MAMattThemenstarter415 Beiträge · seit 200807. März 2008 · #1Hallo zusammen
Werde nächstes Jahr mit meiner Freundin auf Weltreise gehen. Von Madagaskar aus möchten wir auch das Festland bereisen. In Namibia war ich schon. Habe mir nun gedacht, den Norden Namibias mit Botswana zu verbinden.
Was denkt Ihr, ist es möglich, als Backpackers diese Route zu bestreiten? Oder habt Ihr andere Länder-Vorschläge von Afrika?
Ich bedanke mich jetzt schon für hoffentlich nützliche Antworten.. 🙂
Greetings
Matt
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oribi818 Beiträge · seit 200707. März 2008 · #2Machbar ist alles, aber nicht empfehlenswert.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass man als Tramper auch mal ein paar Tage auf die nächste Mitfahrgelegenheit wartet; selbst auf Busse.
RSA-ZIM-MOZ dürften einfacher zu bereisen sein.
Selbst MAL-TAN-KEN. Aber auch von Sambia würde ich als Backpacker abraten.
Meine subjektive Meinung.
MAMattThemenstarter415 Beiträge · seit 200807. März 2008 · #3Vielen Dank für die Infos...
Kommen dann wahrscheinlich nicht daran vorbei, einen 4x4 zu mieten.
Wie sieht es dann in Botswana aus bezüglich Strassen? Denn immer mit dem Jet unterwegs zu sein, ist für eine Weltreise definitiv zu teuer....
Wären halt schon meine Wunschdestinationen... Caprivi und Botswana...
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oribi818 Beiträge · seit 200707. März 2008 · #4Mit einem Tage im Voraus reservierten Überlandbus größere Städte anzupeilen ist sicher machbar. Dort dann für 2-3 Tage mal nen 4x4 auszuleihen oftmals auch.
Ansonsten ist der Lonely Planet Africa für Euer Vorhaben evtl. eine Alternative.
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200607. März 2008 · #5alle laender des suedlichen Afrikas sind als Backpacker eins A zu meistern. Am unangenehmsten sind die Busse in Mosambik. Als sehr schoen und einfach habe ich Malawi empfunden.
Der Norden von Namibia ist als Backpacker/Tramper nicht schwerer als dessen Sueden, wo ich schon 24 Stunden auf einen Lift gewartet habe. Durch den Caprivi fahren staendig Busse auch buchbare nach Livingstone, einer davon durch bis Lusaka. Sambia hat ein relatives gutes Bussystem, ist aber aufgrund der hohen Benzinsteuern relativ teuer. Malawi SEHR guenstig.
Das Okavangodelta ist sehr einfach mit Bussen oder durch trampen von Ghanzi zu erreichen. Das wiederum liegt auf der Ueberlandstrasse nach Suedafrika. Hier fahren oft Lkws.
Trampen ist in allen Laendern sehr einfach, oft kommt man uebers zahlen nicht herum. Vor Allem nicht in Sambia, da hat sich das etabliert, nicht zu letzt wegen der Benzinpreise. In Namibia (weisse Farmer) und DR Kongo (kaum Touristen) ist umsonst trampen denke ich am einfachsten.
Alles in allem: Wenn ihr nicht so viel Wert auf Safari legt, kommt ihr ohne ein Auto recht gut klar. Das braucht man aber um in die Nationalparks zu kommen. In South Luangwa/Sambia aber werden zum Bsp eins A Fahrten angeboten. Zu einem einigermassen tolerablen Preis.
MAMattThemenstarter415 Beiträge · seit 200807. März 2008 · #6Wow! Super! Vielen Dank für die Inputs!
Lohnt sich Caprivi? Botswana denke ich, ist von der Tierwelt einmalig. Wir kommen von den Komoren und gehen zuerst nach Sansibar und dann durch Tansania nach Ruanda. Irgendwie von Tansania dann nach Namibia.. haben also viel vor und wir hoffen, die afrikanische Kultur, mit all ihren Vorteilen und Schwächen kennen zu lernen...
Lonely Planet ist super und wir gehen auch noch in ein auf Afrika-Reisen spezialisiertes Reisebüro... aber eben, Inputs von Insern sind unschlagbar und vor allem ohne kommerziellen Absichten... 🙂
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KOkonno1'457 Beiträge · seit 200607. März 2008 · #7Na bei der Route: yahooe doch mal nach TAZARA . . .