Alle die jetzt nach Namibia fliegen und in den Etosha wollen können sich auf was ganz besonderes freuen.
Denn momentan ist die Etosha Pan ein riesiges Meer. Letzte Woche war der Lookout noch total überschwemmt. Nur ein Stück der Piste war zum Befahren frei. Über eine halbe Stunde haben wir dort mutterseelenallein gestanden, uns den Wind um die Nase wehen lassen und einfach nur gestaunt. Sollte das wirklich die Etosha Pan sein?
[bild: 90135]
[bild: 90132]
[bild: 90129]
[bild: 90126]
Auch so präsentierte sich der Etosha von seiner besten Seite. Überall grünte und blühte es und um Okaukuejo und Namutoni gabs wahnsinnig viele Tiere. Einzig an den Wasserlöchern gab es wenig bis keine Tiere zu sehen. Doch bei dem Überangebot an Wasser brauchten die Tiere ja nicht zu den offiziellen Wasserlöchern zu gehen. Nur die Elefanten machten sich rar und haben sich in den dichten Mopane-Wäldern versteckt. (Losung haben wir immer wieder gesehen) Erst am 3 Etosha-Tag (ich war fast schon am verzweifeln) haben wir ganz oben bei Andoni den ersten Elefanten gesehen. Nach 5 Tagen waren es dann schließlich 6. Viele, mit denen wir sprachen haben keinen einzigen gesehen. Abends am Wasserloch von Okaukuejo gaben sich nur zwei Schakale die Ehre (hatte man die von Namutoni verbannt?:) ), aber am Wasserloch von Halali gab’s abends 5 Löwen zu sehen.
Vom neuen Namutoni waren wir übrigens total enttäuscht. Die vielen Holzwege und Stellagen um die Chalets fanden wir alles andere als schön. Ich kam mir total eingezwängt vor auf den engen Wegen zu gehen. Und das ausgetrocknete ehemalige Wasserloch war für mich der reinste Graus. In Namutoni wird man uns bestimmt nicht wieder sehen.
Schon im Vorhinein hatten wir uns für Onguma entschieden. Dort war es wunderschön. Leider gab es auch dort am Wasserloch nur ein paar Impalas zu sehen. Aber dafür hat uns bei unserer Anfahrt nach Onguma bei dem Abzweig zur Aoba Lodge ein prächtiger Löwe begrüßt. Auch bei Okaukuejo haben wir mehrere Löwenrudel gesehen.
Übrigens waren unsere letzten 4 Campnächte schon ziemlich kalt. Auf unserer Campsite auf Duesternbrook hatten wir letzten Donnerstag morgens gegen 4:30 Uhr nur + 2°C. Also lieber warme Sachen einpacken, auch wenns bis zum Winter noch ein Weilchen ist.
LG
Uschi
Denn momentan ist die Etosha Pan ein riesiges Meer. Letzte Woche war der Lookout noch total überschwemmt. Nur ein Stück der Piste war zum Befahren frei. Über eine halbe Stunde haben wir dort mutterseelenallein gestanden, uns den Wind um die Nase wehen lassen und einfach nur gestaunt. Sollte das wirklich die Etosha Pan sein?
[bild: 90135]
[bild: 90132]
[bild: 90129]
[bild: 90126]
Auch so präsentierte sich der Etosha von seiner besten Seite. Überall grünte und blühte es und um Okaukuejo und Namutoni gabs wahnsinnig viele Tiere. Einzig an den Wasserlöchern gab es wenig bis keine Tiere zu sehen. Doch bei dem Überangebot an Wasser brauchten die Tiere ja nicht zu den offiziellen Wasserlöchern zu gehen. Nur die Elefanten machten sich rar und haben sich in den dichten Mopane-Wäldern versteckt. (Losung haben wir immer wieder gesehen) Erst am 3 Etosha-Tag (ich war fast schon am verzweifeln) haben wir ganz oben bei Andoni den ersten Elefanten gesehen. Nach 5 Tagen waren es dann schließlich 6. Viele, mit denen wir sprachen haben keinen einzigen gesehen. Abends am Wasserloch von Okaukuejo gaben sich nur zwei Schakale die Ehre (hatte man die von Namutoni verbannt?:) ), aber am Wasserloch von Halali gab’s abends 5 Löwen zu sehen.
Vom neuen Namutoni waren wir übrigens total enttäuscht. Die vielen Holzwege und Stellagen um die Chalets fanden wir alles andere als schön. Ich kam mir total eingezwängt vor auf den engen Wegen zu gehen. Und das ausgetrocknete ehemalige Wasserloch war für mich der reinste Graus. In Namutoni wird man uns bestimmt nicht wieder sehen.
Schon im Vorhinein hatten wir uns für Onguma entschieden. Dort war es wunderschön. Leider gab es auch dort am Wasserloch nur ein paar Impalas zu sehen. Aber dafür hat uns bei unserer Anfahrt nach Onguma bei dem Abzweig zur Aoba Lodge ein prächtiger Löwe begrüßt. Auch bei Okaukuejo haben wir mehrere Löwenrudel gesehen.
Übrigens waren unsere letzten 4 Campnächte schon ziemlich kalt. Auf unserer Campsite auf Duesternbrook hatten wir letzten Donnerstag morgens gegen 4:30 Uhr nur + 2°C. Also lieber warme Sachen einpacken, auch wenns bis zum Winter noch ein Weilchen ist.
LG
Uschi