Ugab Huasib Puros

8 Antworten · 2'531 Aufrufe · gestartet 11. Sept. 2007 von Windhuk
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Themenstarter183 Beiträge · seit 200611. Sept. 2007 · #1
Hallo!
Fliegen am Freitag erst eine Woche nach Sa und dann weiter nach Windhuk.
Unser Weg führt dann wieder über Brandberg in den Ugab nach GaiAs und dann in den Huab.Weiter nach Sesfontain in den huanib und dann über Amsport nach Puros.
Weiß jemand etwas aktuelles?
http://www.az.com.na/umwelt/konflikte-mit-elefanten.21576.php
Das steht heute in der AZ.War jemand in letzter Zeit dort?
Wäre toll, wenn jemand was wüßte
LG
Elisabeth
Namibian-Life- Travel, ihr Partner im südlichen Afrika namibian-life-travel@iway.na Wir helfen gerne bei Anfragen und bearbeiten Routen nach Ihren Wünschen http://www.namibian-life-travel.com
1'287 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · #2
Sehr geehrte Frau Wallner,

Elefanten und Menschen haben jetzt gerade einen Friedensvertrag abgeschlossen und haben sich wieder lieb.
1'287 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · #3
dafür machen die Etosha - Elefanten mobil
1'287 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · #4
hier das letzte - aktuelle - Photo eines unglücklichen Touristen.
158 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · #5
Auweia Carsten 😮

ich fahr in 3 Wochen in den Caprivi 🙁 Was soll ich tun??? 😕 Rätst du zu Dummdummgeschoß, Pfefferspray oder Zwille? 🤩

Hope 2 CU

Catbird
283 Beiträge · seit 200612. Sept. 2007 · #6
Ich empfehle an der Stelle die Bibel zu konsultieren. Bei Josua Kapitel 6 kann man lernen wie man mit Hilfe der Trompete Stadtmauern zum Einsturz bringt.

Diese Waffe ist überall frei erhältlich ohne Waffenschein, kann leicht um den Hals getragen werden, etwas gepflegt trägt man so auch noch ein schönes Schmuckstück mit sich rum.

Der Effekt auf die Gefahren Afrikas sind umfassend: Diebe, Elefanten, Moskitos, aufdringliche Paviane alles wird auf Distanz gehalten.

Schöne Grüße

Klaus
Vorsicht: infiziert mit virus namibiense
158 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #7
Danke Klaus, hab mir schon im Musikgeschäft meines Vertrauens eine wunderschöne glänzende Trompete gekauft 🙂

Hallo Elisabeth:)
also mit den Wüstenelefanten in Purros ist man eh vorsichtig. Wir wurden einmal vor Jahren über Stunden von 2 Elefantenbullen belagert. Ich glaube kaum, dass die Kerle mittlerweile einen Benimmkurs gemacht haben. Aber da du nicht zum ersten Mal in Namibia bist, kennst du ja die Regeln: nachts das Lager nicht verlassen, nachts nicht mit Blitz fotografieren, immer einen Sicherheitsabstand wahren - naja - und dann, um wieder auf Klaus zurückzukommen, vielleicht dann doch beten 😉
aber vor Allem - mach dich net verrückt!!!

Viel Spaß auf einer wunderschönenschönen Reise ohne böse Vorkommnisse wünscht dir

Catbird 😎
1'455 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #8
Ich finde es nur traurig, das durch das Fehlverhalten von Touristen etwas passiert und dann die Tiere abgeknallt werden.
Wo sollen die Tiere denn noch hin? Alle wollen abseits der "normalen Touristenrouten" die Einsamkeit genießen, der Lebensraum wird immer mehr eingeschränkt. Das Abschießen der Tiere geschieht nur um die Touristen zu beruhigen, aber ich denke bei Fehlverhalten des Menschen kann jedes Tiere aggressiv reagieren, ist das dann ein "Problemtier"?????
Wenn man schon abseits der Straßen unterwegs ist, sollte man sich einfach vorher etwas informieren, etwas Respekt vor den Tieren haben und nicht alles (Elis, Rhinos, ...) formatfüllend mit dem Weitwinkel fotografieren wollen.....
Ich wünsche keinem einen schmerzhaftes/tödliches Zusammentreffen mit einem Tier (egal ob Schlange oder Elefant), aber das eigentliche Problem sind wir Menschen....
LG Jens
283 Beiträge · seit 200613. Sept. 2007 · #9
In Namibia gilt die folgende Regel wie in keinem europäischen Land:

"Die Natur hat immer und überall Vorfahrt"

Wer sich daran hält, nicht an Wasserlöchern campiert oder Wüstenelis per Fuß begegnen muss, beim Wandern hohe Schuhe anzieht falls man der Puffotter aufs Gebiss tritt, der wird Namibiasüchtig werden.

Es gibt keinen Grund für Angst in Namibia, weder vor Mensch noch Tier, aber eine Portion Respekt und Achtung vor der Natur ist äußerst angebracht

Klaus
Vorsicht: infiziert mit virus namibiense