Ich war vor 3 Jahren dort und würde nicht mehr hinfahren. Machte für mich einen etwas ungepflegten Eindruck. Nachteil ist auch, daß man die Schnellstrasse hört. Die Leute sind ganz nett.
Werner_Ute544 Beiträge · seit 200630. Mai 2007 · #3
Hallo Christian,
im Juni 2004 waren wir am Campingplatz von Lala und Pieter Barkhuizen. Lala spricht sehr gut Deutsch. Es gibt kleine Bungalows zum übernachten. Duschen mit Warmwasser sind vorhanden. Das Restaurant ist sehr urig, es befindet sich in einem umgebauten Eisenbahnwagon aus Südafrika. Das Essen war sehr schmackhaft und gut zubereitet. Mit der Übernachtung und dem Service waren wir sehr zufrieden. In der Nähe befindet sich der Hoba-Meteorit und der Otjikoto-See (eine eingebrochene Dolomit-Höhle). Wir haben beides besichtigt.
hallo Christian, habe im Februar den Zeltplatz besichtigt, hat mir nicht so zugesagt. Früher gab es auch einen Pool. empfehlenswerter ist Reimanns Maori camp 5 km nördlich Richtung Rundu. Außerdem unterstützt man dort ein Hilfsprojekt für Kinder. Grüße von Gunther
wir waren Anfang Mai in Grootfontein. Wir wollten eigentlich auch zum Maori Camp, sind dann aber wieder gefahren, weil ich mich dort sehr unwohl gefühlt habe (Besitzer, Hunde etc.). Haben dann LalaPanzi entdeckt und es stimmt zwar, dass man dort die Strasse (B8) hört, wir fanden das Camp aber trotzdem nett, die sanitären Anlagen sind gut und es herrscht eine freundliche Atmosphäre. Das Essen kann ich allerdings nicht empfehlen.
können leider vom Lala Panzi Guesthouse nichts berichten. Waren im vergangen Jahr jedoch auf dem Maori Camp und,- weil es uns so gut gefallen hat,- in diesem Jahr schon wieder! Das deutsche Ehepaar Conny u. Peter Reimann haben auf ihrer Farm einen schönen Campingplatz mit sauberen Sanitäranlagen geschaffen u. bieten sowohl Frühstück, als auch Braaipacks (verschiedene Wildsorten) an. Conny engagiert sich vorbildlich für die örtliche Schule u. den Kindergarten und ihr Männe Peter ("Mister") sorgte mit seiner urigen Art für jeweils gelungene u. lustige Abende. Die fünf Hunde, die sich frei auf der Farm bewegen dürfen, empfanden wir in keiner Weise als störend. Wer sich ein Bild von der Farm machen möchte, darf auf keinen Fall "Goodbye Deutschland" auf "VOX" verpassen. In zwei Folgen, nämlich am Di., 19.6.2007, um 21:05 Uhr u. am Di., 26.6.2007, ebenfalls um 21:05 Uhr, wird über die Reimanns und ihr Leben als Auswanderer berichtet.