SSsstar5Themenstarter26 Beiträge · seit 200817. Juni 2008 · #1Hallo,
nachdem ich schon einige Zeit im Forum mitlese,
möchte ich heute auch mal eine Frage stellen:
Wir haben folgende Route für unseren ersten Urlaub
in der Region Nam/Bot(waren 2004 in Südafrika unterwegs) für September08 vorgesehen.(4x4 mit Dachzelt, überwiegen wollen wir campen, ab und an Lodge o.ä.)
1. Tag Abflug Frankfurt
2. Tag Ankunft WDH Ü WDH
3. Tag Ü Sossusvlei
4. Tag Ü Sossusvlei
5. Tag Ü Swakopmund
6. Tag Ü Swakopmund
7. Tag Ü Eronga-Gebirge
8. Tag Ü Etosha
9. Tag Ü Etosha
10. Tag Ü Etosha
11. Tag Ü Rundu??
12. Tag Ü Panhandle??
13. Tag Ü Caprivi Osten/Kasane??
14. Tag Ü Kasane
15. Tag Ü Kasane
16. Tag Ü Nata
17. Tag Ü Maun
18. Tag Ü Maun
19. Tag Ü Maun
20. Tag Ü Gobabis??
21. Tag Abflug WDH
Hierbei sind uns noch einige Sachen unklar.
1. Wirklich 2 Nächte im Sessriem Camp übernachten, oder lieber nur 1 Nacht und dann weiter in den Naukluft Park?
2. 2 Nächte Swakopmund?
2. Gestaltung der Route (Übernachtungen wo?) im Caprivi
bzw. zwischen Etosha und Kasane?
3. Macht es Sinn über Nata noch nach Maun zu fahren oder
lieber wieder zurück wie auf dem Hinweg von Kasane Richtung Shakawe und Maun ganz auslassen?
(wir haben keine Reservierungen für Moremi oder Chobe und trauen uns die Fahrt durch die Parks auch nicht wirklich zu).
Ich würde mich freuen, ein paar Tipps von Euch zu bekommen.
Gruß, Silvia
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200617. Juni 2008 · #2Hallo Silvia,
bei Rundu haben wir in der Sarasungu River Lodge übernachtet. Die Lodge liegt sehr schön über dem Okavango.
Habt Ihr Kasane mit in die Planung genommen, um zu den Vic Falls zu fahren? Ansonsten würde ich wirklich über Shakawe fahren. Die Fahrt über Nata ist recht eintönig, dennoch hat die Magadigadi Pan od. Nxai Pan auch seine Reize. Fahrt zu Drotzky`s Cabins im Panhandle bei Shakawe und macht von dort ein paar Ausflüge auf den Okavango. 3 Tage Maun ist m.E. nach ein wenig viel, aber Zeit für ein Rundflug und eine Mokorofahrt sollte schon drin liegen, also 2 Tage Maun reichen.
LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278 FRFritzi114 Beiträge · seit 200717. Juni 2008 · #3Hallo, Silvia, wenn Ihr von Etoscha Richtung Caprivi fahrt, würde ich Euch die Mahangulodge empfehlen. Von dort aus könnt Ihr eine Bootsfahrt auf dem Okavango machen,in den Mahangupark fahren. Wir waren dort vor 2 Jahren, nette Gastgeber und das Preis-Leistunggsverhältnis stimmt.Die Lodge hat auch eine wunderschöne campsite am Fluß.
Viel Spaß beim Planen und Erfolg beim Buchen.
Herzlichen Gruß Fritzi
kobra2409 Beiträge · seit 200717. Juni 2008 · #4Hallo Silvia,
da habt ihr ja ordentlich was vor für 3 Wochen..
Wenn ihr nicht so viel fahren möchtet, würde ich entsprechend kürzen.
Mein Vorschlag: Namibia intensiver (1-2 Tage mehr), Capivi-Streifen bis Kasane (Chobe-Park und mind. Tagesausflug Vic Falls) und wieder zurück mit Stop Panhandle.
Den Rest von Botswana würde ich in einer extra Tour machen - das wird m.E. zuviel.
Viel Spaß noch beim PlanenB) 😎
Gruß
Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200617. Juni 2008 · #51. Tag Abflug Frankfurt
2. Tag Ankunft WDH Ü WDH
3. Tag Ü Sossusvlei
4. Tag Ü Sossusvlei
5. Tag Ü Swakopmund
6. Tag Ü Swakopmund
7. Tag Ü Eronga-Gebirge
8. Tag Ü Etosha
9. Tag Ü Etosha
10. Tag Ü Etosha
11. Tag Ü Rundu??
12. Tag Ü Panhandle??
13. Tag Ü Caprivi Osten/Kasane??
14. Tag Ü Kasane
15. Tag Ü Kasane
16. Tag Ü Nata
17. Tag Ü Maun
18. Tag Ü Maun
19. Tag Ü Maun
20. Tag Ü Gobabis??
21. Tag Abflug WDH
Silvia,
ihr habt nichts von Botswana ausser der Teerstrasse und jede Menge Kilometer. Bei drei Wochen wuerde ich euch persoenlich davon abraten - es wird eine arge Hetz.
Ich erlaube mir mal dir einen etwas weniger kilometerfressenden Teil vorzustellen
1. Tag Abflug Frankfurt
2. Tag Ankunft WDH (Fahrt ruhig noch ein Stueck Richtung Sessriem)
3. Tag Fahrt nach Sessriem - Dead Vlei
Ü Sossusvlei
4. Tag Fahrt bei Sonnenaufgang zur Duene 45
Ü Blutkuppe
5. Tag Fahrt auf dem Welwitschita Drive
Ü Swakopmund
6. Tag Fahrt nach Cape Cross
Ü Spitzkuppe
7. Tag Fahrt nach Etosha
Ü Okaukuejo
8. Tag Etosha
Ü Okaukuejo
9. Tag Etosha
Ü Halali
10. Tag Etosha
Ü Namitomi
11. Tag Fahrt nach Divundu und Besuch der Popa Falls
Ü Popa Falls (jede Menge Unterkuenfte)
12. Tag Fahrt durch den Mahango N.P. nach Botswana
Ü Shakawe (Drotsky Cabins)
13. Tag Mokoro Trip
Ü Drotsky Cabins
14. Tag Fahrt nach Maun
Ü Maun (z.b. Sedia Hotel)
15. Tag Maun
16. Tag Maun
17. Tag Maun
18. Tag Fahrt Richtung Gobabis
Ü Zelda Farm
19. Tag Fahrt nach Windhoek
Ü Windhowk
20. Tag Reservetag (Einkaufen in Windhoek)
21. Tag Abflug WDH
Ihr solltet unbedingt einen Reservetag einplanen, denn eine Autopanne verlaengert ganz schnell den Aufenthalt an einem Ort!
Von Maun aus - da ihr es euch nicht zutraut - koennt ihr mit einem Anbieter in den Park fahren. Am Besten googlen, da solltet ihr schon fuendig werden - oder aber hier im Forum. Ansonsten ist Maun ein ziemlich trostloser Ort um dort lange zu verweilen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
joli3'491 Beiträge · seit 200617. Juni 2008 · #6Hallo Silvia,
mir gefällt die Alternativroute von Andreas wesentlich besser. Ich stimme auch seiner Anmerkung über Maun zu - es sei denn, diese mit Maun bezeichneten Tage sind lediglich Platzhalter für das eigentliche Ziel - nämlich das Okavango-Delta.
Der Caprivi und das Chobe/Sambesi-Gebiet sind viel zu reizvoll als dass man das in 3 Tagen abhandeln könnte. Allein für diesen Reiseteil würde ich rund 14 Tage veranschlagen - dann hat man was davon.
Als Alternative für Namutoni/Etosha würde ich das Onguma-Tendet Camp empfehlen ( obwohl wir noch nicht da waren - aber in Namutoni !)
Gruß Joli
SSsstar5Themenstarter26 Beiträge · seit 200817. Juni 2008 · #7Hallo,
Danke für Eure Antworten.
Der Vorschlag von Andreas ist gut, aber hatte ich vergessen zu schreiben, daß wir auf jeden Fall die
Victoria Falls besichtigen wollen (Tagesausflug von Kasane aus).
Damit fällt der Vorschlag dann wohl flach.
Vielleicht sollten wir Maun ganz streichen und
nur das Panhandle besuchen.
Maun hatte wir auf der Liste, weil wir
gerne einen Flug über das Delta machen würden, ansonsten
müßte ich dort nicht unbedingt vorbei.
Vielleicht habe ihr noch Ideen.
Vielen lieben Dank schonmal.
Silvia
ALAlekno20 Beiträge · seit 200718. Juni 2008 · #8Hallo Silvia,
wir sind dieses Jahr im April/Mai genau diese gut 3-wöchige Nam./Botsw.-Tour mit 4x4 u. Dachzelt (zum gelegentlichen Campen) gefahren und waren im Nachhinein, bis auf einen Streckenabschnitt, sehr zufrieden mit dem Reiseverlauf.
Vielleicht habt ihr in dieser Beziehung eine ähnliche Reisementalität wie wir. Für uns war es sogar die erste Reise ins südliche Afrika, dennoch war unser „Ziel“ (mit dem leider immer wieder limitierten Urlaub, den man so hat), einen möglichst guten Eindruck von beiden Ländern zu erhalten, ohne direkt die nachfolgenden elf bis fünfzehn Urlaube wieder dort zu verbringen. Das hat, obwohl natürlich viel im Auto gesessen, eigentlich sehr gut funktioniert. Hier unsere Tour.
1 WDH – Büllsport-------Ü Büllsport Guestfarm
2 Naukluft-Gebirge (vorm. Wanderung Köcherbaumschlucht)-------Ü Sesriem Campsite
3 Sossusvlei-------Ü Sesriem Campsite
4 Sesriem - Kuiseb Canyon – Swakopmund-------Ü Swakopmund, Hotel Europa
5 Swakopmund (Little Five Tour / und Wüste)-------Ü Swakopmund, Hotel Europa
6 Fahrt über Spitzkoppe und Erongo nach Otjiwarongo, Africat-------Ü Okonjima Main Camp
7 Fahrt über Vingerklip, Ugab Terrassen nach Doro Nawas-------Ü Doro Navas Camp
8 Damara – Etosha-------Ü Etosha Okaukuejo Camp
9 Etosha-------Ü Etosha Namutoni Camp
10 Etosha-------Ü Etosha Namutoni Camp
11 Etosha - Grootfontein - Rundu – Okavango-------Ü Mahangu Safari Lodge
12 Okavango-------Ü Mahangu Safari Lodge
13 Fahrt durch den Caprivi zum Zambesi-------Ü Kalizo Lodge
14 Kasane, Chobe Safari Lodge / dort Afternoon Boat Cruise--Ü Chobe Safari Lodge, Kasane
15 Tour Vic Falls (geführt mit Chobe Safari Lodge)-------Ü Chobe Safari Lodge, Kasane
16 Chobe NP-------Ü Savuti Public Campsite
17 Moremi NP-------Ü Xakanaxa Public Campsite
18 Moremi NP-------Ü Xakanaxa Public Campsite
19 Xakanaxa – South Gate – Maun-------Ü Audi Camp, Maun
20 Maun, Mokoro Ausflug ins okavango Delta-------Ü Audi Camp, Maun
21 Maun – WDH-------Ü WDH, Hotel Pension Palmquell
22 WDH
Einzig über den 7. Tag haben wir uns ein wenig geärgert. Leider kamen wir erst um ca. 17.00 Uhr in der Doro Nawas Lodge an. Aber diese liegt so spitzenmäßig in der Landschaft, dass wir hier gerne noch länger im Tageslicht auf der Terrasse gesessen hätten. So mussten wir das mit dem auf die Terrasse gezogenen Bett morgens nachholen. Die Lodge ist überhaupt der Knaller und noch dazu von Einheimischen geführt. Die Kalizo Lodge, wunderbar am Zambesi gelegen, ist noch so ein Tipp. Aber ich höre besser mal auf….
Die Fahrt durch Chobe/Moremi macht eher Spaß als Angst. Wir saßen vor diesem Urlaub auch noch nie in einem 4x4. Falls ihr wirklich nicht dadurch wollt, würde ich noch länger in der Chobe Safari Lodge verweilen und die Chobe River Front ausgiebig besuchen (sehr, sehr tierreich) und dann über Nata nach Maun. Auch Maun - WDH ist an einem Tag zu fahren. Man muss noch nicht mal Frühaufsteher sein. Lasst euch von denen mit mehr Urlaubszeit Gesegneten nicht entmutigen! Außerdem wollen andere Länder ja auch besucht werden 🙂
Viel Spaß bei der weiteren Planung !
Grüße Alex
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200618. Juni 2008 · #9Wir auf jeden Fall die Victoria Falls besichtigen wollen (Tagesausflug von Kasane aus).
So schnell gebe ich nicht auf 😉
1. Tag Abflug Frankfurt
2. Tag Ankunft WDH Ü WDH
3. Tag Fahrt nach Maun (lang aber gut machbar. Wir sind die Strecke schnon
nach dem Flug und Uebernahme Auto gefahren!)
4. Tag Maun & Delta Flug
5. Tag Fahrt nach Kasane
6. Tag Tagesausflug nach Vic Falls (Sind aber im Sep. nicht ganz so spektakulaer!)
7. Tag Fahrt an der Chobe River Front nach Katima Mullima
Ü: Kalizio Lodge
8. Tag Besuche der Scharlachspintkolonie, Fahrt nach Divundu
9. Tag Fahrt zum Etosha
10. Tag Etosha
11. Tag Etosha
12. Tag Etosha
13. Tag Etosha
14. Tag Fahrt nach Twyfelfontein (Besuch der Felsseichnungen und des Petrified Forest)
Ü: Aba-Huab
15. Tag Fahrt nach Swakopmund an der Skelettkueste entlang
Ü: Alte Bruecke
16. Tag Welwitschita Drive
Ü: Blutkuppe
17. Tag Fahrt nach Sessriem
18. Tag Sessriem
19. Tag Fahrt nach Windhoek
20. Tag Windhoek
21. Tag Abflug WDH
So hat die Runde den Vorteil, dass ihr die langen Fahrtabschnitte am Anfang habt. Gegen Ende wird es immer ruhiger und ihr koennt euch besser erholen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
linksfahrer435 Beiträge · seit 200719. Juni 2008 · #10Hallo Silvia,
um die Verwirrung komplett zu machen noch ein Vorschlag:
Im Prinzip entspricht die Route, die wir im August 2007 gemacht haben Andreas letztem Vorschlag, mit ein paar Abwandlungen:
1. macht von Maun aus auf alle Fälle einen mehrtägigen Mokoro Trip ins Delta
2. Schade daß ihr für Moremi und Chobe keine Buchung mehr bekommen werdet, ihr könnt das aber an der Chobe Riverfront und auch im Caprivi wettmachen. Auch von Katima Mulilo bieten sich hier tolle Ausflüge an.
3.Die Vic Falls lohnen durchaus, einen Besuch würde ich aber kurzfristig von der aktuellen politischen Lage abhängig machen.
4. Wir sind von den Popa Falls durch den Mahango ins Panhandle (Drotzky´s ) und dann über Tsumkwe/Dobe zurück nach Nam.
5. Besucht unbedingt auch die San bei Grashoek.
6. Etosha gefiel uns nach Botswana nicht mehr so toll, dafür aber der Namib-Naukluft-Park mit seiner Einsamkeit(Mirabib).
7. Wir fanden eine Übernachtung in Sesriem ausreichend.
Impressionen unter:
http://www.namibia-forum.ch/download/linksfahrer_namibia_botswana_2007.pdf GEGernot EickerGast19. Juni 2008 · #11moin,
ein schöner, lesenswerter Bericht!
Btw: ein Alternater ist eine Lichtmaschine. Wenn die den Geist aufgibt, und schliesslich auch die Batterie leer ist, dann geht nix mehr.
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200619. Juni 2008 · #12@Gernot,
stimmt - das haben wir schon an einem nagelneuen Nissan (7000 km) in Suedafrika erlebt. Mitten im Nationalpark was ja besonders spannend war, da Elefanten um uns herumgewandert sind. Momentan war es sehr aegerlich, aber im nachhinein koennen wir darueber lachen.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
SSsstar5Themenstarter26 Beiträge · seit 200801. Juli 2008 · #13Hallo,
melde mich mal wieder. Vielen Dank für Euren
weiteren Anmerkungen und Tipps.
Die Route umstellen ging leider nicht mehr, da
ich bereits eine Bestätigung für Etosha und
Sessriem hatte.
Aber wir doch noch wenig geändert.
So sieht unsere Route jetzt aus.
1 Windhoek Tamboti Guesthouse
2 Sessriem Camp
3 Tsondab Valley Farm
4 Swakopmund Veronika B&B
5 Erongo Wilderness Camp
6 Frans Indongo Campsite mit Besuch CCF
7 Etoscha Ouku..
8 Etosha Halali
9 Etosha Namutomi
10 Mahangu Lodge Campsite??
11 Katima Kalizo Lodge Campsite
12 Kasane Campsite??
13 Kasane Campsite??
14 Chobe (Transit)
15 Moremi/Kazinkini Camp
16 Kazinkini Camp
17 Maun Audi-Camp
18 Gobabis SanDune Lodge
19 bei Windhoek
Der Beitrag von Alex hat uns Mut gemacht, daß
die Strecke so gut zu schaffen ist.(danke Dir für
die ausführliche Beschreibung Eurer Route, wo habt
Ihr denn gezeltet ?)
In Kasane hätten wir gern eine feste Unterkunft gehabt,
aber leider so ziemlich alles ausgebucht bis auf die Yawning Hippo lodge, kennt die jemand ?
Kennt jemand die SanDune Lodge bei Gobabis, da hab ich
eine Zeltunterkunft gebucht. Sah nett aus.
Jetzt suchen wir noch etwas Schönes zum Ausklang in der Umgebung von Windhoek. Amani ist zu teuer, habe
die Panorama Rock angefragt (bisher keine Antwort) und
Ondekaremba (auch noch keine Antwort).
Habt Ihr noch andere Ideen/Alternativen?
Viele Grüße,
Silvia
PEpeter48355 Beiträge · seit 200601. Juli 2008 · #14Hallo Sylvia,
ich verstehe nicht ganz was du mit Chobe Transit meinst?
So wie ich verstanden habe, habt ihr keine Reservierungen für den Chobe und Moremi.
Falls ihr ohne Übernachtung von Kasane durch Chobe und Moremi bis Kazikinii fahren wollt, halte ich dieses Vorhaben für nicht machbar.
Als Alternative würde sich die Fahrt über Nata anbieten.
Im nördlichen Bereich bei Pandamatango liegt die Touch of Afrika Lodge, die auch Buschwalks in die Kazuma Pan anbietet.
Im südlichen Teil ca 50 km nördlich von Nata würde sich zum Übernachtungen und für Pirschfahrten Elefant Sands anbieten.
Obwohl die Straße von Nata nach Kasane eine Teerstraße ist, sind auch hier sehr viele Tiere unterwegs. Elefantensichtungen sind fast garantiert.
Von dort aus könntet ihr dann von Süden her zum Kazikinii Camp oder aber in die Mankwe Lodge, um dann von dort Pirschfahrten in den Moremi zu unternehmen.
Viele Grüße
peter
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200601. Juli 2008 · #15Im südlichen Teil ca 50 km nördlich von Nata würde sich zum Übernachtungen und für Pirschfahrten Elefant Sands anbieten.
Aber kaum um diese Jahreszeit. Es ist zu trocken und die meisten Tiere sind abgewandert.
Dei Strecke ueber Savuti als Transitroute ist schon machbar.
Kasane -> Ngoma Bridge 1 h
Ngoma Bridge -> Kachikau 1 h
Kachikau -> Ghoha Gate 1 h
Ghoha Gate -> Savuti 1 h
Savuti -> Mahabe Gate 2,5 h
Mahabe Gate -> Kazikini 2,5 h
Ist ein langer Fahrtag aber machbar. Ca. 45 km vor Kazikini kommt auf der linken Seite ein neuer Campingplatz. Der sollte im Jan 2008 geoeffnert werden. Das spart auf jedenfall noch einmal eine gute Stunde die ihr unterwegs fuer Tierbeobachtungen brauchen koennt. Ich wuerde mit Sonnenaufgang in Kasane losfahren, denn dann seit ihr schon sehr frueh am Ghoha gate und koennt noch etwas um Savuti auf Pirsch gehen. Wenn alle Stricke reissen, dann koennt ihr auch am Mahabe gate bleiben. So spart ihr noch einmal ordentlich Fahrzeit ein und koennt laenger auf Pirsch gehen.
Die Teerstrasse ueber Nata wuerde ich nicht fahren.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
SSsstar5Themenstarter26 Beiträge · seit 200802. Juli 2008 · #16Hallo,
wir wollten eigentlich die Strecke als transit fahren,
ggf. vor Ort nachfragen, ob noch eine Campsite frei ist.
So wie Andreas schreibt, scheint es ja machbar zu sein.
Wir können vor Ort ja auch noch spontan entscheiden,
doch über Nata zu fahren.
Hat denn noch jemand einen guten Tipp für eine
Guestfarm oder Lodge in der Nähe von Windhoek
als Urlaubsausklang?
Viele Grüße,
Silvia