Hi Volker, wie Du sicherlich weißt redet/schreibt der gemeine Schwabe nicht gerne über's Geld, er hat es einfach 😉 Da meine Mutter(80) sich erst vor kurzem einen neuen 22" Flachbildschirm gekauft hat, hat sie jetzt großen Bedarf an Auftragsarbeit 😄 😄 😄 ...und als Herrenscheiderin ist sie für solch eine Aufgabe prädestiniert 🙂
Hi Volker, sorry habe zu schnell abgeschickt, nein, leider kommen wir dieses Jahr nicht 🙁 Unser Vincent ist noch zu klein für so ein Treffen (6 Monate), obwohl er ja praktisch schon zum Namibiaforum dazugehört (Made in NAM 😄 )
Aber nächstes Jahr mit frischen Bilder, 100%ig! (Und dieses Mal werden es nicht nur 3000, versprochen 😛
Super - danke Jochen für deine Mühe! Meine bessere Hälfte möchte einen nähen. Wir waren auch im Baumarkt und ich habe so eine Rohrisolierung gekauft - mal sehen was sich dann im Sept besser schlägt. LG Tom
Also ich war vor zwei Jahren in Namibia und hatte eine D200 mit, das Sigma 10-20, Nikkor 18-70, Nikkor 70-200, 300/4 und die Konverter 1.4 und 1.7. Also wenn Du nicht zu tief in den Geldbeutel greifen möchtest, dann würde ich die Anschaffung des 1.7 Konverters in Erwägung ziehen. Damit biest Du meines Erachtes schon recht gut bedient. Meine Bilder kannst Du Dir auf meiner Seite http://www.image-me.de anschauen.
hallo, ich weiß, dieser thread ist schon etwas älter, aber da ich ja auch april / mai 2011 nach namibia möchte, hab ich ihn mit interesse gelesen...
ich habe z.b. als fotoausrüstung eine canon 1000d mit einem tamron 18-270 - , desweiteren ne canon 300d mit 70-200 objektiv.
denk mir mal, das dürfte ausreichen, vor allem mit dem tamron muss man kein objektiv wechseln - da es ja eine grosse brennweite abdeckt.
oder was sollte ich noch mitnehmen? bin mal auf eure antworten gespannt.
achja, nochwas, dieses forum hier ist einsame spitze, habe schon sehr viele sachen gelesen und finde jeden tag neue informationen.. wirklich klasse!!!!!!!
lg Reinhardt
4x Namibia / 2x Botswana / 1x Südafrika
SASASOWEWI3’080 Beiträge · seit 200924. Nov. 2010 ·
Hallo Reinhardt,
and here are the results of the lower saxony jury....
Ich bin ebenfalls mit dem 18-270 von Tamron unterwegs. Dazu hab ich noch ein Sigma 170-500 und das war die Anschaffung wert, da gabs schon etliche Motive die nur damit zu kriegen waren.
Dieses Jahr hätte ich das 50-500 gut gebrauchen können, irgendwann waren die Tiere dann so nah das ich das Objektiv wechseln musste, dadurch sind schöne Motive vertan worden.
Stellt sich jetzt die Frage ob ein zweiter Body günstiger ist als das bessere Tele, ich überlege noch.
hab eben mal geschaut - ein Sigma 50-500mm kostet ja leicht mal so um die 800 - 1300 euro - das lass ich dann mal lieber - schade, aber nunja, da muss ich sehr lange dafür sparen... (schaff ich wohl nicht bis april 🤩 )
hatte mir erst im sommer das tamron zugelegt, da ich unterwegs nicht immer objektive wechseln wollte und immer 2 stück mit mir rumtragen wollte... vor allem, wenn ein gutes motiv war, bis man dann das tele drauf hatte oder umgekehrt das 18-55, war das motiv weg .....
aber ich muss sagen, bisher bin ich eigentlich sehr zufrieden mit dem tamron damit (war schon 2mal im urlaub im einsatz)
2007 in südafrika hatte ich eben nur das 70-210mm tele und das kit 18-55 dabei, aber damit hab ich auch sehr viele schöne tier- und landschaftsaufnahmen machen können.
ich lass mich überraschen, und wenn die tiere im etosha zu weit weg sind, naja, schicksal oder solange warten, bis sie kommen --- aber lt. vielen berichten hier sind die tiere alle in geringer entfernung gewesen...
Ihr wisst schon, dass ihr eine SpiegelreFLEX(IBEL)kamera Euer Eigen nennt?
Und was die Vorteile einer solchen Kamera sind, ist Euch auch bewusst?
Nämlich die Möglichkeit Objektive zu wechseln!!!
Wenn Ihr jetzt auch noch eine Automatikeinstellung verwendet, was für Vorteile bringt dann die DSLR noch gegenüber einer kompakten oder Bridgekamera, zumal man dort tlw. auch RAW als Aufnahmeformat einstellen kann? Vom Preis mal ganz abgesehen.
Wenn Ihr jetzt auch noch eine Automatikeinstellung verwendet, was für Vorteile bringt dann die DSLR noch gegenüber einer kompakten oder Bridgekamera, zumal man dort tlw. auch RAW als Aufnahmeformat einstellen kann?
Klarere, rauschfreiere Bilder dank fast 10 mal so großem Bildsensor (APS-C). Kürzere Einschalt- und Auslöseverzögerung Schnellerer Autofokus geringere Schärfentiefe dank größerem Bildsensor möglich ...
genau meine meinung und da ja die canon 1000d mit 10mp schon einen grösseren Sensor als meine ältere canon 300d hat bin ich auch sehr zufrieden, mit beiden kameras,
der vorteil von der 1000d ist ja auch, dass ich jetzt einen höheren iso-wert einstellen kann oder auf automatik, das gab es bei der 300er nicht, da ging es von 100 - 800iso.
und das einschaltverhalten liegt bei ca.3 sekunden, also kann man sehr schnell drauf los fotografieren, und wenn ich unterwegs bin, ist die kamera eh immer auf standby....
Hallo Reinhard, jetzt muß ich mich auch mal einmischen.
Ich denke, daß Du mit Deinen zwei Kameras gut aufgestellt bist. Das Tamron mit 270mm hat ja an deiner 1000D mit dem Cropfaktor eine efektive Brennweite von 430mm, das 70-200 an der 300D 320mm. Das ist m.E. genügend für das Etosha. Natürlich kann man immer noch ein bisschen mehr Brennweite gebrauchen, man handelt sich dafür aber immer weitere Probleme ein, z.B. Verwacklungsunschärfe und Schlierenbildung duch heiße Luft.
ich war am Kilimanjaro mit einem 18-200 von Sigma und einem Kenko 2.0x Konverter an einer Dynax 7d von Konica unterwegs und konnte dort ohne Objektivwechsel jede Menge toller Bilder schiessen. Am Berg oder im Dreck ist ein "Immerdrauf" absolut ok. Mittlerweile bin ich bei einer Canon 7d mit dem 24-105/4.0L und das 100-400/4.5-5.6L von Canon und bin sehr zufrieden. Wenn man Objektive wechseln kann, sollte man die Möglichkeit auch nutzen. Gruss Tobias
Ihr wisst schon, dass ihr eine SpiegelreFLEX(IBEL)kamera Euer Eigen nennt?
Und was die Vorteile einer solchen Kamera sind, ist Euch auch bewusst?
Nämlich die Möglichkeit Objektive zu wechseln!!!
Wenn Ihr jetzt auch noch eine Automatikeinstellung verwendet, was für Vorteile bringt dann die DSLR noch gegenüber einer kompakten oder Bridgekamera, zumal man dort tlw. auch RAW als Aufnahmeformat einstellen kann? Vom Preis mal ganz abgesehen.
😉
Ich sehe es wie Oribi. Ich wollte nicht mehr 10kg Ausrüstung mit mir rumschleppen und da ich keine Bildbearbeitung mache brauche ich auch keine Bilder im RAW-Format.
Deshalb habe ich mich bei der letzten Afrika-Reise für eine Bridgekamera entschieden. Die Nikon P100 hat ein 26-fach optisches Zoom und kann HD filmen. Der Preis ist ebenfalls Top. Ich bin vollkommen zufrieden damit.
Eine Bridgekamera ist ideal für Leute die keine Ansprüche an Qualität stellen, oder aber den Unterschied nicht erkennen können.
Des weiteren muß man sich wirklich auch fragen, wieviel Sinn es macht, für 2 oder 3 Bilder ein schweres 500mm Objektiv wochenlang herumzuschleppen. Da macht es eher Sinn, sich einen der "besseren" 2-fach Adapter zu kaufen.
28-300mm ist die optimale Bandbreite. 250mm reicht auch. Habe jahrelang mit 135mm und 2-fach Adapter gearbeitet. Ging auch. Selbst in der Etoschapfanne als es dort noch wilde Tiere gab. Das ist die jahrzehntelange Erfahrung. Wem es aber wichtig ist, die Fliege am Schwanz des Elefanten zu fotografieren, der soll mal dafür schleppen.
BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)