PAPascalinahThemenstarterGast11. Juni 2005 · #1Hallo,
wie ist die Strecke Otjiveze nach Ruacana - 3701 / 3700 am Kunene entlang? Wieviel Zeit braucht man dafür? Gibt es dort irgendwo "heikle" Abschnitte?
Oder wäre es besser den Umweg über Opuwe zu machen?
Danke für eure Hilfe
LG
Pascalinah
ANanddorThemenstarterGast12. Juni 2005 · #2Hallo,
über diesen Streckenbereich wurde hier im Forum schon viel geschrieben !
Dein Streckenabschnitt ist kein Problem, allerdings mußten wir nach der Regenzeit einmal durch ein Flusslauf ! Kommt also auf die Reisezeit an, würde auf jedenfall einen 4x4 empfehlen.
Die Fahrzeit Otjiveze nach Ruancana sind ca. 3h !
Gruß
anddor 🙄
PAPascalinahThemenstarterGast12. Juni 2005 · #3sorry anddor, obwohl ich dieses Forum schon einige Zeit verfolge habe ich genau zu meiner Frage nichts gefunden. 😢 Habe selbst schon gesucht.
Danke für deine Anttwort, nun weiß ich Bescheid.
LG
Pascalinah
FRFriedelThemenstarterGast12. Juni 2005 · #4Mit den Suchbegriffen "Ruacana Epupa" findet man ein paar Threads zu diesem Thema, aber auch ich erinnere mich an wesentlich mehr. Aber das nützt ja nichts, wenn es nicht mehr zu finden ist.
WAwanetabaThemenstarterGast13. Juni 2005 · #5Hallo Pascalinah,
die Strecke Otjiveze nach Ruacana - 3701 / 3700 war im Mai diesen Jahres problemlos mit einem 4x4 zu befahren. Wir sind allerdings entgegengesetzt gefahren und haben von Ondangwa kommend, einmal in der Kunene-River-Lodge gecampt ehe wir nach Epupa weiter gefahren sind.
Zeitbedarf: Kunene-River-Lodge - Otjiveze ca. 3h (teilweise Wellblech). Kunene-River-Lodge - Ruacana min. ca. 2h. In Ruacana neuerdings Geldautomat in der BP-Tankstelle am Ortseingang rechts.
Landschaftlich ist diese Strecke sehr schön, vor allem direkt am Flußlauf entlang. Die letzten km vor Ruacana sind geteert. Ein Abstecher zu den Aussichtspunkten der Ruacana Falls ist problemlos machbar, die Grenz-Soldaten sind freundlich, man kann ohne Grenzformalitäten das letzte Stück mit dem Auto bis zum Aussichtspunkt fahren.
PAPascalinahThemenstarterGast13. Juni 2005 · #6Hallo wanetaba,
recht herzlichen Dank für deine Antwort. Das war genau das, was ich wissen wollte!!!
Schade, dass (auch) in diesem Forum immer wieder Leute gibt, die meinen andere maßregeln zu müssen. Gut, dass es andererseits auch Leute wie dich gibt, die auch häufig gestellte Fragen kommentarlos beantworten! Ein solches Forum lebt schließlich von Fragen und Antworten. Fragen werden sich immer wiederholen, denn jeder der seine Reise vorbereitet, stößt notgedrungen auf für ihn ungeklärte Dinge.
Also, nochmals DANKE!
LG
Pascalinah
WAwanetabaThemenstarterGast13. Juni 2005 · #7Hallo Pascalinah,
gern geschehen! 🙂
P.S. mehr gern auch per pn
________________
"Der Mut des Beginnens sollte immer eine Spur größer sein
als die Angst vor dem Ende"
unbekannt
PAPascalinahThemenstarterGast13. Juni 2005 · #8Hallo wanetaba,
danke für deine Angebot. Ich werde bestimmt noch drauf zurück kommen!
LG
Pascalinah
ANanddorThemenstarterGast14. Juni 2005 · #9AUTSCH !
Tut mir Leid Pascalinah,
ich wollte Dich auf keinenfall massregeln, sowas liegt mir fern. Eigendlich
dachte ich mir das man aus den bestehenden Beiträgen um einiges mehr an Infos heraus zufiltern sind !
Auch dierekt hier auf "Routen" steht einiges über die Epupa-Falls und Umgebung !
Nochmals SORRY
Gruß
anddor 😳
PAPascalinahThemenstarterGast14. Juni 2005 · #10Hallo anddor,
ich hatte schon vorher die Suchfunktion benutzt, aber wie gesagt, von den Fahrzeiten stand nirgendwo etwas drin.
Es wäre toll, wenn man irgendwo in den Weiten des Forums (oder auch anderswo) für die gängigsten Strecken die reellen!! Fahrzeiten erfahren würde. In diversen Reiseführern, Prospekten etc. findet man ja einige Angaben, aber die erscheinen mir einfach zu unrealistisch. - z.B. Windhoek - Outjo für 318 km 2,5 Stunden! (Quelle: Amtlicher Reiseführer Namibia). Das hieße ja, dass man mit weit über hundert Stundenkilometern auch durch die Ortschaften rasen müsste. Und ich denke mal, dass würde niemandem gefallen!
Und beim Planen der Reise will ich mich ja nicht total mit den Fahrzeiten verhauen, zumal ich die Strecken, bzw. die Starßenzustände nicht kenne.
LG
Pascalinah
JOjoliThemenstarterGast14. Juni 2005 · #11Hallo Pascalinah,
vielleicht kann ich Dir ein bisschen helfen: eine halbwegs zuverlässige Kilometrierung befindet sich in der Straßenkarte vom namibischen Verkehrsbüro - und dazu auch die Straßenart, d.h. Teer oder Sand. Wenn Du jetzt 100 km/h als Durchschnittsgeschwindigkeit auf Teerstraße und ca. 70 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit auf Sand unterstellst, dann kommst Du zu recht realistischen Fahrzeiten. Ortschaftsdurchfahrten musst Du dann nicht mehr gesondert bedenken.Besonders auf Teer bin ich selbst immer wieder überrascht, wie schnell man durchs Land kommt - der Straßenzustand ist, bis auf Ausnahmen ( Schlaglöcher, Bauarbeiten), wirklich gut, die Verkehrsdichte gering und Orte selten; da kann man, ohne allzu "überschnell" zu sein, schon auf Durchschnittsgeschwindigkeiten von 120 km/h kommen. Aber das muss ja nicht sein.
Gruß Joli
PAPascalinahThemenstarterGast15. Juni 2005 · #12Hallo Joli,
... und welche Straßenverhältnisse kann ich auf der Strecke von Sesfontein nach Purros, bzw. von Opuwo nach Epupa (gut, die weiß ich zufällig: 4-5 Std.) als Maßstab nehmen? Da liege ich mit 70km/h doch bestimmt zu hoch, oder? Wanetaba schrieb mir, dass ich für die Strecke von Otjiveze bis zur Kunene River Lodge 3 Stunden benötige, das sind 3 Std. für 55 km! = Nix mehr mit einem Schnitt von 70 km/h! Siehst du, Joli, und genau da liegt der Hase im Pfeffer! 😉 Für diese Routen wäre ich froh Zeitangaben zu finden. "Normale" Gravel- und Teerstraßen sind nicht das Problem, da kenne ich unseren Zeitbedarf schon von unserer ersten Nam-Reise und von anderen Outbackrouten. Ich habe auch schon in diversen Reiseberichten gestöbert um Zeitangaben raus zu bekommen... Na, egal, es wird schon werden. Ich packe den Plan nicht zu voll. Schließlich wollen wir ja nicht nur fahren...
Trotzdem danke für deine Hilfe.
LG
Pascalinah
WAwanetabaThemenstarterGast15. Juni 2005 · #13Hallo Pascalinah,
ich bin bei unserer ersten Namibia-Reise gehörig ins kleckern gekommen, als ich nach den ersten Kilometern im Veld feststellen mußte, es geht doch nicht so zügig wie es ein Mitteleuropäer gewöhnt ist. 😱
Nach der Er"fahrung" hab ich dann meist alles was nördlich des Vet.-Zauns liegt mit dem doppelten an Zeit angesetzt und bin bei der Etappen-Planung meist gerade so hingekommen.
Bemerkenswerter Weise geben auch die Leute die man unterwegs trifft bzw. über ein Strecke befragt sie nicht in Kilometern an, sondern in Zeit. Da bekommt man manchmal ein Auge wieviel Zeit vergeht für "so´n paar Kilometerchen"...
JOjoliThemenstarterGast15. Juni 2005 · #14Hallo Pascalinah,
sorry - da haben wir uns wohl missverstanden. Du fragtest nach dem Zeitbedarf für die "gängigsten Strecken" - "4x4-Strecken" waren damit für mich nicht gemeint. Dazu sind dann wirklich die "Outdoor-Freaks" wie Wanetaba und wt800 gefragt.
Gruß Joli
ASAchim der SpäteThemenstarterGast15. Juni 2005 · #15Beitrag auf Verlangen des Users gelöscht
PAPascalinahThemenstarterGast15. Juni 2005 · #16Hi Joli,
jo, da habe ich mich nicht vernünftig ausgedrückt 😢 Ich meinte die 4x4-Strecken. Gibt es irgendwo so eine Zeitangabenliste?
LG
Pascalinah
JOjoliThemenstarterGast15. Juni 2005 · #17Hallo Pascalinah,
glaube ich eher nicht. Dürfte wohl auch nicht so wahnsinnig verlässlich sein, weil die Fahrtzeit doch auch vom Können des Fahrers und vom jeweiligen Zustand der Pad abhängt. Wenn ich so manche Berichte über 4x4-Strecken lese, dann scheint das ja gelegentlich in echte Arbeit auszuarten - fehlt eigentlich nur noch, dass man selbst sprengen muss 😄 .
Gruß Joli
PAPascalinahThemenstarterGast15. Juni 2005 · #18Hi Joli,
nun ja, wenn das so ist wie in Westaustralien, da wird auch immer viel Wind um die Strecken gemacht . O.K., es kommt natürlich auch immer auf die vorangegangene Wet an. Für die Bungle Bungles wurden mindestens 4 Std. in der Dry veranschlagt, in etwas über 2 Std. waren wir da - ohne riskant zu fahren! ... Also: lassen wir es auf uns zukommen 😉
LG
Pascalinah
WAwanetabaThemenstarterGast15. Juni 2005 · #19@ Achim betreffs Grader....
hatte mit gradern die Strecke D3707 von Kaoko Otavi bis zu einem Punkt ca. 20km weiter westwärts in Richtung Orupembe gemeint.
NICHT die Strecke Orupembe - Purros...
Sorry wenn das falsch rüber gekommen ist.
Spitze Steine in den Bachbetten und enge Kurven sind nachwievor zwischen Purros und Sesfontein anzutreffen... 🙂