EAearlybirdThemenstarter3 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #1Hallo zusammen, wir sind in der glücklichen Lage am 27.9. für 24 Tage nach Namibia zu reisen 🙂
Nun haben wir aber schon von verschiedenen Seiten gehört, dass das Gepäck oftmals in Windhuk nicht ankommt.😠
Hat da jemand schlechte (oder auch gute) Erfahrungen gemacht in letzter Zeit??
Wir fahren am nächsten Tag bereits weiter, wie und ev. auch wie weit wird das fehlende Gepäck nachgeliefert?
Wir freuen uns totzdem mega auf unseren 1. Namibiaurlaub!
Grüsse Walter 🤪
Bazi2'721 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #2Hallo Walter
Ich kann nur von guten Erfahrungen berichten. Ich weiss zwar nicht mit welcher Fluggesellschaft und von wo Du wegfliegst. Wir sind immer von Zürich mit der SAA über Jhb nach Windhoek geflogen und das Gepäck ist jedesmal mit uns angekommen (bis jetzt 4x). Vielleicht hatten wir auch nur sehr viel Glück. Aber Glück oder Pech kannst Du überall und mit jeder Fluggesellschaft haben. Manchmal auch innerhalb Europas oder gar Deutschlands.
Gisela
EAearlybirdThemenstarter3 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #3Hallo Gisela, wir fliegen mit SWISS ab ZRH über JHB. In JHB haben wir 3 Std. Zeit zum umsteigen - ich wäre eigentlich auch der Meinung dass die Zeit reichen sollte, aber eben - was man in letzter Zeit so hört lässt nichts Gutes erahnen. Wir sind aber zuversichtlich dass alles klappt. Danke für deine Antwort. Walter
Bazi2'721 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #4Hallo Walter
ja ich vergass, SAA fliegt seit März nicht mehr ab Zürich. Die 3h im Transit sind zwar etwas nervig, aber es gibt ja viel zu sehen. Du fliegst also mit Swiss bis JHB und dann mit SAA weiter nach Windhoek? Oder hast Du über Swiss Plätze bei SAA gebucht? SAA hat ja bei jedem Flug von Swiss einige Plätze belegt. Würde mich freuen, wenn Du mir nach Deiner Rückkehr berichtest wie es geklappt hat. So wird unsere nächste Reise auch verlaufen.
Es sei den, in den Flugverbindungen aendert sich wieder was.
Gisela
judith97 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #5Hallo Walter,
sind seit 4 Tagen zurück (aber direkt nach Wdh mit Air Namibia geflogen). Haben leider am Ankunftstag,und am Abflugstag auch, wieder Leute auf Ondekaremba gesprochen, die ihr Gepäck nicht bekommen haben (immer bei Flügen über Joburg). Es wurde dann immer 1 bis 3 Tage später in Namibia ausgefahren !!
Wir hatten voriges und vor 2 Jahren immer beim Rückflug über Joburg auch ein Gepäckstück verloren, ist dann nachgeliefert worden (voriges Jahr nur mit Hilfe des Namibia-Forums, an das sich der Empfänger meiner Tasche in Südengland gewandt hat).
Monetan scheint es also in Johannisburg besinders kritisch zu sein. Vielleicht sollte man die Sachen entsprechend verteilen (keine gute Lösung, weiß ich), aber wirklich weg sind die Taschen ja nie gewesen.
Viele grüße
Judith
oribi818 Beiträge · seit 200714. Sept. 2007 · #6Es soll in letzter Zeit häufig zu Gepäckdiebstählen gekommen sein.
Das berichtet zumindest die deutsche Presse.
Ganz glauben mag ich das nicht, auch wenn es vorkommen mag. Aber auch die Leute dort, wollen ihren Job nicht verlieren und sind im Grunde ehrliche Menschen.
Aber - und das ist Fakt - in JoBurg ist man scheinbar völlig mit dem wachsenden Gepäckaufgebot überfordert.
Zeitlich und von der Logistik.
Ich hoffe, dass man das bis 2010 zur WM in den Griff bekommt, aber dann müsste mal wieder eine ordnungsliebende Hand ran.
Auch unser Gepäck ist nicht angekommen, wurde aber in Kapstadt 3 h später an eine kleine unbekannte Pension, wo wir wohnten, nachgeliefert. Also das scheint sehr gut zu funktionieren.
Annette387 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #7Hallo zusammen,
wir haben mit Joburg nur gute Erfahrungen gemacht bei insgesamt 14 Hin-und Rückflügen in 3 Jahren blieb unser Gepäck einmal in Frankfurt liegen und ein außen am Koffer angebrachter Schlafsack kam blöderweise auf dem Hinflug abhanden.
schönes WE
Joachim
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Helmar667 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #8oribi.de schrieb: aber dann müsste mal wieder eine ordnungsliebende Hand ran.
Frommer, optimistischer Wunsch, Oribi.:(
Gepäckdiebstahl: Seit vielen Jahren sind die Flughäfen Durban und Johannesburg bekannt für Diebstähle AUS dem Gepäck, nicht der ganze Koffer ist weg. Betrifft aber überwiegend den ausfliegenden Verkehr. ACSA gelobt stets Besserung, nicht ganz erfolgreich. Deshalb also alles Wertvolle am Mann/Frau. Gruß, Helmar
La Leona2'779 Beiträge · seit 200714. Sept. 2007 · #9hallo
seit die neuen Sicherheitsbestimmungen aufliegen kommen immer mehr Röntgengeräte zum Einsatz. Jedes eingecheckte Gepäckstück wird vor dem Verladen in die Container meistens gleich hinter der Wand der Checki-in Schalter, aber auch an den Zwischenstationen durchleuchtet. Die Angestellten sehen genau wo immer Koffer welches elektronische Gerät verpackt ist. Wir haben zur Zeit in Buenos Aires einen richtigen Skandal, die Angestellten an den beiden Security checks (es sind zwei Firmen im Einsatz für das ganze Volumen am internationelen Flughafen von Ezeiza) geben denjenigen am Förderband vor dem Verlad genaue Inforamtionen betr. Inhalt: Digitalkameras, i-pods, laptops, Ferngläser, ja sogar Schokolade haben sie rausgeholt!! Ein Ring von Schmugglern der bis zu 10 Stationen zählt wurde aufgedeckt. Mir ist nun klar dass nicht einmal ein Rasierapparat in den Koffer darf, damit das Gepáckstück nicht auffällt! Wenn es hier in Südamerika so läuft dann ist es bestimmt nicht anders in Afrika!
Helmar667 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #10...und immer abschließen: entweder mit Kofferschlüssel oder kleines Schloß am Reißverschluss. Dann kann man wenigstens den Diebstahl sofort sehen und melden.
Namibia07373 Beiträge · seit 200714. Sept. 2007 · #11Hallo earlybird
Wir sind gestern morgen von unserem ersten Namibia Trip zurück gekommen und kann mich auch gleich zu dem Thema äussern. Wir sind mit Swiss nach JHB geflogen und dann mit SAA weiter nach Windhoek. Unser Gepäck ist nicht angekommen und das von etwas 20 bis 30 anderen auch nicht, die mit uns auf dem gleichen Flieger ab Zürich waren. Unser Koffer kam dann noch am selben Abend und wurde ins Hotel gebracht. Habe aber verschiedene Leute getroffen, die noch länger gewartet haben (bis zu 5 Tage) und teilweise wurden auch Sachen aus den Koffern gestolen.
Mit uns am Lost and Found angestanden ist auch ein Deutscher Reiseleiter. Er hat uns erklärt, dass oftmals das Gepäck nicht mitkommt und er scheint regelmässig zu reisen. Oftmals komme aber scheinbar das Gepäck noch am gleichen Abend.
Ich kann von dem her nur raten, sich nicht zu viele Gedanken zu machen und einfach das nötigste für den ersten Tag und Nacht ins Handgepäck zu nehmen.
Schöne Reise und geniesst Namibia
Helmar667 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #12Bei der Einreise über Johannesburg ist zu bedenken: Südafrika und Namibia sind eine Zollunion! Wenn man in Joburg also durch den Zoll geht für den Anschluß nach WDH oder einen Inlandflughafen, muß man seinen Koffer vorher am Band selbst abholen und rüberbringen zum Anschlußgate. So war es die ganzen Jahre und auch noch Anfang 2007.
Vor der Landung wurde darauf im Flieger hingewiesen. Deshalb schon beim Einchecken in Frankfurt o.ä. danach fragen, auch wenn die Banderole am Koffer WDH als Endziel hat!
Falls sich aktuell etwas geändert hat, bitte hier mitteilen! Helmar
p.s. beim Rückflug gilt das nicht. Da wird das Gepäck durchgeleitet. (da Zollunion)
Bhekisisa468 Beiträge · seit 200714. Sept. 2007 · #13Hallo Walter!
Leider kann ich nur über relativ schlechte Erfahrungen berichten, die mich allerdings nicht so sehr tangiert haben, da ich lange Umsteigezeiten hatte. Bin im Frühling dieses Jahres von MUC nach JNB (mit der BA) und von dort aus nach 5,5 Stunden weiter nach Windhoek (mit der SAA). Ich kam um kurz vor sieben Uhr morgens in JNB an und wartete sage und schreibe 2,5 Stunden auf mein Gepäck. Erst war die Gepäckausgabe für Carousel 1 angeschlagen, dann wechselte sie auf 3, um schließlich ganz zu verschwinden. Kein Flughafenmitarbeiter konnte Auskunft geben. Eineinhalb Stunden später kam ein Gepäckwagen mit mehreren Anhängern herbeigefahren und lud zwischen zwei Carousels einen Teil des Gepäcks ab. Nach einer halben Stunde lief Carousel 2 an, allerdings mit einer völlig anderen Flugbezeichnung und spuckte den Rest aus.
Beim Rückflug nach JNB wiederholte sich das Spiel auf ziemlich ähnliche Weise. Zum Glück hatte ich noch zwei Tage Aufenthalt in Johannesburg, so dass das kein Problem war. Allerdings lernte ich in meinem Hotel eine Dame von der IATA kennen, die gerade die Leitung einer Sicherheitsschulung auf dem Johannesburger Flughafen innehatte und der ob der dortigen Zustände die Haare zu Berge standen. Sie konnte nur bestätigen, dass das Personal des mehr oder weniger explosionsartig gewachsenen Flughafens völlig überfordert sei. Es hakt die Technik an allen Ecken und Enden, deren Bedienung sei noch relativ holprig, das Personal unzureichend geschult und der Gesamtapparat logistisch völlig unausgereift. Allerdings sei man sehr bemüht, die Dinge in den Griff zu bekommen. Die IATA-Dame hatte bei ihrer Tätigkeit sehr interne Einblicke in den Ablauf des Flughafenalltags und ihre Erzählungen machen das Gepäckchaos ein wenig verständlicher, auch wenn das dem einzelnen Reisenden im Fall der Fälle natürlich auch nicht weiterhilft.
Über Diebstähle von Gepäckstücken oder deren (teilweisen) Inhalten hat sie explizit nichts berichtet, vielleicht, weil sie nichts darüber mitbekommen hat, vielleicht auch, weil das unter Berufsgeheimnis fällt. Aber La Leona hat völlig recht: die neuen Sicherheitsbestimmungen machen natürlich das Gepäck für viele Augen sehr transparent und jeder Wertgegenstand, der auf dem Röntgen aufscheint, kann Begehrlichkeiten wecken. Wenn es also irgendwie geht: alles „Wertvolle“ ins Handgepäck und das Fluggepäck abschließen, so sicher es eben geht - das erhöht die Hemmschwelle wenigstens ein bisschen. Gegen den temporären Gepäckverlust aus logistischen Gründen ist man weitestgehend machtlos; ich hatte Glück, weil eben meine Umsteige-/Aufenthaltszeiten entsprechend großzügig waren, aber auch das ist keine Garantie und auch nicht jedermanns Begehren, stundenlang am Flughafen rumzuhängen, bevor es weitergeht.
Besonders blöd ist ein Gepäckverlust natürlich, wenn man gleich im Anschluß eine gebuchte Rundreise vor sich hat oder, wie in meinem Fall vor vielen Jahren (da holte ich das Gepäck in Windhoek nach vier Wochen unberührt wieder ab), Camping- und Trekkingequipment darin verstaut hat. Die Fluggesellschaft zahlt ja erst nach einer mehrtägigen Wartefrist einen Teil der nötigen Neuauslagen und man kriegt nicht immer das zu Kaufen, was man eigentlich gerne dabei gehabt hätte. Damals bin ich notgedrungen, nach dreitägiger Wartefrist, mit neugekauften Sachen ins Urlaubsvergnügen gezogen: zwickenden Unterhosen, Plastik-T-Shirts, Hawaii-Shorts, Schwitze-Zelt, uneingelatschen Schuhen und tonnenschwerem Schlafsack. War nicht das ultimative Vergnügen, aber der Urlaub trotzdem unvergesslich. Dennoch führe ich seit diesem Erlebnis stets eine Unterhose, ein Paar Socken, alle unabdingbaren Medikamente und einen Mini-Schlafsack mit mir und trage für den Urlaub unverzichtbare Klamotten (und Trekkingschuhe) so weit wie möglich am Leibe. Klingt ein wenig unbequem, ist es bisweilen auch, aber gerade, wenn man nicht durch eine leihfreudige Gruppe aufgefangen wird oder Nachsendeadressen am laufenden Band anbieten kann, wahrscheinlich die sicherste.
Nun weiss ich nicht, wie euer Namibia-Programm geartet ist (Gruppe, gebucht, eigene Faust, Lodges, Camping etc.), wie flexibel ihr zeitlich u. U. sein könnt oder welches Equipment ihr genau benötigt und ich will auch nicht unken oder den worst case prophezeien. Aber es kann nicht schaden, auf letzteren gedanklich und handgepäckmässig ein wenig eingestellt zu sein. Für alles andere findet sich irgendwie eine Lösung. Nur eines kann ich euch versprechen - Afrika entschädigt für alle Unbillen jedweder Art!
In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen, ungetrübten, unvergesslichen ersten Namibia-Urlaub! Barbara
La Leona2'779 Beiträge · seit 200714. Sept. 2007 · #14in knapp drei Wochen fliege ich folgende Strecke Buenos Aires - Sao Paulo (1h45 Aufenthalt und Flugzeugwechsel) Sao Paulo - Johannesburg (1h20 Aufentahlt und Flugzeugwechsel) Johannesburg - Windhoek.
Angesichts der knappen Umsteigezeiten an den wahrscheinlich drei mafiosischsten Flughäfen habe ich nun eine neue Strategie: Ich werde nur mit insgesamt 8kg Gepäck reisen und den kleinen Roller in die Kabine nehmen.
Ich trete zum ersten Mal seit vielen Jahren eine Lodgereise an und nicht eine Camping Tour und brauche daher nur meine persönlichen Effekten. Es sind 23 Tage aber immer mit min. zwei übernachtungen, da kann man schön was auswaschen. Wie oft bin ich schon mit ungebrauchten Kleidern und vorallem viel zu vielen Schuhen wieder nach Hause gekommen? Ich habe nun eine kleine Ausstellung bereitgelegt an welcher ich arbeite 🙄 Es sieht zur Zeit so aus dass ich sogar noch freie Grämmer für ein Buch habe. Nun denkt ihr sicher das sei übertrieben. Aber wenn ich schon alles wichtige auf mir habe, keine überflüssigen Papiere, Brieftaschen, Etuis, Verpackungsmaterialien, Mengen an Toilettenartikeln etc mitführe, bereits meine Trekkingschuhe und die gute Allwetterjacke auf dem FLug trage, dann bleibt wahrhaftig nur noch wenig um in den Koffer zu tun, zig unnötige Pullis und zuviele Hosen und Blusen die man sowieso nie anzieht. Tja da dachte ich den Koffer brauch ich diesmal eben nicht.
Bazi2'721 Beiträge · seit 200614. Sept. 2007 · #15Helmar schrieb:Bei der Einreise über Johannesburg ist zu bedenken: Südafrika und Namibia sind eine Zollunion! Wenn man in Joburg also durch den Zoll geht für den Anschluß nach WDH oder einen Inlandflughafen, muß man seinen Koffer vorher am Band selbst abholen und rüberbringen zum Anschlußgate. So war es die ganzen Jahre und auch noch Anfang 2007.
Vor der Landung wurde darauf im Flieger hingewiesen. Deshalb schon beim Einchecken in Frankfurt o.ä. danach fragen, auch wenn die Banderole am Koffer WDH als Endziel hat!
Falls sich aktuell etwas geändert hat, bitte hier mitteilen! Helmar
p.s. beim Rückflug gilt das nicht. Da wird das Gepäck durchgeleitet. (da Zollunion)
Helmar, kannst Du mir bitte sagen seit wann man bei einem Weiterflug von Joburg nach Windhoek durch den Zoll muss? Ich bin immer gleich in den Transit und da kommt man doch nicht zu seinem Gepäck, oder? Ich habe jedenfalls immer von Zürich nach Windhoek durchgecheckt. Das hat bis jetzt immer tadellos geklappt.
Gisela
Helmar667 Beiträge · seit 200615. Sept. 2007 · #16Hallo Gisela, nach den Stempeln in Pass bin ich durch die SA Immigration gegangen. Wohl aus Routine, da ich sonst immer nach Durban weiterfliege. Meinen Koffer habe ich am Band gefunden, bin jedenfalls mit Koffer in WDH angekommen. Könnte das der Grund sein, warum so viele ohne Koffer in WDH ankommen: Er landet auf dem carousel in JNB? Gruß, Helmar
ULUlli931 Beiträge · seit 200616. Sept. 2007 · #17Bei der Einreise über Johannesburg ist zu bedenken: Südafrika und Namibia sind eine Zollunion! Wenn man in Joburg also durch den Zoll geht für den Anschluß nach WDH oder einen Inlandflughafen, muß man seinen Koffer vorher am Band selbst abholen und rüberbringen zum Anschlußgate. So war es die ganzen Jahre und auch noch Anfang 2007.
Vor der Landung wurde darauf im Flieger hingewiesen. Deshalb schon beim Einchecken in Frankfurt o.ä. danach fragen, auch wenn die Banderole am Koffer WDH als Endziel hat!
Falls sich aktuell etwas geändert hat, bitte hier mitteilen! Helmar
p.s. beim Rückflug gilt das nicht. Da wird das Gepäck durchgeleitet. (da Zollunion)
Helmar, ich glaube hier bringst du was durcheinander:
Das NA und RSA eine Zollunion bilden spielt überhaupt keine Rolle. Wenn der endgültige Zielflughafen außerhalb Südafrikas liegt wird das Gepäck automatisch durchgecheckt. Als Passagier geht man direkt in den Tranistbereich und nicht durch die RSA Immigration. Es findet somit keine Einreise und auch keine Zollkontrolle statt.
Etwas anderes ist es wenn der endgültige Zielflughafen IN Südafrika liegt, wie z. B. Durban. Dann findet die Einreise und auch die Zollkontrolle auf dem ersten internationalen Flughafen statt der in Südafrika angeflogen wird. Das liegt daran das die meisten lokalen Flughäfen gar keine Immigration und keinen Zoll haben. Dieses Handhabung ist auch nicht außergewöhnlich. In den USA ist es z. B. genau gleich.
Gruss
Ulli