek

2. Alternative: 29.11. Start und am 13.12 Ende jeweils in Windhoek

ggf. 3. Alternative: ebenfalls 14 Tage irgendwann im Mai (Start/Ende Windhoek)

ganz evtl. ginge auch noch der 15.11. als Starttermin..

Wir sind zeitlich sehr gebunden, leider ist ein früherer Termin dieses Jahr nicht machbar. Ansonst auch erst der Mai.

Mich würde insbesondere interessieren, ob es einen Unterschied macht, ob man am 22.11. oder nur eine Woche später startet, denn der Preisunterschied für den Flug sind stolze 360,- Euro pro Person (Eco)

Gibt es Vorteile/Nachteile insbesondere was den Etosha NP, die Wüsten (Namib-Naukluft, Sossusvlei, Kalahari) oder den Fish-River-Canyon betrifft? Gibt es starke Wetterunterschiede von einer Woche zur anderen (meine jetzt garantierte, nicht das übliche Lotteriespiel)

Oder wäre es evtl. viel viel besser im Mai die Tour zu machen?

Riesen Dank im Voraus!!
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413 Beiträge · seit 200625. Juli 2008 · #2
Hallo Donny,

wenn Ihr spaeter startet waere zu bedenken, dass dann im suedlichen Afrika Ferien sind und es unter Umstaenden etwas "voller" wird.
Ausserdem wird es stehts heisser, was aber jeder wieder anders empfindet.

viele Gruesse Kitty
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Themenstarter8 Beiträge · seit 200825. Juli 2008 · #3
Hallo und Danke für die schnelle Rückmeldung!

Aber wie ist denn Deine Aussage zu verstehen?

Macht die eine Woche so einen Riesen Unterschied von der Hitze?

Und wann sind denn da Ferien?

Donny
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726 Beiträge · seit 200625. Juli 2008 · #4
Hallo Donny,

kurze Gegenfrage...wie wird das Wetter am 22. November in Deutschland? Ist es da wärmer als am 29. November? Wird es regnen oder gar schneien?

Bitte nicht böse nehmen, aber damit sollte Deine Frage schon beantwortet sein. Ich glaube keiner hier im Forum hat eine Glaskugel und kann für diese kurze Zeitdifferenz auch nur eine (glaubwürdige) Aussage machen.

Anders verhält es sich mit dem Unterschied von November zum Mai. November kann ggf. die Regenzeit beginnen, im Mai sollte sie schon vorbei sein. November sollte aber grundsätzlich wärmer als der Mai sein. Aber auch hier gibt es nie und nimmer eine Sicherheit.

Gruß,
Carsten
http://www.derfreed.de
Themenstarter8 Beiträge · seit 200825. Juli 2008 · #5
Danke für die Rückmeldung,

ich hatte aber auch extra geschrieben:

>Gibt es starke Wetterunterschiede von einer Woche zur anderen (meine jetzt >garantierte, nicht das übliche Lotteriespiel)

Ich glaube jeder weis, dass das Tages-Wetter nicht vorhersehbar ist...

Deine Angabe zur Regenzeit im November verwundert mich allerdings sehr, da in vielen anderen Beiträgen steht, dass es im November/Dezember mit am trockensten ist... Gibt es da noch starke Unterschiede innerhalb Namibias?

Wie schon zu Beginn geschrieben, wäre ich besonders zu Vorteilen/Nachteilen bei den Zielen
Etosha NP, die Wüsten (Namib-Naukluft, Sossusvlei, Kalahari) und den Fish-River-Canyon
im Bezug auf November oder Dezember oder Mai dankbar.

Es dürfte ja wohl kaum egal sein oder für alle Ziele mit einer einzigen Kurzen Antwort ("keiner hat eine Glaskugel") getan sein.

Wie schon geschrieben: wir waren noch nie in Namibia und können die Unterschiede selbst nicht einschätzen. Ich gehe aber davon aus, dass es insgesamt nicht mit einer Antwort wie "November ist super" oder "Mai ist schlechter" getan sein kann, da wird es doch für die verschiedenen Landesteile oder NPs differenzierte Aussagen geben...!?

Nochmals danke für die schnellen Reaktionen hier im Forum!!
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323 Beiträge · seit 200725. Juli 2008 · #6
Guck mal hier:
http://www.wetteronline.de/Namibia/Windhoek.htm
Mit ein paar Clicks gibts es für die verschiedenen Regionen auch eine Rückschau. Sogar grafisch umgesetzt mit Tages- und Nachttemeraturen usw.
Gruß
Wolfgang
726 Beiträge · seit 200625. Juli 2008 · #7
Du hast natürlich recht, die "offizielle Regenzeit" ist so von Januar bis März/April. Deswegen habe ich ja auch geschrieben "kann ggf. im November beginnen". D.h. da kann es evtl. auch schon mal ein paar Tropfen mehr geben.

Wollte damit eben nur andeuten, dass es einfach in einer Differenz von nur einer Woche nicht möglich ist Unterschiede festzulegen - insbesondere keine starken. Die kann es geben, muss es aber nicht.

vor der Regenzeit Etosha: Viele Tiere an den Wasserlöchern, aber alles sehr trocken

nach der Regenzeit Etosha: Weniger Tiere zu sehen, da sie nicht auf die angelegten Wasserlöcher angewiesen sind, dafür aber viel grüner

Gruß,
Carsten
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726 Beiträge · seit 200625. Juli 2008 · #8
Kleiner Service:

Die Regenzeit in Namibia (Sommer)

Mit der Regenzeit Namibias, die meist im Februar beginnt und sich bis Ende April hinzieht, wird es schlagartig grün, auch wenn viele Akazienarten, wie Kamel- oder Weißdorn schon im Dezember, also noch vor der Regenzeit geblüht haben. In dieser Zeit ist es sehr warm, manchmal auch schwül, besonders in den ein bis zwei Tagen vor einem Regen; denn es ist falsch sich diese Zeit, dem Wort nach, wie den Monsun in Indien vorzustellen. Es ist eher wie ein sehr guter, warmer Sommer in Deutschland, meist sogar weniger schwül als dort (!), aber mit einer sehr heißen Sonne.

! Passen Sie besonders an der Küste Namibias gut auf, denn der oft kühle Südwester Seewind vermittelt eine angenehme Kühle, bei der Sie in der Sonne sehr leicht unbemerkt verbrennen!

In den nördlichen Gegenden Namibias fällt der meiste Regen, und mit rund 400 - 500 mm im Jahr, entspricht die Menge ungefähr den Gesamtniederschlägen Berlins oder Brandenburgs. Dennoch nennt man Namibia eines der trockensten Länder der Erde, was darauf zurückzuführen ist, dass dieser Regen nur in drei Monaten fällt, der Rest des Jahres ist sonnig und pulvertrocken - neun Monate Sonnenschein.

Der Caprivi Streifen und das Kavangoland sind die regenreichsten und grünsten Gegenden. Im Südwesten herrscht beinahe völlige Trockenheit. Der Regen kommt von Nord-Ost, zieht über das Land Richtung Süd-West, und bis in die Wüstenregionen hinein kommt meist nur noch ein kleiner Teil, wenn überhaupt. Man erkennt es auch gut daran, wie die Namibwüste nach Angola hin immer schmaler, und zum Oranje immer breiter wird, und dort den gesamten Süden, Teile Südafrikas und Botswanas (Kalahari) einnimmt. In Swakopmund regnet es manchmal überhaupt nur alle paar Jahrzehnte, dann zwar u.U. nur kurz, aber meist dafür heftig.

Wenn Sie in der Regenzeit gerade nördlich von Mariental unterwegs sind, haben Sie vielleicht Glück und bekommen die Regenfälle sogar zwei bis drei mal in der Woche mit, die mit 20 bis 80 mm Niederschlag und gewaltigen Blitzen außerordentlich beeindruckend sind. Oft regnet es auch nur einmal die Woche oder sogar nur alle 14 Tage. Dauer- oder Nieselregen ist sehr selten. In all den Jahren habe ich es nur einmal an drei aufeinanderfolgenden Tagen erlebt, an denen es dadurch sogar recht kühl wurde. Die Regengüsse dauern oft nur eine bis drei Stunden, manchmal sogar nur eine viertel Stunde, in der durchaus über 50 mm niederprasseln können. Die Werte sind Durchschnittlich anzusehen. Es kann auch wesentlich mehr als hier angegeben in einem Guss regnen.

! Die Schotterpads sind dann meist aufgeweicht und fahren sich wie Wege unter dickem Schneematsch.

! Campen sie nicht in den Revieren (periodische Trockenflüsse, die nur bei starken Regenfällen fließen), in dieser Zeit, Sie könnten eine böse und nasse Überraschung erfahren und sogar Ihr Leben verlieren. Denn meist regnet es partiell, und auch wenn es bei Ihnen gerade nicht regnet, kann das Revier reißend abkommen und sie samt Camp fortspülen - Sie wären nicht der Erste.

Oft fallen sie in der Nacht, wo die Blitze noch spektakulärer wirken, meist aber Nachmittags und danach ist dann nicht selten wieder Sonnenschein und Sommer - und eine Stimmung im Busch, die ihresgleichen sucht. Gerüche, Düfte von Kräutern und Blumen und Laute, die sie nie zuvor wahrnahmen dringen wahrlich bezaubernd an Sie. Es tropft überall und leiser Dampf steigt von der Erde auf. Spuren im feuchten Sand zeigen Ihnen an, vor wie kurzer Zeit hier gerade ein Warzenschwein mit seinen Jungen, oder ein paar Oryx den Weg gewechselt haben - und wer weiß, vielleicht sehen sie diese auch irgendwo laufen. Sie werden es lieben, und nicht wieder weg wollen. Wenn Sie einmal nach einem starken Regen die Sonne wieder herauskommen sehen, dann unternehmen sie eine Fahrt durch den Busch, lassen Sie sich das nicht nehmen. Wenn es hingegen nachts regnet, noch dazu in ein- oder zweihundert Kilometer Entfernung, dann können Sie mit ein wenig Glück ein Wetterleuchten erleben, an das kein Feuerwerk herankommt. Blitze, die ohne Unterlass und sekundenlang das Wolkengebilde am fernen Horizont ins flimmernde Leuchten bringen, und die Dutzende, ja sogar bis zu über Hundert Kilometer lang durch die Wolken jagen, ohne dass sie einen fernen Donner hören. Dabei ist es bei Ihnen sternenklar und ein laues warmes Lüftchen weht durch die Nacht. Und in der Ferne geht das stille Spektakel weiter; leuchtende Erscheinungen wie die geheimnisvollen red Sprites erheben sich für Sekundenbruchteile rot leuchtend über die scharfe Grenze der schwarzen Gewitterfront am Horizont in den sternklaren Himmel, oder die blue Jets tun gleiches in Blau, und Sie fragen sich, während Sie das sehen, wie es dort wohl gerade zugehen mag, und schon wenige Tage später, kracht es Nachts vielleicht auch schon bei Ihnen, und dann wissen Sie es.

Die Nachteile der namibischen Regenzeit sind: dass man zum einen Hitze vertragen können muss, denn besonders bei leichter Bewölkung, wenn der Himmel blau ist, und nur einige dicke Weiße Wolken an ihm vorüberziehen, scheinen die Strahlen der Sonne manchmal einem Schneidbrenner zu gleichen, sobald sie wieder hinter einer dieser Wolken hervorlugt. Zum anderen bekommt man in dieser Zeit weitaus weniger Tiere zu Gesicht, als in Namibias Winter. Nicht allein, weil es einfach sehr grün und mancherorts dicht bewachsen ist, sondern auch, weil die Tiere im Busch überall Wasser finden und darum deutlich weniger die bekannten Wasserstellen auf den Farmen oder in der Etoscha aufsuchen.

Ansonsten sind die Übergänge der Jahreszeiten in Namibia sehr fließend. Vom Grün im März geht es langsam ins pastellfarbene Beige und Olivgrün des Mai und Juni. Von da an wird es kühler, vor allem Nachts. Ab Juli fällt bei den meisten Bäumen langsam das Laub, ohne Herbstfärbung, und nach den ersten Frösten, die des Nachts zwischen Juli und August gelegentlich vorkommen, sind die meisten Baum- und Straucharten kahl.

Quelle: Afrikareisen

oder einfach mal bei z.B. google: Regenzeit Namibia eingeben

Gruß,
Carsten
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Themenstarter8 Beiträge · seit 200825. Juli 2008 · #9
@Kriwan:

Danke für den Hinweis (hatte ich schon besucht, auch Klimatabellen aus anderen Quellen)..

Aber was heißt das den bitte für die von mir angegebenen Ziele !?

Das ist doch mein Problem, dass ich die mir vorliegenden Klimatabellen nicht für die einzelnen Ziele innerhalb Namibias sinnvoll einschätzen kann..

@Carsten
Danke schonmal für die Info mit Wasserlöchern im Etosha!
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7'272 Beiträge · seit 200625. Juli 2008 · #10
Hallo Donny

Wir waren einige Male im November/Dezember in Namibia und Botswana und haben das sehr genossen. So dass wir auch dieses Jahr wieder vom 16.11. bis zum 15.12. da sein werden.
In dieser Zeit haben wir schon Regen erlebt, im grossen und ganzen passt uns das Wetter aber sehr. Es ist meist warm bis heiss was wir gut vertragen. Je nach Region musst Du Dich aber erkundigen ob Gebiete oder Unterkünfte geöffnet sind oder nicht (z.B. Ai-Ais am Fishriver Canyon).
Unser Reisblog von der letzten Tour findest Du unter http://www.big5.ch/?cat=13&order=asc

Herzliche Grüsse
Chrigu
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323 Beiträge · seit 200725. Juli 2008 · #11
Donny schrieb:
Das ist doch mein Problem, dass ich die mir vorliegenden Klimatabellen nicht für die einzelnen Ziele innerhalb Namibias sinnvoll einschätzen kann..
Hmmmm..... dort werden 12 Orte in Namibia angegeben. Du siehst auf der Karte nach, wo sie liegen und vergleichst sie mit Deinen Reisezielen. Den jeweils nächsgelegenen wählst Du aus und suchst unter "Rückblick" die Temperatur, die Niederschlagsmenge, die Luftfeuchte usw. und das Ganze dann jeweils im Überblick über 52 Wochen. Also besser geht es fast nicht....
Gruß
Wolfgang
Themenstarter8 Beiträge · seit 200828. Juli 2008 · #12
@derfreed : Danke für den Text, hilft schonmal weiter!

@chrigu: Auch Riesendank, sehr guter Hinweis, Dein Blog werde ich mir mal in Ruhe zu Gemüte führen!!

@Kriwan: Danke für den Tipp, aber irgendwie kommt es mir so vor, als ob Du was missverstanden hast oder mich für etwas einfältig oder dumm hältst!

Ich denke mal, es ist doch mehr als einfach Klimadaten über Namibia oder sogar einzelne Städte zu bekommen, hatte ja auch schonmal gesagt, dass ich die Daten kennen.. Nur was sagen mir die Daten außer, dass es im November im Schnitt 30 Grad warm in Windhoek ist und es im Schnitt 15 Tage in Swakopmund regnet? Die Zahlen zu lesen bin ich tatsächlich in der Lage...

Nur nochmals (das hatte ich eigentlich schon mehrfach eindeutig geschrieben): was bedeuten diese Zahlen für Reisende???? Z.B. sind Strecken gesperrt, ist irgendwas nicht zugänglich, kann man irgendwas nicht nutzen, ist die Wüste grün/verdorrt , ist der Regen wie Monsun oder einzelne heftige Gewitter (danke, schon beantwortet!), ist es schwüle Wärme oder trotz Regen trockene Wärme (auch das dankend beantwortet), ist der Fish-River-Canyon zugänglich etc. etc. etc.
Das finde zumindest ich als anscheinend einfältige Person nicht in den Klimadaten...

Nochmals Danke an alle vernünftigen Beiträge, ist mir schonmal eine echt gute Entscheidungshilfe, auch wenn ich immer noch etwas unsicher bin..
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Gast28. Juli 2008 · #13
Hallo Donny,

bzgl Fishriver-Canyon hab ich schon mal an anderer Stelle folgendes geschrieben:

Wenn du also mich fragen würdest: wenn überhaupt Fish River Canyon dann von Mitte März bis Ende August, weil man dann in den Canyon hinein darf, und weil man einen Abstecher nach Ai-Ais machen kann. Nur dort oben an einem Aussichtspunkt stehen und hinuntergucken finde ich nicht so prickelnd - da kann man sich lieber die vielen guten Photos anschauen die aus der Luft gemacht worden sind, da sieht man viel besser wie beeindruckend dieser Canyon ist.
Mal ganz abgesehen davon dass es im November schon richtig heiß sein kann. Mit all dem Geröll um einen herum kriegt man da ja einen Hitzschlag.


Bedeutet: nur in den genannten Monaten ist der Canyon zugänglich und Ai-Ais geöffnet.


bzgl Etosha: es ist hier im Forum schon mehrfach geschrieben worden dass die Monate vor der eigentlichen Regenzeit (zu der der November normalerweise nicht gehört) besser dazu geeignet sind um Tiere sehen zu können, weil diese auf die bekannten Wasserlöcher angewiesen sind, als danach, was im Mai der Fall wäre. Dafür ist die Natur Ende des Jahres eher braun und sieht ziemlich verdorrt aus. Das hängt aber alles davon ab wie die jeweilige Regenzeit ausfällt! Letztes Jahr ist sie so gut wie ausgefallen, dieses Jahr hatten wir Regen bis zum Abwinken - wir waren beide Jahre im April im Sossusvlei und es war ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Meines Erachtens macht eine Woche im November/Dezember hin oder her keinen Unterschied außer dass man mehr Zeit in den hiesigen Ferien verbringt wenn man später fährt (letzter Schultag ist heuer der 5.12.).

Ich hoffe du kannst damit etwas anfangen.

LG
Maxi


Übrigens sind im Mai auch Ferien, da kann ich dir aber jetzt noch nicht sagen wann
zuletzt bearbeitet 28. Juli 2008