Moin zusammen,
immer einmal wieder kommt das Thema „Auswandern“ auf die Tagesordnung im Forum. Ich möchte hier jetzt nicht groß auf den Gegensatz zwischen Ratio und Emotion eingehen, noch möchte ich die Entscheidung und die Motivation der bisherigen oder zukünftigen Auswanderer hinterfragen. Ich möchte mich hier einmal mit den Rahmenbedingungen beschäftigen, denen jeder Auswanderer, ob er will oder nicht, unterliegt, es sei denn, er wäre finanziell völlig unabhängig oder verlebte seinen rentenabgesicherten Lebensabend im Ausland, hier also in Namibia.
Wer seinen Lebensunterhalt also durch Arbeit im Land verdienen muss, ist einerseits in das Regelwerk eingebunden, welches der Staat ihm setzt, andererseits ist dieses Regelwerk wiederum durchaus abhängig von der Situation, der der Staat hinsichtlich der Einflüsse der regionalen bis globalen Entwicklungen unterliegt. Jede individuelle Entscheidung, die im Kleinen grundsätzlich funktioniert, kann durch vom Individuum nicht beeinflussbare Einflüsse in ihr Gegenteil verkehrt werden.
Wirtschaft:
Namibias BIP (Bruttoinlandsprodukt) wird zu rund 55% im Dienstleistungssektor (im wesentlichen Tourismus) und nur zu rund 20% in der Rohstoffgewinnung und –verarbeitung erwirtschaftet. Bergbau steht für knapp 11% des BIP, jedoch nur für ~6.000 Arbeitsplätze.
Die Landwirtschaft stellt 70% aller Arbeitsplätze zur Verfügung und steht für knapp 6% des BIP, wobei die ungefähr gleich großen Flächen der kommerziellen und der kommunalen Farmen für rund 4% bzw. knapp 2% des BIP stehen. Hierbei ist zu beachten, dass nur ~1% der Fläche Namibias landwirtschaftlich nutzbar ist.
Namibia hat ein andauerndes strukturelles Haushaltsdefizit, welches nach der aktuellen Planung in den Jahren 2007 und 2008 durch Haushaltsüberschüsse abgelöst wird, bevor es in den Jahren danach wieder in ein Defizit übergeht. Strukturelles Haushaltsdefizit bedeutet, dass grundsätzlich zu wenig Geld in die Kasse kommt, um die notwendigen laufenden Ausgaben tätigen zu können. Die Staatsschulden, von denen ungefähr 18% Auslandsschulden sind, werden laut Haushaltsplanung, nach einer Verringerung auf 12,5 Milliarden NAM$ im nächsten Jahr, 2009 auf 13 und 2010 auf über 14 Milliarden NAM$ steigen.
Namibias Wirtschaft ist wegen der historischen Entwicklung in extremem Ausmaß von Südafrika abhängig. Insbesondere der Tourismus ist zusätzlich von „weichen“ Faktoren, wie dem subjektiven Sicherheitsempfinden abhängig. Wie schnell hier eine veränderte Situation zum Ausbleiben der Touristen führen kann, konnte man in der Vergangenheit in Europa schon mehrfach beobachten.
Gesellschaft und Politik:
Die Wohlstandsverteilung in der namibischen Gesellschaft ist extrem ungleichgewichtig, und dieses Ungleichgewicht hat sich seit der Unabhängigkeit noch verstärkt. Eine Veränderung ist wenig wahrscheinlich, da selbst, wenn es ein Bildungssystem gäbe, was den Namen verdiente, in Namibia gar nicht genug Arbeitsplätze der Qualität geschaffen werden könnten, um z.B. mit Asien zu konkurrieren.
Die Auswirkungen von AIDS auf Staat und Gesellschaft dürften noch nicht ihren Höhepunkt erreicht haben. Hier hat der gerade zurzeit in Namibia Schlagzeilen machende Verfall des öffentlichen Gesundheitswesens sicherlich starke Auswirkungen auf die Zukunft.
Polizei– und Justizwesen kommen ihrer Aufgaben nicht nach. Ein Weg zur Besserung ist während der letzten Jahre nicht erkennbar. Im Gegenteil: Es scheint immer schlimmer zu werden. Angesichts dieser Tatsache scheint es sich für Kriminelle zunehmend zu lohnen, auch die weit verstreuten Farmen und Lodges als Ziele zu sehen.
Die Versorgungsinfrastruktur steht an mindestens zwei Fronten unter Stress. Auf der einen Seite werden z.B. Telefonkabel und Sonnenkollektoren immer wieder geklaut, die dann auf Kosten der Betreiber und, letztlich, ihrer Kunden wieder installiert werden müssen. Risikobehaftet ist das nicht wirklich, weil: Siehe Polizei und Justiz! Auf der anderen Seite sind staatlicherseits offensichtlich viel zu wenig Mittel vorhanden, um die vorhandene Infrastruktur (z.B. Straßen) und Versorgung (z.B. Strom) auf dem bei der Unabhängigkeit übernommenen Level zu halten, geschweige denn sie den gestiegenen Anforderungen anzupassen.
Ein Konsens über den Staat und den Weg zu einem Staatsvolk (obwohl aus verschiedenen Volksgruppen zusammen gesetzt) existiert nicht. Die Dominanz der SWAPO auf der einen Seite ruft das tiefe Misstrauen aller anderen, die nicht an den Fleischtöpfen der Regierung sitzen, hervor.
Der zurzeit in der SWAPO ablaufende Machtkampf ist nicht transparent. Auch das Regierungshandeln ist in zutiefst strittigen gesellschaftlichen Themen häufig weder transparent noch schlüssig. Als Beispiel sei hier die immer wieder angeforderte, aber nicht gelieferte Präzisierung hinsichtlich der Kriterien für die Landenteignung genannt.
Schlussfolgerungen:
Die von mir oben genannten Punkte sind natürlich nur als kleines Anreißen von Punkten gedacht, die in ihrer späteren Entwicklung Auswirkungen auf das Leben eines zum Broterwerb in Namibia „verdammten“ Auswanderers haben.
Zunächst einmal würde ich mir als potentieller Auswanderer bewusst machen, dass das Schicksal Zimbabwes, wenn auch nicht in allen Ausprägungen, und die Wandlung Mugabes im Laufe der Zeit in Schwarzafrika nicht die Ausnahme sondern die Regel gewesen ist.
Dann würde ich mir Gedanken darüber machen, ob es hinsichtlich der Abhängigkeit Namibias von Südafrika Entwicklungen geben könnte, die auch dort Auswirkungen haben. Was geschieht zum Beispiel, wenn die dort seit einiger Zeit steigenden Preise für Grundnahrungsmittel Namibia erreichen? Was, wenn der angenommene WM-Boom wegen der dort unkontrollierbaren Gewaltkriminalität oder der Auswirkungen des Zusammenbruchs in Zimbabwe nicht zustande kommt?
Wie wird z.B. mein Hotel laufen? Habe ich genug Inlands– oder Regionalkunden, mit denen ich mein Auskommen habe? Was passiert, wenn die Finanzmittel des Staates irgendwann einmal nicht mehr ausreichen, um Air Namibia immer wieder die Schulden zu streichen? Was, wenn meine Kunden über Johannesburg kommen müssten, dies aber wegen der ständig steigenden Gepäckdiebstähle nicht mehr tun wollen? Was, wenn die Preispolitik des Beherbergungsgewerbes den Touristenstrom abschneidet? Vertrauen zu gewinnen, dauert sehr lange, es zu verspielen geht schnell!
Wer finanziert das bald wieder zunehmende Staatsdefizit? Was, wenn ausländische Kreditgeber oder Entwicklungshilfegeber diese einstellen? Wer zahlt dann die Zeche? Wie viele Bed&Breakfasts, die Steuern zahlen, und wie viele Touristen würden benötigt, um das auszugleichen? Wie wahrscheinlich ist das?
Wie können ausreichend viele Arbeitsplätze für die Arbeitslosen geschaffen werden? Produktion ist unter den gegebenen Bedingungen in Namibia vergebliche Liebesmühe, siehe Ramatex. Die Minenindustrie bietet kaum Arbeitsplätze, und die kommerziellen Farmer, investieren die im jetzigen Klima noch?
Was passiert, falls nach der Entscheidung im SWAPO–Machtkampf eine ZANUfikation der Partei eintritt? Die Partei hat meines Wissens die Mehrheit, um Verfassungsänderungen allein durchführen zu können. Präsidentschaft auf Lebenszeit wäre dann nur einen Parlamentsbeschluss weit weg.
Für mich folgte daraus: Unter gar keinen Umständen die Schiffe am Strand verbrennen!
Gruß, Michael
P.S. Links zu den Zahlenlieferanten:
Hier eine schon etwas ältere Analyse zur Situation in Namibia nach der Wahl 2004:
http://www2.dias-online.org/files/laenderberichte/Namibia_2005.pdf
Auswärtiges Amt:
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Namibia/Wirtschaft.html
CIA World Fact Book:
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/wa.html
Das 2007er-Budget in einer Zusammenstellung von PriceWaterhouseCooper:
http://www.pwc.com/na/eng/pdf/pwc_Albe2007_08slides.pdf
Hier eine ältere Zusammenfassung des Finanzministeriums:
www.mof.gov.na/assets/budget/budgetsummary.pdf
Eine privatwirtschaftliche Bewertung des Haushalts 2004:
http://www.sarpn.org.za/documents/d0000768/index.php
Post geändert von: Yoshikawa, am: 06/08/2007 19:18<br><br>Post geändert von: Yoshikawa, am: 06/08/2007 19:20
immer einmal wieder kommt das Thema „Auswandern“ auf die Tagesordnung im Forum. Ich möchte hier jetzt nicht groß auf den Gegensatz zwischen Ratio und Emotion eingehen, noch möchte ich die Entscheidung und die Motivation der bisherigen oder zukünftigen Auswanderer hinterfragen. Ich möchte mich hier einmal mit den Rahmenbedingungen beschäftigen, denen jeder Auswanderer, ob er will oder nicht, unterliegt, es sei denn, er wäre finanziell völlig unabhängig oder verlebte seinen rentenabgesicherten Lebensabend im Ausland, hier also in Namibia.
Wer seinen Lebensunterhalt also durch Arbeit im Land verdienen muss, ist einerseits in das Regelwerk eingebunden, welches der Staat ihm setzt, andererseits ist dieses Regelwerk wiederum durchaus abhängig von der Situation, der der Staat hinsichtlich der Einflüsse der regionalen bis globalen Entwicklungen unterliegt. Jede individuelle Entscheidung, die im Kleinen grundsätzlich funktioniert, kann durch vom Individuum nicht beeinflussbare Einflüsse in ihr Gegenteil verkehrt werden.
Wirtschaft:
Namibias BIP (Bruttoinlandsprodukt) wird zu rund 55% im Dienstleistungssektor (im wesentlichen Tourismus) und nur zu rund 20% in der Rohstoffgewinnung und –verarbeitung erwirtschaftet. Bergbau steht für knapp 11% des BIP, jedoch nur für ~6.000 Arbeitsplätze.
Die Landwirtschaft stellt 70% aller Arbeitsplätze zur Verfügung und steht für knapp 6% des BIP, wobei die ungefähr gleich großen Flächen der kommerziellen und der kommunalen Farmen für rund 4% bzw. knapp 2% des BIP stehen. Hierbei ist zu beachten, dass nur ~1% der Fläche Namibias landwirtschaftlich nutzbar ist.
Namibia hat ein andauerndes strukturelles Haushaltsdefizit, welches nach der aktuellen Planung in den Jahren 2007 und 2008 durch Haushaltsüberschüsse abgelöst wird, bevor es in den Jahren danach wieder in ein Defizit übergeht. Strukturelles Haushaltsdefizit bedeutet, dass grundsätzlich zu wenig Geld in die Kasse kommt, um die notwendigen laufenden Ausgaben tätigen zu können. Die Staatsschulden, von denen ungefähr 18% Auslandsschulden sind, werden laut Haushaltsplanung, nach einer Verringerung auf 12,5 Milliarden NAM$ im nächsten Jahr, 2009 auf 13 und 2010 auf über 14 Milliarden NAM$ steigen.
Namibias Wirtschaft ist wegen der historischen Entwicklung in extremem Ausmaß von Südafrika abhängig. Insbesondere der Tourismus ist zusätzlich von „weichen“ Faktoren, wie dem subjektiven Sicherheitsempfinden abhängig. Wie schnell hier eine veränderte Situation zum Ausbleiben der Touristen führen kann, konnte man in der Vergangenheit in Europa schon mehrfach beobachten.
Gesellschaft und Politik:
Die Wohlstandsverteilung in der namibischen Gesellschaft ist extrem ungleichgewichtig, und dieses Ungleichgewicht hat sich seit der Unabhängigkeit noch verstärkt. Eine Veränderung ist wenig wahrscheinlich, da selbst, wenn es ein Bildungssystem gäbe, was den Namen verdiente, in Namibia gar nicht genug Arbeitsplätze der Qualität geschaffen werden könnten, um z.B. mit Asien zu konkurrieren.
Die Auswirkungen von AIDS auf Staat und Gesellschaft dürften noch nicht ihren Höhepunkt erreicht haben. Hier hat der gerade zurzeit in Namibia Schlagzeilen machende Verfall des öffentlichen Gesundheitswesens sicherlich starke Auswirkungen auf die Zukunft.
Polizei– und Justizwesen kommen ihrer Aufgaben nicht nach. Ein Weg zur Besserung ist während der letzten Jahre nicht erkennbar. Im Gegenteil: Es scheint immer schlimmer zu werden. Angesichts dieser Tatsache scheint es sich für Kriminelle zunehmend zu lohnen, auch die weit verstreuten Farmen und Lodges als Ziele zu sehen.
Die Versorgungsinfrastruktur steht an mindestens zwei Fronten unter Stress. Auf der einen Seite werden z.B. Telefonkabel und Sonnenkollektoren immer wieder geklaut, die dann auf Kosten der Betreiber und, letztlich, ihrer Kunden wieder installiert werden müssen. Risikobehaftet ist das nicht wirklich, weil: Siehe Polizei und Justiz! Auf der anderen Seite sind staatlicherseits offensichtlich viel zu wenig Mittel vorhanden, um die vorhandene Infrastruktur (z.B. Straßen) und Versorgung (z.B. Strom) auf dem bei der Unabhängigkeit übernommenen Level zu halten, geschweige denn sie den gestiegenen Anforderungen anzupassen.
Ein Konsens über den Staat und den Weg zu einem Staatsvolk (obwohl aus verschiedenen Volksgruppen zusammen gesetzt) existiert nicht. Die Dominanz der SWAPO auf der einen Seite ruft das tiefe Misstrauen aller anderen, die nicht an den Fleischtöpfen der Regierung sitzen, hervor.
Der zurzeit in der SWAPO ablaufende Machtkampf ist nicht transparent. Auch das Regierungshandeln ist in zutiefst strittigen gesellschaftlichen Themen häufig weder transparent noch schlüssig. Als Beispiel sei hier die immer wieder angeforderte, aber nicht gelieferte Präzisierung hinsichtlich der Kriterien für die Landenteignung genannt.
Schlussfolgerungen:
Die von mir oben genannten Punkte sind natürlich nur als kleines Anreißen von Punkten gedacht, die in ihrer späteren Entwicklung Auswirkungen auf das Leben eines zum Broterwerb in Namibia „verdammten“ Auswanderers haben.
Zunächst einmal würde ich mir als potentieller Auswanderer bewusst machen, dass das Schicksal Zimbabwes, wenn auch nicht in allen Ausprägungen, und die Wandlung Mugabes im Laufe der Zeit in Schwarzafrika nicht die Ausnahme sondern die Regel gewesen ist.
Dann würde ich mir Gedanken darüber machen, ob es hinsichtlich der Abhängigkeit Namibias von Südafrika Entwicklungen geben könnte, die auch dort Auswirkungen haben. Was geschieht zum Beispiel, wenn die dort seit einiger Zeit steigenden Preise für Grundnahrungsmittel Namibia erreichen? Was, wenn der angenommene WM-Boom wegen der dort unkontrollierbaren Gewaltkriminalität oder der Auswirkungen des Zusammenbruchs in Zimbabwe nicht zustande kommt?
Wie wird z.B. mein Hotel laufen? Habe ich genug Inlands– oder Regionalkunden, mit denen ich mein Auskommen habe? Was passiert, wenn die Finanzmittel des Staates irgendwann einmal nicht mehr ausreichen, um Air Namibia immer wieder die Schulden zu streichen? Was, wenn meine Kunden über Johannesburg kommen müssten, dies aber wegen der ständig steigenden Gepäckdiebstähle nicht mehr tun wollen? Was, wenn die Preispolitik des Beherbergungsgewerbes den Touristenstrom abschneidet? Vertrauen zu gewinnen, dauert sehr lange, es zu verspielen geht schnell!
Wer finanziert das bald wieder zunehmende Staatsdefizit? Was, wenn ausländische Kreditgeber oder Entwicklungshilfegeber diese einstellen? Wer zahlt dann die Zeche? Wie viele Bed&Breakfasts, die Steuern zahlen, und wie viele Touristen würden benötigt, um das auszugleichen? Wie wahrscheinlich ist das?
Wie können ausreichend viele Arbeitsplätze für die Arbeitslosen geschaffen werden? Produktion ist unter den gegebenen Bedingungen in Namibia vergebliche Liebesmühe, siehe Ramatex. Die Minenindustrie bietet kaum Arbeitsplätze, und die kommerziellen Farmer, investieren die im jetzigen Klima noch?
Was passiert, falls nach der Entscheidung im SWAPO–Machtkampf eine ZANUfikation der Partei eintritt? Die Partei hat meines Wissens die Mehrheit, um Verfassungsänderungen allein durchführen zu können. Präsidentschaft auf Lebenszeit wäre dann nur einen Parlamentsbeschluss weit weg.
Für mich folgte daraus: Unter gar keinen Umständen die Schiffe am Strand verbrennen!
Gruß, Michael
P.S. Links zu den Zahlenlieferanten:
Hier eine schon etwas ältere Analyse zur Situation in Namibia nach der Wahl 2004:
http://www2.dias-online.org/files/laenderberichte/Namibia_2005.pdf
Auswärtiges Amt:
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Namibia/Wirtschaft.html
CIA World Fact Book:
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/wa.html
Das 2007er-Budget in einer Zusammenstellung von PriceWaterhouseCooper:
http://www.pwc.com/na/eng/pdf/pwc_Albe2007_08slides.pdf
Hier eine ältere Zusammenfassung des Finanzministeriums:
www.mof.gov.na/assets/budget/budgetsummary.pdf
Eine privatwirtschaftliche Bewertung des Haushalts 2004:
http://www.sarpn.org.za/documents/d0000768/index.php
Post geändert von: Yoshikawa, am: 06/08/2007 19:18<br><br>Post geändert von: Yoshikawa, am: 06/08/2007 19:20