Routenmachbarkeit

31 Antworten · 7'552 Aufrufe · gestartet 30. Dez. 2007 von Rauhhaarbracke
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Themenstarter197 Beiträge · seit 200730. Dez. 2007 · #1
Wir sind Erstreisende nach Namibia und sind im April 2008 auch dort. Wir kommen also von München am Morgen in Windhoeck an. Dann wollen wir unser Auto mit Dachzelt in Emfang nehmen.

Meine Fragen:

Ist es dann zu schaffen noch am gleichen Tag bis zum Waterberg zu fahren?

Wie lange brauche ich dann vom Waterberg bis zum Etosha bzw. bis Onguma Campsite in der Nähe vom Lindequist-Tor?

Gibt es zwischen Waterberg und Etosho noch was sehenswertes?

Warum fahren fast alle die Route von Windhoeck erst in den Süden und dann in den Norden?

Ein Nambia-Neuling hofft auf Antworten!
Danke!
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
503 Beiträge · seit 200631. Dez. 2007 · #2
Hallo Rauhhaarbracke,
klar ist das machbar vom Flughafen am ersten Tag zum Waterberg zu fahren, dennoch würde ich eine erste Übernachtung in Windhoek empfehlen: der Flieger kann immer mal Verspätung haben, die Abwicklung des Mietwagens kann länger dauern usw.
Vom Waterberg bis Onguma ist es für namibische Verhältnisse fast ein Katzensprung, also gut zu schaffen. Ich würde auch durchfahren, so viel Spannendes gibt es dazwischen nicht. Du schreibst nicht, wie lange Du in Etosha bleiben möchtest. Als absoluter Etosha-Fan empfehle ich, zu überlegen, ob Du vom Waterberg nicht über das Andersongate über Outjo anreist (Zeit genug dafür hast Du), so hast Du schon einen Tag Etosha hinter Dir, bevor Du in Onguma ankommst.
Dass die meisten erst im Süden beginnen, um dann in den Norden zu fahren, halte ich für ein Gerücht. Die meisten Gescheiten fahren im ersten Jahr entweder nur in den Süden oder in den Norden und im zweiten Jahr dann umgekehrt. Wer beides (mit viel Zeit) bereist, trifft oft die Entscheidung nach Tierreichtum (weniger im Süden, mehr im Norden).
Gruß und guten Rutsch

Martin
0
1'715 Beiträge · seit 200631. Dez. 2007 · #3
@Rauhhaarbracke

Bin der gleichen Meinung wie Martin.
Bei uns hat es zwischen Landung und und Wagenübergabe 4 Stunden gedauert, weil das Fahrzeug nicht bereit war. Dann noch einkaufen, die Fahrt dauert gut 3 Stunden. Also müsst ihr mit mindestens 5 Stunden ab Ankunft im Flughafen rechen. Deshalb übernachten wir jeweils am Ankunftsort, so haben wir deutlich weniger Stress und sind für die Fahrt auch noch ausgeschlafen.

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2007
83 Beiträge · seit 200731. Dez. 2007 · #4
Rauhhaarbracke schrieb:
Meine Fragen:
Ist es dann zu schaffen noch am gleichen Tag bis zum Waterberg zu fahren?
Wie lange brauche ich dann vom Waterberg bis zum Etosha bzw. bis Onguma Campsite in der Nähe vom Lindequist-Tor?
Gibt es zwischen Waterberg und Etosho noch was sehenswertes?
Warum fahren fast alle die Route von Windhoeck erst in den Süden und dann in den Norden?
Ein Nambia-Neuling hofft auf Antworten!
Danke!
Ist es dann zu schaffen noch am gleichen Tag bis zum Waterberg zu fahren?
Im Prinzip kein Problem, aber so wie die Anderen schon meinten, wäre doch eine Übernachtung sinnvoll. Und Windhoek ist auch sehenswert!

Wie lange brauche ich dann vom Waterberg bis zum Etosha bzw. bis Onguma Campsite in der Nähe vom Lindequist-Tor?
Wenn man über Grootfontain und Tsumeb fährt ist es eine gemütliche Tagesreise.

Gibt es zwischen Waterberg und Etosho noch was sehenswertes?
Zwischen Waterberg und Etosha gibt es schöne Landschaften, den Hoba Meteorit in Grootfontein und das Städtchen Tsumeb.

Warum fahren fast alle die Route von Windhoeck erst in den Süden und dann in den Norden?
Ist das so?
Vielleicht ist man der Meinung, daß Etosha der Höhepunkt der Reise ist? Ich würde diese Meinung nicht teilen.

Guten Rutsch und schöne Reise
Christian
0
zuletzt bearbeitet 31. Dez. 2007
7'296 Beiträge · seit 200631. Dez. 2007 · #5
Rauhhaarbracke schrieb:
Warum fahren fast alle die Route von Windhoeck erst in den Süden und dann in den Norden?
... einer der möglichen Gründe ...
im Norden kann man sich evtl. Malaria einfangen. Fährt man erst in den Norden und dann in den Süden und fängt sich tatsächlich eine Malaria ein, kann sie unterwegs zum Ausbruch kommen. Die zweite Urlaubshälfte ist dann u.U. für die Tonne.
Fährt man erst in den Süden und dann in den Norden und bekommt Malaria, tritt diese erst zum Reiseende oder zu Hause in Erscheinung.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
83 Beiträge · seit 200731. Dez. 2007 · #6
BikeAfrica schrieb:
im Norden kann man sich evtl. Malaria einfangen.

Die Stechmücken sind wohl nicht deine Freunde!
Egal ob in Namibia oder Kanada.
Sie scheinen dich zu mögen!:)

Wir waren Anfang November in Etosha und hatten auch hier keine Probleme mit den Stechmücken.

Ich gehe auf alle Fälle davon aus, daß man die entsprechende Malaria-Vorsorge beachtet!
Abends lange Kleidung und NO BITE Insektenschutz für Kleidung. Und es gibt auch entsprechende Mitteln, wenn auch teuer (MALARONE)

Und Malaria ist nach der Rückkehr auch nicht angenehmer!😠

Liebe Grüße
Christian
0
7'267 Beiträge · seit 200631. Dez. 2007 · #7
Ich denke, dass die meisten erst in den Süden fahren (häufig ist der südlichste Punk das Sossusvlei) und gegen Reiseende in die Etosha hängt mit den Reiseanbietern zusammen. Die meisten solchen Standardtouren machen es auch so. Viele werden nun bewusst oder unbewusst diese Streckenführung übernehmen.

Dass Malaria ein Grund ist, glaube ich nicht. Wenn ich aber die Wahl hätte, wäre mir der Ausbruch der Malaria zuhause lieber als irgendwo auf der Reise.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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2'048 Beiträge · seit 200731. Dez. 2007 · #8
Hallo Rauhhaarbracke!

Ich würde immer zuerst in den Norden fahren. Bei mir ist der Rückflug i.d.R. nicht verschiebbar und wenn ich Kürzen müßte, weil unterwegs was schief lief, dann lieber nach der Etosha als dort....;)

Ich war schon lange nicht mehr im Süden.

Aber ich bin ein echter Etosha-fan.

Als Neuer hier gleich noch was dazu, was nicht zum Forum passt: Auch ich hab eine Steirische. Wir haben sicher noch weitere Interessen gemeinsam....

Einen Guten Rutsch Euch allen
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
7'296 Beiträge · seit 200631. Dez. 2007 · #9
@CA1130 schrieb:
BikeAfrica schrieb:
im Norden kann man sich evtl. Malaria einfangen.
Die Stechmücken sind wohl nicht deine Freunde!
Egal ob in Namibia oder Kanada.
Sie scheinen dich zu mögen!:)

Wir waren Anfang November in Etosha und hatten auch hier keine Probleme mit den Stechmücken.

Ich gehe auf alle Fälle davon aus, daß man die entsprechende Malaria-Vorsorge beachtet!
Abends lange Kleidung und NO BITE Insektenschutz für Kleidung. Und es gibt auch entsprechende Mitteln, wenn auch teuer (MALARONE)

Und Malaria ist nach der Rückkehr auch nicht angenehmer!😠

Liebe Grüße
Christian

... ich habe nicht geschrieben, dass ich persönlich Probleme mit Stechmücken in Namibia hatte, sondern dass es einer der Gründe sein kann.
Malaria kann man sich auch trotz Prophylaxe, langer Kleidung und Insektenschutz einfangen.

Natürlich ist Malaria nach der Rückkehr auch nicht angenehmer, aber man kann seine Reise wenigstens wie beabsichtigt durchführen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
2'346 Beiträge · seit 200631. Dez. 2007 · #10
Hallo,

muss zugeben, dass die Sache mit der Malaria bei unserer ersten Namibia-Reise schon ein mitentscheidender Punkt für die Wahl der Reiseroute war. Danach haben pragmatische Gründe allerdings des öfteren auch andere Reiseplanungen hervorgebracht. Also nicht überbewerten.

Auf die Station "Waterberg" würde ich an eurer Stelle ganz verzichten, sondern die erste Nacht in Windhoek verbringen und dann gleich in einem Rutsch Richtung Etosha fahren, was auch locker machbar ist.

Viel Spaß
Armin
82 Beiträge · seit 200731. Dez. 2007 · #11
Hi,

wir werden am 24.01 auch zum ersten Mal nach Namibia reisen. Haben 30 Tage Zeit und fahren erst in den Süden und dann in den Norden (Etosha). Wir planen es sorum, weil wir uns versprechen im Etosha mehr Tiere als im Süden zu sehen und empfinden das wirklich als eine Art Highlight für den Schluß der Reise. Allerdings freue ich mich auch auf die Landschaft und Weite des Südens.

Viele Grüße
Frank
83 Beiträge · seit 200731. Dez. 2007 · #12
Armin schrieb:
Auf die Station "Waterberg" würde ich an eurer Stelle ganz verzichten, sondern die erste Nacht in Windhoek Armin
Auf Waterberg verzichten?
Hat es dir nicht gefallen in Waterberg? Warum?

Ich würde darauf sicher nicht verzichten! Ganz im Gegenteil, eine Übernachtung ist sogar zu wenig!. Die Umgebung um Okakarara ist auch geschichtlich interessant. Und der Blick um Waterberg Plateau in die Kalahari sehenswert.
Es ist allerdings nur eine geführte Wanderung am Plateau möglich (Naßhorn Begegnung inklusive).
Als Weiterfahrt in Richtung Etosha empfehle ich die Sandpiste 2512. Diese führt entlang des Waterberg. Gut befahrbar auch ohne 4x4 (sofern nicht zu viel Regen - dann ist der rote Sand wie Schmierseife) und landschaftlich sehr schön. Teils auch Farmland.

Zum Übernachten am besten hier nachlesen.
http://www.waterberg-wilderness.com/gastgeber_de.htm
0
Themenstarter197 Beiträge · seit 200701. Jan. 2008 · #13
Hallo zusammen,
wünsche ein gutes neues Jahr!

Vielen Dank für die vielen Antworten.

Den Waterberg denke ich sollte man sich schon anschauen, habe dort zwei Nächte eingeplant.
Bzgl. Windhoeck sind wir noch am überlegen. Muss man dort eigentlich Vorbuchungen für verschiedene Nationalparks oder Sehenswürdigkeiten machen.

Hallo Jaw, ja, da haben wir sicherlich noch andere gemeinsame Interessen. Wie alt ist Deine Steirische.

Hast du in Etosha schon viele Tiere beobachten können. Ich habe ich gedacht wir nehmen uns 5 Tage für dne Park, reicht das? 2 Übernachtungen in Onguma und 2 Übernachtungen im Halali.
Bzgl. Malaria denke ich wird es nicht so schlimm sein, ich hoffe mal, dass uns keine Mücke erwischt. Sind im April viele Mücken unterwegs?
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
Gast01. Jan. 2008 · #14
Hallo,
Rauhhaarbracke schrieb:
Sind im April viele Mücken unterwegs?
Eine definitive Prognose kann Dir keiner geben. Eine große Stechmückenpopulation braucht 2 Voraussetzungen: Regen und Wärme. Beides ist im April bzw. den Vormonaten häufig vorhanden (Ende des Sommers und Ende der Regenzeit). Stechmücken legen ihre Eier üblicherweise in stehende (Kleinst-)Gewässer ab: Kleine Pfützen, Hufabdrücke voll Wasser u.ä. Nach 2-3 Tagen schlüpfen die Larven und nach 1 bis 2 Wochen die Stechmücken.

Dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit für ein vermehrtes Auftreten von Stechmücken im April grundsätzlich deutlich höher, als im Oktober oder November zum Ende der Trockenzeit und zum Ende des "Winters" mit teilweise empfindlichen kalten Nachttemperaturen. Es kann aber auch sein, dass es im Februar, März und April gar nicht regnet und Stechmücken dann im April kaum noch vorhanden sind.

Beste Grüße

Guido
2'346 Beiträge · seit 200601. Jan. 2008 · #15
@CA1130

Hatte angenommen, dass es "Rauhhaarbracke" auf jeden Tag ankommt. Kann mir selbst gut zwei Nächte am Waterberg vorstellen. "Rauhhaarbracke" scheint aber eine durchaus großzügige Zeitplanung machen zu können, dann kann ich die Station "Waterberg" natürlich auch unterstützen. Trotzdem würde ich auf jeden Fall zu Start eine Übernachtung in Windhoek vorschalten.

Gruß
Armin
349 Beiträge · seit 200602. Jan. 2008 · #16
Ich bin ja auch ein Verfechter von "am ersten Tag gleich weiterfahren", aber wenn man z.B. über JHB fliegt, ist das Gepäck evtl. nicht dabei, da würde ich in Zukunft auch lieber einen Zusatztag in WDH einplanen. Oder liefern die das Gepäck auch zum Waterberg nach?
5 Tage Etosha können für manchen schon zuviel werden, meine Frau jedenfalls hat nach dem 3. Tag schon genug gehabt vom ständig-im-Auto-sitzen-müssen, am-Wasserloch-ausharren, etc. Kommt auf die Geamtlänge der Tour an, wieviel Tage da sinnvoll sind, würde ich sagen.

LG
Daniel
www.daniel-gutmann.de
726 Beiträge · seit 200602. Jan. 2008 · #17
Und es gibt auch entsprechende Mitteln, wenn auch teuer (MALARONE)
@Christian und alle,

in Deutschland übernehmen übrigens mittlerweile viele Krankenkassen die Kosten für die Malariaprophylaxe. Erkundige Dich mal bei Deiner, vielleicht gehörst Du ja zu den "Glücklichen".

Gruß,
Carsten
http://www.derfreed.de
83 Beiträge · seit 200702. Jan. 2008 · #18

@Christian und alle,
in Deutschland übernehmen übrigens mittlerweile viele Krankenkassen die Kosten für die Malariaprophylaxe. Erkundige Dich mal bei Deiner, vielleicht gehörst Du ja zu den "Glücklichen".
Gruß,Carsten

Hallo Carsten,
danke für den Tipp.
In Österreich sind die Krankenkassen so pleite, daß die nicht einmal mehr Aspirin verschreiben:)
Mir persönlich ist ein Schutz gegen Malaria niemals zu teuer! Leider gibt es aber immer wieder Touristen die ohne entsprechende Vorbereitungen (impfungen, ...) in tropische Länder fahren.
Liebe Grüße
Christian
0
83 Beiträge · seit 200702. Jan. 2008 · #19
5 Tage Etosha können für manchen schon zuviel werden, meine Frau jedenfalls hat nach dem 3. Tag schon genug gehabt vom ständig-im-Auto-sitzen-müssen, am-Wasserloch-ausharren, etc. LG Daniel
Ich denke auch, daß drei Tage Etosha ausreichen.
Das ständig im Auto sitzen müssen und nicht austeigen dürfen ist auch nicht das Meine.
Wir waren anfangs der Reise im Daan Viljoen Park
http://resafrica.net/daan-viljoen.de/
Dort gibt es wunderbare Wanderwege und man sieht und begegnet auch Tieren. Also wer gerne wandert, sehr empfehlenswert.
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Themenstarter197 Beiträge · seit 200702. Jan. 2008 · #20
Also ich kann von Safari nie genug kriegen. Sieht man in Etosha viele Tiere? Gibt es dort viele unterschiedliche WEge oder fährt man immer wieder den gleichen Weg? Lohnt es sich also ersten den einen Teil, den man von Onguma, bzw. vom Lindequist-Tor aus erreichen kann abzugrasen und dann weiter bis zum Halali zu fahren und dort den anderen Teil zu machen? Ich hoffe ich habe die richtige Vorstellung von den Gegebenheiten dort in Etosha?

Mit den Mücken werden wir schon fertig! 🤩
Haben schon Tansania und Kenia überlebt!;)

Ich werde in den nächsten Tagen mal meine weitere Routenplanung mitteilen.

Wir haben übrigens im ganzen 3 Wochen Zeit und wollen nicht bis ganz in den Süden!

Gruß
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia