Abende auf den Camp sites?

18 Antworten · 6'460 Aufrufe · gestartet 18. Apr. 2008 von Moehli
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Themenstarter43 Beiträge · seit 200818. Apr. 2008 · #1
Hallo Forum!

Erstmal vielen Dank für die vielen Infos, die man hier finden kann.
Vor ein paar Tagen sind meine Freundin und ich ganz spontan auf die Idee gekommen im August/September nach Namibia zu reisen. Seitdem lässt uns die Idee nicht mehr los, inzwischen ists auch keine Idee mehr sondern schon ein Plan 😉
Wir würden gerne mit nem kleineren Mietwagen für 4-5 Wochen durch Namibia reisen und dabei die klassische Route mit den typischen Touristenzielen abfahren. Übernachten würden wir im Zelt (also ein Bodenzelt).
Wie ist das denn auf den Camp Sites: es wird ja abends recht schnell dunkel, und hat man dann noch die Möglichkeit etwas auf dem Campingplatz zu machen oder sitzt man dann nachher blöd in seinem Zelt rum, weil man lieber kein Licht macht wegen irgendwelchen Tieren oder weil es einfach keine Möglichkeiten auf den Camp Sites gibt sich noch mit jemand zu unterhalten?
ich frage, weil wir z.T. das Problem in Neuseeland hatten, dass man abends auf dem Campingplatz alleine war und keine Möglichkeiten hatte sich noch irgendwo hinzusetzen, ohne dass tausende von Stechmücken da waren! Da war die einzige Möglichkeit um 20.00 ins Bett zu gehen.
Kann einem das im August/September in Namibia auch passieren?

Danke und Grüße
Daniel
435 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #2
Hallo und Willkommen hier Daniel.

Je nach Lage der Campsite, sitzt man dumm rum; z.B an der Spitzkoppe, oder man findet noch andere für´s Schwätzchen; z.B in Sesriem. Es hängt immer von eurer Planung ab. Wenn ihr solche Gesellen seid, die jeden Abend unterhalten werden müssen, dann empfehle ich euch ausschließlich auf den recht belebten Campsites zu übernachten.
Findet ihr aber unterwegs Gefallen an der Einsamkeit und Schönheit Namibias, dann werdet ihr euch noch nach einem ruhigen Plätzchen sehnen.

Ihr entscheidet. Viel Spaß weiterhin beim Partnersuchen und Planen!

LG
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655 Beiträge · seit 200618. Apr. 2008 · #3
hallo Daniel, wie schön, dass du bei den infizierten gelandet bist! zu deinen fragen: im aug./sept. wirst du ohne moskitoattacken am feuer abends sitzen können, weil der winter dann noch nicht vorbei ist. es wird auch früh dunkel, wohl so ab 17.00 uhr (such mal in den FAQ, da ist bestimmt ein link zu den untergangszeiten). ob andere camper auf dem platz sind, ist sicher von der gegend abhängig, in die ihr fahrt und ob ein touristisches highlight in der nähe ist. aus erfahrung kann ich dir sagen, dass man eh den rhythmus in afrika etwas umstellt, weil man früh aufsteht, um die tiere zu sehen oder weite strecken zu fahren hat, und abends eher früh schlafen geht ("farmers midnight" ist 22.00 uhr!!), weil man von den überwältigenden eindrücken so groggy ist. aber vll geht das ja den jüngeren anders.?. viel spass beim weiteren planen!!!!!!!!!!!lb gruß von helga
www.goamus.org
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351 Beiträge · seit 200818. Apr. 2008 · #4
Hallo Daniel,

kurz aus unserer Sicht:
da wir ständig unterwegs waren war unser Tagesablauf ständig von so vielen Erlebnissen erfüllt, daß wir abends nach einem erlösenden Sundowner und einem stärkendem "Dinner" am Lagerfeuer den frühen Einbruch der Dunkelheit nutzten um fit für die Abenteuer des kommenden Tages zu sein. Dumm rumsitzen gibt's in den afrikanischen Nächten sowieso nicht, dazu ist vielzuviel unterwegs ... das hörst Du ... schon in der ersten Nacht!



Schöne Grüße Robert
Niemals aufgeben !
818 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #5
Der Tag beginnt zum Sonnenaufgang und endet bei Sonnenuntergang; 21 Uhr im "Bett" zu liegen ist schon recht spät - gerade im August, wo dann schon recht eisige Temperaturen sein können und man froh ist, endlich in den warmen Schlafsack zu kuscheln.
Andererseits ist man durch das zeitige Aufstehen, die vielen Eindrücke, die Hitze des Tages, den Wind, den Staub und die anstrengenden Pisten ziemlich groggi und am Ende froh in die Koje zu fallen.

Man wird immer mal ein paar nette Zeltnachbarn finden. Oft liegen viele Hundert Meter zwischen Euch, aber man kann (wenn man will) schon mit denen reden und manchmal entstehen sogar gute Freundschaften dadurch. Ansonsten dürfte man aber oft auch dankbar sein, die Stille, Einsamkeit und Weite zu genießen, denn genau das zeichnet Namibia ja aus.

Moskitos werden Euch im Aug/ Sep nicht wirklich ärgern und eine kleine Funzel im Zelt wird Namibias Tierwelt nicht weiter stören, aber Ihr würdet dadurch den unendlichen Sternenhimmel nicht so nah spüren, als wenn das Licht aus ist.

Man kann nicht in ein Land, das 2,5 Mal so groß wie Deutschland ist fahren aber nur 2 Mio. Einwohner aufweist und dann erwarten viele Leute um sich zu haben.
Die Erfahrung habt Ihr ja schon in Neuseeland gemacht, wo jeder Einwohner 15x mehr Platz hat als in Deutschland. 😉

In diesem Sinne - schönes Fernweh!
http://www.oribi.de/
202 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #6
Hallo Daniel,

willkommen im "Club". Auch ihr werdet von Namibia "gefangen" werden.

Ansonsten kann ich meinen Vorredner nur unterstützen.
Abends früh ins Bett und morgens noch vor Sonnenaufgang raus - ihr werdet die herrlichsten Naturschauspiele erleben!! 🙂

Im übrigen machen wir dies überall auch auf der ganzen Welt so, ob in USA/Kanada, Australien oder Neuseeland - Abends früh rein, morgens früh raus und dann viel Zeit lassen und keine Hektik aufkommen lassen.

Gruss

Henni
"Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum"
7'272 Beiträge · seit 200618. Apr. 2008 · #7
Hallo Daniel

Das hört sich jetzt alles gar nicht nach Urlaub an. um 21 Uhr im Bett? Vor Sonnenaufgang aufstehen? Eisig kalt? Das ist alles richtig aber auch gar nicht so schlimm.
Obschon wir fast keinen Zeitunterschied zum südlichen Afrika haben, verhalten wir uns da komplet anders. Morgens geht es früh raus. Einfach weil man dann ja schon lange im Bett liegt und die Natur Dich weckt. Die Vögel bringen ein Morgenständchen und eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang wird es schon unangenehm warm im Zelt. Weil Du morgens so früh aufgestanden bist, gehst Du am Abend meistens auch früher zu Bett. Kalt kann es sein. Im Süden könt Ihr um diese Jahreszeit mit Frost rechnen. Nehmt einfach gute Schlafsäcke und auch entsprechende Kleidung für die Nach mit.

Noch etwas was uns bei Leuten mit einem Kleinwagen und Bodenzelt immer wieder aufgefallen ist. Häufig haben die auch einen kleinen Campingkocher mit dabei und das wars dann. Kauft Euch gleich am Anfang ein, zwei Pfannen und vielleicht sogar einen Grillrost das lohnt sich. Wenn Ihr ein schönes Feuer macht, gibt das auch deutlich wärmer als ein kleiner Campingkocher. Ihr könnt übrigens für wenig Geld auch eine Styroporbox kaufen. Eis dafür gibt es an fast jeder Ecke. So bleiben Getränke aber auch Fleisch etc. schön kühl.

Viel Spass bei der Planung und natürlich bei der Reise
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
265 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #8
Hallo Daniel,
ich kann die bisherigen postings nur bestätigen.
Der Lebensrythmus verändert sich im südlichen Afrika - früh aufstehen und abends (ko) in die Matten sinken. Wir waren auch schon mal Ende August/September unterwegs.... es wird tatsächlich in den "Wüstengebieten" und an der Küste recht kalt ... Temperaturen um den Gefrierpunkt.
An der Küste würde ich euch empfehlen, in günstigen (je nach Budget) Pensionen oder Lodges zu übernachten.
Bei einem Zeitbudget von 4/5 Wochen bietet sich auch mal zwischendurch ein Farmbesuch an (es gibt einige Farmen, da wird abends gemeinsam gegessen ... mit interessanter Unterhaltung inkl.:) )
Viele Reisende nutzen auch abends die Ruhe, um Tagebuch zu führen... oder ein Buch zu lesen (sehr gemütlich...im warmen Schlafsack)... also nehmt euch Reiselektüre mit (kann man aber auch günstig in Windhuk kaufen (wegen Gewicht).
Ich wünsche euch weiterhin viel Freude bei euren ReiseplanungenB)

Sonnige Grüsse vom Bodensee
Dieter
Die Spur zum Wildlife-Abenteuer beginnt hier... www.NAMIBIA und BOTSWANA Reise-DVD fuer Selbstfahrer (BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)
Themenstarter43 Beiträge · seit 200818. Apr. 2008 · #9
Hallo,

vielen Dank für die guten und schnellen Infos.
Also muss ich mir um diesen Punkt keine "Sorgen" machen. Sorgen waren es nicht, eher Neugierde 🙂

Aber wenn ihr hier schon so fleißig am Antworten seid, dann hab ich nochmal ne Frage (passt zwar nicht zum Thema, aber ich hoffe das ist ok):
macht es Sinn den Mietwagen nur für kürzere Zeit zu mieten und den Rest mit Zug oder Bussen zu fahren? Oder steht man dann irgendwo in der Stadt am Bahnhof und hat keine Möglichkeiten mehr irgendwo hinzukommen, da es keine weiteren öffentlichen Verkehrsmittel gibt?
So wie ich in diversen Reiseführern gelesen habe, sind die Zugverbindungen zwischen den größeren Städten langsam, aber dafür auch ziemlich günstig.

Gruß
Daniel
982 Beiträge · seit 200618. Apr. 2008 · #10
macht es Sinn den Mietwagen nur für kürzere Zeit zu mieten und den Rest mit Zug oder Bussen zu fahren? Oder steht man dann irgendwo in der Stadt am Bahnhof und hat keine Möglichkeiten mehr irgendwo hinzukommen, da es keine weiteren öffentlichen Verkehrsmittel gibt?
So wie ich in diversen Reiseführern gelesen habe, sind die Zugverbindungen zwischen den größeren Städten langsam, aber dafür auch ziemlich günstig.
Öffis in Namibia? Auch, wenn ich die bisher nie genutzt habe, ist mein erster Impuls: Vergiss es! Vielleicht kommst du noch irgendwie mit einem Zug zwischen den Städten hin und her, aber spätestens beim Busverkehr sollte es vorbei sein. Die einzige Stadt, die groß genug ist, dass sich so etwas lohnen könnte, wäre Windhoek. Und da ist mir nicht bekannt, dass es so etwas gibt (aber wie gesagt, ich habe mich damit noch nicht näher beschäftigt).
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911 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #11
Hallo Daniel,

ich habe zwar noch nie den Versuch gemacht, in Namibia mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen. Ich wüßßte aber auch kaum, wie manm das machen sollte.
Ich bin ziemlich sicher, dass man z. B. mit Trampen schneller vorankäme, wenn auch wohl kaum sicherer 😵
Ich schließe mich dem Vorredner an: Vergiß es .....!

Gruß
Helgi
Reisebericht 2012: 8 Löwen und ein Oryx
2'048 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #12
Hallo Moehli:

Wenn ich die Anfangsfrage richtig verstehe, dann wäre für Euch evtl. sinnvoller eine Bustour zusammen mit anderen jungen Leuten zu machen. Mit den Umgebauten LKW kommt ihr an alle Hauptreiseziele, i.d.R. könnt ihr mehrere Touren kombinieren (Süd, Nord, Botswana, RSA). Es sind im Winter meistens weniger als 20 Leute an Bord, das gesamte Equipment wird gestellt (keine Gewichtsprobleme) und die Versorgung ist meist auch inbegriffen. Das ganze ist nicht so viel teurer als der Mietwagen, denn ihr müßt ja Campsites und Essen immer dazu rechnen. Das würde ich mir an eurer Stelle echt überlegen.

Ansonsten setze ich mich zumeist zum Braai noch mit anderen zusammen und verschwinde dann im Bett. In den Lodges ergeben sich nicht selten sehr nette Gespräche 😁 , der Wein ist gut;) und dann funktioniert der nächste Morgen nicht so wie geplant😄 🤩 Davor schützt beim Campen die Temperatur und der Mangel an Holz, so dass das Feuer immer irgendwann runter brennt und es kalt wird.😜

Zu den Zügen: Nur von Stadt zu Stadt kann es gehen. Auf dem Land sieht es anders aus: Du stellst dich an die Bahnlinie zumeist keine festen Haltepunkte sondern übliche Stellen) und wartest bis ein Zug in deine Richtung kommt. Dann winkst du heftig und der Zug hält an, wenn er Passagiere mitnimmt. Es gibt auch Fahrpläne - auf dem Papier. Das einzige was du daran aber sicher ablesen kannst ist, dass früher oder später wohl auch ein Zug durchkommt. Viel mehr nicht.

Busse gibt es auch, die sind eher regelmäßiger unterwegs, d.h. der Tag wird fast immer eingehalten.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
982 Beiträge · seit 200618. Apr. 2008 · #13
Busse gibt es auch, die sind eher regelmäßiger unterwegs, d.h. der Tag wird fast immer eingehalten.
*BRÜLL* ich schmeiß mich weg... 🙂
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435 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #14
Also richtig Partymachen tut auf den Campsites kaum einer. Es ergeben sich die einen oder anderen Gespräche,oder der eine oder andere Sundowner, aber kurz nach Sonnenuntergang ist, auch wegen der Kälte, zumeist Schluß.
Die meisten Leute auf einer Selbstfahrertour wollen auch die Ruhe und Einsamkeit genießen. Die Campsites sind abgesehen von den Touristenhochburgen Sesriem und Etosha auch eher klein.
Ihr solltet eine Reisegruppe echt in Betracht ziehen. Wenn Ihr dann abends etwas länger gemacht habt könnt Ihr Euch entspannt zurücklegen und an der Matratze horchen bis Ihr am nächsten Ziel ankommt.

MfG Thomas D.
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
818 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #15
Als Reisegruppe würden sich Overlander anbieten, z. B. whichway oder wildfrontiers oder drifters.

für leute mit wenig geld genau das richtige und schlecht ist es auch nicht, auch wenn individualreisende gern über sie fluchen (wegen ruhestörung). die meisten der dort Mitreisenden wären aber auch lieber allein unterwegs, können es sich aber nicht leisten.
http://www.oribi.de/
2'772 Beiträge · seit 200618. Apr. 2008 · #16
Hallo Möhli,

so trifft man sich wieder... willkommen im Club! Mach Dir wegen der Abende keine Sorgen, gerade die Abende sind in der Einsamkeit Namibias grandios. Schau mal in den Kalender - zu Deiner Reisezeit sind noch etliche andere Fomis in Nam unterwegs. Und vergiss nicht ein Forumsschild ins Fenster zu hängen. Du triffst garantiert den einen oder anderen von uns und dann wird`s am Lagerfeuer richtig gemütlich. Freu dich drauf!

Liebe Grüße
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
zuletzt bearbeitet 18. Apr. 2008
2'048 Beiträge · seit 200718. Apr. 2008 · #17
*BRÜLL* ich schmeiß mich weg...
Lieber Holger,

freut mich, dass man dich so gut unterhalten kann😁

Aber ich meine es ernst. Zuverläßigkeit ist immer relativ zu sehen. Züge kommen irgendwann. Dann auch mal 1 oder 2 Tage nicht. Wenn du Bahnlinien entlang fährst , dann siehst du Leute am "Bahnhof" sitzen. Nicht selten auch noch am nächsten Tag..., wenn es Probleme gibt. Busse kommen meistens. Wenn an Werktag x ein Bus gehen soll, dann geht er eben auch an diesem Tag. Das ist eben ein echter Verlaß. Uhrzeiten? Afrika hat Zeit.....


Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Themenstarter43 Beiträge · seit 200820. Apr. 2008 · #18
Hallo,

danke für die hilfreichen Antworten. Dann ist das mit dem Zug wohl doch keine sinnvolle Alternative zum Mietwagen. Ist aber auch nicht so schlimm 🙂
Also richtig Partymachen tut auf den Campsites kaum einer.
Ich glaube, dass mich einige falsch verstanden haben. Ich will alles andere als Party machen, dafür müsste ich nicht nach Namibia fahren. Daher denke ich auch, dass so eine Overlander-Tour auch nicht unbedingt das richtige für uns ist. Ich hab auch lieber mal meine Ruhe und genieße einen schönen Abendhimmel, aber ab und zu kann es ja auch schön sein, wenn man sich mal mit ein paar anderen Campern zusammensetzt und ein bisschen quatschen kann und nicht jeden Abend im Zelt liegt. Aber so wie ihr schreibt ist ja das problemlos möglich...

@Pascalinah: Hi 🙂 Man sieht sich ja bekanntlich immer zweimal

Grüße
Daniel
zuletzt bearbeitet 20. Apr. 2008
197 Beiträge · seit 200703. Mai 2008 · #19
Hallo,

man kann es ja auch kombinieren. Wir haben auch im Zelt geschlafen und oft bei den Farmern mitgegessen. Dann hat man auch etwas Unterhaltung, denn zu unserer Reisezeit (im April 2008) war fast nirgends was los auf den Campsites. Aber die Campsites sind meistens traumhaft gelegen, vor allem auf den privaten Farmen. Außerdem ist erfährt man bei den Farmern jede Menge über Land und Leute. Farmers Midnight ist eh um 21.00 Uhr, dann geht man auch freiwillig ins Bett, da einen der Sonnenaufgang um 5.30 Uhr automatisch weckt und es wäre schade diese Zeit zu verschlafen!
Viel Spaß!
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