JOJoesThemenstarter36 Beiträge · seit 200717. Aug. 2007 · #1
Hallo Namibia Fans,
ich habe eine Frage zum Toyota Condor. Ich plane mit meiner Freundin gerade eine Namibia Reise nächstes Jahr im Mai. Wir überlegen einen Toyota Condor zu mieten der uns platzmäßig denke ich ausreicht. Was mir nur noch nicht ganz klar ist, ist die Belüftung des Fahrzeuges wärend der Nacht. Der Vermieter des Fahrzeuges hat mir geschrieben, es gäbe keine Lüftungsöffnungen die mit Moskitonetz gegen die kleinen Freunde gesichert sind, man soll einfach das Fenster auf machen. Wie seht ihr das? Ist das bezüglich Malaria Infektionen unbedenklich (offenes Fenster)? Beschlägt dann nicht das ganze Auto von innen bei geschlossenen Fenstern?
Danke schon mal an alle die sich für mich Zeit nehmen. 🙂 Gruß Joes<br><br>Post geändert von: Joes, am: 17/08/2007 16:25
Hallo Joes, wir waren im Mai dieses Jahres in NAM unterwegs, wurden kein einziges Mal gestochen. Hatten Fenster im Auto ständig geöffnet, war auch ein Condor. Mach dir nicht zuviele Gedanken um die Moskitos. Kommt ja auch drauf an wo du unterwegs bist..B) 😎
Gruß und viel Spaß noch beim Planen Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
Hi Joes, da habe ich eine dumme Frage: Wollt Ihr wirklich im Condor-Innenraum übernachten?? Ansonsten würde ich die Frage nicht verstehen. Gruss, Helmar
Toyota Condor - Minicamper; auf Basis des Toyota Condor mit einer Liegefläche mit Matraze (190 x 135 cm ) im Wagen, geeignet für zwei Personen. Unter dem Schlafplatz ist Platz für das Gepäck und die Campingausrüstung. Er ist kein Wohnmobil, ein Dachzelt wird nicht montiert da man im Wagen schläft.
Hallo Helmar, warum sollte Joes dies nicht tun?
Hallo Joes, du könntest, wenn du tatsächlich in den feuchten Norden wärend der Regenzeit fährst, ein fenstergroßes Fliegennetzt und Klebeband mitnehmen und es einfach am hinteren Fenster von innen festmachen. Das stört vorne bei der Fahrt nicht und Ihr habt nachts keine Belästigung durch die Stechmücken. Gruß Elli
Meine Aufenthalte in Südwest/Namibia:
1978/79 Besuch auf Farm am Waterberg, 1980 Praktikum im Schülerheim Otjiwarongo/Caprivi, 1981 Bulli-Rundreise mit crockydile: Namibia – Kapstadt – Gardenroute – Zymbabwe – Victoriafälle – Botswana (10Tage mit dem Mokoro im Okawango-Delta) – Namibia,
1983 Arbeiten auf Farm Otjikaru am Waterberg
lange Pause
Tolle Urlaube folgenten: 2007 Namibia, 2008 Namibia/Botswana, 2009 Namibia
2018 Wunderschöne 2-Familientour mit Familie tim.buktu
JOJoesThemenstarter36 Beiträge · seit 200717. Aug. 2007 · #5
Exakt, ich hatt schon vor darin zu übernachten. War mir nur nicht ganz sicher wie man sich das mit den Insekten so vorzustellen hat. Bis jetzt ist eine große Runde durchs Land geplant. Wir haben vier Wochen dafür veranschlagt. Ist das Schlafen im Condor denn gut oder eher beengt?
Danke schon mal für Eure Infos. Würde mich auch noch über andere Meinungen zum Thema freuen.
wir waren dieses Jahr im April/Mai mit einem Condor unterwegs und habe keine Moskitos gesehen. Unser nördliches Ziel war auch nur der Brandberg.
Das Auto ist für 2 Personen ideal - aber nicht um darin zu übernachten. Das Auto ist dafür viel zu klein.
Auf der Fahrt muß ein Fenster immer ein wenig offen sein, wegen dem Unterdruck, damit nicht zuviel Staub in das Auto gelangt. Das mit dem Unterdruck verstehe ich zwar nicht - vielleicht kann mir jemand sagen, warum in Auto ein Unterdruck entsteht,
Wie gesagt, mit dem Schlaffen ist nicht LbG Matthias
Hallo, @ Elli: Danke für die Aufklärung, ich kannte den Condor nur als geräumigen Viersitzer. Die Schlafvariation war mir neu. @ matth: bzgl. "Unterdruck". Es herrscht natürlich kein Unterdruck im KFZ. Aber ein Wagen schiebt, ähnlich einem Schiff, eine Bugwelle von komprimierter Luft vor sich her. Hinter dem Auto entsteht dann eine Verwirbelungszone, die den Staub herrlich in den hinteren Teil des Wagens hineinzieht, dort ist also der Unterdruck. Wenn Ihr die Fenster etwas öffnet (das ist ja der vordere Teil des Fahrzeugs) entsteht ein leichter Überdruck im Fahrgastraum, der das Eindringen begrenzt. Einige neuere Camper haben auch schon kleine Luftklappen, die den Fahrtwind in den Laderaum drücken zu genau dem Zweck. Gilt natürlich alles nur, wenn nicht von vorn Staubluft kommt durch voranfahrendes oder entgegenkommendes KFZ. Dann hilft nur noch Fenster zu und abwarten. Gruss, Helmar