Unsere erste Rundtour

9 Antworten · 2'375 Aufrufe · gestartet 12. Feb. 2008 von peter 08
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Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200812. Feb. 2008 · #1
Liebe Afrikafreunde,

wir werden am 22. Februar das erste Mal in Namibia zu einer 3-wöchigen Rundreise starten. Eine ganz softe Aufwärmrunde ohne jeden grossen Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtig ist uns Entspannung, Ruhe, Landschaft und ( wenn möglich ) gutes Essen;)

Zunächst wollten wir uns einfach treiben lassen, aber mußten schnell feststellen, daß es angesichts der grossen Entfernungen und einem vorgegebenen Zeitfenster wohl doch nicht ohne Konzept geht.

Also, nach wochenlangen Mitlesen hier im Forum und der genialen Zusammenstellung von Thomas Richter 🙂 soll die Sache in etwa so ablaufen:

- Nach MUC - Windhoek im Direktflug sind wohl Gepäckprobleme nicht zu erwarten, also soll es nach Übernahme von 4x4 gleich im Uhrzeigerrichtung in den Süden gehen, über Kalkrand die C 21 nach Maltahöhe zur...

1. Farm Wildpark, hier wollen wir uns mit der Campingausrüstung vertraut machen und nach der ersten Nacht am Autodach wird sich entscheiden, wie wir uns weiterhin betten werden. Dann über die C 13 bis Neisip zu den...

2. Tirasbergen, über die legedäre D 707 entweder Gunsbewys od. Namtib Biosphere

3. Sossusvlei Desertcamp

4. Swakopmund Hansa Hotel, überlegen nur noch wegen der Garderobe ???

5. Spitzkoppe Rest Camp

6. Ugab Terrassen Lodge

7. Damaraland, Camp Xaragu

8. Opuwo, Unterkunft noch unklar

9. Grootberg Lodge

10. Vingerklip Lodge

11. Etosha, evtl. Halali oder Aoba

12. Waterberg Plateau Lodge oder Campsite

13. Windhoek, Hotel direkt am Airport

Vorbuchen möchten wir so wenig wie moglich, ganz ohne gehts wohl nicht.


Für Ergänzungen und Tipps
sagt im Voraus Danke

Inge + Peter
74 Beiträge · seit 200612. Feb. 2008 · #2
Hallo!

Also vorbuchen würde ich schon, obwohl zu diesem Zeitpunkt keine Hochsaison ist. Wieviel Tage habt Ihr für Etosha eingeplant? In dieser Reisezeit kann es natürlich sein, das ihr im Etoscha nicht viel Wild sehen werdet.
Auf Vingerklip solltet Ihr auch 2 Tage einplanen.
Packt Eure erste Tour nicht zu voll, man sollte auch die Unterkünfte genießen können, und vielleicht dort auch noch was unternehmen.

Grüße
Juju
435 Beiträge · seit 200712. Feb. 2008 · #3
🙂 Hallo Inge + Peter,

einen kleine Tip zu Nummer 5: Übernachtet doch einfach wild, da wo es euch an der Spitzkoppe gefällt.

LG
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Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200812. Feb. 2008 · #4
Danke Juju,

das mit Etosha bei Regenzeit ist uns bewußt.

Vingerklip 2 Tage, wird gemacht;)

Gruß
Peter

Danke auch an Gforce,

wild stehen, warum nicht:)
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2008
726 Beiträge · seit 200612. Feb. 2008 · #5
@GForce:geht das an der Spitzkoppe mit dem "wild stehen"? Ich dachte das ganze Gebiet sei nach dem tragischen Überfall von vor ein paar Jahren eingezäunt und man muss an der Haupt- bzw. Nebenzufahrt zahlen?!

Ich musste es im Sept. 2006 auf jeden Fall!

Gruß,
Carsten
http://www.derfreed.de
359 Beiträge · seit 200613. Feb. 2008 · #6
Hallo Inge + Peter, eines verstehe ich nicht. Laut eurem Plan wollt ihr in die Ugab Terrassen Lodge und dann einige Tage später dann noch einmal in die Vingerklip Lodge. Beide liegen sehr dicht beieinander und ich denke das ihr euch für eine der beiden Unterkünfte entscheiden solltet und dort 2 Nächte verbringen solltet. Namtib kann ich empfehlen, solltet aber auch 2 Nächte einplanen, da es als "Durchreise-Station" zu schade wäre. Desert Camp ist genial und echt super, da ihr auch in der nahegelegenen Sossusvlei Lodge essen könnt. Das Hansa Hotel wäre mir etwas "zu steif", eher ein B&B wie das Secret Garden oder so ähnlich. In Opuwo gibt es die Opuwo Country Lodge, die sehr zu empfehlen ist.
Gruss Thomas
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200813. Feb. 2008 · #7
Hallo Thomas,

das mit den beiden eng beieinander liegenden Lodges ist ein guter Gedanke. Wir werden wohl auf eine verzichten. Der Aufenthalt ist grundsätzlich für 2 Tage geplant.

Auch beim Hansa Hotel teile ich Deine Bedenken, aber wenn ich die Speisekarte so lese...:P 😛 😛

Mit Opuwo wissen wir noch nicht, ob wir darauf verzichten sollen und dafür Waterberg verlängern..


Danke und Gruß

Peter
359 Beiträge · seit 200613. Feb. 2008 · #8
Hallo Peter, ich denke das das Restaurant des Hansa Hotels auch für Nicht-Hotelgäste geöffnet ist. Ihr müsst damit nicht zwangsläufig dort übernachten um in den Genuss des Essens zu kommen. Ansonsten gibt es noch sehr viele gute andere Möglichkeiten gut essen zu gehen (z.B. The Tug, Kupferpfanne usw.). Opuwo ansich lohnt sich nicht, es ei denn ihr wollt unbedingt eine Himbatour machen, aber für das Kaokoveld müsstest ihr schon noch weiter Richtung Norden fahren.

Gruss Thomas
766 Beiträge · seit 200713. Feb. 2008 · #9
peter 08 schrieb:
Auch beim Hansa Hotel teile ich Deine Bedenken, aber wenn ich die Speisekarte so lese...:P 😛 😛

In Swakopmund ist The Stilz http://www.namibian.org/travel/lodging/private/stiltz.html sehr zu empfehlen. Es gibt zwar kein Abendessen, aber die Lage ist einfach traumhaft!
Beim Buchen sollte darauf achten, dass man ein Bungalow ganz vorne bekommt - Bungalow 7 + 8 z. Bsp. sind in der ersten Reihe!
Abendessen kann man ja mit einem kleinen Spaziergang auch in einem der vielen guten Restaurants in der Stadt - oder im nahegelegenen Tug. Selbst die preisgünstigen Austern in der Tigerreefbar (2 Minuten vom Stiltz entfernt) sind klasse!

Gruß Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia: 1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia, 1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg lange Pause Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia 2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
zuletzt bearbeitet 13. Feb. 2008
Themenstarter1'927 Beiträge · seit 200813. Feb. 2008 · #10
Hallo Thomas,

Kaokoveld muß nicht sein, dann werden wir uns den Weg nach Opuwo wohl sparen.


Hallo Elli,

das Stilz schaut ja verführerisch aus. Da muß ich wohl noch mal mit meiner Mitfahrerin sprechen ...


Dank Euch beiden
schöne Grüsse

Peter